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  • Day10

    Nach 3 aufregenden Safari-Tagen sind wir wieder zurückgekehrt zur Farm: Es fühlte sich ein wenig an wie nach Hause kommen 🤗
    Wir durften ausnahmsweise ausschlafen und haben uns ein Wasserprojekt im Dorf angeschaut. Bei diesem soll jeder Haushalt um die Farm herum mit fließendem Wasser ausgestattet werden. Am Nachmittag haben wir den lokalen Bauern zugeschaut wie sie ihren Kaffee zubereiten und durften diesen direkt probieren: Einige machten sich da doch etwas Sorgen um ihre Verdauung 😋
    Geröstet wird der Kaffee im Topf über offenem Feuer bis er schwarz ist, anschließend mit einem Mörser gemahlen, gesiebt und in Wasser aufgekocht...
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day8

    Nach der harten Arbeit auf der Kaffeefarm geht es auf zur Safari ... Tiere gucken im Tarangire Nationalpark 🐆🐘🦁🐒
    Unsere Lodge war super schön... außer das living Buffet am Abend 🙈🙊 Da hieß es: Mund zu, jeder Löffel wird genauestens untersucht und das Wok Gericht lässt man als Vegetarier lieber weg 🤗
    Nachts wurden wir natürlich auch von Pumba & Co besucht.. diese machten durch lautes Schnauben und ordentlich Gestank auf sich aufmerksam.. meine Zimmergenossin saß die halbe Nacht senkrecht in Bett während ich tief und fest schlief 😋
    Wenn man von diesen kleinen Herausforderungen absieht, war es einfach eine wunderschöne Erfahrung die Tiere zu beobachten und die Landschaft zu genießen ..
    (Die besten Fotos sind natürlich auf der Kamera)
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  • Day6

    Was haben wir heute gelernt? Puh... der Sekt, den wir nach unserem Abschlusstest getrunken haben, hat ein wenig das Gehirn vernebelt ;-) ... stimmt: wir haben verschiedene Kaffees verkostet und geübt Defekte am Geschmack und Geruch zu erkennen.. z.B Antestia (ein Parasit, der sich in der Bohne einnistet), zu grün gepflückte oder zu reif gepflückte Bohnen usw... Bis zum Cupping Profi ist es aber noch ein weiter Weg ;-)
    Morgen gehts auf die Safari.. Whois whoop 🐒🐘🦏🐆
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  • Day5

    Ab zum Milling nach Moshi! Heute würden wir auf die Stadbevölkerung losgelassen.. ab gehts zur "Mühle@, wo der Rohkaffee quasi versandfertig gemacht wird: Das Parchement und die Silberhaut werden entfernt, und die Bohnen werden gegradet (nach ihrer Größe sortiert/ wie immer gilt: Je größer eine Bohne desto besser, desto teurer)
    Danach durften wir uns an Proberöster austoben und unseren ersten eigenen Kaffee rösten ;-)Read more

  • Day4

    Wie baut man den perfekten Komposthaufen?

    Nachdem wir vormittags ein wenig unsere Nase geschult und versucht haben typische Kaffeearomen zu erraten (Le Nez du café) durften wir endlich im Matsch spielen. Yeay! :) Eifrig haben wir geschaufelt: und wie aus Zauberhand wird aus Bananenblättern, Kuhscheiße, Wasser, Mikroorganismen, Kirschpulpe & Heu feinster Biodünger.

    Außerdem stand an diesem Tag Bodenkunde auf dem Programm: Der Vergleich zwischen mit Herbiziden behandeltem Boden (Glyphosat) und mit Biodünger behandeltem Boden: Erster zeichnet sich durch eine starke Verklumpung, keine Wurzel oder ähnliche Biomasse sowie wenig Geruch aus.. hat dann natürlich auch keine Nährstoffe mehr :-(

    Außerdem können wir uns als mega Glückspilze bezeichnen, da wir die Kirschblüte miterleben dürfen: Diese dauert nämlich nur wenige Tage!! Dann dauerts noch ca. 8-10 Monate bis diese Früchte tragen 🍒
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  • Day3

    Wir sehen, erleben und lernen hier so viel, dass es kaum möglich ist, dies in Worte zu fassen. Am 3. Tag haben wir gelernt, was passiert wenn der Kaffee geplückt ist. Die in Tansania verwendete Methode nennt man "Wet Processing". Das bedeutet, dass das Fruchtfleisch der Kirsche erst (mit Wasser) entfernt und die Bohnen anschließend in der Sonne getrocknet werden.
    1. In einem Wasserbecken die Kischen gewaschen und die guten von den "schlechten" getrennt. Wie beim Eierkochen schwimmen die "schlechten" Kirschen oben.
    2. Mit einem sogenannten Pulper wird das Fruchtfleisch von der Bohne entfernt. Die Bohne ist nun noch vom
    Parchement und der Mucilage umgeben. Die Mucilage enthält Zucker und ist sehr wichtig für den Geschmack (Säure, Süße) der Bohne
    3. Die Fermentation: Die Bohnen werden 1-4 Tage (je nach Wetter und Temperatur) in einem Becken gelagert. Durch die Kombination aus Sauerstoff, Zuckriger Mucilage wird eine Art Gärungsprozess, die Fermentation in Gang gesetzt und der Geschmack der Bohne verändert sich.
    4. Nun werden die Bohnen mit Wasser gewaschen um die Mucilage vollständig zu entfernen.
    5. Anschließend werden die Bohnen erneut und zwar per Hand (!) sortiert: Bohnen die noch nicht reif sind (grün), überreif sind (rot), bei denen das Parchement abgegangen ist (weiß) und die ein Insekt haben (fleckig) werden aussortiert. Dabei ist es super beeindruckend wie schnell die Frauen sortieren. Wir durften uns auch daran probieren und haben sehr zur allgemeinen Erheiterung beigetragen :)
    6. Zu guter Letzt werden die guten Bohnen in die Sonne zum Trocknen gelegt bis die Restfeuchtigkeit auf ca. 11% gesunken ist (hard black) von zu Beginn ca. 20% (soft white)
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  • Day2

    Kaffeepflanzen züchten

    Der Vormittag stand ganz unter dem Zeichen neue Kaffeepflanzen zu züchten. Zuerst wurde uns gezeigt wie wir die Kirschkerne einpflanzen, so dass hieraus nach ca 2 Monaten kleine Setzlinge wachsen können. Die kleinen Setzlinge werden dann in Töpfe umgepflanzt und dürfen ca 10 weitere Monate im luxuriösen Schatten chillen, bevor sie auf der Plantage ausgepflanzt werden.

  • Day2

    Am Nachmittag wurden wir dann auf das Feld geschickt zum Ernten der Kaffeekirschen.. es dürfen natürlich nur die Reifen Kirschen geerntet werden.. :-) man fühlt sich im Vergleich zu den Profi-Erntehelfern natürlich wie eine Oberschnecke :)
    Für 2 Eimer braucht ein Pflücker in der Regel 2 Stunden, am Tag schafft er wenn er gut ist 6-7 Eimer...

  • Day1

    Nachdem wir gestern Abend sehr spät angekommen sind, durften wir den ersten Morgen erstmal entspannt ausschlafen. Am Vormittag sind wir im Schneckentempo über die Farm spaziert, dann gab es einen kleinen Mittagssnack und anschließend aufs Feld zur harten Arbeit... 💪 Pruning stand auf dem Programm. Nach ca. 5-7 Jahren werden die Kaffeepflanzen zurück geschnitten, damit sie im nächsten Jahr wieder mehr Kirschen tragen können. Den Abend haben wir mit einem kleinen Sundowner und Blick auf den Kilimanjaro eingeläutet.Read more

  • Day89

    Haben die letzten Tage noch voll ausgekostet und beim Carneval in Barranquilla mitgemischt.
    Dabei den Kolumbianern mal die deutschen Dancing Skills gezeigt ;)
    Am nächsten Morgen ging es dann verkatert mit dem Flieger gen Heimat - nach 3 grandiosen und aufregenden Monaten!

  • Day85

    Letzter Family Dinner Abend mit Wendy, Peter, Annika, Juho und Pam in Santa Veronica bei Elkin und Maria nach einem Kitesurf- oder Strand- Tag

  • Day78

    In der windfreien Zeit müssen wir uns erstmal erholen. Daher war das Hauptkriterium für die Wahl der Unterkunft eine Hängematte mit 1A Ausblick! In dieser wurde stundenlang gechillt :) Außerdem waren wir tauchen (Soeren das erste Mal, und gleich bis in 12m Tiefe ) und haben ein kolumbianisches Korallenriff erkundet