Heiko Tatschke

Joined September 2019
  • Day105

    Die Geschichte mit dem Fahrrad

    January 5 in Puerto Rico ⋅ ⛅ 27 °C

    Haltet euch fest ....

    Also zunächst geht es damit los, dass ich mich entscheiden muss, was ich nach dem 3.1. ( Tag an dem Nico abreist) mache. Alleine auf den Inseln zu übernachten ist viel zu teuer. Da geht es mit 100 Dollar die Nacht los und dann wohnt man bei jemanden in der Wohnung und hat ein Zimmerchen. Hostels gibt es hier nicht. Businessidee? Hmm... Auch das Essen , besonders das gesunde Essen , kostet viel Kohle . Nur ein Beispiel: ein Kopfsalat kostet 3 Dollar. Es gibt kein öffentlichen Transportmittel. Man muss sich also immer ein Taxi nehmen , wenn man irgendwohin möchte .... ich schaute mich also ständig um , ob sich irgendwas Richtung Segeln ergibt. Ich versuchte es über Facebook Gruppe , crewbay.com, oceancrewlink.com , ich hab Leute darauf angesprochen , ich war in Häfen , aber irgendwie hat sich nichts ergeben. Ich habe auch geschaut, ob ich etwas auf Workaway.info finde . Leider hat sich auch dort nichts ergeben. Also musste ich eine Entscheidung treffen. Mache ich weiter mit dem fixen Plan ohne Flugzeug zu reisen? Dann wird aber mein Budget bald aufgebraucht sein.... ich entschied mich nach einigen unruhigen Tagen nach Puerto Rico zu fliegen . Von dort aus habe ich wieder viele Möglichkeiten und kann auch mein Fahrrad wieder ausführen . Oh man das fehlt mir. Okay Flug gebucht. Wie kriege ich nun das Fahrrad durch die Gepäckkontrolle und nehmen die es überhaupt mit. Also fragte ich im Flughafen nach und sie meinten, dass sie Fahrräder mitnehmen , wenn sie gut verpackt sind . Okay , gute Nachricht . Wo bekomme ich jetzt auf dieser kleinen Insel einen Fahrrad Karton her? Die Kollegin vom Flughafen hat mir einen Fahrradladen an der nächsten Straßenecke genannt. Sie war sich aber auch nicht mehr sicher, ob der überhaupt noch existiert.

    Ich also los nachdem ich Nico verabschiedet hatte. Ich hatte übrigens noch den Mietwagen bis nächsten Tag 13 Uhr. Dort an der "Ecke" angekommen, zumindest habe ich vermutet, dass es dort ist, herumgeschaut. Nichts auf Anhieb gesehen, was danach aussieht. Reklame können die nicht wirklich hier (Sorry, das sollte nun nicht der deutsche Meckerheini sein. Ist einfach Tatsache :)). Eine ältere Frau hantierte gerade mit dem Schlüssel an einer Tür. Sie schloss gerade den Laden auf. Also das Zimmerchen mit zugestellten Kram. Fahrradladen sieht normalerweise anders aus. Sie bestätigte aber das es ein Fahrradladen ist :). Mit Verpackungsmaterial konnte sie leider nicht weiterhelfen. Ich bin also weiter Richtung Roadtown (Inselmitte). An der nächsten Straßenecke habe ich dann einen betagten großen schlanken Rastamann mitgenommen (so hat er sich selbst auch später vorgestellt, nach Nachfrage, was er denn so macht. Er ist eben ein Rastamann, der sich gut mit Agrakultur auskennt ;) Es ist in BVI üblich zu Trampen und auch Tramper mitzunehmen. Das hatte ich auch schon ganz am Anfang gemacht als Nico noch nicht da war und es waren immer interessante Gespräche. Jedenfalls quatschen wir und ich erzählte ihm von meinem Vorhaben. Er war total interessiert und wollte mir gleich helfen. Er hatte auch einen anderen Fahrradladen im Kopf. Auf der Fahrt sind wir aber auch noch an eine Art Baumarkt vorbeigefahren. Angehalten. Er mit rein. Hat dann auch ein paar Leute mit coolem Handschlag begrüßt. Eis gebrochen. Leider hatten die aber keine Kartons mehr. War ja nach Weihnachten und damit war der 3.1. jetzt nicht der Superverkaufstag....Also weiter zum Fahrradladen. Er wusste wo. Ich hätte den wohl erst nach Stunden gefunden. Der Laden war aber deutlich mehr Fahrradladen als der andere. Leider blockte er auch gleich ab, als ich mit der Fragen nach Kartons antrat. Nach nochmaligem Einquatschen erhob sich doch und packte ein brandneues Fahrrad für einen Kunden aus und gab mir den Karton mit. Man war ich glücklich in dem Moment :D ...Ich hab dann Rastamann noch bis in die "Stadt" gefahren und wir haben uns mit einem "Respect" verabschiedet. Man, es gibt echt krasse Lebensstile.

    Mit dem Karton in der Unterkunft angekommen, ging es dann am nächsten Tag los. Ich habe hin und her sowie hoch und runter geschraubt. Ich habe es nicht auf das Packmaß bekommen. Also improvisieren. Ich habe den Karton oben aufgelassen und an einer Seite aufgemacht, außerdem hatte ich noch die Plane und die Folie übrig, die schon fürs Verpacken über den Ozean verwendet hatte. Das Ergebnis war nicht schön, aber es war das beste, was ich machen konnte.

    Ella, meine Mitbewohnerin für 3 Tage hat mich dann zum Flughafen gebracht. Am Abend zuvor hatte sie noch karibisch gekocht. Grüne Bananen, Chicken in einer undefinierbar leckeren Soße und Krautsalat. Man, das war lecker. (Mutti, wenn du das liest: Deine Küche bleibt aber die Beste :)) Jedenfalls stand ich dann am Flughafen und war guter Dinge. Ich konnte sogar alles selbst zum Schalter in einem Zug schleppen. Soo, irgendwann war ich dran. Dann gings los. Ich habe drei Leute 1 Std. beschäftigt mit dem Ausloten der Situation. Der hat mit dem gesprochen, die mit ihr, dann nochmal rumtelefoniert, dann kam noch einer von ner anderen Fluggesellschaft und so weiter. Das Paket ist zu schwer und zu groß. Vorallem aber wohl zu schwer. 5 kg zu schwer. Das war immer das Hauptthema. Ich hatte der Tante dann erklärt, dass mein aufzugebendes Gepäck 10 kg leichter als das zulässige Gewicht ist und es sich damit ja ausgleicht. Ihre Antwort darauf machte nur klar, dass sie diesen Gedankengang nicht nachvollziehen konnte. Als ich dann nachhakte und fragte, was denn wäre, wenn ich das Paket um 5 kg erleichtere. Ja, dann könnte es gehen. Mit innerlichem Kopfschütteln machte ich mich dann daran mein gut verpacktes Paket wieder aufzuschneiden, mit der Unsicherheit, dass es doch nichts bringt. Als ich dann also eine Fahrradtasche mit Kochutensilien und Werkzeug und Kram rausgenommen hatte, war es vollbracht. Ich stellte das Paket wieder auf die Waage und mittlerweile stand da auch ein anderer Typ, der Flugmanager, der die letzten Passagiere einchecken wollte. Ich weiß nicht, ob die anderen, die da vorher noch standen einfach in die Pause gegangen sind. Jedenfalls war nur noch der Typ da und die Gruppe von unsortierten Hühnern/ Hähnen war weg. Der Typ hatte definitiv mehr Entscheidungsbefugnis und war ziemlich easygoing was die Geschichte angeht. Ich hab das Paket also wieder zugemacht (zum Glück habe ich mir noch die Rolle Klebeband mitgenommen) und die Fahrradtasche an meinen Reiserucksack getappt und so ging alles durch :)...Ich habs geschafft! Wird auch alles ankommen?... Ja, es kam an, aber anderes Problem. Dazu später mal mehr...
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day93

    Merry Christmas from USVI

    December 24, 2019 on the U.S. Virgin Islands ⋅ ⛅ 26 °C

    Merry Christmas and some wonderful holidays!*************
    Frohe Weihnachten !
    Ein paar Traditionen werden natürlich eingehalten: - Mütze tragen (auch am Strand )
    - heute gibt es ein einfaches Gericht mit Wiener. Diesmal nicht mit Kartoffelsalat, sondern im Brötchen 😁
    - morgen gibt's dann traditionelles Essen von den amerikanischen Jungferninseln --> Steak aufm Grill
    ... Und wir machen natürlich einen Weihnachtsspaziergang, dieses Jahr am Strand 🏝️
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  • Day86

    Ausflug nach Jost van Dyke

    December 17, 2019 in British Virgin Islands ⋅ ⛅ 28 °C

    Und die nächste Insel der britischen Jungferninseln...

    Am Tag drauf sind wir dann gleich auf die nächste Insel. Wir haben im Grunde die Insel an einem Tag abgewandert. Ich liebe ja die Bewegung. Für Nico war es aufgrund der kurzen Akklimatisierungsphase , sagen wir mal, etwas anspruchsvoll :). Er hat sich aber gut gehalten. Auf jeden Fall bleibt der Ausflug in Erinnerung. Die Insel war schon etwas anders als Virgin Gorda. Es war auch weniger ein Strandausflug oder Schnorchelausflug. Eher Wandern und entdecken. Es hat einfach Spaß gemacht. Hier ein Pelikan, da ne Echse, da ne Ziege, schöne Aussichten, interessante Pflanzen, ausgetrocknete Flußbetten, die entlang marschiert sind und hin und wieder gabs auch mal ein kühles Bier...Read more

  • Day85

    Ausflug nach Virgin Gorda

    December 16, 2019 on the U.S. Virgin Islands ⋅ 🌧 27 °C

    Virgin Gorda ist wohl die schönste aller Jungferninseln...

    Gleich am ersten Tag nach Nicos Ankunft ging es mit der Speed-Fähre nach Virgin Gorda. Wir waren gerade mal 20 min Unterwegs. Unglaublich wie schnell die war. Bestimmt 50 km/h. Dort angekommen, merkte man gleich, dass es hier noch ein wenig relaxter zugeht. Dennoch ist das Wandern entlang der Straße, die keinen Gehweg hat, etwas stressig. Man gewöhnt sich aber. Tip: Immer auf der Gegenseite laufen. Dann sieht man die Autos besser kommen und kann reagieren. Wir nahmen die erste Möglichkeit Richtung Strand zu laufen und es hat sich gelohnt. Es war paradiesisch. Der Strand hieß Spring Bay und ist viel besser als der touristische Platz "the Bath", wo alle Touris mit den Sammeltaxis hingekarrt werden. Nach dem wir uns auch "the Bath" angeschaut haben, sind wir wieder zurück nach Spring Bay. Es gibt bestimmt noch viel mehr auf Virgin Gorda zu entdecken, aber das was wir an dem Tag gesehen haben, reicht schon aus um die Wertung 10 out of 10 zu geben. Wahnsinn. Seht selbst.....Read more

  • Day84

    British Virgin Islands (Nico arrived)

    December 15, 2019 in British Virgin Islands ⋅ ☀️ 28 °C

    Nico arrived...

    Now we are going to explore the islands around Tortola. But first chill out, have a beer and yummy baked beans on the beach ( It´s not a cocktail ;)

  • Day83

    British Virgin Islands (BVI)

    December 14, 2019 in British Virgin Islands ⋅ ☀️ 28 °C

    So good to feel sand between the toes....

    As we arrived we realized how expensive these islands are. So we tried to share an accomodation. First night was with Istvan (Greetings to Toronto, my friend) near Road Town, the biggest (or only) town on Tortola. Each 50 $. The following day I biked to the other site of the Island, to Apple Bay. It was not adventurous cause of the roads or the traffic. Instead I had to cycle only with my rearbrake. The front brake snapped right away the day before as I put the bike together. Well, as we know, Saltwater and Iron are not the best friends. The second challenge was to hold contact with Sandor, the Sailor friend I will share the room in Apple Bay. My iphone broke just a view days before arriving. People, I tell you, living without an smartphone these days is just a nightmare. No googlemaps, No phoning (obviously), No contacts, No emails, No music, no screenshots, no researching, no videos, no photos etc. But finally I found the place by questioning people on the street. One night later Sandor left to St. Lucia to try to get a ride there. So I was alone at that moment. It´s getting pricy to pay at your own. But Nico, a friend of mine from Berlin, is coming soon. But one is clear, I need to get on a boat or another island. This is just to expansive.

    Beside that I had a wonderful stay at Macs house to make some research and to do some exploring the area around me. The beach next to my stay is probably the nicest on Tortola: Long Bay and Smugglers Cove.
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  • Day77

    Sailing: Atlantic Crossing (16.11-8.12)

    December 8, 2019 in British Virgin Islands ⋅ ☀️ 27 °C

    You know what. I try to write this passage in English. I may stick to it. We´ll see.

    As I arrived in Playa Blanca again, I was still in the cycling mood. That means you have exercises all day long and relaxing time in the evening. And now back on boat. Doing almost nothing? Phew. By the way, I thought I could take a ferry from Costa Calma back to Playa Blanca or Corralejo. Pustekuchen. It took me the last two days to bike back to north, against wind. Well, at least, it was a good exercise :)

    Back on board. I arrived in the morning on November 16th. Everyone else was already there and the security meeting was happening. After that, everyone were in a hurry because Igor, our Skipper, wanted to start one day earlier. That means today as soon as possible. I took my bike into parts, wrap it in plastic film and store it in the dinghy (By-boat). I am getting used to it. Someone else filled up water, cleaned the boat with water and very important, checking the last time water and food. And what a surprise, we decided to buy some more and this was a good decision. At 4 o´clock we left the harbour by cheering to other boats, who are preparing themselves to cross the Ocean. See you in the Caribbean!

    8 men, all sailors on the way crossing the ocean. Good preconditions. Well, the first days we used the time to get to know each other. What do you do back home? Why do you do this? Etc. We all realized in the first two days that there is not much sailing on the trip, unfortunately. On the one hand it is obvious: One direction, mostly wind in the back. We all thought, if we set the sail, we could do it in our own or at least be part of it or have the opportunity to trim the sail. Pustekuchen. Igor is to afraid that we break anything. That means every single move is he going to do more or less including trimming sail :/ That means our duty is to cook, do watch keeping and clean up. Plenty of time for sunbathing, reading, listing to podcast and playing cards.

    How is my typical day look like?
    12 o´clock midnight: 2 hours watch keeping on deck. This means, watch the sea in the night to avoid hitting something floating in the water (fishing net, wood and off course other boats) and watch the autopilot, which keeps us on track without self-steering. A nice technology. But need to be watched. Sometimes it just goes off. In this night shift is also enough time to listen to the latest podcast like pirates in the Caribbean – the real story - while watching the stars and the shooting stars. Sometimes some dolphins come along. It is always a nice moment. I could watch them for hours.
    2 pm to 8 pm: sleeping, if we can. Sometimes the ocean is so rough, that you are moving from the right to left or even from up and down :). But most of the times everthing is fine.
    8 pm to 10 pm: sunrise shift. As we sail to west, the time is changing slowly. That means 8 pm becomes 2 pm someday. So the shift in the beginning of the trip in daylight becomes more and more dark to the end.
    10 pm to 4 am: Cooking, have a nap, reading, playing cards and have a chat. These are the things we were spending 90 % of the time when we are not sleeping or Watch keeping. Well, you really get into a different mood than in normal life. But life is hard without Internet and Netflix these days.
    4 am to 6 am: Evening / sunset shift. This shift is nice: Watching the sunset, watching the flying fishes, having a chat or just watching the beautiful never ending ocean.
    6 am to 9 am: And again: Reading, playing cards, have some food.
    9 am to 12 midnight: Sleeping till the day begins again.

    2 weeks later..

    What can I say? After two weeks you´ve seen everything from the boat and the ocean ;). Would be nice to see land. But one week to go. The fresh food is out. So canned food like tuna or pasta, rice and all kind of beans (red, green, white) is on our menu. The fishing route is broken. So It try to get something only using the fishing line. That makes it kind of difficult to catch a fish. Our mainsail went down because of a broken wheel. Luckily we have spare parts. We have low wind at the moment. So we need to run the engine most of the time. The fuel is getting shorter and shorter. We need to save freshwater because the water-maker is running with diesel. We had no freshwater shower since we left the canaries. And we are out of beer. Well, we never had beer on board, but it would be so nice to have an ice cold draft beer.

    Some really good questions for me to keep in mind what a unique experience the crossing is:

    Did you ever had sunrise and sunset 3 weeks in a roll without an disturbed horizontal view?
    Did you ever seen a night this black so you see the stars so clear that you have the imagination to sail through the universe?
    Did you ever been on such a luxury catamaran without paying, just sharing expanses?
    Did you ever been on a floating island so the birds sometimes visiting to find a breading place?
    Did you ever seen so many flying fish? The central atlantic ocean is full of them.
    Did you ever caught, prepared, cooked and of course have eaten your own ocean fish?
    Have you ever been swimming in 5000 meter deep water?
    Have you ever had such a long brake from social media/ news/ internet? Is this good or bad?
    Have you ever been somewhere where you haven´t seen land for over 3 weeks?
    Have you ever been moving such a long track just with wind energy?

    ... Wait! Is this a bird? Is there land insight?....There is Tortola. We made it!
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  • Day54

    Sailing: Canaries - Carabean (16.11. -..

    November 15, 2019 in Spain ⋅ 🌙 18 °C

    Es geht los.

    Fahrrad wird wieder verpackt. Der Katamaran wird wieder bis oben hin mit Essen und Getränke gefüllt. Die neuesten Podcasts und neue Musik gedownloaded. Neue Lektüre eingepackt....Los gehts

  • Day53

    Biking/ Kiting on Fuerte (8.-14.11.)

    November 14, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 23 °C

    Wüste kann so schön sein....

    Ich setzte also von Playa Blanca (Lanzarote) nach Corralejo (Fuerteventura) über. Diese zwei Orte sind sehr touristisch. Ein Haufen Bars, Souvenirshops, Hotelanlage zu beiden Seiten der Küste entlang. Fährt man ungefähr 5 km die Küste entlang, findet man sich wieder im Nirgendwo wieder. In Corralejo gab es erstmal ein ausgiebiges englisches Frühstück (Bacon, Rührei, Wurst (naja, sie haben es so genannt) und Toast. Ich hatte Hunger und vergaß meine gewöhnlichen Frühstücksgepflogenheiten. Egal. Ich schwinge mich danach ja wieder auf den fahrbaren Hometrainer...Die nächsten Kilometer waren sandig und windig. Jedesmal wenn ein Auto vorbeikam, gab es ne Ladung aufgewirbelten Sand. Schwamm drüber. War geiles Wetter. An einigen Surfspots vorbei und ca. 50 km, habe ich mein heutiges Ziel "Castillo Caleta de Fuste" erreicht. Zum Glück hatte ich Rückenwind bei mehr als 40 km/h Windgeschwindigkeit. Ich hatte ein schönes Appartement mit allem drum und dran (50 EUR). Ich liebe es in der Nebensaison zu reisen :)... Am nächsten Tag ging es weiter zu Birte, meine deutsch Airbnb-Vermieterin. Tolle Gastgeberin und tolle Wohnung für die nächsten 5 Nächte in Costa Calma. Danke, Birte. Costa Calma besteht eigentlich nur aus Hotelanlagen und Apartmentanlagen und den entsprechenden Reiseanbietern und Shops. Es bietet aber auch sehr schöne Strände, die zum relaxen, wandern und kitesurfen einladen. Die etwas außerhalb liegende rieeeeesige Lagune am Playa de Sotavento ist das Mekka für Kitesurfer. Ich hatte leider Rücken und konnte es nur für einen Tag ausprobieren. Es ist zudem auch sehr teuer. (Ich muss mir auf meinen Reisen eine günstigere Möglichkeit suchen...Vielleicht heuere ich auf einem Segelboot an, dass zudem Kitesurfen anbietet...Hmmm). Ich verbrachte die weiteren Tage mit wandern, biken, Netflix schauen und Planung der ersten 4 Wochen auf den britischen Jungferninseln, wo mich ein sehr guter Kumpel aus Berlin über Weihnachten und Neujahr besuchen kommt...Ich freu mich drauf.Read more

  • Day46

    Biking on Lanzarote (4.-7.11.)

    November 7, 2019 in Spain ⋅ 🌬 25 °C

    Laaaaand in Sicht...

    Am Sonntag den 4. November 2019 haben wir schließlich unser vorläufiges Ziel erreicht, Lanzarote. Da wir davon ausgingen, dass das Immigrations Office Sonntags geschlossen war, ankernten wir vor Lanzarote vor der kleinen Insel... Wunderschön. James und ich schwommen rüber an den Strand, um endlich auch ein bisschen Bewegung zu haben, während die anderen mit dem Dingi den kleinen Hafen ansteuerten, um die Ausstattung für ein gepflegten letzten Abend einzukaufen....Am nächsten morgen ging es dann los nach Areciffe. Ich schraubte das wieder das Fahrrad zusammen, während Ash und Tyson im immigration Office "Guten Tag" sagten. Nach einem gepflegten Mittagessen serviert mit dem letzten gemeinsamen Gin-Tonic verabschiedet wir uns....Für Ash und Tyson ging es weiter nach Marokko, für Claes ging es ins nächste Hotel und dann vorerst zurück nach Schweden und für James und mich an die Nordküste von Lanzarote. Er mit dem Bus, ich mit dem Fahrrad :)... Drei Tage lang surfen. So war der Plan. Leider hatten wir enormen Wind, was ungünstig für gute Wellen ist. James entschied sich, das Kitesurfen zu lernen. Ich wanderte die Küste und die Strände ab. Nach drei Tagen machte ich dann mit dem Fahrrad los in den Süden Lanzarotes. Aufm Weg nahm ich noch den größten Vulkankrater mit (siehe Fotos) bis ich dann einen kleinen Strand 7 km westlich von Playa Blanca erreichte. Ich schlug mal wieder mein Zelt auf. Gar nicht so einfach bei dem Wind und bei fehlendem Halt im Sand. Aber mit ein paar Steinen war das Zelt gesichert. Sonnenuntergang, Meeresrauschen, Baked beans, Bierchen. Ein guter Tag. Am nächsten Tag ging es dann auf die Fähre nach Fuerteventura, der Windinsel. Als ob ich davon noch nicht genug gehabt hätte :) ...Read more

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