Yannick Hoyer

Joined June 2019Living in: Wiehl, Deutschland
  • Day26

    Ost-Java Trip | Fahrt zum Ranu Pani

    July 14 in Indonesia ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach den Tagen in Batu ging es dann in den Bromo-Tengger-Semeru Nationalpark. Der 4. Fahrer den wir kontaktierten, hatte ein ausreichend starkes Auto für den Weg in die Berge und die Kraft brauchten wir auch.
    Über Bergrücken, durch den Urwald und vorbei an extrem tiefen Schluchten schlängelte sich die Straße immer weiter in den Nationalpark rein.

    Weiter oben, als es immer weniger Bäume gab wurden die Schluchten und Steilhänge von den Bewohnern als Felder genutzt. Hier werden vor allem Kohl und Kartoffeln angebaut.

    Auf dem Grat der riesigen Kraterlandschaft angekommen bot sich uns ein unfassbarer Ausblick. Zur einen Seite lag die Wüste rund um den bekannten "Bromo" und zur anderen Seite konnte man perfekt, über die bestellten Schluchten hinweg auf den "Semeru", einem mächtigen, aktiven Vulkan und zugleich dem höchsten Berg Javas, blicken.

    Ein Stück weiter lag unsere Unterkunft in einem kleinen Bergdorf direkt am Ranu Pani, einem kleinen See der als Ausgangspunkt für die Besteigung des Semeru genutzt wird.

    Nach einem kurzen Spaziergang um einen See der ein Tal weiter lag, verbrachten wir die Nacht in einer kleinen Holzhütte bei ungefähr 5°C.
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  • Day23

    Ost-Java Trip | Batu, Malang & Umgebung

    July 11 in Indonesia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach dem Abstieg vom Kawah Ijen ging es dann nach einer kurzen mittagspause wieder Richtung Banyuwangi um die Rolle abzugeben und zum Busbahnhof zu kommen.

    Völlig übermüdet stiegen wir also in den Bus, ohne zu wissen was auf mich zukam... Die schlimmste Busfahrt meines Lebens dauerte 9 Stunden.
    Anfangs war der Bus noch sehr leer und ich saß mich in den hinteren Teil, an die durchgehend geöffnete Tür des Busses um dort eine Zigarette zu rauchen. Mit der Zeit wurde der Bus jedoch immer voller bis alle Plätze belegt waren. Die Busse sind natürlich für asiatische Menschen ausgelegt welche für gewöhnlich nicht so lange Beine haben wie ich, hinzu kam mal wieder eine leichte Magenverstimmung und extrem schlechte, extrem Laute Musik - die ganze Fahrt über.

    Endlich in Batu, in der Nähe von Malang, angekommen kamen wir in dem Haus von Putris Onkel unter, in dem wir dann 3 Nächte auf dem Boden schliefen und uns ein Badezimmer mit mehreren Familien teilten. Dort erlebte ich wie eine "normale" indonesische Familie in einfacheren Verhältnissen lebt. Ständig kam unser Nachbar, ein sehr netter alter Herr, vorbei um uns die verschiedensten Sachen zum Essen und Trinken zu bringen - einfach so, das macht man hier halt so.

    Während der Zeit dort erkundeten wir die Umgebung, fuhren Kreuz und quer mit dem Roller durch die Gegend, ich bekam eine traditionelle javanische Massage mit anschließender "Kerokan"-Behandlung, wir waren beim "Kuda Lumping" (traditioneller Tanz, bei dem Leute in Trance fallen) und fuhren nach Malang um uns dort das bunte Dorf Jodipan anzugucken.
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  • Day22

    Ost-Java Trip | Kawah Ijen

    July 10 in Indonesia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nachdem wir, vollgepackt mit Zelten, Matratzen und Klamotten für die nächsten Tage, mit dem Zug nach Banyuwangi fuhren, leihten wir uns direkt am Bahnhof Roller aus, um zum Zeltplatz am Eingang der Route zum Kawah Ijen zu fahren. Wir waren etwas spät dran und mussten die Zelte im Dunkeln aufbauen.

    Nach einem kurzen Schlaf ging es dann um 1 Uhr nachts zusammen mit sehr vielen Menschen los auf den steilen Weg in Richtung Krater.
    Nach ungefähr 2 Stunden und 2/3 des Weges merkten wir dann, wieso man uns vorher unbedingt Atemmasken ausleihen wollte. Ein beißender Schwefelqualm ließ unsere Augen tränen und wir waren wirklich froh die Masken zu haben.

    Endlich oben angekommen, waren die Ausmaße dieses Ortes im Dunkeln noch nicht ganz klar. Man konnte lediglich durch eine ewig lange Schlange an Taschenlampenlichtkegeln erahnen wie tief es in den Krater ging, also schlossen wir uns da einfach an.

    Vorbei an Warnschildern ging es dann 25 Minuten einen sehr sehr schwierigen Weg nach unten auf dem uns dann auch die ersten Schwefelabbauer entgegen kamen. Nur im Schein unserer Taschenlampen war es echt waghalsig dort runterzugehen. Die blauen Flammen des sich entzündenden Schwefelgases an der Oberfläche verrieten uns dann den Ort an dem die riesigen Schwefelwolken entstehen mussten.

    Am Ursprung angekommen wurde alles nur noch surrealer: Aus dem beißenden Qualm kamen neben den blauen Flammen auch ständig hustende Arbeiter, ohne jegliche Schutzausrüstung, mit riesigen gelben Blöcken Schwefel hervor um diese in, neben den ganzen fotografierenden Touristen, bereitstehende Körbe für den Abtransport zu legen. Es war ein schockierendes und im wahrsten Sinne atemberaubendes Bild.

    Für ein paar Fotos stieg ich alleine weiter den stockdunklen Weg hinab und stand urplötzlich am Ufer des Kratersees, den man vorher einfach nichtmal erahnen konnte. Ich baute meine Kamera für ein paar Langzeitbelichtungen auf und genoss ein bisschen die Stille während ich die Taschenlampen beim Auf- und Abstieg beobachtete. Nach kurzer Zeit kamen Putri und Patrick hinterher und ich konnte sie davon überzeugen noch bis zum Sonnenaufgang dort unten zu bleiben, denn ich hatte auf den Langzeitbelichtungen schon sehen können was dort vor uns lag.

    Es wurde immer heller und erst dann konnten wir wirklich sehen in was für einem riesigen Loch wir dort standen. Der türkise See, der krass gelbe Schwefel und die verschiedenfarbigen Ablagerungen auf jeglichem Gestein um uns herum bot ein unfassbares Bild.

    Als letzte Touristengruppe verließen wir den Krater, während bereits viele Arbeiter schon die schweren Körbe voll mit Schwefel zu Fuß nach oben schleppten. Ich musste auf dem steilen Weg schon mit unserem vielleicht 10kg "schweren" Rucksack einige Pausen machen, während die Arbeiter (mehrmals am Tag!!!) ungefähr 60-80kg Schwefel in ihren Körben trugen.

    Wir sprachen, oben angekommen, mit einem Arbeiter der uns erklärte, dass er pro Kilo Schwefel, welches er unten im Dorf (übrigens nochmal ein Fußmarsch von 2 1/2 Stunden) verkauft, ungefähr 1000 IDR bekommt. Das sind umgerechnet 6 Cent...

    Trotz dem wir sehr betrübt von den Bedingungen und Geschichten die dort oben passieren waren, kamen wir aus dem Staunen nichtmehr heraus und betrachteten alles noch bestimmt für eine Stunde von oben und ich musste auch kurz schlafen ehe wir den Rückweg antreten konnten, so erschöpft waren wir.

    (Ich habe hier viele Videos gedreht, die werd ich noch zusammenschneiden und einen Link dazu veröffentlichen)
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  • Day21

    Ost-Java Trip | Surabaya

    July 9 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Nachdem ich am Vorabend von Patricks indonesischer Freundin Putri am Bahnhof in Surabaya abgeholt wurde und wir dann auch Patrick am Flughafen abholten hatten wir noch einen kleinen Mitternachtsnack im Stadtteil Bratang in dem Putris Familie lebt. Noch am Abend war ich geflasht von der Größe der Stadt, da ich vorher dachte es wäre nur ein kleiner Ort. Plötzlich fand ich mich aber in der zweitgrößten Stadt Indonesiens wieder...

    Am nächsten Tag erkundeten wir die Stadt auf dem Roller und Putri und ihr Bruder Afik erklärten uns jeden Ort an dem wir vorbeifuhren. Wir überquerten die größte Brücke Indonesiens, welche Java mit der Insel Madurah verbindet und komischerweise besuchten wir auch das größte Krankenhaus Südostasiens in dem zur Zeit Putris Oma lag - das war auch eine Erfahrung..

    Wir besuchten außerdem ein Museum in welchem es um die neuere Geschichte Surabayas geht. 1945 fand hier ein blutiger Kampf der indonesischen Bevölkerung gegen die, zu dem Zeitpunkt, 3 Besatzungsmächte Niederlande, England und Japan statt, der letztenendes zur Befreiung Indonesiens jahrhundete langer Fremdherrschaft führte. Kurz darauf wurde in Surabaya das erste Mal die indonesische Nationalflagge gehisst und die Unabhängigkeit erklärt.

    Heute stehen in Surabaya viele Wolkenkratzer, die einen Kontrast zur zum Teil in sehr kleinen Häusern und einfachen Verhältnissen lebenden Bevölkerung darstellen. Alles in allem eine spannende und doch typisch südostasasiatische Großstadt - für mich viel zu laut und chaotisch, wenn ich ehrlich bin.
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  • Day20

    Der größte buddhistische Tempel der Welt

    July 8 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Morgens um 5 Uhr schwangen Anna und ich uns auf den Roller um zur größten buddhistischen Tempelanlage der Welt zu fahren - Borobudur.
    Wir wählten bei Google Maps extra eine Route ohne Hauptstraßen, was uns mit einem tollen Weg durch kleine Dörfer, entlang eines Canyons und Serpentinen durch die Berge belohnte.

    Durch die frühe Ankunft konnten wir die oberen 3 Plattformen der Pyramide gemeinsam mit nur ein paar wenigen anderen Besuchern bestaunen. Hier befinden sich, kreisförmig angeordnet, 76 Stupas in denen sich wiederum Buddha-Statuen befinden.

    Beim Abstieg der 4 weiteren Stockwerke kamen uns dann die Menschenmassen entgegen und wir wurden, während wir die insgesamt 5km lange Geschichte Buddhas gemeißelt in Stein als Flachreliefs bewunderten, gefühlt 1000x gefragt ob wir ein Foto oder Selfie mit der Gruppe machen können. Zeitweise war ich mir nicht sicher, ob wir weißen Menschen eine größere Attraktion waren, als die Pyramide an sich... :D

    Beeindruckend ist auch hier natürlich wieder die Geschichte des Ortes:
    Die Pyramide wurde zwischen 750 und 850 gebaut, was die Exaktheit des Baus und die Details des Flachreliefs noch imposanter wirken lässt. Im 10. - 11. Jh. dann bereits wieder verlassen, vermutlich im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Vulkans Merapi im Jahre 1006, geriet die Anlage komplett in Vergessenheit. Erst im 19. Jh. wurde sie wiederentdeckt. Zwischen 1973 - 1983 fanden dann erst richtige Restaurierungsarbeiten statt.

    In der Mittagshitze machten wir uns auf den Rückweg nach Jogja um den Roller wieder zurückzugeben und damit ich am späten Nachmittag noch meine Bahn nach Surabaya erwischen konnte.
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  • Day19

    Der größte Hindutempel Indonesiens

    July 7 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Morgens beim Frühstück im Hostel lernte ich Anna kennen, die am Abend erst aus Deutschland in Indonesien ankam. Gemeinsam beschlossen wir uns in der Stadt einen Roller zu leihen um damit zu den beiden großen Tempeln in der Nähe von Jogja zu fahren.

    Nach einer langen Suche fanden wir endlich einen Verleih und machten uns nachmittags auf den Weg zum größten Hindutempel Indonesiens - Prambanan.
    Nach 2 kurzen Stopps bei einem 'Nasi Pandang' Restaurant (hier bekommt man einfach einmal Alles was es in dem Restaurant gibt auf einzelnen Tellern auf den Tisch gestellt und bezahlt am Ende nur das von dem man etwas gegessen hat und der Rest kommt dann wieder beim nächsten Gast auf den Tisch) und einem kleinen Badeort der als 'Blue Lagoon' angepriesen wurde, sich aber nur als ein kleines Flussbecken herausstellte, kamen wir dann vor der beeindruckenden Kulisse Prambanans an.

    Mit einem ähnlichen Gefühl wie man den Kölner Dom betrachtet und begleitet von der lauten Musik des Jazzfestivals was zu der Zeit um die Tempelanlage stattfand erkundeten wir die Umgebung.
    Ein indonesischer Student kam auf uns zu und fragte ob er uns eine Führung geben könnte, einfach nur um sein Englisch zu verbessern und ohne dafür Geld haben zu wollen. Wir stimmten zu und lauschten gespannt den Geschichten zu den einzelnen Göttern, die in Stein gemeißelt an den Wänden der Tempeln in Bildern festgehalten wurden.

    Im 9 Jh. gebaut und nach einem großen Vulkanausbruch im Jahre 1006 schonwieder verlassen zeigen die Gemäuer und Ruinen des UNESCO-Welterbes auch eine lange Geschichte der Naturkatastrophen die die Tempelanlage schon überlebt hat - beeindruckend, dass noch so viel erhalten ist.

    (Habe viele Videos dort gedreht, werde ich mal noch ein bisschen zusammenschneiden)
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  • Day18

    Mit dem Zug quer durch Java

    July 6 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Mit dem Zug ging es dann über Jakarta nach Yogjakarta (kurz "Jogja"), während Patrick für 2 Tage aus Indonesien raus nach Singapur musste um dann wieder ein neues Visum zu erhalten.
    Die 8 stündige Fahrt war eine der schönsten Zugfahrten meines Lebens, denn sie führte an riesigen, flachen Reisfeldern vorbei aus denen dann plötzlich ein 3000m Vulkan nach dem Anderen auftauchte. Wir durchquerten ein Gebirge, den Dschungel und viele kleine Dörfer.
    Mit den 3 Indonesiern mit denen ich zusammen saß, teilte ich meine Kekse und Snacks, während wir mit Händen und Füßen versuchten uns zu verständigen. Ich bekam einfach einen Eindruck von der gesamten Insel Java, wie er besser nicht hätte sein können.

    In Jogja angekommen ging es dann in ein Hostel, wo ich dann nach einem gemeinsamen Essen, endlich mal wieder einem leckeren Bintang Bier und guten Gesprächen mega erschöpft nach der insgesamt 12-stündigen Reise ins Bett fiel.
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  • Day12

    Eine Woche in Bogor

    June 30 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach der Zeit im Dschungel von Bali hätte der Kontrast nicht größer sein können.

    Bogor ist ebenfalls Teil des Ballungsraums "Jabodetabek" und eine eher ärmliche Stadt mit ca. einer Millionen Einwohnern. Es leben viele Menschen in engen "Kampungs", die Lage dort ist vielleicht ein bisschen vergleichbar mit den Favelas in Brasilien, wobei ich dort persönlich nichtmals Anzeichen von irgendetwas Krimminellem erlebt habe.
    Ein offensichtlicheres Problem ist der Einfluss des Islams auf diese bildungsarmen Gebiete, in denen bereits die Kinder sehr konservativ geprägt werden, ohne zu wissen und zu erfahren was für Möglichkeiten sich abseits von kleinen Jobs, wie Straßenverkäufer oder Taxifahrer, in der Zukunft bieten könnten...

    ... Dagegen wirkt die Schule/Einrichtung "Yayasan Cipta Mandiri (YCM)" mit der ich durch Patrick in Kontakt kam und in der wir eigentlich jeden Tag ein bisschen Zeit verbracht haben. Patrick hat dort vor 4 Jahren ein halbjähriges Volontariat absolviert und die Kinder und Jugendlichen dort unterrichtet und betreut.
    Ich habe dort einen kleinen Design-Workshop im IT-Raum gehalten und den Jungs einiges in Photoshop und zum Thema Workflow beibringen können. Das hat echt Spaß gemacht und ich war gerührt von der Dankbarkeit 😊

    Wir spielten mit den Betreuern von YCM zwei Tage hintereinander Futsal, cruisten mit dem Roller durch die Stadt, besuchten den botanischen Garten (den die holländischen Kolonialherren damals anlegten), liefen durch die engen Kampungs um Fotos zu machten und besuchten Patricks Tanten und Onkel. Ich, oder besser gesagt mein Magen verlor dann seinen ersten Kampf gegen die asiatischen Bakterien und ich lag auch einen Tag lang komplett Flach... 😅

    Fotos von den Kampungs habe ich viele mit der Analogkamera geschossen, weshalb ihr euch da Gedulden müsst.. :D

    (Weitere Bilder folgen)
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  • Day11

    Eine Nacht in Jakarta

    June 29 in Indonesia ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach ein paar schönen, letzten Rollertouren durch die Reisfelder bei Penebel, Bali und einem Tempelbesuch ging es dann für Patrick und mich mit dem Flugzeug in die Hauptstadt Jakarta, während Michelle die Heimreise antrat. Wir hatten den Verkehr ein bisschen unterschätzt und kamen ganz kurz vor knapp am Flughafen an - typisch indonesisch eigentlich.. 😅

    Jakarta ist mit 10,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt Südostasiens und liegt im zweitgrößten Ballungsraum der Welt (ca. 30 Millionen Menschen). Man kann sich diese Ausmaße nicht vorstellen!

    Gegen halb 11 nachts landeten wir. Komplett überwältigt von dem Ausblick über diese riesige Stadt, der sich uns beim Landeanflug bot, stiegen wir in ein Taxi um direkt vom Flughafen zur einzigen Drum 'n Bass Party in Jakarta zu fahren (Patrick wollte dort gern ein Interview mit den Veranstaltern führen).

    Nach 20 Minuten Fahrt und gefühlt 200 riesigen Hochhäusern später kamen wir mit all unseren Sachen in der Location an und hatten eine tolle Nacht mit Gin-Tonic und geiler Musik.

    Am Ende der Party konnte Patrick dann sein Interview führen und wir stiegen wieder in ein Taxi um nach Bogor zu seinem Onkel zu fahren wo wir dann die nächsten Tage verbrachten.

    (Bilder und Videos folgen)
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  • Day8

    Besteigung des Gunung Batukaru

    June 26 in Indonesia ⋅ ⛅ 16 °C

    Mein Highlight während der Zeit war die Besteigung des Gunung Batukaru, dem zweithöchsten Vulkan Balis.
    Morgens um 4:15 Uhr ging es mit dem Auto einmal um den Berg herum, um dann so gegen 7:30 Uhr, nach einem kurzen Frühstück, den Aufstieg auf 2400m zu beginnen. Nach ca. 3 1/2 Stunden klettern und krakseln erreichten wir die Spitze des Berges. Nach einem kurzen, überwältigenden Ausblick über den Wolken, bei dem man auch den höchsten Vulkan Balis Gunung Agung sehen konnte, aßen wir zu Mittag und hielten ein Schläfchen.
    Einigermaßen ausgeruht traten wir den Abstieg an, welcher komplett im Urwald und bei 100% Luftfeuchtigkeit stattfinden sollte. Wir kamen an Stellen vorbei, bei denen ich mir dachte, dass wir vielleicht lieber Klettermaterial und Sicherungsseile mitgebracht hätten, aber alles lief gut... :D
    Mit jedem weiteren Meter wurde die Vegetation dichter und die Luft feuchter, wir sahen krasse Bäume und Pflanzen - und mit krass meine ich auch krass! :D

    Völlig erschöpft und mit einem Babyblutegel an der Ferse kamen wir gegen 17 Uhr wieder in Sang Giri an.

    (Bilder und Videos folgen bei besserem Internet)
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