• Judith Fehba
  • Hümla Dikka
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Peru

A 17-day adventure by Judith & Hümla Read more
  • Trip start
    January 19, 2026
  • Lima

    January 20 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir hatten 2 Nächte in Lima, kamen allerdings erst abends an und hatten dadurch nur einen vollen Tag.
    Wir spazierten nach einem ausgiebigen Frühstück im Hostel an der Promenade entlang; von den belebten Barrios Miraflores bis nach Barranco.
    Danach fuhren wir mit dem Uber in das Centro Historico wo wir eine Führung durch ein Franziskanerkloster unternahmen (Ja Mama wir waren in einer Kirche). Das war ehrlich gesagt sogar ziemlich spannend. Leider durfte man dort offiziell keine Fotos machen. Man munkelt, dass trotzdem heimlich ein kleiner Schnappschuss in den Katakomben entstand. Der nächste Halt ist Paracas wo wir morgen, wenn alles klappt, mit dem Bus nach 4 Stunden Fahrt ankommen werden…
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  • Paracas

    Jan 21–22 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach der 4 stündigen Busfahrt machte sich großer Hunger bei uns beiden bemerkbar. Daher ging es kurz nach dem Einchecken ins Hostel an die Promenade von Paracas, für ein Abendessen bei Sonnenuntergang. Den darauffolgenden Tag starteten wir früh morgens mit einer Bootstour. Unser Ziel war die Isla Ballesta, die auch als die Galapagosinsel Perus bekannt ist. Wir sahen allerlei tierische Bewohner, darunter Seelöwen, Pinguine, Pelikane, Seesterne und Krabben (+heute Nacht wurden wir von Moskitos und einer etwas groß geratenen Kakerlake überrascht).
    Nun geht es für uns weiter mit dem nächsten Bus nach Huacachina für 2 Nächte.
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  • Huacachina

    Jan 22–24 in Peru ⋅ ☁️ 27 °C

    Wir stranden inmitten von hohen Dünen und einer Oase🌴

  • Nazca

    January 24 in Peru ⋅ ☁️ 29 °C

    Die Linien von Nazca. Anhänger der Präastronautik (Alu Hut Träger) vermuten darin ja ein Zeichen für Außerirdische Aktivitäten. In Wirklichkeit wurden die tierischen Zeichen in der Wüste jedoch von den Inka vor 1000-2000 Jahren durch den Sand gezogen und halten bis heute. Der turbulente Flug tat meinem (Lucas) Magen leider nicht sonderlich gut und die Magenverstimmung kam bestimmt nicht von der Party vom Vorabend. Bei welcher wir übriges Bier Pong Weltmeister unseres Hostels wurden. 🏆🍻🏜️🌵Read more

  • Arequipa

    Jan 24–27 in Peru ⋅ 🌧 16 °C

    Nach einer unglaublichen 10 (!!!) Stunden Busfahrt sind wir endlich in Arequipa angekommen. Die Stadt liegt auf 2.300 Metern Höhe in den Anden und wird wegen ihrer Gebäude aus hellem Vulkangestein auch die „Weiße Stadt“ genannt. Wir haben uns hier erstmal etwas ausgeruht, die Einheimischen (Alpakas und Lamas) getroffen und uns ein Queso Helado (wörtlich übersetzt: Käse-Eis) schmecken lassen.
    Lucas hat es den Lamas und Alpakas nachgemacht und wurde von einem lokalen Friseur geschoren.
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  • Colca Canyon

    Jan 27–28 in Peru ⋅ ☁️ 10 °C

    Wir haben eine geführte, 2-Tägige Trekkingtour durch den Colca Canyon gemacht. Hierfür hing es schon um 3 Uhr morgens los in Richtung des Canyons. 🏜 Nach einem stärkenden Frühstück folgte langsam aber sicher der Abstieg in den 4. tiefsten Canyon der Welt (ja, auch tiefer als der Grand Canyon). Der Abstieg dauerte etwa 6 Stunden und führte uns auf seinen 15 Kilometern an steilen Felswänden und noch steileren Abgründen vorbei. Auch eine Flussüberquerung war von nöten. Die Hitze machte das ganze zu einem Schweißtreibenden Akt. Unser Ziel war die Unterkunft in der kleinen Oase am Fuße des Canyons. 🌴 Hier hatten wir es schön mukelig zwischen mehreren Spinnen und einem Skorpion.
    Am folgenden Tag ging es um 04:30 Uhr weiter: Der Aufstieg folgte! Mit Stirnlampen bewaffnet traten wir den 6 km langen Aufstieg an. Die Strecke war zwar nun deutlich kürzer aber dafür glich der Weg eher einem Klettersteig als einem Wanderpfad. 🥾
    Mit schmerzenden Beinen und roten Köpfen kamen wir nach 3 bzw 4 Stunden wieder am Ausgangspunkt an. Von 3600m hinab auf 2100m und zurück auf 3300m.
    Wir konnten eine wunderschöne Landschaft, mitsamt der besonderen Flora und Fauna genießen dennoch werde ich (Judith) so schnell keine Trekkingtour mehr machen und bezweifle noch, dass ich den Muskelkater je los werde 🙃
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  • Machu Picchu

    Feb 1–2 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Um auf den weltberühmten Machu Picchu zu gelangen, gibt es mehrere Möglichkeiten und alle davon sind sehr umständlich und teuer. 💸 Wir entschieden uns für die Variante mit dem Bus nach Olantaytambo und von dort mit dem Zug nach Aguas Calientes. Die einstündige Zugfahrt kostet schlappe 70$ pro Weg und Person. Nach der Ankunft besorgten wir uns erstmal Tickets für den Machu Picchu (ca. 30€ p.p.). Man könnte zu den Ruinen hoch wandern oder den Bus nehmen für weitere 12€ pro Weg. Wir fuhren also mit dem Bus hoch und entschieden uns den Abstieg zu Fuß zu bestreiten. Oben angekommen war es noch neblig und wolkenverhangen, wodurch wir die Wanderung durch die Ruinen starteten ohne das übliche Social Media Touri Foto. Können wir ja später bei klarer Sicht noch machen dachten wir. Nachdem das Wetter langsam aufklärte entstanden auch einige schöne Schnappschüsse und wir erlebten die unglaublich schöne Szenerie dieses Ortes. Nicht nur die Ruinen selbst, sondern viel mehr auch die steil aufragenden Berge drum herum versetzten uns sofort in Erstaunen. Als wir dann umdrehen wollten um noch unser Standard Foto auf der Aussichtsplattform zu machen, mussten wir feststellen, dass man gar nicht umdrehen darf und den Weg auch nicht nochmal gehen darf. Ein wenig enttäuscht bogen wir am Ende unseres Circuit 2 also nochmal ab und liefen den Circuit 3 da wir unbeobachtet waren und für ihn eigentlich extra hätten zahlen müssen. Eine klassische Trotzreaktion 😁 Nach etwa 2 Stunden in den Ruinen traten wir also den Rückweg an. Steile Treppen bergab ca. 1,5 Stunden und das obwohl Judith doch erstmal nicht mehr wandern wollte 🙈. Aber tapfer durchgehalten. Der Rückweg nach Cusco funktioniert gleich wie der Hinweg und kostet natürlich auch wieder Geld…
    Fazit:
    Natürlich machst du den Machu Picchu, wenn du schon mal da bist und das wissen die Peruaner auch. Alles hier in der Gegend ist darauf ausgelegt und vor allem weiße Touristen werden hier ordentlich zur Kasse gebeten. Die komplette Abwicklung ist sehr kompliziert und sicherlich noch zu optimieren. Andererseits könnte das komplizierte herkommen auch Touristen abschrecken, was dann wieder der Instandhaltung der Ruinen zu Gute kommt. Wie so oft gibt es zwei Seiten der Medaille. Wir persönlich sind froh dieses Weltwunder einmal gesehen zu haben, würden aber nicht nochmal hier her zurück kommen.
    Ps. Sorry für den langen Text 😘
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  • Puno

    Feb 3–4 in Peru ⋅ ☁️ 8 °C

    1 Tag Zwischenstopp in Puno. Außer dem Titicaca See gab’s nicht viele Highlights. Selbiger ist allerdings der höchste beschiffbare See der Erde. 🌎

    Trip end
    February 4, 2026