• Muhmi
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Velotour 2024 - Wien

Wien … 😎
… die Sonne ist hoffentlich bald über längere Zeit für uns da - dann starte ich meine Reise … 🚴‍♂️
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  • … hier muss es noch eine Muhmi88 geben …

    May 25, 2024 in Austria ⋅ ☁️ 14 °C

    … oder war Muhmi88 schon mal hier?
    … Puzzle ohne Ende … 🧩
    … eine ganz kleine Auswahl …

  • Linz in Sichtweite

    May 25, 2024 in Austria ⋅ ☁️ 19 °C

    Linz ist die Landeshauptstadt von Oberösterreich und nach Wien und Graz die drittgrösste Stadt Österreichs und das Zentrum des mit 805.770 Menschen (Stand 2020) zweitgrössten Ballungsraumes des Landes.
    Die Stadt an der Donau hat eine Fläche von 95,99 km² und ist Zentrum des oberösterreichischen Zentralraums. Als Statutarstadt ist sie sowohl Gemeinde als auch politischer Bezirk; ausserdem Sitz der Bezirkshauptmannschaften der benachbarten Bezirke Linz-Land und Urfahr-Umgebung.
    Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs (1945) hatte Linz den Ruf einer staubigen Stahlstadt, den sie dem grössten Arbeitgeber, den Stahlwerken der heutigen Voestalpine AG, verdankte. Doch durch verbesserten Umweltschutz und zahlreiche Initiativen im Kulturbereich, beispielsweise Veranstaltungen wie die Linzer Klangwolke, das Brucknerfest, das Pflasterspektakel und den Prix Ars Electronica bzw. das Ars-Electronica-Festival, gewann die Stadt sukzessive ein neues Image. Seit 2004 wird jährlich das Filmfestival Crossing Europe
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  • Tagesziel erreicht

    May 25, 2024 in Austria ⋅ ☁️ 20 °C

    … nach knappen 60km erreiche ich meine Unterkunft - jetzt noch duschen und die Stadt erkunden … 🍰😉

    ———

    Business & City
    Semmelweisstraße 70a
    4020 Linz
    +43 732 77 32 01
    city@montagehotel.at
    https://www.montagehotel.at/city-hotel

    Routendetail:
    https://www.komoot.com/de-DE/tour/1605700796?re…
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  • Ursuline Kirche

    May 25, 2024 in Austria ⋅ ☁️ 21 °C

    Die dem Erzengel Michael geweihte römisch-katholische Ursulinenkirche an der Linzer Landstrasse wurde zwischen 1736 und 1772 mit zwei Türmen und einer spätbarocken Fassade erbaut. 1757 wurde sie geweiht. Die Gestaltung geht auf den Architekten Johann Haslinger zurück. Im Inneren befinden sich das Hochaltarbild von Martino Altomonte, zahlreiche Altarbilder seines Sohnes Bartolomeo Altomonte und sehenswerte Kunstschmiede­arbeiten.Read more

  • Mariä Empfängnis-Dom - Turm 1. Etage

    May 25, 2024 in Austria ⋅ ☁️ 20 °C

    … ich trete in die Kirche ein und sehe drei Personen und eine Führerin vor der Turmtür … 🗼
    JA! Ich darf mit hoch - 633 Stufen auf 112m - die Stadtbesichtigung von oben … 😎

    „Himmelsstiege“ heisst diese Führung.
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  • Mariä Empfängnis-Dom - Turm Zugabe

    May 25, 2024 in Austria ⋅ ☁️ 20 °C

    PUAH! Das war ein Erlebbis … 😎🤩😁

  • Mariä Empfängnis-Dom - innen

    May 25, 2024 in Austria ⋅ ☁️ 20 °C

    … noch ein paar Fotos vom Innern des Doms …

    ———

    Der Mariä-Empfängnis-Dom in Linz ist ein neugotischer, römisch-katholischer Kirchenbau, der auch Mariendom und Neuer Dom genannt wird. Der Bau wurde 1855 durch den Linzer Bischof Franz Joseph Rudigier aus Dank für die Bulle Ineffabilis Deus* vom 8. Dezember 1854 veranlasst. Er übernahm die Kathedralfunktion des Alten Linzer Doms.
    1862 erfolgte die Grundsteinlegung, am 1. Mai 1924 wurde der Dom von Bischof Johannes Maria Gföllner schliesslich als Marienkirche geweiht. Fertiggestellt wurde der Bau erst 1935, im Zuge der Feiern zum 150-Jahr-Jubiläum der Diözese Linz wurde zugleich der Domplatz neugestaltet. Der Dom ist die grösste Kirche Österreichs und um rund zwei Meter niedriger als der Stephansdom.

    *
    Ineffabilis Deus (lateinisch für Der unaussprechliche Gott) ist eine dogmatische Bulle von Papst Pius IX. und wurde am 8. Dezember 1854 veröffentlicht. Sie trägt den Untertitel Zur Erklärung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis.
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  • Nachtessen

    May 25, 2024 in Austria ⋅ ☁️ 20 °C

    Wirtshaus Keintzel
    Rathausgasse 8,
    4020 Linz

    Schweinsbraten mt Kruste
    Kraut
    Knödel
    😋😋😋

    … ohjee, beim Verlassen des Lokals regnets … 🌧️
    … so gönne ich mir einen Schlummertrunk im gedeckten Innenhof, überbrücke die Zeit mit FindPenguins, Planung meiner Weiterfahrt - so komme ich nach einer knappen Stunde trocken in meine Unterkunft … 😊Read more

  • … Regen …

    May 26, 2024 in Austria ⋅ ☁️ 19 °C

    … bis hier … 🌥️

    … dieser Fisch saugt wahrscheinlich das ganze Wasser auf …

  • Donaumandl

    May 26, 2024 in Austria ⋅ ☁️ 19 °C

    Servus

    Früher, als noch keine Dampfschiffe fuhren, haben, die Schiffsleute ihre Zillen selbst wieder die Donau aufwärts ziehen müssen. Einer ist immer in der Zille gestanden und hat gesteuert, die anderen, vier, fünf oder sechs, gingen am Ufer entlang, hielten ein Seil über die Schulter und zogen die Zille Donau aufwärts. Oft sind sie durch das viele Arbeiten müde geworden, weil sie Stunden über Stunden gehen mussten.
    Einmal waren sechs Schiffleute von Krems nach Wallsee mit der Zille unterwegs wo sie übernachteten. Weil es aber eine so schöne und warme Sommernacht war, wollten sie sich das Wirtshausgeld ersparen und im Freien übernachten. Sie haben sich die Decken am Boden ausgebreitet und ein paar darüber, so sind sie bald eingeschlafen. Es war eine helle Vollmondnacht, der Mond strahlte den Schiffsleuten mitten ins Gesicht. sodass sie alle wach wurden.
    Auf einmal aber, machte Einer einen heimlichen Schrei und zeigte auf das Wasser. Was sahen sie?
    Ist aus der Donau ein kleines, verzogenes, faltiges Manderl herausgekommen, mit einem Bart bis auf die Erde und voller Muscheln und kleine Schneckenhäuser darin.
    Sein Gesicht wie aus Leder und voller Falten, kreuz und quer.
    Und wie der Mond darauf geschienen hat, ist alles so mystisch gewesen, nicht zum Beschreiben.
    Vor lauter Schreck haben die Schiffsleute, diese starken Männer, die sich nicht so leicht fürchteten, schnell ihre Köpfe unter die Decke gesteckt, weil diese aber so kurz war, haben ihre Füsse rausgeschaut.
    Das ist aber das Donaumandl gewesen.
    Es hat die Neugierde geplagt, weil sich unter den Bäumen etwas bewegte. Es ist in einem Kreis um die Schiffsleute herumgegangen und hat immer wieder den Kopf geschüttelt.
    Einer der Schiffsleute aber lugte vor lauter Neugierde durch Loch in der Decke.
    Natürlich hat sich das Donaumandl gewundert! Genug auch noch! Jetzt ist es schon so alt, dass es die Felsen wachsen hat sehen, und wie da, auf diesem Platz Land geworden ist und wieder ein See und wieder ein Land, neunmal nacheinander.
    Aber so was wie heute ist ihm doch noch nie untergekommen:
    Lauter Füsse und keine Köpfe. Und so ist es halt in einem Kreis um die Schiffsleute herum gegangen, und hat mit einer Stimme so fein und heimlich, als wenn man einen Grashalm durch den Mund zieht, gesagt:
    „Wunder über Wunder!
    Neunmal Land und neunmal See!
    Lauter Füsse und keine Köpfe!
    Wunder über Wunder"
    Und als wenn es sich selber fürchtete, ist es wieder zur Donau gegangen und hinein in das Wasser gestiegen.
    Die Schiffsleute zogen ihre Köpfe wieder hervor und machten einen tiefen Seufzer.
    Aber kaum hatten sie die Augen ein Stück weit aufgemacht, hat das Donaumandl es schon wieder bemerkt und ist hergekommen. Wusch- und die Köpfe sind schon wieder unter der Decke verschwunden.
    Da ist das Donaumandl wieder um sie herum gegangen, und hat sein Sprüchlein gesagt, dasselbe wie vorher, und ist wieder in die Donau hinein. Das Gleiche ist ein drittes Mal gewesen. Seit dieser Zeit hat das Donaumandl sich nicht mehr sehen lassen.
    Es waren ihm zu viele Füsse auf der Erde und zu wenig Köpfe dazu.
    Sage nach einer Überlieferung von Resl Mayr.
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  • Schloss Wallsee

    May 26, 2024 in Austria ⋅ ☁️ 19 °C

    … ich trampe eine kurze, steile Rampe hoch …
    … wegen ZU geschlossen … 🥺

    Das Schloss Wallsee ist ein ehemaliger Herrschaftssitz in der Marktgemeinde Wallsee-Sindelburg im Bezirk Amstetten in Niederösterreich.
    Das Schloss Wallsee war mit der Wirtschaft des Ortes seit dem Mittelalter und bis etwa 1920 eng verbunden.
    Ab 1895 wurde es von Erzherzogin Marie Valerie, einer Tochter von Kaiser Franz Joseph und Elisabeth, mit ihrem Gemahl, Erzherzog Franz Salvator, bewohnt. Am 11. Juni 1895 kauften Marie Valerie und Franz Salvator das Schloss vom damaligen Besitzer Herzog Alfred von Sachsen-Coburg und Gotha und liessen es vollständig renovieren. Nach Fertigstellung hielt das Paar am 4. September 1897 festlichen Einzug in das Schloss an der Donau. In Wallsee herrschte darüber grosser Jubel. Am 24. April 1918 heiratete hier ihre Tochter Hedwig von Österreich-Toskanaden Grafen Bernhard zu Stolberg-Stolberg (1881–1952); aus dieser Ehe gingen neun Kinder hervor. Das Schloss ist auch heute noch in Familienbesitz und nicht öffentlich zugänglich. Einige Habsburger sind in einer Gruft an der östlichen Aussenwand des Chores der Pfarrkirche Sindelburg beigesetzt.
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  • Stephanshart

    May 26, 2024 in Austria ⋅ ☁️ 21 °C

    … hart geht es bergauf … 🥵
    … und erst recht wenn man Schweizer trifft, mitfährt, plaudert, die Abzweigung verpasst und es erst oben in Ardagger merkt … 🙉
    … okay - im zweiten Anlauf nimm ich die richtige Abzweigung … 😛

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    Gasthof Kremslehner
    Austrasse 1
    3321 Stephanshart
    +43 7479 7240
    +43 7479 20070
    kremslehner@stefanshart.at
    https://www.stefanshart.at/

    Routendetail:
    https://www.komoot.com/de-DE/tour/1608684119?re…

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    Ardagger
    Markt - Stift - Kollmitzberg - Stephanshart

    Wo sich Moststrasse und Donau treffen.

    Die Marktgemeinde Ardagger - auch das Tor zum Strudengau genannt - liegt eingebettet zwischen der Donau und dem Hügelland des Mostviertels bzw. an der Moststrasse. Die mehr als 3.700 Einwohner beherbergende Marktgemeinde besteht aus 4 Katastralgemeinden, erstreckt sich über 47 km2 und liegt auf einer Seehöhe zwischen 260 und 469 m.
    Die Katastralgemeinden sind: Ardagger Markt, Ardagger Stift, Kollmitzberg und Stephanshart. Die einzelnen Katastralen haben über hunderte Jahre hinweg ihre eigene Ortskultur entwickelt und erhalten. Diese Vielfalt zeichnet Ardagger aus und unterscheidet es von vielen anderen Gemeinden.
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  • Pfarrkirche Stephanshart

    May 26, 2024 in Austria ⋅ ☁️ 21 °C

    … stilvolle, schlichte Kirche …

    Die Pfarrkirche Stephanshart, auch sogenannter Machlanddom, steht weithin sichtbar in beherrschender Lage auf der höchsten Erhebung des Ortes Stephanshart in der Marktgemeinde Ardagger im Bezirk Amstetten in Niederösterreich. Die dem Heiligen Stephanusgeweihte römisch-katholische Pfarrkirche gehört zum Dekanat Amstetten in der Diözese St. Pölten.Read more