• Muhmi
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Velotour 2024 - Wien

Wien … 😎
… die Sonne ist hoffentlich bald über längere Zeit für uns da - dann starte ich meine Reise … 🚴‍♂️
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  • Krembs

    28 maj 2024, österrike ⋅ ☁️ 16 °C

    … hier kübelts grad richtig heftig … 🌧️🌧️🌧️
    … ich stell mich beim MarktSpiel unter den Markisen … ☔️
    … ich sehe auf dem Schild „Spargel Cordon bleu“ …
    … es ist halb drei - also längst Zeit für eine längere Pause - Regenzeug aus - und hinein … 🙂Läs mer

  • Steinertor

    28 maj 2024, österrike ⋅ ☁️ 16 °C

    Das Steiner Tor ist ein erhalten gebliebenes Stadttor der Stadt Krems an der Donau und gilt als das Wahrzeichen der Stadt. Auf dem heutigen Stadtgebiet stehen noch zwei weitere Tore, das Kremser und das Linzer Tor, allerdings im Stadtteil Stein an der Donau, der eigene Stadtrechte und eine eigene, mit der Kremser Stadtmauer nicht identische, Stadtbefestigung hatte.
    Bis ins letzte Drittel des 19. Jahrhunderts war die Stadt Krems von einem Mauerring umgeben. Dieser wurde systematisch geschleift, wobei auch drei Stadttore abgetragen wurden. Für das 2005 durchgeführte 700-Jahr-Jubiläum der Stadtrechte wurde auch das Steiner Tor möglichst originalgetreu restauriert.
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  • … spezieller Brücken-Auf-/Abstieg …

    28 maj 2024, österrike ⋅ ☁️ 16 °C

    … zweimal um den Brückenpfeiler - und oben ist man - weiter auf der angehängten Fussgänger-/Fahrrad-Brücke - auf der anderen Seite im gleichen Stil wieder runter …

  • … Unterkunft gefunden …

    28 maj 2024, österrike ⋅ ☁️ 16 °C

    … und natürlich …

    ———

    Bed - Bike & Breakfast
    Margrit und Werner Schöpf
    Wienerstrasse 4
    3133 Traismauer
    +43 664 833 00 30
    info@bettundrad.at
    www.bettundrad.at

    Routendetail:
    https://www.komoot.com/de-DE/tour/1613225391?re…
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  • … einmal anschauen …

    29 maj 2024, österrike ⋅ ☀️ 15 °C

    … was mir den Schlaf vergebens rauben wollte …

    Stadtpfarrkirche Traismauer
    Die barocke Stadtpfarrkirche von Traismauer weist eine langjährige Geschichte auf. Zu Beginn des 9. Jahrhunderts war Traismauer ein Hauptort in der östlichen Grafschaft von Karl dem Großen. So empfing im Jahr 833 der aus Mähren geflüchtete Fürst Privina in der damaligen Martinskirche zu Traisma die Taufe. An dieses historische Ereignis erinnert heute der 1999 errichtete „Pribina-Brunnen“ vor der Stadtpfarrkirche.Nachdem der erste Kirchenbau aus Holz abgebrannt war, wurde auf den Überresten um 1293 eine neue Pfarrkirche im spätromanischen Stil aufgebaut. Die ursprüngliche Martinskirche wurde mehrmals umgebaut, zuletzt im Stil des Barock. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit zwischen dem an das Erzbistum Salzburg verschenkte Traismauer und dem vom Bistum Passau errichteten Augustiner-Chorherrenstift St. Georgen an der Traisenmündung im 12./13. Jahrhundert, verzichtete Salzburg auf das Martinspatrozinium und wählte den salzburgischen Hl. Rupert zum Titelheiligen der Kirche.Als Fundgrube für Archäologen haben sich die Ausgrabungen unter der Pfarrkirche Traismauer erwiesen. Die Kirche wurde 1975 renoviert, und die dabei im Kirchenschiff freigelegten Mauerzüge und Estrichböden ließen einen tiefen Einblick in die Geschichte von Pfarrkirche und Ort Traismauer zu. Die ältesten Überreste sind jene von dem römischen Militärlager Augustianus aus dem 1. Jahrhundert nach Chr. im antiken Tragisamus. Ursprünglich befand sich hier die Kommandatur des Lagers.In der sogenannten Unterkirche wurde auch das Grab eines ca. 30-jährigen Mannes freigelegt. Dabei handelt es sich um Grenzgraf Cadaloc – ein Verwandter der Frau von Karl dem Großen – welcher im Jahr 802 bei Güns durch eine Pfeilspitze, bei der Verteidigung gegen die Awaren aus dem Osten, getötet wurde. Die Grabkammer mit 6x6 Metern, die erhaltenen Zähne sowie Gold- und Silberfäden in der Kleidung weisen auf eine hochgestellte Persönlichkeit bei den Karolingern hin.Läs mer

  • Tullner Karner Beinhaus

    29 maj 2024, österrike ⋅ ⛅ 21 °C

    Romanische Baukunst
    Der Karner liegt direkt hinter der Stadtpfarrkirche St. Stephan und ist ohne Zweifel ein Juwel der spätromanischen Baukunst, das in ganz Europa seinesgleichen sucht - das bestätigt auch die kunsthistorische Literatur.
    Das Gebäude ist etwa 1240/50, wahrscheinlich im Auftrag des letzten Babenbergerherzogs Friedrich II., von einer normannischen Bauhütte errichtet worden, welche zuvor in Jak in Westungarn tätig war - dort steht ein fast identisches Trichterportal.

    Beinhaus und Kapelle
    Das Untergeschoss des Karners diente bis 1785 als Beinhaus für die exhumierten Gebeine des Friedhofs, der die Stadtpfarrkirche damals noch umgab. Sein Obergeschoss ist eigentlich eine Friedhofskapelle. Zu ihrem Eingang führt eine im Viertelbogen wiederhergestellte Freitreppe. Der Eingang des Karners ist ein Juwel für sich: Das prachtvolle romanische Trichterportal zieht den Besucher förmlich ins Innere und damit in längst vergangene Zeiten.

    Einmalig 11-eckig
    Der Grundriss des Karners ist 11-eckig, eine Form, die offenbar auf einen Sakralbau in Jerusalem zurückgeht. Die zum Licht der aufgehenden Sonne orientierte Ost-Apsis zeigt Christus als Weltherrscher, den Erzengel Michael als Drachentöter und Heiligenfiguren in mittelalterlicher Darstellung.
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  • Stadtpfarrkirche St. Stephan

    29 maj 2024, österrike ⋅ ⛅ 21 °C

    1014 gegründet
    dreischiffige Pfeilerbasilika.

    ROMANISCH:
    11.Jh.. Nordportal, Quadertürme, Rundbogenfriese an Süd-und Nordseite
    Anfang 13.Jh.: Weftportal.

    GOTISCH:
    14.Jh.: Presbyterium, Marienkapelle, Masswerkfenster.
    15.Jh.: Kreuzrippengewölbe des Langhauses.

    BAROCK:
    18.Jh.: Seitenkapellen und Vorbauten des Nord-und Südportales, Inneneinrichtung:
    Hochaltar (1717), Kanzel, Altarbilder (Steiner, Moulpertsch).

    ROKOKO:
    18.Jh.: Chorgestühl im Presbyterium.
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  • Stift Klosterneuburg

    29 maj 2024, österrike ⋅ ☀️ 23 °C

    Das Stift Klosterneuburg liegt nordwestlich von Wien in der Stadt Klosterneuburg in Niederösterreich. Es gehört der Kongregation der österreichischen Augustiner-Chorherren an. Der Komplex geht auf eine Stiftung zu Beginn des 12. Jahrhunderts des österreichischen Markgrafen Leopold III. dem Heiligen zusammen mit seiner Frau Markgräfin Agnes von Waiblingen zurück.
    Die ursprüngliche Stiftung war von Beginn an bis 1722 ein Doppelkloster mit Augustiner-Chorfrauen. Die gut erhaltenen Reste der Chorfrauenkirche St. Magdalena am Stiftsplatz zeugen noch heute davon. In späteren Jahrhunderten wurde die Anlage mehrmals erweitert und umgebaut, so dass sie sich heute als Konglomerat aus mittelalterlicher, barocker und historistischer Bausubstanz präsentiert. Das Stift Klosterneuburg gilt als ein lebendiges Zentrum des katholischen Glaubens, beherbergt eine bedeutende Kunstsammlung und das älteste und eines der grössten Weingüter Österreichs.
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  • Stift Klosterneuburg - Schatzkammer

    29 maj 2024, österrike ⋅ ☀️ 23 °C

    Die Geschichte der Schatzkammer
    Die Reliquienverehrung ist der Ursprung der grossen kirchlichen Schatzkammern. Dahinter steckt der Glaube, die spirituelle Kraft eines Heiligen sei auch lange nach seinem Tod noch selbst im kleinsten Teil seines Körpers gegenwärtig und beim Betrachten dieser Überreste könne man daran teilhaben. Jede grosse Kirche und jedes Kloster versuchte daher in den Besitz von Reliquien zu kommen. Darüber hinaus bewahrt die Schatzkammer Gegenstände, die für den festlichen Gottesdienst benötigt wurden:
    Kelche, Hostienbehälter, liturgische Gewänder etc.
    Als Schatzkammer diente im Stift Klosterneuburg seit alters her die Nikolauskapelle, ein romanischer Bau, der sich unmittelbar an den Kapitelsaal im Bereich des Kreuzganges anschloss.
    Auf einem Aquarell aus der Zeit um 1800 ist dieses Gebäude in der Bildmitte zu sehen. An der Schwelle zu der Kapelle
    wurde auch die Gruft des Klostergründers, Markgraf Leopold III., eingerichtet.

    Nach der Heiligsprechung Markgraf Leopolds III im Jahr 1485 wurden seine Gebeine zum Gegenstand der höchsten Verehrung im Stift Klosterneuburg und liessen alle anderen Reliquien naturgemäss in den Schatten treten. Für diese Kapelle wurden 1677 die barocken Schränke angefertigt, die nach wie vor das Kernstück der Klosterneuburger Schatzkammer bilden.
    Als die Kapelle im Zuge der Bauarbeiten für die Vollendung des Kaiserhofes unter dem Architekten Joseph Kornhäusel 1837 abgetragen wurde, musste die Schatzkammer in den barocken Kaisertrakt übersiedeln. Die Schränke wurden in einem Saal im Erdgeschoss in einer Front aufgestellt. 1980 wurde ein Ensemble ge-schaffen, bei dem die Schränke alle vier Wände eines quadratischen Raumes komplett auskleideten. Diese Aufstellung wurde im Grossen und Ganzen auch in die neue Schatzkammer übernommen und durch zwei modern gestaltete Räume ergänzt.
    In unserer Zeit hat eine radikale Umbewertung der in einer kirchlichen Schatzkammer bewahrten Gegenstände stattgefunden.
    Sahen die Menschen früher die Reliquien als die wahren Schätze an, so bewundern wir heute in erster Linie die kostbaren Gefäße, die man von Goldschmieden für diese anfertigen liess. Die historisch-materialistische Sichtweise hat die rein spirituelle weitgehend abgelöst.
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  • Schemerlbrücke

    29 maj 2024, österrike ⋅ ☀️ 24 °C

    Die Brücke wurde 1894-1899 nach dem Entwurf von Otto Wagner erbaut und nach Joseph Maria Schemerl von Leythenbach (* 26. März 1752 Laibach [Ljubljana, Slowenien], Kronland Krain, † 28. Jänner 1844 Wien), Architekt und Wasserbauingenieur, benannt.

    Die beiden Bronzelöwen auf der Brücke (von der Wiener Autofabrik Gräf & Stift mit Zustimmung der Stadtverwaltung als Logo übernommen) schuf Rudolf Weyr. Die Brücke umfasst Wehrfelder, die bei Bedarf ins Wasser abgesenkt werden können. Sie regelt als Teil der Nussdorfer Wehr- und Schleusenanlage den Zufluss von Donauwasser in den Donaukanal, der hier beginnt. Der Schifffahrt steht eine benachbarte Schleusenanlage zur Verfügung. Die Brücke ist für die Wehranlage aus statischen Gründen als Brückenwehr wichtig. Konstruktiv ist die Anlage eine doppelte Fachwerkbrücke mit drei Hauptwänden.
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  • Wien - ein erster Blick

    29 maj 2024, österrike ⋅ ☀️ 24 °C

    … nach 21 Tagen, davon 19 Fahrtage, erreiche ich Wien …
    … Wien ist eine pulsierende Stadt - die grosse Betriebsamkeit erschlägt mich fast - nach den letzten Wochen der „Einsamkeit“ … 🙄

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    Jugendherberge Wien
    Myrthengasse 7
    1070 Wien

    Routendetail:
    https://www.komoot.com/de-DE/tour/1615034665?re…
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  • … auch dies soll wieder einmal sein …

    29 maj 2024, österrike ⋅ ☁️ 20 °C

    … alles wieder sauber - Kleider und Mensch …
    … zwischen den Waschgängen ging ich Nachtessen …

  • Schloss Schönbrunn

    30 maj 2024, österrike ⋅ ☁️ 19 °C

    … ich habe mir eine WienMobil-Mehrtageskarte gelöst und lasse mich chauffieren …
    … heute lasse ich Schloss Schönbrunn auf mich „wirken“ … 🏰

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    Das Schloss Schönbrunn geht in seiner heutigen Form zunächst auf eine von und für Kaiser Joseph I. geplante Residenz zurück, die Kaiserin Maria Theresia später im 18. Jahrhundert für ihre Familie zur gemütlichen Sommerresidenz umbauen liess. Das Schloss liegt seit 1892 im 13. Wiener Gemeindebezirk, der seit damals Hietzing genannt wird. Der Name Schönbrunn bezieht sich auf einen Kaiser Matthias zugeschriebenen Ausspruch. Er soll hier im Jahr 1619 auf der Jagd eine artesische Quelle entdeckt und darüber erfreut ausgerufen haben: „Welch’ schöner Brunn!“Läs mer

  • Kaiserliche Wagenburg Wien (1)

    30 maj 2024, österrike ⋅ ⛅ 20 °C

    WOW! Dies ist mal ein Einstieg!

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    Kaiserin Elisabeth
    die Lady Diana des 19. Jahrhunderts

    Ein hübsches, blutjunges Mädchen vom Land erobert das Herz des begehrtesten und mächtigsten Junggesellen der Welt. Als seine Frau wird es zur Fürstin, zur Mode-Ikone und zum internationalen Medienstar. Dennoch wird es zutiefst unglücklich und findet schliesslich in relativ jungen Jahren einen gewaltsamen Tod. Das ist der Stoff, aus dem Mythen gemacht sind.
    In jüngerer Vergangenheit traf all das auf Lady Diana Spencer (1961-1997) zu, die früh verstorbene Ehefrau des britischen Thronfolgers Charles. Im 19. Jahrhundert war es Elisabeth, Herzogin in Bayern (1837-1898), deren tragisches Schicksal als Gemahlin des österreichischen Kaisers Franz Joseph Millionen von Herzen rührte und deren Faszination bis heute ungebrochen ist.
    Ganz Europa glaubte an ein Märchen, als sich der junge attraktive Kaiser von Österreich 1853 mit der erst fünfzehnjährigen Sisi verlobte, in die er sich Hals über Kopf verliebt hatte, obwohl ihm eigentlich ihre ältere Schwester Helene zugedacht war. So wurde Sisi, die eine ungewöhnlich freie Kindheit in Bayern verlebt hatte, 1854 im Alter von nur sechzehn Jahren zur Kaiserin von Osterreich. Wie später Diana wurde auch Sisi sofort zum Liebling der Massen, die zusammenliefen, um einen Blick auf sie zu erhaschen, sobald sie sich in der Öffentlichkeit zeigte, und zum internationalen Medienstar, dessen Aussehen und Kleidung weltweit bewundert und nachgeahmt wurden.
    Doch während das Volk die junge Frau fanatisch liebte, wurde sie - so wie später Diana - von der Hofgesellschaft abgelehnt, von den strengen Regeln des Protokolls geradezu erdrückt und von ihrer Ehe mit dem verliebten, aber hochbeschäftigten und nüchternen Franz Joseph zutiefst enttäuscht.
    Mit ihrer für die damalige Zeit schockierend unkonventionellen Art, auf diese Probleme zu reagieren, nahm Sisi vieles vorweg, was heute weit verbreitet ist: Sie zelebrierte Jugendkult und Schlankheitswahn, exzessiven Leistungssport und rastlose Reiselust, kompromisslose Verweigerung und uneingeschränkte Individualität. Doch die erstaunliche Freiheit, die sie sich erkämpft hatte, konnte sie ebenso wenig glücklich machen wie die rauschenden Erfolge, die sie als weltberühmte Schönheit und herausragende Sportlerin feierte. Sie wurde immer rastloser, flüchtete in psychosomatische Krankheiten, experimentierte mit Spiritismus, suchte Selbstverwirklichung in der Dichtkunst und entwickelte nach dem Selbstmord ihres Sohnes Rudolf eine tiefe Todessehnsucht.
    Als sie 1898 auf einer ihrer vielen Reisen von einem Anarchisten in Genf ermordet wurde, sahen ihre Vertrauten darin beinahe eine Erlösung. Obwohl sie bei ihrem Tod fast 61 Jahre alt war, blieb sie der Nachwelt als junge Schönheit in Erinnerung: Noch vor ihrem vierzigsten Geburtstag hatte sie beschlossen, ihr Gesicht stets hinter einem Fächer oder Schleier zu verdecken und Photographen wie Malern Modellsitzungen zu verweigern. So mussten ihre Porträts jahrzehntelang nach Photographien der jungen Sisi angefertigt werden, wodurch - wie von ihr geplant - der Mythos einer früh verstorbenen zeitlosen Schönheit entstand.
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