June 2020
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  • Day5

    Baumannhöhle

    June 12 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir laufen noch 250m weiter zur Baumannhöhle. Ihren Namen verdankt die Höhle einem gewissen einheimischen Oberlehrer Baumann, der sie entdeckt haben soll. Sie ist eine Kombination der drei wichtigsten Höhlentypen: Schichtfugen-, Kluft- und Trümmerhöhle. Felsblöcke teilen die Höhle in einen unteren und einen oberen Bereich. Der untere Bereich ist etwa 6m lang und bis 4 m breit. Insgesamt hat die Höhle eine Länge von 18 m und die Sohle hat einen Höhenunterschied innerhalb der Höhle von 10m.Read more

  • Day5

    Quirl mit Diebskeller

    June 12 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

    Der Quirl ist auch ein Tafelberg, der als solcher jedoch nicht wirklich zu erkennen ist, hat er doch Wandhöhen selten höher als 20 m und ist durch Baumbewuchs recht unscheinbar.
    Es gibt einige interessante Höhlen, die wohl bekannteste ist der Diebskeller, eine so genannte Schichtfugenhöhle - die größte in der Sächsischen Schweiz (Tiefe 28 m, Breite 8 m, Höhe 4 m).Read more

  • Day5

    Barbarine

    June 12 in Germany ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach dem steilen Anstieg erkunden wir den Pfaffenstein und laufen weiter zur Barbarine.

    Die Barbarine ist der bekannteste freistehende Felsen im deutschen Teil des Elbsandsteingebirges. Die 42,7 m hohe Felsnadel gilt als ein Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz. Sie ist am 19. September 1905 erstmals durch Bergsteiger bestiegen worden und wurde am 13. Dezember 1978 zum Naturdenkmal erklärt. Seit 1975 ist das Klettern auf der Barbarine verboten , da die Köpfe absturzgefährdet sind. In den 80er Jahren wurde der Fels aufwändig restauriert.

    Der Sage nach ist die Barbarine eine versteinerte Jungfrau, das immerwährende Mahnmal eines Strafgerichts, nach welchem es geschehen seyn soll, daß eine Mutter ihre Tochter Sonntags habe heißen in die Kirche gehen, die Tochter aber sey währender Kirche auf den Pfaffstein in die Heydelbeere gegangen, und als sie die Mutter daselbst angetroffen, habe sie die Tochter im Zorn verwünschet, daß sie müsse auf der Stelle zum Stein werden; worauf solches augenblicklich also geschehen, und daher diese zum Stein gewordene Jungfer auf immer allhier stehe, und mit ihrem Steinbilde alle ungehorsame Kinder warne.
    Der Name Barbarine wurde vom Vornamen des Mädchens abgeleitet.
    In einer Variante dieser Sage handelt es sich bei der Mutter um eine böse Hexe und das Mädchen trifft am Pfaffenstein ihren Geliebten, einen Jäger.
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