KarinStefan

Joined January 2018Living in: Schweiz
  • Day10

    Bye bye Armenia

    October 6 in Armenia ⋅ 🌙 12 °C

    Gerade sitzen wir im Flieger, draußen ist es noch dunkel. Vor 3 Stunden ging der Wecker, es wird ein langer Tag. Irgendwie dauert halt alles etwas länger, aber Hauptsache wir kommen wieder gesund nach Hause. Den gestrigen Tag verbrachten wir morgens in Dilidschan und nachmittags dann wieder in Jerewan. Wir besuchten das Genozid Denkmal inkl Museum. Danach wurde noch etwas geshoppt und fein gegessen. Während die Stadt so richtig zum Leben erwachte, gingen wir noch ein paar Augenblicke schlafen.
    Nun heißt es Abschied nehmen von einer sehr tollen Woche und einem sehenswerten Land. Übrigens können wir es wärmsten empfehlen dieses per Mietauto zu erkunden, hat alles gut geklappt und an die holprigen Strassen und den armenischen Fahrstil gewöhnt man sich auch. 😉
    Weitere Details dann gerne persönlich.
    Bye bye
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day8

    Wunderbare Herbsttage

    October 4 in Armenia ⋅ 🌙 15 °C

    Nach einer ruhigen Nacht im edlen Hotel wollten wir mittels Sessellift noch hoch hinaus. Für etwa 3.- pro Person wurde extra für uns die Bahn gestartet. Oben liefen wir zu einem nahen Hügel und genossen die Rundumsicht. Danach ging es auf die längste Fahretappe über einen schönen Pass nordwärts sowie entlang dem riesigen Sewansee (doppelt so groß wie der Bodensee) zum Kloster Sewanank. Etwas geschafft von der Fahrt erkundeten wir die Halbinsel, schauten einer weiteren Hochzeit zu und probierten Backwaren. Das Tagesziel erreichten wir dann nach einem Tunnel und einer Passabfahrt in ein bewaldetes Tal - die armenische Schweiz. Der Ort heißt Dilidschan und hier verbringen wir 2 Nächte. Nach gestrigem Gaumenschmaus wachten 3 von 4 mit Bauchschmerzen auf. Erklären können wir es uns nicht, aber irgendwas scheint uns nicht zu bekommen... Trotzdem fuhren wir in den Debed Canyon, ca. 1 Autostunde entfernt. Dort wanderten wir hoch über dem Tal auf schönem Bergwanderweg 10km in ein Dorf mit schöner Kirche. Zurück besorgten wir uns dank den netten Einheimischen eine Mitfahrgelegenheit. Auch ohne einander zu verstehen kann man sich irgendwie verständigen. :-)
    Eine Anmerkung haben wir noch, leider sind die freundlichen Armenier nicht besonders umweltbewusst. Überall wird die Natur zugemüllt. Hoffentlich wird das nicht noch schlimmer...
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  • Day6

    Der Südosten

    October 2 in Armenia ⋅ 🌙 7 °C

    Am Dienstag gings auf holpriger Straße über einen 2344m hohen Pass hinauf. Von dort geht der Blick weit in den Südosten wo sich eine Bergruppe an die nächste reiht. Nun auf besserem Untergrund ging es zur Worotan Schlucht, wo sich ein gross angepriesenes Highlight, das Kloster Tatev, befindet. Mittels moderner Gondelbahn gings über die imposante Schlucht zum Kloster. Dieses hingegen gefiel uns nicht allzu sehr, auch weil überall etwas gebaut oder gebastelt wurde. Die Landschaft rund herum ist aber sehr sehenswert, welche wir auf einer kleinen, spontanen Rundwanderung genießen konnten.
    Nach einer gemütlichen Nacht in Goris ging es heute in ein anderes Tal, mit unzähligen Höhlen. Darin lebten bis zu 3000 Familien noch bis anfangs 20. Jahrhundert. Auf schön angelegtem Weg und einer coolen Hängebrücke erkundeten wir diese grüne Gegend.
    Unsere Reise führte uns dann weiter in den Kurort Jermuk auf 2000 Metern über Meer. Da machten wir es uns im 5-Sterne Hotel mit Whirlpool, Billard, Tischtennis und Wizard gemütlich.
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  • Day4

    Weisser Riese und rote Schlucht

    September 30 in Armenia ⋅ 🌙 20 °C

    Es ist Montag und wir verlassen Jerewan in südlicher Richtung. Der erste Stopp ist beim Chor Virap mit herrlicher Aussicht auf das Wahrzeichen, denn über 5000m hohen Ararat. Über einen Pass fuhren wir weiter ins Wein Gebiet von Areni. Highlight aber ist das Chor Norawank und die beeindruckende Schlucht. Wir lassen mal die Bilder sprechen und schreiben vielleicht beim nächsten Mal wieder es mehr. 😉
    Liebe Grüße und tschüss
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  • Day3

    Region Garni

    September 29 in Armenia ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute ging es relativ früh los für einen Sonntag, denn wir mussten am Flughafen unser Mietauto abholen. Unser Gefährt ist ein Renault Duster und Roman brachte uns sicher durch die Stadt und weiter nach Garni. Den Tempel selbst haben wir nur von weitem besichtigt, wir wollten zu Fuss runter in die Schlucht. Nach nur wenigen Minuten gabelte sich der Weg und die ersten Fotos wurden geschossen. Dass wir nicht falsch weiter liefen verdankten wir einem älteren Herr. Er zeigte uns nicht nur die Richtung, spontan lud er uns ein ihm zu folgen. Die folgende Stunde verbrachten wir am grossen Holztisch unter Bäumen und versuchten uns etwas zu unterhalten. Ashram und sein Neffe Artak versorgten uns mit Äpfel, Brot, Käse, Nüssen, Kaffee und Wodka. So herzlich, offen und großzügig!! Irgendwann wanderten wir dann doch noch ins Tal runter und am anderen Hang wieder aufwärts. Sehr eindrücklich, die hohen Felswände aus Basaltstein!
    Auf dem Rückweg natürlich nochmals ein kurzer Besuch bei unseren neuen armenischen Freunden und dann noch weiter per Auto ans Ende des Tals zum Kloster Gerhard. Viele Leute pilgern dort hin, oder heiraten gleich dort. Ebenfalls schön gelegen in einer felsigen Schlucht.
    Den Abschluss des ereignisreichen Tages waren noch die 572 Treppenstufen (Kaskaden) mit Blick über die ganze Stadt.
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  • Day2

    (Zu) viele Eindrücke

    September 28 in Armenia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach einer kurzen Nacht starteten wir spontan mit einer Free Walking Tour vom Herzen Jerewan's, dem Platz der Republik, aus. Zusammen mit einem Paar aus Polen und einem Herr aus der Türkei hörten wir unserem Guide gespannt zu. Es gab sehr viel Geschichtliches, angefangen 3000 v.Chr. bis heute. Viele Kriege und Konflikte prägten Armeniens Vergangenheit. Auch heute noch sind die Grenzen zur Türkei und Aserbaidschan zu. Der russische Einfluss in der Stadt ist überall sichtbar, denn bis weit ins 19. Jahrhundert war Armenien teils unter sowjetischer Führung. Die Unabhängigkeit erreichte das Land erst 1991.
    Auf unserem Weg durch die Stadt nahmen wir sehr viele neue Eindrücke auf, auch später beim typisch armenischen Essen. Kulinarisch sind wir noch nicht richtig glücklich geworden, Roman's Magen überdachte sogar das Verzehrte noch einmal... Ansonsten geht es uns gut und sind gespannt auf die folgenden Tage.
    Übrigens scheint in Jerewan an 300 Tagen im Jahr die Sonne. Dies war auch heute Vormittag der Fall. Nachmittags wurden wir dann aber etwas vom Gewitter überrascht.
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  • Day1

    Zwischenstopp Kiew

    September 27 in Ukraine ⋅ ☁️ 11 °C

    Unsere Reise führt via Kiew in den Kaukasus. Die Ukraine International Airline brachte uns nach verspätetem Start sicher zum Umsteige-Ort. Das Wetter ist neblig-trüb-grusig und wir freuen uns auf die Weiterreise. Somit gibt's noch keine Fotos!
    Bis bald also 😉

  • Day4

    4. August 2019

    August 4 in Switzerland ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute ging es von Bivio via Septimer Pass nach Juf und zurück nach Innerferrera. Auch diese wunderbare Wanderung durften wir mit strahlender Sonne geniessen.

    Eine weitere unvergessliche Schuler-Reise geht zu Ende. Wir haben viel gelacht, geschwitzt, getrunken, gespielt und sind weit gewandert. Kurz wir durften wunderbare und unvergessliche Momente mit unseren Wanderfreunden erleben. Speziellen Dank auch an Stefan für die wie immer perfekte Organisation der Schuler-Reise!Read more

  • Day3

    3. August 2019

    August 3 in Switzerland ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute ging es auf die wunderbare Alp Flix. Ob gemütlich wandernd, rennend oder per Flix-Bus 😉 schlussendlich fand jeder ein kühles Getränk. Den Abend lassen wir dann gemütlich am berühmten Openair von Bivio ausklingen ...

  • Day2

    2. August 2019

    August 2 in Switzerland ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute gehts von Avers weiter via Juf nach Bivio. Die Wettergötter sind mit uns. Wir treffen alle noch vor dem Regen im Hotel ein. Nun heisst es Welnessen, Jassen und den Nachmittag/Abend in guter Gesellschaft geniessen.
    P.s. der Volg in Bio schliesst um 18.30 Uhr. Aber die Bedienung soll sehr freundlich sein 😋.Read more

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