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🇮🇸 Island 2024 🇮🇸

22-päiväinen seikkaillu — Fjell18 & spooky2 Lue lisää
  • Goðafoss

    5. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ ⛅ 16 °C

    Der Goðafoss ist einer der bekanntesten Wasserfälle Islands. Der Sage nach soll der Gode und Gesetzessprecher Þorgeir Ljósvetningagoði Þorkelsson um das Jahr 1000 n. Chr., nach der beschlossenen Übernahme des Christentums als Staatsreligion, die letzten heidnischen Götterbilder in den Goðafoss geworfen haben. Daher der Name (= Götterwasserfall).Lue lisää

  • Ásbyrgi Canyon

    5. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ 🌬 16 °C

    Die hufeisenförmige Schlucht Ásbyrgi in Öxarfjörður ist Teil des Jökulsárgljúfur-Nationalparks in Nordisland. Einst floss hier die Jökulsá á Fjöllum. Diese hat sich inzwischen weiter östlich ein Bett gegraben. Der Eingang zur Schlucht liegt am Diamond Circle und ist Teil des Arctic Coast Way.Lue lisää

  • Jökulsárgljúfur

    5. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ 🌬 15 °C

    Vor ca. 8.000 Jahren ist direkt unter dem mächtigen Fluss ein Vulkan ausgebrochen. Das Zusammentreffen von Feuer, Gasen und Wasser führte zu ungeheuren Explosionen, die die Berge der Umgebung teilweise regelrecht zerrissen. Die Gegend wird als Hljóðaklettar (Echofelsen) bezeichnet.

    Hier findet man auch schöne Lavarosetten oder Formen, die phantasievolle Namen wie Karl og Kerling (Mann und Frau) tragen oder Kirkjan (Kirche). Der höchste Berg im weiten Umkreis ist der Rauðhólar.
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  • Húsavík

    5. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ ☁️ 10 °C

    Das Wetter heute war sehr windig oder besser gesagt stürmisch inkl. einem Sandsturm. Wir fuhren von Akureyri durch den einzigen Maut-Tunnel in Island. Der erste Stopp war beim Wasserfall Goðafoss. Die Sonne strahlte und es war heute den ganzen Tag 18- 20 Grad warm, der Wind war aber so stark dass man beim öffnen der Fahrzeugtüre schauen musste, dass diese nicht abgerissen wird. Ein- und Aussteigen aus dem Auto mit Sturmwind in Island ein echtes Kunststück mit viel Kraftaufwand🙈.
    Der nächste Stopp war bereits in Húsavík, hier haben wir unseren Whale Watching- Ausflug für morgen gebucht, heute war es es uns definitiv zu stürmisch für einen Bootsausflug. Der Nachmittag begann mit dem Besuch eines Vulkankraters, anschliessend ging es noch weiter zum Dettifoss. Der Weg zum Wasserfall war ein Kampf gegen den Wind und den Sand, aber es hat sich gelohnt, beim Wasserfall hatte es einen tollen Regenbogen.
    Im Hotel angekommen freuten wir uns auf die Dusche um den ganzen Sand wieder loszuwerden.
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  • Víti (Krafla)

    6. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ ☀️ 8 °C

    Víti (isländisch „Hölle“) ist ein vulkanischer See, genauer ein Maar, am isländischen Zentralvulkan Krafla. Er entstand 1724 bei einer Dampfexplosion zu Beginn einer ca. fünfjährigen Ausbruchsserie, die man Mývatnfeuer nennt und die bis 1729 andauerte. Der See misst 320 m im Durchmesser und ist etwa 33 m tief.Lue lisää

  • Hverir

    6. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ 🌬 11 °C

    Námafjall ist ein geothermisches Gebiet, das auf der Ostseite des Mývatn-Sees liegt und Teil des Nordisländischen Diamantkreises ist. Dieses Gebiet ist auch als Hverir bekannt und gehört zu den aussergewöhnlichsten Orten der Welt. Es handelt sich um ein geothermisches Feld in der Nähe der Hauptstrasse und nur wenige Kilometer von den Naturbädern des Mývatn entferntLue lisää

  • Húsavík

    6. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ ☁️ 11 °C

    Das erste Ziel heute war der Krafla-Vulkan mit dem See Víti, dieser liegt in einem geothermischen Gebiet. Der nächste Stopp in Hverir, war sehr eindrücklich, zum Glück haben die Fotos keinen Geruch, es roch die ganze Zeit stark nach Schwefel, aber mit der Zeit gewöhnt man sich irgendwie daran.
    Mehr Zeit blieb uns nicht mehr um diese Region weiter zu erkunden, da wir spätestens um 12.30 Uhr in Húsavík sein mussten. Wie schon in Norwegen, wollten wir auch in Island unbedingt eine Whale Watching Tour machen. Die Wale sind einfach faszinierend und wir haben heute einige Buckelwale gesehen. Nach der Walbeobachtung und der Besichtigung des Walmuseums gönnten wir uns als Abendessen noch Fish & Chips am Hafen.
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  • Grjótagjá

    7. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ 🌬 9 °C

    Die Grjótagjá ist eine Höhle mit kleinem See in Island.

    Schon im 18. Jahrhundert soll die Grjotagjá dem Gesetzlosen Jón Markússon als Wohn- und Badehöhle gedient haben. 1938 wurde sie von englischen Studenten als Badehöhle wiederentdeckt. Besonders populär war das Baden in der Höhle zwischen 1950 und 1977, sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen.
    Von 1975 bis 1984 nahm die geothermale Aktivität in der Region stark zu (sog. Krafla-Feuer), so dass die Wassertemperatur bis auf 60 °C anstieg und das Baden nicht mehr möglich war.

    Die Höhle wurde in der 2013 erschienenen dritten Staffel der Fernsehserie Game of Thrones als Drehort für die Liebesszene zwischen Jon Schnee und Ygritte verwendet.
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  • Hverfjall

    7. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ 🌬 10 °C

    Der Tuffring Hverfjall (auch Hverfell) gehört zum Vulkansystem der Krafla im Norden Islands beim See Mývatn.

    Er bildete sich vor etwa 2500 Jahren in gewaltigen Wasserdampfexplosionen, die ausgelöst wurden, als heisses Magma auf Grundwasser stiess. Die Lava ist durch Wasserdampf glasig erstarrt. Am Rande einer mächtigen Wasserdampfsäule, in der nichts absinken konnte, rieselte vulkanisches Lockermaterial herab, das diesen Ring von 1 km Durchmesser und 90–150 m Höhe bildete. Viele der unzähligen Lagen entstanden durch pyroklastische Ströme. Das Volumen des ausgeworfenen Materials betrug insgesamt ca. 250 Millionen m³.Lue lisää

  • Jarðböðin við Mývatn

    7. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ 🌬 11 °C

    Die Badelagune ist mit dem Wasser eines Bohrlochs in Bjarnarflag gefüllt. Wenn das Wasser aus der Erde kommt hat es eine Temperatur von etwa 130°C – es muss also etwas heruntergekühlt werden. Das Wasser ist alkalisch und mit vielen Mineralien angereichert, wodurch Chlor und andere Chemikalien überflüssig sind. Die Spurenelemente des Wassers helfen oft bei Hautproblemen. Zwei Dampfbäder wurden direkt über dem Geothermalgebiet gebaut. Sulfur- und geruchloser Dampf steigt aus den Rillen im Boden auf, normalerweise mit einer Temperatur um 50°C. Dampf direkt aus der Erde – wie besonders ist das? Kein Wunder, dass die Isländer diese Bäder Jarðböðin genannt haben (Bäder der Erde).Lue lisää

  • Region Mývatn

    7. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ 🌙 8 °C

    Der Tag beginnt mit dem Besuch der Höhle (Grotte) Grjótagjá und einem Spaziergang in dieser Gegend. Der nächste Stopp war beim Vulkan Hverfjall, der Aufstieg zum Krater mit ca. 100 Höhenmetern dauert etwa 15 min. Wir haben uns entschieden auf dem Krater denn Vulkan zu umrunden, dies war wegen des starken Windes eine Herausforderung, hat sich aber für die Aussicht in alle Himmelsrichtungen gelohnt. Auf dem Weg zum Mývatn Naturbad haben wir noch das Lavafeld Dimmuborgir besucht. Das Baden am Schluss des heutigen Tages war herrlich und entspannend, es hat sogar eine Bar am Rande des Wasserbeckens und man kann die Getränke während des badens geniessen ohne das heisse Wasser zu verlassen.Lue lisää

  • Skútustaðagígar

    8. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ ⛅ 5 °C

    Die Skútustaðagígar entstanden durch Gasexplosionen unter Lava, die über Feuchtgebiete floss, wodurch Lava-Kegel entstanden. Einige der Krater sind zu Fuss erreichbar und können betreten werden, während andere zu Inseln im See Mývatn geworden sind, die stark von Vögeln (und Mücken…) bevölkert sind.Lue lisää

  • Hengifoss

    8. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ ☁️ 9 °C

    Der Hengifoss ist mit einer Höhe von 118 m nach dem Morsárfoss, dem Glymur und dem Háifoss der vierthöchste Wasserfall Islands.

    Der Hengifoss wird durch den Fluss Stekkalækur, einen Zufluss des Lagarfljót, gespeist. Sein Wasser stürzt aus 450 m über Meeresniveau in die Tiefe. Im Lavahintergrund des Wasserfalls findet man rötliche, körnige Tonschichten, die sich aus Vulkanasche (Tephra) gebildet haben. Die rötliche Farbe erhalten sie durch das enthaltene Eisenoxid.

    Im Jahre 2023 gab es etwa 112’000 Besucher beim Hengifoss.
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  • Egilsstaðir

    8. syyskuuta 2024, Islanti ⋅ ☁️ 5 °C

    Nach drei Nächten im Guesthouse Brekka verlassen wir Mývatn und die Region Norðurland eystra in Richtung Egilsstaðir in der Region Austurland. Das Wetter war trotz nicht sehr guter Prognose fast den ganzen Tag gut mit viel Sonnenschein. Der Besuch des bekannten Canyons Stuðlagil mit einem Zugangsweg von ca. 30min war sehr schön trotz etwas vieler anderer Besucher. Vor dem Check-in im Hotel in Egilsstaðir, wollten wir noch den Wasserfall Hengifoss besuchen. Um diesen Wasserfall aus der Nähe zu sehen muss man 350hm und ca. 2 Stunden Fussmarsch inklusive Fotostopps einplanen, dass Wetter hat beim Aufstieg noch mitgespielt, beim Abstieg hatten wir Graupelschauer mit ersten Schneeflocken für diesen Herbst.Lue lisää