Isi Rumpsdipums

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  • Day2162

    #5 heim heim

    May 1 in Czech Republic

    Für den letzten Morgen nutzen wir das all-you-can-eat Angebot des Hostels zum Frühstücken, niom:)
    Mit der Tram 6 fahren wir dann noch eine Strecke, die wir bisher noch nicht kennen in die Stadt und können noch ein bisschen Sightseeing aus dem Fenster machen, bis wir uns dann in einem Park niederlassen und noch ein bisschen gucken, bevor der Zug nach Hause fährt. Zum Bahnhof kommen wir dann nochmal an ein paar schön verzierten Häusern vorbei und jetzt gehts wieder ans Landschaft gucken.
    Schön wars und sportlich;) Bis nächstes Mal:3
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  • Day2161

    #4 Altstadt und Fernsehturm

    April 30 in Czech Republic

    Weil Montag und weil Arbeitstag haben wir uns dan heute in die Altstadt getraut.
    Nach einem schmackofatz Pancake-Frühstück im Den Noc (so lecker ging das dann den ganzen Tag weiter) gings systematisch ans Schleifen laufen und alles erkunden, ein panisches Selfie vor der anstürmenden Masse auf der Karlsbrücke konnten wir uns nicht verkneifen, dann gings aber sofort wieder zurück in ruhigere Gefielde.
    Mittags gabs das nächste Leckerli im Bakeryhouse, Quiche mit Green Iced Tea :3 und nach Rast in einem kleinen Grün an der Promenade ging's wieder weiter durch süße Gässlein und über schnuckelige Plätzchen, vorbei an bunten Fassaden und über bunt gepflasterte Kleinstein-Wegedecken.
    Bevor wir uns dann in der Metro zum Fernsehturm aufmachen, testen wir auch noch dieses Trdlnik, man spricht auch von Baumstriezeln. Hm, naja, mit reichts einmal im Leben, ganz schön teigig..komisch, Leonie meint aber vielleicht war meines nicht ganz durch..naja.
    Am Fernsehturm waren leider keine Babystatuen mehr, wie wir sie gestern schon im Park gesehen haben, es ist aber trotzdem eine ganz schön markante Landmarke, die man bisher von überall gesehen hat. Von dort haben wir uns dann auf den daumengepeilten Heimweg gemacht durch die Viertel Zizkov und Karlin. Bei der großen Reiterstatue haben wir auch noch vorbeigeschaut (so viele Stufen auf diesen Berg!!) und nach vielem weiteren Gelaufelaufelaufe kommen wir dann an der kleinen Fährstation an, die wir schon am ersten Tag von der anderen Seite erspäht hatten. Ein richtig schnuckeliges Böötchen mit Sofas drauf, das uns dann auf die andere Seite gebracht hat.
    Ziemlich tot fallen wir ins Bett, schade, dass wir heute nicht Schritte gezählt haben;)
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  • Day2160

    #3 Nord-West-Ufer der Moldau:)

    April 29 in Czech Republic

    Weil Sonntag und Angst vor Menschenmassen haben wir uns entschieden heute einen langen Spaziergang zu machen und die Altstadt zu meiden..
    Nach einem lecker Frühstück bei unserem französischen Cafe um die Ecke gings Richtung Westen wieder durch das Viertel Praha 7 und in den großen Park “Letenské sady“ zum Metronom. Vorbei an vielen blühenden Kastanien und wunderbaren Ausblicke auf die Stadt ging's weiter Richtung Burg. Da wars dann ein Ende mit dem ruhigen Spaziergang, hier sind sie wieder alle Touries:D und zwar geballt, weil alle aufgehalten wurden und sich anstellen mussten zur Taschenkontrolle, bevor man über die Brücke durfte.
    Auch innendrin war's nicht besser, wir sind zügig wieder geflüchtet und über den Osthang unterhalb des Klosters zurück Richtung Moldau ins Botschafterviertel abgestiegen. Auch die Lennon Wall war eine ziemliche Enttäuschung, nicht nur wegen den vielen Menschen, auch weil es einfach nicht mehr schön anzusehen war, alles tausend mal übermalt und keine schönen Motive usw... schade! Im Cafe unserer Wahl zum Mittagessen war das Personal absolut gestresst und überfordert, auch da haben wir zugesehen, schnell weiter zu kommen. Vorbei am Kafka Museum mit dem pinkelnden Brunnen und durch die Menschenmassen am Ende der Karlsbrücke war dann erst mal Pause angesagt im Park Kampa. Da hat sich der Andrang zum Glück ein wenig verlaufen. Beim tanzenden Haus ging's dann zurück auf die Ostseite des Flusses und einige Statuen weiter sind wir dann mit der Metro und dem 30-Minuten-Ticket zurück ins Hostel gefahren. Abends gabs gebackenen Hermelin ;)
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  • Day2159

    #2 auf nach Prag

    April 28 in Czech Republic

    Morgens um 7:30 gehts los und Leonies Vati fährt uns bis über die Grenze nach Eger. Von dort ist das Zugfahren viel billiger.
    Geld abgehoben haben wir auch gleich, das mit dem Wechseln hat nicht so geklappt, weil der PC des guten Mannes wohl nicht funktioniert?.. nuja um 8:30Uhr sind wir dann also auf dem Weg nach Praaaag:)
    Nach ca.3h Landschaft gucken, Malen, Lesen, Planen und Quatschen kommen wir dann Mittags an und es ist erst mal ganz schön warm:)
    Mit unserem Gepäck und einem Stück Pizza to go machen wir uns dann gleich Richtung Hotel auf Entdeckungstour durch kleine Gässchen und an viiiielen schönen duftenden Fliedern vorbei.
    Über die Moldau, durchs Praha 7 bis zum Sir Toby's Hostel. Eine wirklich schöne Unterkunft haben wir uns ausgesucht, mit kleinen Balkönchen, sauberen Zimmer, schön hergerichtet, nur zu empfehlen!
    Zum Einkaufen erkunden wir noch ein bisschen das Viertel, merken uns Mampfmöglichkeiten mit Limo-Test, den Markt und das Moldauufer. Abends gibts Wraps, Cidre und Stadt-Land-Fluss ;)
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  • Day1949

    #6 Les Machines de l'île

    September 30, 2017 in France

    Von Angers kamen wir um 10 vor 9 wieder zurück in Nantes an. Entsprechend früh sind wir ausgestanden, aber immerhin war das Frühstück tiptop und ausreichend;)
    Nach einem weiteren Koffermarsch durch die Stadt (nach 1 Woche haben wir ja jetzt die perfekten Tragevarianten rausgefunden) parken wir unser Gepäck in einem weiteren Ibis Hotel (in einem gemieteten Zimmer) und machen uns auf den Weg zur Insel der Stadt in der Loire, hier ist der Maschinenpark.
    Zuerst bekamen wir einen kleinen Einblick in momentanen Projekte der Erfinder, im Prinzip kann man das ganze kurz zusmamenfassen, indem man sagt sie bauen Maschinen in Tierform, die sich “leicht“ mechanisch bedienen lassen und dazu auch noch lustig aussehen.
    Selbst ausprobieren durften wir das gleich zu Beginn auf dem dreistöckigen Karussell, auf jeder Etage lassen sich verschiedenste Figuren finden, auf denen man dann Karussel fahren kann und über Hebelchen und Zugmechanismen lassen sich einzelne “Körperteile“ beliebig individuell bewegen.
    Später gab es noch eine kleine Besichtigung über größere Wesen, wie z.B. eine Spinne oder ein Kranich und als Höhepunkt fuhren wir noch auf dem Elefanten mit, dem Ausgängeschild des Ganzen.
    Der Rest des Tages bzw die verbliebenen 2h nach dem Mittagessen in der Cantine (das, was wir am Montag verpasst hatten) standen dann noch zur freien Verfügung, um 4 ging es wieder zurück zum Flughafen.
    Der Rückflug war dann sogar noch recht unterhaltsam, insgesamt eine schöne Woche mit angenehmem Ausklang!(:
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  • Day1948

    #5 Domaine du Chaumont

    September 29, 2017 in France

    Zu Fuß ging der Marsch zum Schloss aus dem 15.Jhd dann morgens los, hier findet in den Gärten aus dem 19. Jhd seit 25 Jahren jährlich ein internationales Gartenfestival statt, immer mit anderem Leitthema, demnach die Bewerber kleine Gartenparzellen zu gestalten haben.
    Wir haben Verschiedenstes angeschaut und sind z.T. auch geführt worden und haben so Erläuterungen bekommen:
    Die Interpretationen des Themas “Flower Power“ durch die Künstler erstreckten sich von
    der “Reproduktion der Pflanzen“, dargestellt durch Spiegelwände um den Garten,
    und einem “Hexengarten“ mit Heilkräutern,
    über “Die Blume des Bösen“ mit giftigen Gewächsen,
    ein “Künstleratelier“ in Bezug auf die Inspiration in der Kunstgeschichte​ durch Pflanzen,
    und “Alice im Wunderland“, wobei das französische Wortspiel zwischen weißem Hasen und Lupine suchen im Grunde nicht übersetzbar ist,
    weiter zum Thema “Flower Power“, also den 1968er Jahren mit dem Thema Demonstrationen, Streiks und Wut, bis hin zu
    selbst ausgedachten Märchen (das war der 1.Preis für eine Gruppe Studenten. Ein Mann sammelt alle Blumen der Welt und sperrt sie weg, damit er als König der Blumen die Macht über sie hat und niemand sonst sie sehen darf. Als der Mann stirbt, zerstört eine Blume den gesamten Betonblock und alles wird wieder wild)
    und “Dornröschen“, einem Rosengarten im Wasser, der seine beste Zeit aber leider früher im Jahr hatte,
    sowie “Pflanzenwänden“ und Erinnerungsgärten an Frauen, die auf Reisfelden arbeiten.
    Auf eigene Faust erkundeten wir dann noch weitere Gebiete, unter anderem hab ich dabei dann noch eine schöne Installation entdeckt, bei der über Nebelmaschinen eine kleine bewaldete Senke in hübsch mystisches Licht getaucht wird.
    Nach dem Mittagessen ging's schon weiter zur nächsten Führung:
    Auf dem selben Gelände findet räumlich getrennt auch noch eine Landartausstellung statt. Auch hier waren interessante und schöne, vielleicht sogar inspirierende Werke dabei, von “hängenden Gärten“ über “Leitern“, bis hin zu “Häuser“ in, auf und aus Bäumen war alles dabei.
    Mit dem Taxi gings dann gegen 3 nach vielen Stunden auf dem Schlossgelände daran, die Koffer aus der Unterkunft zu holen und mit dem Zug fuhren wir nach Angers und übernachten hier im Ibis Hotel als Zwischenstopp, weil in Nantes kein Hotel mehr zu bekommen war.
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  • Day1947

    #4-2 Château et jardin de Villandry

    September 28, 2017 in France

    ...(2) schon weiter ging zu den Renaissancegärten in Villandry.
    Da konnten wir dann ne Weile rumstrolchen und stromern, hübsch ists da, viele schöne Gärtchen und Terrassen, schöne Pflanzungen, etc.
    Jetzt gehts im Bus weiter nach Onzain, zu einem wundervollen kleinen B&B.

  • Day1947

    #4-1 Domäne Vincendeau

    September 28, 2017 in France

    Von Angers hat uns Morgens wieder ein Bus abgeholt und zu Liv Vincendeau und ihrem Weingut gebracht. Sie hat uns Einiges erzählen können und auch wenn die Lese heuer leider schon vorbei war, gabs im Anschluss bei ihr noch eine kleine Testung;)
    Nach der Weinprobe in dem süßen kleinen Örtchen mitten im Süßweingebiet wurde im Park am Fluss das Lunch verspeist, das wir morgens aus der Herberge mitgenommen haben (diesmal reichlich: Baguettesandwiches, Karottensalat, Riegel, ...) ...(1)Read more

  • Day1946

    #3 Angers

    September 27, 2017 in France

    Morgens ging's mit dem Bus von der Herberge zur Partneruni Agrocampus Oest der Hswt hier in Angers, dort haben uns die dortigen Deutschstudenten, die zum Teil im kommenden Jahr nach Freising kommen, ein zweites Frühstück vorbereitet und im Anschluss wurden wir über den Campus geführt. Hübsch haben sies, mit Dachterrasse, Gewächshäusern und kleinen Studentengärtchen, nicht schlecht.
    Nach dem gemeinsamen Mittagessen mit Crepe-Nachspeise fuhren wir gemeinsam in die Stadt, zu einer Führung.
    Die Stadtbesichtigungstour mit Jürgen Bartelheimer war ein wenig anstrengend, er hats sehr übertrieben mit dem “interaktiven Vortrag“, Vieles war aber auch sehr interessant. Trotzdem hat sich die Gruppe schon recht bald auf mysteriöse Art und Weise halbiert.;)
    Nach einem Abschlussbierchen und knappen Verabschiedungen hatten wir dann aber eh Freizeit und genügend Gelegenheit nochmal die kleinen Gässchen Anger's und ein paar süße Läden zu erkunden.
    Dem Studentengeldbeutel zuvorkommend haben wir uns dazu entschieden, im Supermarkt einzukaufen und zurück an der Herberge zu “picknicken“.
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