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  • Day1949

    Von Angers kamen wir um 10 vor 9 wieder zurück in Nantes an. Entsprechend früh sind wir ausgestanden, aber immerhin war das Frühstück tiptop und ausreichend;)
    Nach einem weiteren Koffermarsch durch die Stadt (nach 1 Woche haben wir ja jetzt die perfekten Tragevarianten rausgefunden) parken wir unser Gepäck in einem weiteren Ibis Hotel (in einem gemieteten Zimmer) und machen uns auf den Weg zur Insel der Stadt in der Loire, hier ist der Maschinenpark.
    Zuerst bekamen wir einen kleinen Einblick in momentanen Projekte der Erfinder, im Prinzip kann man das ganze kurz zusmamenfassen, indem man sagt sie bauen Maschinen in Tierform, die sich “leicht“ mechanisch bedienen lassen und dazu auch noch lustig aussehen.
    Selbst ausprobieren durften wir das gleich zu Beginn auf dem dreistöckigen Karussell, auf jeder Etage lassen sich verschiedenste Figuren finden, auf denen man dann Karussel fahren kann und über Hebelchen und Zugmechanismen lassen sich einzelne “Körperteile“ beliebig individuell bewegen.
    Später gab es noch eine kleine Besichtigung über größere Wesen, wie z.B. eine Spinne oder ein Kranich und als Höhepunkt fuhren wir noch auf dem Elefanten mit, dem Ausgängeschild des Ganzen.
    Der Rest des Tages bzw die verbliebenen 2h nach dem Mittagessen in der Cantine (das, was wir am Montag verpasst hatten) standen dann noch zur freien Verfügung, um 4 ging es wieder zurück zum Flughafen.
    Der Rückflug war dann sogar noch recht unterhaltsam, insgesamt eine schöne Woche mit angenehmem Ausklang!(:
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day1948

    Zu Fuß ging der Marsch zum Schloss aus dem 15.Jhd dann morgens los, hier findet in den Gärten aus dem 19. Jhd seit 25 Jahren jährlich ein internationales Gartenfestival statt, immer mit anderem Leitthema, demnach die Bewerber kleine Gartenparzellen zu gestalten haben.
    Wir haben Verschiedenstes angeschaut und sind z.T. auch geführt worden und haben so Erläuterungen bekommen:
    Die Interpretationen des Themas “Flower Power“ durch die Künstler erstreckten sich von
    der “Reproduktion der Pflanzen“, dargestellt durch Spiegelwände um den Garten,
    und einem “Hexengarten“ mit Heilkräutern,
    über “Die Blume des Bösen“ mit giftigen Gewächsen,
    ein “Künstleratelier“ in Bezug auf die Inspiration in der Kunstgeschichte​ durch Pflanzen,
    und “Alice im Wunderland“, wobei das französische Wortspiel zwischen weißem Hasen und Lupine suchen im Grunde nicht übersetzbar ist,
    weiter zum Thema “Flower Power“, also den 1968er Jahren mit dem Thema Demonstrationen, Streiks und Wut, bis hin zu
    selbst ausgedachten Märchen (das war der 1.Preis für eine Gruppe Studenten. Ein Mann sammelt alle Blumen der Welt und sperrt sie weg, damit er als König der Blumen die Macht über sie hat und niemand sonst sie sehen darf. Als der Mann stirbt, zerstört eine Blume den gesamten Betonblock und alles wird wieder wild)
    und “Dornröschen“, einem Rosengarten im Wasser, der seine beste Zeit aber leider früher im Jahr hatte,
    sowie “Pflanzenwänden“ und Erinnerungsgärten an Frauen, die auf Reisfelden arbeiten.
    Auf eigene Faust erkundeten wir dann noch weitere Gebiete, unter anderem hab ich dabei dann noch eine schöne Installation entdeckt, bei der über Nebelmaschinen eine kleine bewaldete Senke in hübsch mystisches Licht getaucht wird.
    Nach dem Mittagessen ging's schon weiter zur nächsten Führung:
    Auf dem selben Gelände findet räumlich getrennt auch noch eine Landartausstellung statt. Auch hier waren interessante und schöne, vielleicht sogar inspirierende Werke dabei, von “hängenden Gärten“ über “Leitern“, bis hin zu “Häuser“ in, auf und aus Bäumen war alles dabei.
    Mit dem Taxi gings dann gegen 3 nach vielen Stunden auf dem Schlossgelände daran, die Koffer aus der Unterkunft zu holen und mit dem Zug fuhren wir nach Angers und übernachten hier im Ibis Hotel als Zwischenstopp, weil in Nantes kein Hotel mehr zu bekommen war.
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  • Day1947

    ...(2) schon weiter ging zu den Renaissancegärten in Villandry.
    Da konnten wir dann ne Weile rumstrolchen und stromern, hübsch ists da, viele schöne Gärtchen und Terrassen, schöne Pflanzungen, etc.
    Jetzt gehts im Bus weiter nach Onzain, zu einem wundervollen kleinen B&B.

  • Day1947

    Von Angers hat uns Morgens wieder ein Bus abgeholt und zu Liv Vincendeau und ihrem Weingut gebracht. Sie hat uns Einiges erzählen können und auch wenn die Lese heuer leider schon vorbei war, gabs im Anschluss bei ihr noch eine kleine Testung;)
    Nach der Weinprobe in dem süßen kleinen Örtchen mitten im Süßweingebiet wurde im Park am Fluss das Lunch verspeist, das wir morgens aus der Herberge mitgenommen haben (diesmal reichlich: Baguettesandwiches, Karottensalat, Riegel, ...) ...(1)Read more

  • Day1946

    Morgens ging's mit dem Bus von der Herberge zur Partneruni Agrocampus Oest der Hswt hier in Angers, dort haben uns die dortigen Deutschstudenten, die zum Teil im kommenden Jahr nach Freising kommen, ein zweites Frühstück vorbereitet und im Anschluss wurden wir über den Campus geführt. Hübsch haben sies, mit Dachterrasse, Gewächshäusern und kleinen Studentengärtchen, nicht schlecht.
    Nach dem gemeinsamen Mittagessen mit Crepe-Nachspeise fuhren wir gemeinsam in die Stadt, zu einer Führung.
    Die Stadtbesichtigungstour mit Jürgen Bartelheimer war ein wenig anstrengend, er hats sehr übertrieben mit dem “interaktiven Vortrag“, Vieles war aber auch sehr interessant. Trotzdem hat sich die Gruppe schon recht bald auf mysteriöse Art und Weise halbiert.;)
    Nach einem Abschlussbierchen und knappen Verabschiedungen hatten wir dann aber eh Freizeit und genügend Gelegenheit nochmal die kleinen Gässchen Anger's und ein paar süße Läden zu erkunden.
    Dem Studentengeldbeutel zuvorkommend haben wir uns dazu entschieden, im Supermarkt einzukaufen und zurück an der Herberge zu “picknicken“.
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  • Day1945

    Einen weiteren Lunchstop gabs dann doch nochmal bei einer kleinen Bäckerei und mit 1h Verspätung aufgrund von Verfahren und Missverständnissen konnten wir dann - wieder mit Pierre(?) - noch die Salzgewinnungsanlage besuchen. Seine Frau hat die alten Becken wieder in Betrieb genommen und kann jetzt von Juli-September einige Tonnen Salz gewinnen, alles Handarbeit, ohne Maschinen, etc
    Zuletzt ging es dann noch nach Guérande, einem hübschen kleinen Turistädtchen mit Stadtmauer, kleine Läden und Gässchen, hier gab's auch endlich wieder Abendessen, diesmal richtig! Anscheinend traditionell: Moules et Frites und als Dessert fromage blanc, fein, aber war schwer zu genießen, da wir schon wieder unter Zeitdruck stehen und weiter müssen.
    Wir üblich mit Verspätung geht es als letzte Tour des Tages im Bus bis nach Angers. Mal sehen, wann wir ankommen;)
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  • Day1945

    Nach dem Frühstück gings - wieder mit Verspätung - mit dem Bus zur Sumpflandschaft Marais de la Brière. Einem kleinen, 1970 gegeündeten Regionalpark mit ca. 56000ha., allerdings gleichzeitig dem 2.größten Sumpfgebiet nach der Camargue. Anfang des. 20. Jahrhunderts haben die Holländer angefangen Kanäle durch das Sumpfgebiet zu graben, das nur 1m üNN liegt und ein Schleusensystem zu entwickeln, das das Meerwasser abhält, da hier seit dem Mittelalter Torf gewonnen wurde
    Heute findet der Abbau nicht mehr statt, nur im Rahmen von Kulturtagen o.Ä. kann man herkommen und sehen/erleben, wie das früher gemacht wurde. Uns hat wurden auch 2 Schaufeln Dreck aus dem Boden geholt, im Torf war sogar ein kleines, noch nicht zersetztes Holzstückchen zu finden, das damit dann ein paar 1000 Jahre alt ist. Heute kommen auch viele Künstler in das Gebiet uns suchen speziell dieses alte eingeschlossene, hauptsächlich Eichenholz, um daraus Dinge zu produzierten, wie bspw Messergriffe.
    Die Hälfte dieses Gebiets, das im 16. Jahrhundert an dessen Einwohner geschenkt wurde, sodass hier auf einzigartige Weise viele Menschen Eigentümer des Flurstücks sind, ist von Schilf bedeckt und es leben viele Arten hier, sowohl aus zoologischer als auch aus botanischer Sicht.
    Die Sache mit dem Mittagessen hat leider heute wieder nicht so gut geklappt. Das Museumsdorf hatte zu, und sonst haben wir Nichts gefunden, in einem überteuerten Turilokal, direkt am Startpunkt der nächsten geplanten Tour, gabs dann eine Vorspeise für Jeden, mehr war auch zeitlich nicht drin, das Programm geht schließlich weiter.
    Die anschließende Schifferl-Khan-Tour auf einem kleinen Eichenholzbootlein war gut, der Guide hat nochmal Einiges erzählt und zwar nochmal aus einer ganz anderen Perspektive, wie Pierre (?) am Morgen im Park, da er aus der Region kommt und hier aufgewachsen ist.
    (1)
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  • Day1944

    Nachdem wir um 6:35 Uhr von München losgeflogen sind, war die Ankunft in Nantes erst mal recht beschwerlich:
    Mit dem Bus zum städtischen Bahnhof zu fahren, um unsere Taschen dort unterzubringen, war ein Reinfall, wegen Anti-Terror gibts keine Schließfächer mehr.
    Im Anschluss entschieden wir uns nach vielen Entscheidungen, Planänderungen und Verirrungen dazu, direkt zu einem Cafe Namens “Le Cigal“ zu laufen, mitsamt unserem Gepäck. Das Cafe ist hübsch, sehr verziert mit vielen Fließen und Spiegeln und Dekokram.
    Nach ausgedehnter Erholungszeit gings weiter durch die Stadt, es regnet mal, dann nieselts, dann pissts, gar nicht mal so arg sonnig hier.
    Am B&B angekommen, durften wir uns mit einem Automaten unterhalten, uns letztendlich doch auf unsere Zimmer aufteilten und endlich die Taschen abstellen.
    Um 2 war der nächste Halt der Gemüsegarten der Cantine du Voyage, der Gemüsebauer Olivier Durand hat uns durch den kleinen Garten aus Paletten geführt, der auf einem Parkplatz errichtet ist und erklärt, wie er im Sommer die Cantine nebenan “beliefert“ (hier sollten wir eigentlich Mittagessen, das ist aus Zeitgründen dann aber ausgefallen) und auch allgemein, wie diese urban gardening Bewegung sich in Nantes immer weiter ausbreitet und Zusprache findet.
    Wieder im Regen gings dann daran, die Stadt zu erkunden, erst zum Mahnmal zur Abschaffung der Sklaverei, durch verschiedene Gässchen, entlang der Loire, in Kirchen, zur alten Keksfabrik und nach einem weiteren abentlichen Stopp im B&B dann zum Abendessen in die Creperie. So ganz satt hat der Tag heute nicht gemacht, aber es ist ja auch beinahe Nichts nach Plan gelaufen, da muss man auch mal Abstriche machen;)
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  • Day30

    Obwohl es auf unserer letzten Busfahrt zum Flughafen regnet, fällt der Abschied nicht leicht.
    Viele Passkontrollen, Umarmung und Good Byes später sitzen wir am Gate, um 6:25 beginnt das Boarding..

  • Day29

    Unser letzter Tag auf Exkursion begann für die Meisten äußerst erholsam gegen 9 Uhr, für Wenigere erfrischend mit Morgensport und für eine Hand voll fleißig, indem sie für alle Frühstück bereiteten. Arme Ritter und angebratene Knödel von gestern.
    Nach eifrigem Zeltaufräumen, Einpacken und Rumräumen gings gegen 12 Uhr los, wieder quer durch die Stadt bis zur Banja.
    Diesmal fand ichs nicht so gut wie beim letzten Mal, lag vielleicht daran, dass alles schon bekannt war, auch, dass es sonst heute nicht mehr viel zu tun gibt und evtl noch, dass ich die letzten Tage unerwartet sauber gelebt habe und die Flüsse an unseren Campspots sogar zum Haare waschen geeignet waren, die Dusche also weniger notwendig und mehr Luxus war. Die Anderen fandens super und im Anschluss ging's noch ein bisschen Stadt bummeln, die kennen wir ja auch schon, es belief sich also darauf, in einem Cafe mit Milchshake zu sitzen und das WLAN zu nutzen.
    Wieder am Camp wurde dann der Rest gepackt und Abends gegen 8 eröffnet Pavel das Farewell-Dinner. Nach unglaublich vielen Dankes, Spacivas und Thanks in alle erdenklichen Richtungen hat sich die Meute auf das Festessen gestürzt und die Tafel geplündert.
    Im Anschluss sehen wir mal, wie der Abend verläuft, um 4 gehts ab zum Flughafen, bis dahin wird sich wohl noch weiterhin gebührend verabschiedet.
    Schön wars, bis zum nächsten Mal ist wohl leider nicht drin, aber zum Glück haben wir viele Fotos gemacht (:
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