Isi Rumpsdipums

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  • Day103

    Weihnachtsfeier

    December 12 in Switzerland

    Hager Weihnachtspartiiii
    Das Erlebnis war cool, das Mampf so lala..
    Also erst mal gings mit dem Tram zum Bahnhof, dann mit der Luftseilbahn von Adliswil nach Felsenegg und von dort zu Fuß durch den finsteren Wald, wo es keinen Hunger mehr gab;) Im Gebüsch hats nicht geraschelt und wir sind alle brav im Gänsemarsch getrabt, bis zum Chnusperhüsli:)
    Das Essen fand ich grenzwertig schlecht für solch einen Anlass, voller Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel aber die Location ist super und da Patrick's Frau Petra Floristin ist, gibts die Deko mot viel Glitzer zum Heimnehmen (hab jetzt Hyazinthen, die ich wohl nicht blühen sehen werde weil Urlaub^^ jeeei) und wir haben allesamt auch selber gebastelt:3
    Cool cool:)
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  • Day85

    Antikauf und Antifoto

    November 24 in Switzerland

    Heute hab ich gar keinen Plan gehabt:o Sehr erschreckend. Ich bin aufgewacht, hatte Nichts zu tun und hab mich einfach wieder hingelegt und nochmal geschlafen. Hat trotzdem nicht allzu lang funktioniert​, heute hat nämlich die Sonni geschienen ! Und wie. Hochsommerlichst, ich sags euch. Da musste ich natürlich raus (ohne Mütze!) und wenigstens mal schnuppern, ob denn nicht endlich mal dieser Winter kommt. Hab dann auf einem ausgiebigen Spaziergang ein paar Innenhöfe erforscht, die von Gemeinschaften z.B. bepflanzt und gepflegt werden und dann dort immer irgendwelche Rituale abgehalten werden, wie z.B. Singabende oder Weihnachtsleuchten oder was weiß ich, die skeptische Augenbraue lies sich nicht ganz kontrollieren, aber heute und tagsüber ist alles friedlich gewesen, darum wars ein guter Spaziergang;)
    Auch die Europallee hab ich mal bewusst erlaufen, das ist ein ziemlich umstrittenes Projekt, das - vermute ich - daraus entstanden ist, dass der Bahnhof unterirdisch massiv erweitert wurde und man dann daneben und oben drüber gleich noch gesagt hat man wertet die Gegend des Bahnhofareals auf, etc. Was man dort kaufen kann ist gut, schöne Läden mit netten Dingen - an meinem Kaufnix-Wochenende hab ich natürlich selbstverfreilich nur geguckt, gelächelt und genickt:) - auch hübsche Bars und die Weihnachtsdeko ist auch schon allerorts bereit, aber es ist noch immer viel Baustelle, da muss man wohl in ein paar Jahren nochmal gucken kommen. Macht auch nix :)
    Fotos hab ich heute gar keine gemacht - schon wieder so eine erschreckende Erkenntnis - dafür hab ich letztens ein nettes Graffiti entdeckt:)
    Adios amigos, happy “Wochanend“
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  • Day78

    Mit Muttii on Tour

    November 17 in Switzerland

    Heii, fleeiißig

    Sukkulentensammlung
    Rosmarin finden
    spazieren
    Marroni:)
    Kürbisstrudel

    Irisch - römisches Spa (voll entschlackt)
    spazieren
    Nenis
    Kosmos: Bohemian Rhapsody

    Museum für Gestaltung: Genesis
    urban fork

    ❤:)

  • Day74

    Staudenauslegen

    November 13 in Switzerland

    Nachdem ich schon beim Bäume pflanzen zusehen durfte, hab ich diesmal mit Susanne die Chance gehabt, beim Staudenauslegen zu helfen. Wieder in St. Gallen, am Bahnhof.
    Das war eine willkommene Abwechslung und hat auch Spaß gemacht. Mal weg kommen vom PC und die Hände benutzen. Außerdem weiß Susanne auch uuunglaublich viel, an so einem Tag mit ihr lernt man sozusagen eine halbe Vorlesungsreihe.
    Früh ging's schon los in Zürich, diesmal mit dem Zug, dann konnte ich noch einen super schönen Sonnenaufgang beobachten und angekommen an der Baustelle lief alles wie am Schnürchen. Stauden waren schon da, der Gärtner hat gleich drei Männer zur Hilfe bereit gestellt, besser gehts ja gar nicht. Dann konnte ich sogar mal aus der Praktikantenrolle schlüpfen und mitteilen, wo was hinmuss;) #ganzkleineLandschaftsarchitektin
    Wir haben nur die Hälfte der eigentlichen Fläche ausgelegt, weil die Andere noch nicht soweit vorbereiter war und die sollte den Gärtnern dann als Vorlage für den Teil dienen, den sie dann in den folgenden Tagen selbst noch fertig gemacht haben.
    Die meisten Stauden hab ich gekannt und wusste auch, wie man die i.d.R. verwendet. Das Bild sollte ein waldrandähnlicher Übergang in eine -für die Schweiz typische- “Primeli-Wiese“ werden;) Also eine ± naturnahe, extensive, wenig pflegeaufwendige Initialpflanzung, die sich dann selbst erweitert und verbreitet, wies den jeweiligen Arten am entsprechenden Standort gefällt.
    Mittels der tatkräftigen Unterstützung waren wir auch recht bald fertig und Susanne hat mir noch weitere Anlagen des Büros in der Umgebung gezeigt, was sie sich dabei gedacht hat, mir neue Arten gezeigt und was z.T. schief gelaufen ist;)
    Wie Trittsteine ziehen sich die kleinen “Pärklies“ vom Bahnhof in die Altstadt, das war das Motto hinter dem gewonnenen Wettbewerb. Den Ankommenden am Bahnhof willkommen heißen.
    Der Bahnhofspark bietet außerdem auch den Hintergrund für Hochzeiten, zarte Pflanzen und Farben imitieren die Spitze an den Hochzeitskleidern. Z.B. Aster 'snow flor' oder Aster calimera.
    Unter einer bunt gemischten Allee (sowohl in den Arten als auch in Wuchsformen) gehts weiter bis zum Grabenpärkli, mit der längsten Bank St. Gallens^^
    .. Das Thema der klassischen Gartenelemente (Baum, Bank, Rasenweg, Brunnen, Staudenbeet) ist hier für repräsentative Zwecke aufgegriffen worden.

    Merken muss ich mir, dass alle weißen Tulpen im zweiten Jahr gelb werden. Wenn ich endlich mal meine lang geplante Pflanzendatenbank anlege, muss ich das da notieren:)
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  • Day72

    Yoga-Workshop

    November 11 in Switzerland

    Sonntagmorgen gings gleich weiter mit dem straffen Wochenendprogramm.
    Yoga-Workshop für Einsteiger;)
    Dazu musste ich erst mal nach Zollikon tingeln in der Früh hats leider geregnet, darum wurde mein Plan, endlich mal mit dem Rad zu fahren, mal wieder vereitelt...
    War trotzdem schön dort, haben neben den klassischen Übungen auch ein wenig Theorie gelernt, über die Hintergründe und Zusammenhänge usw.(:
    War spannend und da das andere Studio auf dem Weg von der Arbeit nach Hause liegt, schau ich da sicher noch das ein oder andere mal vorbei.(:

    Sonnengrüßlein aus Züri 🌞🙆
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  • Day71

    Winterthur

    November 10 in Switzerland

    Und gleich im Anschluss ging die Erlebnisreise weiter, rein in den Zug und zack weiter nach Winterthur.
    Zum gucken. Winterthur ist eigl bekannt als Kunst-Ort, so wie ich das mitbekommen hab. Hat viele Museen und so Zeug, aber ich wollte nur ein bisschen Gucken und Spazieren gehen.
    Auf meiner Runde hab ich dann viele hübsche Häuschen gesehen, Antiquitätenläden, Kramläden, lauter so individuelle Sachen, seeehr exquisit, sehr schön. Süßeste Cafeleins. Da hab ich mir auch eines ausgesucht schön in einer Hintergasse. Also es war ein Frisör mit Bar, wos auch Cafezeug gibt. :D War fein! Und man konnte auch draussen sitzen, auf so übergroßen Holz-Sitzgarnituren, sie mit einer Seite noch auf die Strasse ragen. Allgemein war das ein schönes Bild, die Fahrbahn (Einbahnstrasse) war eingeengt mit Velos, die dort parkieren und großen Blumentrögen, etc alles so Spielstrassenmäßig:)
    Auch die Leute waren heute den ganzen Tag so nett, lächelnd, fröhlich, grüßend. Nett eben.
    Das ganze hat dann das Städtchen, das vermutlich irgendwann direkt zu Zürich gehören wird trotz trübem Wetter in angenehme Stimmung gebettet. Es gibt auch einen Rosengarten, der noch ziemlich geblüht hat und es gibt eine Aktivität, so ähnlich wie Minigolf glaube ich, da spielt man als Gruppe und die Stationen sind aber in den ganzen öffentlichen Grünflächen verteilt, wenn ich das richtig interpretiert habe und man wandert mit seinen Schlägern von Station zu Station. Find ich noch cool, viel besser wie sie unschönen Anlagen, die man sonst so kennt..
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  • Day71

    Martinimarkt :)

    November 10 in Switzerland

    In der Stadtgärtnerei ist Martinimarkt. Da war ich natürlich gleich Morgens am Start.
    Da sind dann lauter Stände von regionalen Händlern mit Dings und Bums und Zeug. Probiiieren kann man viel und kaufen auch:) Hab sogar Tofu getestet:o Könnte man mal ausprobieren, was zu kochen..mal sehen(:
    Gleichzeitig hab ich zufällig noch eine Führung zur Ausstellung “Grün am Bau“ mitbekommen und mich gefuchst dazugesellt. Da wurde allerhand erklärt und erzählt vom ökologisch wertvollen Gründach bis hin zu Möglichkeiten der Fassadenbegrünung, wobei letztere meiner Meinung nach sehr einseitig dargestellt wurde. Ökologisch oder nachhaltig ist an den meisten Methoden ja bisher leider so ziemlich gar nichts (zumindest an diesen vorgehängten Fassaden, wie sie jetzt überall erprobt werden, die Bewachsenen sind gut(: ) . Aber ich war brav und hab die Klappe gehalten, wollte wieder weiter zum Schoggi-Stand;)
    Ein Praktikum bei der Grün Stadt Zürich wäre glaub ich auch super interessant gewesen. Die sind ziemlich weit und schieben an, wollen was erreichen und setzen neue Maßstäbe in Sachen “ökologische Stadt“ was meiner Meinung nach Hand in Hand geht mit Lebensqualität. Find ich gut.
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