• Zu Besuch beim Fürstbischof

    13 augusti 2024, England ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute nun erobern wir die Fürstbischofsburg, eine der ältesten normannischen Bugen Englands. Nachdem Waltheof II., Earl of Northumbria rebelliert und sein Earldom verloren hatte, durfte Bischof Walcher von Durham (er war natürlich ein treuer Gefolgsmann Williams) es 1076 erwerben. Die Burg in Durham wurde in der Folge zum Schutz des Bischofs von Durham vor Angriffen gebaut. Der Norden Englands war, insbesondere nach der Eroberung des Landes durch die Normannen im Jahre 1066 (beginnend mit der Schlacht bei Hastings), ein „sehr wildes“ Gebiet. Die Burg ist beispielhaft für die von den Normannen bevorzugte Mottenbauweise. Eine Motte (französisch motte „Klumpen“, „Erdsode“) ist ein vorwiegend in Holzbauweise errichteter mittelalterlicher Burgtyp, dessen Hauptmerkmal ein künstlich angelegter Erdhügel mit einem meist turmförmigen Gebäude ist. Weitere deutsche Bezeichnungen sind Turmhügelburg, Erdhügelburg und Erdkegelburg. Alles sehr beeindruckend...
    Leider geht's mir nicht so gut: ein fieser Husten und enorme Erschöpfung quälen ganz gewaltig.
    Nach einer ausgedehnten Mittagspause schlendern wir durch Durham und finden am Marktplatz einen tollen Pub mit lecker Kleinigkeiten wie pulled beef und Halloumi, teriyaki Hähnchen batatas bravas und und und. ...
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