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Polynesien und Aranui 5

Una aventura de 30 días de 4 gewinnt Leer más
  • 'Āfareaitu Waterfall

    24 de julio de 2025, Polinesia francés ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute wollen die Jungs wandern gehen (das Weibsvolk will faulenzen). Jörg hat auf Komoot eine interessant klingende Strecke zu einem Wasserfall herausgesucht...und los geht´s. Interessant war es...die Bilder sprechen für sich...nur das Ziel "Wasserfall" hatte seinen Namen nicht verdient...eher ein Rinnsal.Leer más

  • Tag 1 - Abreise von Moorea

    26 de julio de 2025, Polinesia francés ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute beginnt der dritte Abschnitt unseres großen Abenteuers...der eigentliche Grund der ganzen Reise: die Schiffsreise mit der ARANUI 5!
    Wecker klingelt um 04.50 Uhr, schnell fertig machen, 5.20 Uhr kommt superpünktlich das Taxi und bringt uns in zwei Gruppen zur Fähre…alles nach Plan 👌🏻. Stimmung ist trotz der Uhrzeit hervorragend und voller Vorfreude!🤩Leer más

  • Tag 2 - Fakarava... Weg zum Leuchtturm

    27 de julio de 2025, Polinesia francés ⋅ ☁️ 25 °C

    Fakarava ist das zweitgrößte Atoll in Französisch-Polynesien und wurde von der UNESCO als Biosphärenreservat für den Erhalt seltener Arten eingestuft. Während das Schiff entladen wird, dürfen wir das kleine Dorf erkunden, die aus Korallen erbaute Kirche besichtigen und die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten von Kokosnuss kennenlernen.
    12 Uhr Mittagessen wieder an Bord
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  • Tag 3 - 1. Seetag

    28 de julio de 2025, Pazifischer Ozean ⋅ 🌬 27 °C

    Heute ist unser erster von zwei Seetagen…entspannen, lesen, Mitreisende kennenlernen…und einen sehr interessanten Vortrag über die Marquesas hören. Unser deutscher Guide heißt Jörg, stammt aus Thüringen, lebt aber seit 20 Jahren in Französisch-Polynesien. Heute merken wir, dass er viel weiß, im Laufe der Reise, dass er quasi ALLES über die Gegend und das Leben in dieser Region weiß! Genial!Leer más

  • Tag 4 - Nuku Hiva mit dem Jeep

    29 de julio de 2025, Polinesia francés ⋅ 🌙 26 °C

    Nuku Hiva ist die größte und mit 2660 Einwohnern auch die bevölkerungsreichste Insel der Marquesas und nach Tahiti die zweitgrößte Insel Französisch Polynesiens. Sie liegt 1400 km von Tahiti entfernt und ist wie alle Inseln des Marquesas-Archipels vulkanisch. Die Kämme wurden von Vulkanen gebildet, die seit 2 Mio. Jahren erloschen sind. Höchster Gipfel ist der Mount Tekao mit 1223 m. Die Einwohner teilen sich auf die 3 Gemeinden Taiohae (2183 Einw.), Taipivai (416 Einw.) und Hatiheu-Aakapa (352 Einw.) auf.
    Während die Aranui entladen wird, gehen wir in Taiohae, der kleinen Verwaltungshauptstadt der Marquesas, an Land. Taiohae Cove ist der Ort, an dem der Schriftsteller Hermann Melville (Moby Dick), damals ein 23-jähriger Seemann, und ein Freund 1842 von einem Walfänger desertierten.
    Mit Geländewagen geht’s gleich früh morgens los. Erster Halt ist die Taiohae-Kathedrale. Danach Besichtigung der archäologischen Stätte „Tohua Kamuihei“ mit ihren riesigen Banyans und Petroglyphen.
    Zum Mittagessen gibt es eine erste Einführung in die traditionelle marquesanische Küche mit Poisson Cru, gebackener Banane, Schwein und Ziege in Kokossoße und noch einiges mehr…alles sehr schmackhaft.
    Weiter geht’s in das kleine Dorf Hatiheu und weiter in den Süden nach Tapivai mit seiner spektakulären Bucht, einem riesigen vulkanischen Amphitheater, das von hoch aufragenden Klippen beherrscht wird.
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  • Tag 4 - Strand und Kultstätten

    29 de julio de 2025, Polinesia francés ⋅ ☁️ 27 °C

    Die drei Kultstätten Hikokua, Kamuihei und Teiipoka liegen alle an der Tapivai Hauptstraße im Osten der Insel zwischen Hatiheu und Tapivai. Sie wurden 1957 von einem amerikanischen Archäologen entdeckt. Sie gelten als die am besten erhaltenen auf Nuku Hiva, nicht zuletzt weil sie 1999 für das Marquesas-Festival aufwendig restauriert wurden.
    Hier befindet sich eine riesige Plattform für Zeremonien, Versammlungen und Tänze.
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  • Tag 4 - Geheimnisvolle Stätte Kamuihei

    29 de julio de 2025, Polinesia francés ⋅ ☁️ 27 °C

    300 m von Hikokua befindet sich das ausgedehnte Kamuihei-Gelände. Hier steht auch ein gigantischer 400 Jahre alter Banyan-Baum unter dem eine brunnenähnliche Grube liegt, die früher angeblich für Menschenopfer gedacht war (eventuell auch nur für menschliche Sachen wie z. B. Fingernägel), aber darüber besteht noch große Ungewißheit. Wir sehen auch gemauerte Gruben, die möglicherweise als Begräbnisstätte oder für rituelle Zwecke (Menschenopfer, spirituelle Reinigung) gedacht waren. Es gibt aber auch Gruben, die zur Aufbewahrung von fermentierten Lebensmitteln genutzt wurden (z. B. Brotfruchtpaste "mahi").
    Das Highlight hier sind die über 6000 Petroglyphen, deren Übersetzung bis heute noch niemandem gelang. Die uralten Schriftzeichen befinden sich auf riesigen Felsbrocken über das Gelände verstreut.
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  • Tag 4 - Polynesischer Abend

    29 de julio de 2025, Polinesia francés ⋅ 🌬 26 °C

    Am Abend erwartet uns an Bord ein besonderes Highlight: heute gibt es nicht nur tolles Essen, sondern dies auch noch unterm Sternenhimmel! Für den "Polynesischen Abend" hat die Crew alles gegeben und toll geschmückt. Deshalb haben wir uns heute auch entsprechend farbenfroh dekoriert.
    Heute Abend soll eigentlich auch noch eine prämierte, ortsansässige Tanzgruppe kommen, um uns eine Haka-Vorführung zu präsentieren. Als die um 21.30 Uhr immer noch nicht da ist, fragen wir vorsichtig mal nach. Antwort: "Die kommen heute nicht...wegen der Tsunami-Warnung..."
    Tatsächlich werden um 23 Uhr die Maschinen angeworfen, und wir fahren los, obwohl wir eigentlich bis 4 Uhr hier liegen sollten. Hmmm...die meinen das wohl doch ernst mit der Tsunami-Warnung...
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  • Tag 5 - Ua Pou

    30 de julio de 2025, Polinesia francés ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute ist alles anders als geplant: wegen der Tsunami-Warnung durch ein schweres Erdbeben vor Kamtschatka sind wir schon die ganze Nacht auf See und fahren immer im Schutz der Insel hin und her. Ansonsten ist das Leben an Bord aber ruhig.
    Mittags dürfen wir aber dann einlaufen und zumindest noch für ein paar Stunden die Insel erkunden.
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  • Tag 6 - Teil 1: Hiva Oa

    31 de julio de 2025, Polinesia francés ⋅ ⛅ 25 °C

    Schon in den frühen Morgenstunden ist die Aranui in den Hafen von Atuona/Hiva Oa, der zweitgrößten Insel der Marquesas nach Faku Hiva, eingelaufen. Die Insel ist 35 km lang und 12 km breit und hat 2310 Einwohner (2017). Die höchste Erhebung ist der Mont Temetiu mit 1190 m.
    Bekannt wurde die Insel durch die Künstler Paul Gaugin und Jacques Brel, die zu unterschiedlichen Zeiten hier lebten, aber für immer zusammen ruhen…
    Für uns ist heute eine 4 km - Wanderung über die Hügel zur nächsten Bucht geplant.
    Aus den 4 km sind nachher 10 km geworden. Aber immerhin haben wir unter anderem die Gräber der beiden Insel-Bekanntheiten (Paul Gauguin und Jacques Brel) gesehen. Der Besuch des Kunstmarktes ist ebenfalls sehr lohnend.
    Danach gehen wir zurück an Bord und bekommen dort unser Mittagessen, während das Schiff zur kleineren Nachbarinsel Tahuata fährt.
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  • Tag 6 - Teil 2: Tahuata

    31 de julio de 2025, Polinesia francés ⋅ ☀️ 26 °C

    Während wir an Bord Mittag essen, setzt die Aranui ihre Fahrt zur Nachbarinsel Tahuata fort (sie liegt nur ca. 4 km südlich von Hiva Oa). Tahuata ist nur 61 qkm groß und hat 671 Einwohner (2007). Sie ist die kleinste bewohnte Insel der Marquesas. Die höchste Erhebung ist der Tumu Mea Ufa mit 1050 m). Die Inseln ist verkehrsmäßig nicht angeschlossen. in regelmäßigen Abständen (14 Tagen) legt ein Schiff (die Aranui) an, das die Einwohner mit dem Nötigsten versorgt.
    Auch hier werden wir wieder sehr herzlich von den Einheimischen mit Musik und Handwerkskunst begrüßt. Leider ist der Weg zur Badebucht zu lang, aber Oli kann seine Drohne noch für ein paar schöne Fotos steigen lassen.
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  • Tag 7 - Fatu Hiva...die Spektakulärste

    1 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ☁️ 26 °C

    Unser heutiges Ziel ist die Insel Fatu Hiva. Sie ist 16 km lang und 9 km breit und wird von ca. 630 (2007) Menschen bewohnt. Die höchste Erhebung ist der Mont Touaouoho mit 1125 m.
    Eine Wanderung ausgerechnet auf dieser Insel ist besonders lohnend, da sie vom Landschaftsbild die wohl spektakulärste des Archipels ist. Steile, dicht mit tropischem Regenwald bewachsene Basaltkegel prägen die Landschaft. Schroffe Felswände mit engen Spalten erheben sich unmittelbar aus dem Meer. Es gibt keine Küstenebene, bis auf wenige Stellen ist die Küste unzugänglich. An einigen Taleinschnitten haben sich kleine Strände aus schwarzem Kies bzw. Sand gebildet. Die starke Brandung trifft die Inseln ungeschützt, da sich kein Saumriff bilden konnte.
    Nach dem Übersetzen mit der Barge dürfen wir erst ein wenig den Ort Omoa erkunden.
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  • Tag 7 - Es geht los...bergauf!

    1 de agosto de 2025, Polinesia francés ⋅ ☁️ 26 °C

    Danach demonstrieren uns die Einheimischen die Herstellung von "Tapa" und "Umu Hei".
    "Tapa" ist ein Baumrindenstoff. Ein Stück Rinde ergibt ein Stück Papier. Früher wurde daraus auch Kleidung gefertigt. Verwendet werden Banjan-Baum, Maulbeerbaum und Brotfruchtbaum. Während der Tapa-Herstellung Frauensache ist, besorgen die Männer die geeigneten Äste für die Baumrinde. Die Rinde wird auf einem Stein geklopft und insgesamt viermal gefaltet und immer wieder geklopft, bis sie dünn genug ist, um als Rinden-"Stoff" verwendet zu werden. Das laute Klopfen schallt weit durch das Tal.
    "Umu Hei" ergibt sich aus der Kombination der beiden polynesischen Wörter "Umu" (Aphrodisiakum) und "Hei" (Blumenkranz) und ist eine wahre Ode an die Liebe und Verführung. Die Mischung verschiedener Duftpflanzen wie Ananas, wilder Basilikum, Ylang Ylang, Blauer Leberbalsam, Sandelholz, Tiare und Kurkuma wird gekrönt durch Rose, Tonkabohne und würzige Vanille...und natürlich Kokosöl.
    Nach dem beschaulichen Tagesbeginn wird´s dann ernst: die 15 km-Wanderung von Omoa nach Hanavave beginnt...mit viiiel bergauf!
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