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  • Day205

    Auckland (1609-2009)

    September 20 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Mit etwas getrübtem Gemüt bin ich von Nadi nach Auckland geflogen. Irgendwie verständlich, nach quasi 3 Monaten in Shorts und barfuß, war ich nicht ganz sooo gehyped auf 15 Grad und evtl. Nieselregen. Umso schöner, dass ich im Hostel Nadja wieder sah, die ich ebenfalls im Mantaray Resort kennengelernt hatte. Und dann doch auch mal wieder ganz angenehm, nicht bei jedem Schritt draußen gleich anfangen zu schwitzen. 😄

    Plus dann wieder mal die Vorzüge einer Großstadt genießen zu können: Pizza-Lieferdienst, ein definitiv notwendiger Friseurbesuch und gutes Internet für die weitere Planung meines Trips durch Neuseeland die nächsten Wochen.
    Lediglich Hostel-Trockner und ich werden wohl eher keine Freunde mehr in diesem Leben. 🫠🫣

    Für mich geht’s bis Anfang Oktober nun mit einem Mietwagen quer über die Nordinsel von Neuseeland, die ersten Tage waren menschlich sowie landschaftlich schon ein Träumchen, mehr dazu dann in den folgenden Footprints. 👣
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    Ganz viel Spaß! 🖤

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    💯🤩

     
  • Day200

    Nacula Island (1109-1509)

    September 15 in Fiji ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach den etwas vollgepackten, wylden Tagen im Mantaray war dann kurz Pause angesagt. In der Nabua Lodge, ein Mix aus Homestay und Resort, war ich Sonntag tatsächlich für eine Nacht die einzige Gästin. Füße hoch und die Aussicht genießen. Da diese Welt bekanntlich sehr klein ist, kam am zweiten Tag eine ebenfalls gebürtige Sachsen-Anhaltinerin vorbei, die bisher in Berlin wohnte. Hach, doppelte Heimatgefühle. 😌

    Mein letztes Resort war die Oarsman’s Bay Lodge, bei der ich in der ersten Nacht auch wieder ganz allein im dorm war. Hat sich dann aber Tags drauf wieder gefüllt. Mit dem Dive Team des Blue Lagoon Resorts nebenan bin ich dann auch noch drei mal tauchen gewesen. War ein hervorragender Abschluss meiner Zeit in Fiji. Und diese Momente auch noch mit einer kanadischen Dive Instruktorin zu teilen. Hach, die nächste schöne Verbindung. 🍁

    Am Donnerstag bin ich mit der Fähre wieder in Richtung Hauptinsel getuckert, an der Station vom Mantaray wollten die Resort-Skipper mich am liebsten wieder einsammeln… 🥹😄
    Mit zwei Mädels, die ich in ebenjenem Mantaray kennengelernt hatte und die auch mit der Fähre fuhren, war ich dann noch Abendessen in Nadi. So konnten wir drei die vergangenen Tage in dem Resort noch einmal Revue passieren lassen und den Abschieds-Blues unter uns aufteilen.

    An diese 2,5 Wochen im Südseeparadies werde ich definitiv immer sehr gerne zurückdenken. 😌 🤿 🏝

    🎵: Alessia Cara - How Far I’ll Go
    🎵: Hollow Coves - Coastline
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    🙈

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    ja so wie die spielen aktuell, passt das Emoji perfekt 🫣😅

     
  • Day196

    Nanuya Balavu Island (0709-1109)

    September 11 in Fiji ⋅ ☀️ 27 °C

    Vier Nächte war ich im Mantaray Island Resort und es war einfach die beste Zeit. Die Mitarbeitenden sind unfassbar freundlich, hilfsbereit und merken sich die Namen der Gäste in gefühlt einer nanosecond. Zu Beginn war ich etwas skeptisch ob des 32er dorm, aber zum einen war der dorm nicht ausgebucht und zum anderen waren die Roomies allesamt wieder geniale Menschen.

    Achtung, Scuba Diving Spam in diesem Post. ⚠️ 🤿 ⚠️
    An drei Tagen war ich insgesamt 6x tauchen, unter anderem das erste mal Nachttauchen, Höhlentauchen und dieses Mal beim Wracktauchen sogar richtig rein in das Wrack, welches so auf 31 Meter Tiefe liegt. Die drei Dive Instructors Atu, John und Waiz plus Skippers haben einen hervorragenden Job gemacht, definitiv anders als noch im Resort zuvor.

    Als Beispiel, wie schön die Zeit war, hier mal repräsentativ der vergangene Freitag, einfach nur ein weiterer BEST DAY EVER:
    Morgens um 9 Uhr mit einem 55-minütigen Tauchgang zu dritt aus dem Bilderbuch gestartet - beste Sicht, keine Strömung, rund um zylinderförmige Gesteinsformationen getaucht, absolutes Aquarium-Feeling. Dann ein hervorragendes Mittagessen. Ein bisschen Chili Vanilli in der Hängematte, ehe es um 15 Uhr zu viert zum Höhlentauchen ging. Im Anschluss daran haben Atu und John sowie der Käptn beschlossen, mit uns auf gut Glück in den Kanal zu fahren, wo bei Flut die Chance gut ist, mit Mantarochen zu schnorcheln. Da es dort eine Meerenge gibt, quetscht sich dort bei Flut das Plankton förmlich nur so durch, was ja bekanntermaßen die Hauptnahrung ebenjener Mantas ist. Und tatsächlich gab es einen zu sehen! 🤩 Das Resort bepreist die Bootsfahrt und das Schnorcheln mit den Mantas sonst extra, daher war das ziemlich korrekt von den Dive Guys.
    Zurück an Land dann dezenter Freizeitstress - das ganze Tauchzeug waschen, sich selber auch und dann vor dem Abendessen noch schnell auf die andere Inselseite, um einen weiteren wunderschönen Sonnenuntergang zu bestaunen. Abgerundet wurde der Tag dann noch mit einem traditionellen Fiji-Abend sowie dem ein oder anderen Drink mit den Dive Guys sowie weiteren Reisenden. What a day. ✨

    Ich bin bekanntermaßen kein großer Fan davon, einen Ort mehrfach zu bereisen, aber ins Mantaray Island Resort würde ich tatsächlich jederzeit wieder zurückkehren. 🏝

    🎵: In Paradise - Moments We Live For (acoustic)
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    Ich hab das Gefühl, du bist in deinem Sabbatical mehr unter als über Wasser bist

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    🐠 🐙 🐋 🐟🦈🐡🐳

     
  • Day192

    Kuata Island (0409-0709)

    September 7 in Fiji ⋅ ☀️ 27 °C

    Am Sonntag bin ich dann rüber zur Insel Kuata geschippert worden und habe im „Barefoot Kuata Resort“ eingecheckt. Dass hier ja kein falscher Eindruck von (zu viel 🤭) Gönnung entsteht: ich übernachte in den Resorts immer in Dorms, also niemals ever ein eigener Bungalow. Würde sich auch insofern nicht lohnen, da ich den ganzen Tag am Strand oder Pool abhänge und mich quasi nur zum Schlafen im Mehrbettraum (hier im Zelt) aufhalte.

    Eigentlich wollte ich hier auch Tauchen gehen, aber das hat sich nun aus verschiedenen Gründen nicht ergeben.
    Im Dive Shop wird zuallererst der sogenannte „Awakening Shark Dive“ beworben. Bei diesem Dive werden Bullsharks angefüttert, sodass die Tauchenden hinter einer Gesteinsmauer hockend und von diversen Dive Instructors geschützt, sehr nah an ebenjene Haie herankommen. Da ich es persönlich bevorzuge, wie in Mozambique oder Panama, zufällig auf diese Tiere zu stoßen, habe ich auch nach anderen Angeboten gefragt.
    Nunja, die beiden Herren sahen höchst unbegeistert aus und waren semi-motiviert, die anderen Tauchgänge auch nur etwas detaillierter zu beschreiben. Und vormittags schon gar nicht quasi, da ist mehr oder weniger alles für dieses Hai-Tauchen blockiert - aktuell wären aber 0 Buchungen drin für morgen. Meine Nummer / Email aufschreiben oder bitten, dass ich später um X Uhr noch einmal wiederkomme: Fehlanzeige.
    Mir ist ja auch bewusst, dass mit dem speziellen Bullshark-Tauchen mehr Geld gemacht wird, als mit meinen beiden „normalen Tauchgängen“ und daher zunächst versucht wird, diese Plätze zu verkaufen. Aber gerade die Unterhaltungen mit Mauro in Mozambique sowie die Zeit mit Sabina und Camilo in Panama lassen mich in solchen Situationen nun dann doch noch einmal innehalten, ob ich dafür wirklich meine Zeit und Geld investieren mag, wenn die erste Viertelstunde schon so semigeil ablief.
    Es kommt für mich mittlerweile auch viel auf die Attitüde an. Camilo hat zu Beginn meines Volunteering (fast schon zu pathetisch) gesagt, „Wir haben einen Tag, um das Leben unserer Kund_innen zu verändern.“ Ein bisschen mehr von dieser Mentalität hätte ich mir bei diesem Dive Shop auch gewünscht.

    Heute war wieder Reisetag - und im neuen Resort ist das Team vom Dive Shop wesentlich zugänglicher, sodass ich hier wohl einiges an Geld lassen werde 🤿 😄
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    Da kann man bzw. frau schon leicht neidisch werden!😅 Häng eine Runde für mich mit ab 🏝🧘🏼‍♀️🍹😎

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    die nächste ist schon ausgesucht 🦥

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    Sehr gut 👍🏻🏝🦥

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  • Day189

    Nadi | Wayasewa Island (3008-0409)

    September 4 in Fiji ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach nur 11h Flug, aber dank der Datumsgrenze einen übersprungenen Montag, bin ich Dienstagmorgen in Nadi auf der Hauptinsel “Viti Levu” von Fiji gelandet.

    Nach vier Wochen intensivem Volunteering gönne ich mir jetzt quasi Urlaub vom Sabbatical. Ausschlafen, Käffchen trinken, endlich wieder lesen. Baden gehen, bisschen Livemusik hören, nachts den Sternenhimmel bewundern - und mich tagtäglich von der unfassbar herzlichen sowie freundlichen Fijian-Art begeistern lassen.

    Den ersten Stop habe ich auf Wayasewa bei einem sog. “Homestay” in einem kleinen Fijian Dorf bei Emeris und Tomaris gemacht. Eine wirklich nette Möglichkeit, auf diese Weise Land und Leute kennenzulernen. Als ehemalige britische Kolonie ist die Kommunikation in Fiji für mich auch wesentlich einfacher als noch in Brasilien oder Panama.

    Im Dorf sind ein paar Regeln zu beachten: weibliche Personen haben Knien sowie Schultern zu bedecken, eine Kopfbedeckung ist bis auf am Strand auch ungern gesehen. Es soll nichts zwischen Gott und dem eigenen Kopf stehen. Ansonsten ist das Leben aber sehr entspannt. Alles läuft auf Fiji-Time. « Sega na Leqa », was so viel bedeutet wie ‘Keine Sorgen‘.
    Hakuna Matata in der Südsee quasi.

    Ich wurde auch recht schnell als „große Schwester“ von den Jungs meiner Family aufgenommen. Meine Gastmama wollte mich gleich in der ersten Nacht mit denen aufs Meer zum Fischen schicken und am zweiten Tag noch am liebsten gleich inselnah verheiraten - beides hat dann aber doch nicht stattgefunden. 😄
    Sie hat mich (und andere Gäste auch) aber trotzdem vorzüglich verköstigt und mich ausgiebig in den Hängematten chillen lassen. 🦥

    🎵 : VT1S - Dilio
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  • Day182

    Los Angeles (2608-2808)

    August 28 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Ja, ich bin kein großer Fan von LA - und ja ich weiß, dass ich meinen besten Freund Basti regelmäßig damit auf die Palme bringe - und trotzdem bin ich zum dritten Mal hier. Nur um ihn neidisch zu machen, ist doch klar?! 🤭
    Stimmt nicht so ganz, aber er freut sich bestimmt, wenn er hier mal erwähnt wird. 🧡

    Für sage und schreibe 48h war ich in LA - und so schlecht waren diese beiden Tage nun auch wieder nicht.

    Zur Fußball-WM in Russland habe ich 2018 Delia kennengelernt, und mich Freitagabend mit ihr und einer Freundin in Hermosa Beach kurz nach der Landung zu Dinner, Drinks und bisschen Dancen verabredet. Schlaf wird ja auch vollkommen überbewertet.

    Während am Samstagabend in Berlin meine Family und Friends (ohne mich 🥹) bei die ärzte waren, bin ich zu The Killers ins „Banc of California Stadium“ gegangen. Als bekanntermaßen großer Konzertjunkie sehne ich mich schon länger nach Livemusik. Leider verpasse ich dieses Jahr ganz viele Konzerte von meinen Lieblingsartists - aber gut, selbst gewähltes „Leid“, liebe Sarah. 🤷‍♀️
    Mein Chef im Dive Center hatte mir eine Gutschein-Kreditkarte geschenkt, die im Shop gefunden wurde und nur in den USA gültig ist - joah, die beiden Tage gingen quasi zu 90% auf diese Kreditkarte. Karma at its best. 😌
    Und heftige Preise können die Amis: bspw. 16$ für ein nicht schmeckendes Heineken beim Konzert. Oder Essen gehen. Oder einfach Leben.

    Der einzige Grund, weshalb es mich tatsächlich kurz nach LA verschlagen hat: der Flug nach Fiji ist von hier weitaus besser (da direkt), als vergleichsweise aus Panama City.

    Für mich geht es nun 2,5 Wochen in die Südsee. Absolutes Träumchen. 🏝
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    ein schlechtes heineken? 😳

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    Bayern hat mich zu sehr verwöhnt mit Bier 🤷‍♀️

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    Bayern des samma mia. ♥️

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    Haha 🍻

     
  • Day179

    Tauchen in Coiba & Contreras

    August 25 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    An insgesamt 6 Tagen durfte ich mit tauchen gehen, sodass ich in den vier Wochen auf 16 weitere Tauchgänge im Logbuch komme. Ein paar Highlights habe ich im Video zusammengefasst, zumindest die, die ich eingefangen bekommen habe.

    Abschluss und besonderes Highlight an meinem letzten Sonntag war der Trip nach Contreras, ein bisschen weiter weg als die Inseln im Coiba Nationalpark. Die Tauchgänge dort sind auch generell tiefer und bisschen anspruchsvoller als jene in Coiba (durchschnittlich waren wir da bei 15-25 Meter).
    Zur Feier des Tages hat sich das Wetter auch von seiner absolut besten Seite gezeigt und uns bereits auf der 1,5-stündigen Bootsfahrt mehrfach nass gemacht.
    Dank der genialen Truppe hat dies aber kaum bis gar nicht die gute Stimmung getrübt. Wir waren zu sechst unterwegs: mein Chef, 2 Mädels aus meinem Hostelzimmer sowie 2 weitere junge Reisende, die bereits den 2. bzw. 3. Tag mit unserem Tauchcenter tauchen waren und mit denen ich Freitagabend auch feiern war 🙃

    Wir sind mit Nitrox getaucht und konnten daher auch länger in den tieferen Gebieten verweilen (33/34 Meter maximale Tiefe). Leider gab es keine Hammerhaie zu sehen, wie Tags zuvor noch für eine andere Gruppe. Dafür aber eine Menge Barracudas, riesige Hummer, die obligatorischen Weißspitzenriffhaie, an sich wieder große Fischschwärme (Jacks, Wahoo, etc.), 2 Schildkröten und zur großen Freude von allen: Teufelsrochen (Mobulas).
    Es war auch krass viel Plankton im Meer, ein Wunder eigentlich, dass wir da nicht noch mehr große Tiere gesehen haben.

    Aber alles in allem noch mal ein wirklich guter Abschluss meiner Zeit mit dem Panama Dive Center. 🤿

    🎵: HAEVN - Back In The Water
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  • Day179

    Santa Catalina (2707-2508)

    August 25 in Panama ⋅ 🌧 29 °C

    Meinen Blok habe ich in den letzten vier Wochen sträflich vernachlässigt. Mea culpa.
    Aber: Ich war quasi fast nur im Bermudadreieck Dive Shop, Pazifik und Hostelbett anzutreffen.
    Bei den nächsten Stationen bin ich hoffentlich wieder etwas schneller unterwegs. ☺️

    Ich bin Camilo und Sabina unfassbar dankbar, für das Vertrauen und die Zeit, dass ich auch einmal die andere Seite des wirklich fordernden Tauch-Business kennenlernen durfte. Die Tage waren lang und intensiv, das feucht-heiß-schwüle Wetter an der Pazifikküste Panamas ist nicht immer angenehm und Santa Catalina ist weit davon entfernt, ein infrastrukturell hochgradig entwickelter Urlaubsort zu sein (und das tatsächlich noch zum Glück, also zeitnah hin da!).
    Aber gerade deshalb war diese Zeit so unfassbar wertvoll und auch genau das, was ich mit dem Sabbatical erleben wollte. Komplett raus aus meinem Alltag und die wiederentdeckte Liebe zum Tauchen möglichst oft ausleben.
    Für detaillierte Stories aus der Panama Dive Center Zeit verweise ich an der Stelle auf den ein oder anderen Drink nächstes Jahr. Ich erzähle dann sehr gerne aus dem Tauch-Nähkästchen - ich bin u. a. in neue Tiefen vorgedrungen, habe endlich Haie gesehen und dann auch final mal gelernt, richtig zu atmen Unterwasser 😄

    Was ich aber definitiv noch hervorheben mag, sind die vielen unfassbar coolen jungen Frauen, die ich kennenlernen durfte - egal ob Roomies im Hostel oder Taucherinnen. Deutlich in der Mehrheit auch gegenüber den Herren der Schöpfung, aber das war 2012/2013 in Kanada schon nicht anders, oder grundsätzlich auf meinen Reisen.
    Solch‘ Badass-Women, die alleine reisen, die Welt entdecken und sich gegenseitig pushen, aufeinander achten und sich auch selbst nicht zu ernst nehmen. Shoutout an euch alle! 🧡

    Ein paar Highlights vom Tauchen lade ich mit dem nächsten Footprint 👣 hoch, da werde ich im Flugzeug nun noch ein bisschen an Musik und Schnitt arbeiten 🙃

    🎵: Manuel Turizo - La Bachata
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  • Day150

    Panama City (2307-2707)

    July 27 in Panama ⋅ 🌧 27 °C

    Von Fortaleza bin ich über Nacht dann nach Panama City geflogen. Die Immigration war recht smooth, aber beim Ausfüllen der Dokumente für den Zoll und dann spätestens auf den Straßen von Panama City merkt man dann schon recht deutlich den Einfluss der USA. Bezahlt wird hier auch übrigens vorrangig mit US-Dollar.

    Nach dem kurzen „Urlaub“ vom Sabbatical in Brasilien ist nun wieder der normale Backpacking-Lifestyle angesagt - wobei, ich habe es mir dann kulinarisch doch schon recht gut gehen lassen in Panama City. Die Drinks waren auch allesamt sehr lecker - und ich habe nun endlich auch mal guten Rum trinken können.

    Für alle potenziellen Panama-Interessierten unter euch: es gibt hier nur kalte Duschen. Was aber bei ca. 30 Grad und mehr als 80% Luftfeuchtigkeit dann doch mehr als angenehm ist.

    Obligatorisch stand natürlich auch der Besuch des Panama Kanals auf dem Programm.
    Funfact: Die Schwester des weltberühmten Containerschiffs EVER GIVEN, die EVER FIT, hat es am Nachmittag meines Besuchs sogar ohne stecken zu bleiben durch den Panama Kanal geschafft. 2016 wurde hier nämlich ein dritter und breiterer Schleusenkanal gebaut. Vielleicht sollte sich der Suez-Kanal da mal ein Beispiel nehmen…🤭

    Nach vier Tagen in der Stadt bin ich dann seit Ende Juli im kleinen Ort Santa Catalina an der Pazifikküste von Panama. Relativ spontan habe ich mich gegen Costa Rica, und dafür aber für ca. vier Wochen in einem Tauchcenter volunteeren entschieden. Unverhofft kommt oft und ganz spontan. Mehr dazu dann im nächsten Footprint.
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    Müssen wir zu Hause auch mal mit dir probieren 😂

    8/7/22Reply
    Traveler

    Absolut! Habe noch mehr Ideen für Kaffeegetränke im Gepäck 😁

    8/7/22Reply
    Traveler

    vllcht werde ich noch zur KaffeeTante

    8/7/22Reply
    Traveler

    Wenn wir da noch Baileys reinkippen, schmeckt dir das definitiv 🤭😄

    8/7/22Reply
     
  • Day143

    Jericoacoara (1707-2007)

    July 20 in Brazil ⋅ ⛅ 27 °C

    Jeri ist quasi ein Blick in die Zukunft, wie Atins in ca. 10 Jahren sein könnte. In den 80er Jahren als Hippie- und Aussteigerkommune eine gewisse Bekanntheit erlangt, ist dieser Ort mittlerweile jedoch weit entfernt vom beschaulichen Fischerdorf. Geteerte Straßen sucht man hier aber noch immer vergebens und die Abgelegenheit von Jeri fasziniert nach wie vor Reisende. Es liegt noch immer ein gewisser Spirit in der Luft.

    In diesem Footprint gibt es außerdem einen Zusammenschnitt der Highlights aus Atins und Jeri für euch.

    Am Mittwoch vergangene Woche hieß es dann auch endgültig Abschied nehmen vom letzten Teil der Hochzeitsbande. Worte können gar nicht beschreiben, wie sich die letzten Wochen ins Herz und Hirn gebrannt haben. Danke für alles, Caro und Clemens. Und der Rest, hihi. 🧡
    Besonders an unsere “Reiseleiterin” Caro, die sowohl gefeilscht als auch noch für uns übersetzen durfte. Ein ganz großer Vorteil in diesen Tagen, da sich noch eher wenige internationale Touristen (bis auf Kitesurfer) nach Atins oder Jericoacoara „verirren“.

    Für mich ging es vergangene Woche ins nächste Land, auf nach Panama! 🇵🇦

    🎵: STANOVSKY - Arcachon
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