Sabi Si

Joined September 2019
  • Day32

    Wieder zurück in der Heimat - Fazit

    October 11 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Um 13.10 Uhr war es soweit - wir landeten wieder in der Heimat und jeder konnte seine Liebsten wieder in die Arme schließen. Unser Fazit:
    Die gesamte Reisezeit von ca. 30 Stunden ist zwar anstrengend, aber Neuseeland entschädigt wirklich alles! Wir haben mit unserer Matilda insgesamt 4785 km zurückgelegt. Im Nachhinein ziemlich viel, aber schon allein nur die Autofahrten waren ein Erlebnis.
    Und ja, jeder von uns hat sich in dieses atemberaubende Land verliebt 🥰
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  • Day31

    Der Heimflug

    October 10 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Pünktlich um 18:45 Uhr hebte der A380 von Christchurch ab und machte sich auf in Richtung Australien. Hier hatten wir einen kurzen Zwischenstop von ca. 1 1/2 Stunden in Sydney. Nach dem üblichen Prozedere der Gepäckkontrolle gings anschließend weiter nach Dubai.
    Am Flughafen Dubai wird man einfach nur von den imposanten Flughafenhallen, Einkaufsmöglichkeiten sowie Prunk und Protz beeindruckt. Nach einer Wartezeit von 3 1/2 Stunden stand die letzte Etappe an. Heimat wir kommen! 🥰Read more

  • Day31

    Die letzten Stunden vor dem Abschied

    October 10 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    "Was nicht passt wird passend gemacht." - und wenn's immer noch nicht passt, dann eben mit Gewalt. 💪👊
    Ganz nach diesem Motto begann unser Tag mit Rucksäcke packen, denn gaaanz komischerweise (wie kanns auch anders sein) hat sich unser Gepäck vermehrt. 🙈
    Nachdem wir diesen Akt dann mit Bravur bewältigt, geduscht und gefrühstückt haben, gings dann noch die restlichen Stunden in die Stadt zum bummeln. ("Wir ham noch lange nicht, noch lange nicht genug!" 😜)
    Nach weiteren ergatterten Mitbringseln für daheim, war es dann doch irgendwann soweit und wir brachen schweren Herzens die Shoppingtour, aus Angst nicht alles verstauen zu können, ab.
    Jeden Tag eine gute Tat. Dem folgten wir und übergaben all unsere übrig gebliebenen Sachen sowie Essensreste, in einen Karton verpackt, einem netten Obdachlosen, der sich riesig darüber freute. 🙃
    Next und Last Step: Matilda auf Vordermann bringen.
    Doch Mann oh Mann, hängt da etwa an der Windschutzscheibe ein Knüllchen dran? 😱
    Eine Strafe von 200 NZD. Das hat uns ja am letzten Tag gerade noch gefehlt!
    Doch wie gelernt, nach dem Schock erst mal Ruhe bewahren. So fuhren wir zum zuständigen Amt um erst mal zu klären wofür wir überhaupt blechen müssen. Denn Parkgebühr haben wir doch bezahlt?! 🤔
    Zum Glück (wir Glücksschweinla) stellte sich heraus, dass der Strafzettel für ein nichtzugelassenes Fahrzeug ist. Tollpatschig wie wir waren, haben wir die Kennzeichnung in der Windschutzscheibe verdreht und war so nicht mehr sichtbar. Der Officer klärte uns auf, drückte beide Augen zu und wir kamen doch tatsächlich wieder ohne Strafe davon. 🐖🍀
    Nach Dump Station, Gas und Tank auffüllen, hieß es dann mit langen Gesichtern Abschied von Matilda nehmen.
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  • Day30

    Wildlifebootstour Akaroa

    October 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    An unserem letzten vollen Tag haben wir ein ausgiebiges Frühstück in der Sonne gemacht, da uns das Wetter heute nochmal mit Sonnenschein und 20 Grad überrascht hat. ☀️
    Danach fuhren wir an den Hafen von Akaroa. Von dort aus startete um 13:30 Uhr unsere Wildlifebootstour. Eigentlich sind wir nach Akaroa gekommen, um Pinguine zu sehen. Diese zeigten sich heute leider nicht, dafür haben wir viele Delfine, Seerobben, die verschiedensten Arten von Vögeln und eine wunderschöne Landschaft zu Gesicht bekommen. Nach der Bootstour suchten wir am Hafen noch nach ein paar Urlaubssouveniers und gingen ein letztes Mal Fish & Chips essen. Was soll man sagen - es war wirklich nochmal ein schöner letzter Tag!
    Im Anschluss machten wir uns auf den Weg nach Christchurch, wo wir die letzte Nacht in einem Motel verbrachten, um genug Platz zum Packen der Rucksäcke zu haben. Auf der Fahrt dorthin liefen unsere Lieblingslieder wie ... rauf und runter und wir schwelgten in Urlaubserinnerungen.
    Am Abend ließen wir es dann essenstechnisch nochmal richtig krachen. Da in dem Zimmer eine kleine Küche mit Ofen war, machten wir uns Knoblauch-Hähnchen mit 50(!) Frühlingsrollen. Außerdem wurden die letzten Tim Tams verputzt. 🤩
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  • Day29

    Lake Tekapo

    October 8 in New Zealand ⋅ ☁️ 12 °C

    Unser Tag hat mit einem Frühstück am herrlich azurblauen Lake Pukaki gestartet.
    Um etwas Reisezeit der vergangenen Tage einzuholen, entschlossen wir direkt an den benachbarten Lake Tekapo weiterzufahren. Hier schlenderten wir durch die Giftshops und besuchten anschließend die "Church of Good Shepherd". Diese kleine Steinkirche ist die bekannteste Sehenswürdigkeit von Tekapo. Da nach und nach immer mehr Busse asiatischer Touristen angekarrt wurden und der Wind auch immer stärker wurde, ging es mit Matilda wieder on the road Richtung Christchurch. Mal wieder ging es nicht nach Plan und wir standen vor einem verschlossenen Campingplatz. Gezwungenermaßen fuhren wir weiter nach Akaroa und wurden dafür unterwegs mit einer malerischen Aussicht und einem umso tolleren Campingplatz am Meer belohnt.Read more

  • Day28

    Bye, bye Queenstown

    October 7 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Nachdem wir, wie von Queenstown gewohnt, wieder ausgiebig ausgeschlafen haben, wollten wir gegen dreiviertel 12 noch gemütlich frühstücken und dann den Campingplatz verlassen. Kaum war der Toast getoastet und der Teebeutel im Wasser, lief ein Mitarbeiter des Campingplatzes vor Matilda und fing an etwas aufzuschreiben. In dem Moment wussten wir, das gibt Ärger, denn Check Out war eigentlich schon um 10 Uhr. 🙊 Schnell noch ein paar Vokabeln gegoogelt, schlüpften wir total verschlafen und noch im Schlafanzug aus dem Camper. Die Entschuldingung, dass wir verschlafen haben ließ der nette Herr nach kurzem hin und her durchgehen. Er zerriss seinen Zettel und wir kamen (Thank God!) um die Strafe (ein zweites Mal) herum, mussten den Campingplatz allerdings in den nächsten 10 Minuten verlassen. ☺🤗
    Das Frühstück setzten wir am See fort und fuhren anschließend weiter zum Lake Pukaki. Da dieser 220 km entfernt war und wir erst gegen 17 Uhr dort ankamen, suchten wir uns direkt einen Campingplatz. Von diesem aus hatten wir einen atemberaubenden Ausblick auf den See und die Berge sowie den höchsten Berg Neuseelands, den Mount Cook. Die wunderschöne Natur und Ruhe waren genau das Richtige nach den letzten anstrengenden Tagen. Mit einem kleinen Spaziergang und dem Sonnenuntergang ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.
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  • Day27

    Queenstown: eat-party-sleep-repeat IV.

    October 6 in New Zealand ⋅ ⛅ 8 °C

    Obwohl wir heute (wieder mal lange) ausgeschlafen haben, wachten wir trotzdem ziemlich k.o. auf. Doch das Wetter war traumhaft schön, die Frühlingssonne zeigte sich von ihrer besten Seite. Nachdem wir ausgiebig draußen frühstückten und unser Geist so langsam durch die Wärme erwachte, beschlossen wir diesen schönen Frühlingstag zu nutzen und mit der Skyline Gondola auf das Bob's Peak zu fahren (450m über Queenstown).
    Dort erwartete uns:
    ein 220° Bilderbuchpanorama über den Lake Wakatipu, Queenstown selbst, die Berge Coronet Peak, The Remarkables, Walter und Cecil Peak sowie jede Menge Action-Activities: u.a. Mountain Biking, Bungy & Swing, Paragliding und Luge.
    Nachdem wir erst einmal die Aussicht genossen haben, entschieden wir uns Luge einmal zu testen (eine Mischung zwischen Sommerrodelbahn und GoKart). Es war mega cool und machte riesen Spaß. So fuhren wir am Ende (mit einer kurzen Kaffeepause ☕🍰dazwischen) ganze sechsmal den Berg hinunter.
    So viel Action und die Höhenluft machten uns natürlich hungrig. Wer hätte es gedacht, hat uns doch echt noch einmal der Fergburger angelacht (4/4) 😉😄.
    Noch immer waren die durchzechten Nächte zu spüren. Doch nach langem hin und her und ganz nach dem Motto "Schlofa kannst, wenn alt bisch!" ziehten wir noch ein letztes mal los in unseren Lieblings-Pub "The Cowboys", denn da war Karaoke-Abend 🎤🎶. Mit dem Song "Wannabe" von den Spicegirls brachten die German Girls die Bude zum wackeln. Der letzte Abend in Queenstown muss schließlich nochmal ausgenutzt werden.😜
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  • Day26

    Queenstown: eat-party-sleep-repeat III.

    October 5 in New Zealand ⋅ 🌙 2 °C

    Wieder in Queenstown angekommen, musste erst nochmal unser Kühlschrank gefüllt werden, bevor wir dann auf einem Campingplatz (dem Zentrum am nächstgelegensten) eincheckten.
    Heute stand noch Pub Crawl auf unserem Programm. Schnell noch einen Happen gegessen, gleich unter die Dusche, schick gemacht und ab ging die Luzi🤩
    Unsere Gruppe bestand aus ungefähr 20 Leuten, darunter ein lustiger Männerhaufen, die JGA feierten.
    Außerdem lernten wir drei nette Mädels aus Neuseeland kennen.
    Fazit: leider wurden wir etwas von dem Pub Crawl enttäuscht und zogen deswegen danach alleine weiter. 💃🏼
    Natürlich durften wir uns unseren etwas verspäteten Mitternachtssnack (Fergburger 3/4) nicht entgehen lassen. Yummiii!
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  • Day26

    Milford Sound...

    October 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 7 °C

    Nach dem verregneten und grauen Vortag trauten wir uns kaum die Vorhänge von Mathilda aufzumachen, um zu sehen, wie das Wetter heute ist. Doch siehe da - wir trauten unseren Augen kaum - wir Glücksschwein"le" (gell Paul) hatten mal wieder Glück mit dem Wetter und es herrschte strahlend blauer Himmel. ☀️
    Nach dem Frühstück fuhren wir zum Hafen am Milford Sound. Uns erwartete eine zweistündige Bootsfahrt mit purer, unberührter Natur, vorbei an meterhohen, mit Wäldern bedeckten Bergen und unzähligen Wasserfällen. Weitere Highlights waren ein paar süße Seerobben und die Fahrt direkt unter zwei Wasserfälle. 🛳⚓
    Direkt nach der Bootsfahrt fuhren wir wieder los nach Queenstown, wo unser nächster Programmpunkt auf uns wartete: ein Pub Crawl.
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  • Day25

    Kurzer Break: Ab zum Milford Sound

    October 4 in New Zealand ⋅ ☁️ 8 °C

    Nach 4 Stunden Schlaf verließen wir pünktlich um 10 Uhr das Hostel und suchten uns ein schönes Plätzchen am See - Katerfrühstück II.
    Fast 290km und knapp 4 Stunden trennten uns vom Milford Sound, der uns typischerweise mit einer grauen und regnerischen Landschaft begrüßte (über 200 Regentage im Jahr).
    Wir kamen pünktlich an unserem Campingplatz an, bevor die Straße wie jede Nacht wegen Lawinengefahr geschlossen wurde.
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