Joined September 2019 Message
  • Day12

    Tag 12

    July 23 in Italy ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute war es leider schon soweit, der Urlaub verging viel zu schnell und die Heimreise stand an...
    Nach einem ausgiebigen und sehr leckeren Frühstück ging es für uns nochmal ein paar Stunden an den Pool. 🌊 Heute hatten wir zum Abschied bestes Sommerwetter. 🌞
    Bevor wir am Nachmittag Schenna verließen, wurden selbstverständlich noch Bergkäse, Schinken und andere italienische Spezialitäten geshoppt. 🧀🍖 Außerdem gab es unser erstes (und auch letztes) italienisches Eis in diesem Urlaub. 🍦
    Der Heimweg führte uns über den Reschenpass vorbei am Reschensee mit dem versunkenen Dorf, von dem nur noch der Kirchturm zu sehen ist. Hier legten wir eine kurze Rast ein. Später kehrten wir noch in Lermoos zum Essen ein. 🍽
    Zum Abschluss des heutigen Tages zeigte sich uns ein wunderschöner farbenprächtiger Sonnenuntergang. 🌄🌞
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    Supi 🎉😍Ziel erreicht🍀toll gemacht 👍🏻Respekt😊wünsche Euch eine gute Heimreise und ganz liabs Grüßle 🍀🤗😘 [Claudia]

    7/25/21Reply
     
  • Day11

    Tag 11

    July 22 in Italy ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstücksbuffet, welches wirklich fast alles zu bieten hatte und unsere Frühstücksherzen höher schlagen ließ (besonders dass es endlich auch Brot ohne Kümmel für Cori gab), ging es für uns zuerst mit dem Bus nach Meran an den Bahnhof und weiter mit dem Zug nach Mals. Dort leihten wir uns Fahrräder aus und fuhren die fast 60km talwärts durch die einzelnen Dörfchen, Apfelplantagen und Weinberge zurück nach Meran. Tatsächlich verlief die Fahrradroute fast stetig am Fluss Etsch entlang leicht bergab, was ja für uns eigentlich eine entspannte Fahrradtour bedeutete. Doch mit unserem Glück hatten wir abartigen Gegenwind und mussten das ein oder andere Wegstück ganz schön in die Pedale treten. Und da wir vom Regen natürlich noch nicht genug hatten *haha*, fing es auf halber Strecke auch noch zu Nieseln an. Bei den wenigen Tropfen blieb es natürlich nicht und es holte uns das Gewitter ein. Gerade noch rechtzeitig fanden wir einen Platz zum Unterstellen. Nach ca. einer dreiviertel Stunde ließ der Regen wieder etwas nach und wir konnten unsere Tour fortsetzen. Trocken kamen wir zwar nicht am Bahnhof an, trotzdem hat das letzte Stück, besonders als es mit 6 Kehren runter nach Meran ging, nochmal richtig Spaß gemacht. 🤩

    Am Hotel wieder angekommen, ging es zum Aufwärmen und Entspannen erst nochmal eine halbe Stunde in den Whirlpool 🌊. Um groß essen zu gehen, hatten wir heute keine Lust mehr (zuerst wäre ein Abend mit Kai in Meran geplant gewesen). Dafür hörte sich das heutige Abendmenü in unserer Unterkunft richtig schmackhaft an und wir entschlossen hier zu bleiben. Es gab als Vorspeise Bruschetta, als Hauptspeise Südtiroler Knödel-Tris (Spinat, Käse und Rote Beete) und als Nachtisch gönnten wir uns noch den Schokokuchen mit heißem Kern und Vanilleeis *yummiii*.
    Gegen 21 Uhr trafen wir uns noch mit Kai in der vom Juniorchef empfohlenen Bar in Schenna auf ein (bzw. mehreren) Drinks. 🥂🍹🍸
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  • Day10

    Tag 10

    July 21 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    Gasthof Giggelberg (1.565 m) - Partschinser Wasserfall (1.090 m) - Meran (325 m) - Schenna

    15 km, 👆 238 hm, 👇 1.506 hm

    ⏰ 7:00 Uhr. 🥪☕ 7:30 Uhr. 🥾 8:55 Uhr.
    Das Ziel ist in Sicht! Heute stand die letzte Etappe vom Gasthaus Giggelberg nach Meran an - wir können es noch gar nicht glauben! 🤩 6 Tage Regenwetter, am Ende ein paar Sonnenstrahlen, viele Höhenmeter, noch mehr Nebel und Wolken, unzählige Kilometer und vor allem viele Begegnungen mit wundervollen Menschen - all das hat uns die letzten 10 Tage begleitet und heute dürfen wir tatsächlich bei strahlendem Sonnenschein die letzte Etappe genießen.
    Der heutige Weg führte uns weiter auf dem Meraner Höhenweg vorbei am Partschinser Wasserfall, unzähligen Apfelplantagen 🌳🍎 und Weinbergen 🍇, einige Kilometer direkt auf dem Waalweg über Meran, bis unser Weg schließlich hinunter nach Meran zur Promenade führte. Dort erwarteten uns Coris Eltern, die bereits am Vortag angereist waren und uns mit nach Hause nehmen. Das erste, was wir nach der Ankunft machten: Raus aus den Wanderschuhen, Füße ins Eiskalte Nass und rein in die Adiletten - eine Wohltat! 🤩😃
    Im Anschluss gönnten wir uns unseren ersten Aperol/Lillet und etwas zu Essen in Meran, bevor es dann mit dem Bus zu unserem Hotel in Schenna (Hotel Garni Fernblick - Familie Höfler) ging. Hier hieß es dann: Raus aus den Wandersachen, rein in die Badesachen und ab an den Pool! 🌊👙
    Den Abend ließen wir mit einer leckeren italienischen Pizza, Wein und Live-Musik ausklingen. 🍕🍷🎶
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  • Day9

    Tag 9

    July 20 in Italy ⋅ ☀️ 17 °C

    Untervernatschhof (1.500 m) - Pirchhof (1.445 m) - Tausendstufenschlucht - Gasthaus Giggelberg (1.565 m)
    15 km, 👆 942 hm, 👇 859 hm

    ⏰ 6:30 Uhr. 🥪☕ 7:00 Uhr. 🥾 8:55 Uhr.
    Der Countdown läuft: Heute steht unsere vorletzte Etappe an - der Meraner Höhenweg zum Gasthaus Giggelberg. Man mag es kaum glauben nach den vielen Regentagen, aber wir haben heute tatsächlich unser Sommer-Wanderoutfit und vieeel Sonnencreme ausgepackt. 🌞🤩
    Nach dem Frühstück im urigen Untervernatschhof machten wir noch ein Foto mit der süßen Omi des Hofes (die sind leider nichts geworden...), die sich mit den Mädels ihrer Familie um das Essen kümmert. 👵🏼Nach einer herzlichen Verabschiedung machten wir uns auf den Weg und trafen kurze Zeit später auf einen 87-jährigen Einheimischen, der uns mit den Worten "Mei ihr müsst ja Engala sei, bei so ma scheana Wetter." begrüßte. Nach einer kurzen Unterhaltung kannten wir die umliegenden Gipfel, dass er mit stolzen 85 Jahren das letzte Mal alleine auf einem über 3.000 m hohen Berg war und, dass er jetzt spazieren geht, weil ihn seine Familie nicht mehr bei der Feldarbeit helfen lässt. 🧓🏼
    Nach einiger Zeit über schmale Wege mit wunderschöner Aussicht ins Tal kamen wir an den Pirchhof, wo wir uns eine Brotzeit gönnten. Zufälligerweise wanderten heute Familie Kreis und Dieminger den gleichen Weg in entgegengesetzter Richtung und wir trafen uns genau dort. 🤗🧀🥓🥖
    Anschließend ging es für uns weiter zur "Schlucht der 1.000 Stufen", die neben den unzähligen Stufen auch einen wunderschönen, abkühlenden Wasserfall zu bieten hatte. Nach einer kurzen Fotosession und Abkühlung machten wir uns auf das letzte Stück zum Gasthaus Giggelberg. Dort gab es zum Abschluss des Tages noch Käsknödel und Wein. 🧀🍷Bei einer Runde Schnaps gesellte sich Kai zu uns, der alleine auf dem E5 unterwegs ist und uns die Tage zuvor schon ein paar Mal über den Weg gelaufen ist.
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  • Day8

    Tag 8.2

    July 19 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Von der Hüttenterasse aus ging es mit Blick auf den smaragdgrünen Stausee Vernagt über Steinstufen, Geröll und teils ausgesetzten Stücken bergab Richtung Süden. Bald trafen wir auf die ersten Italiener 🐄.
    Nach ca. 2 Stunden erreichten wir den Tisenhof, der Montag leider Ruhetag hat. Trotzdem machten wir eine kleine Rast, um endlich unsere kurzen Hosen rauszuholen und uns nochmals ordentlich mit Sonnencreme zu versorgen.

    Weiter ging es in ungewohnt mediterranem Klima Richtung Katharinaberg, von dort aus führte uns ein schöner Wanderweg 1 Stunde lang und 265hm zu unserer nächsten Unterkunft, dem Untervernatschhof. Ein uriger alter Bauernhof aus dem Jahre 1248 - hier heißt es, selbst für kleine Menschen, Kopf einziehen!

    Nach einer wohltuenden kurzgehaltenen Dusche (da wir deutlich darauf hingewiesen wurden Wasser zu sparen) entspannten wir mit einem kühlen Radler in Liegestühlen in den warmen, italienischen Sonnenstrahlen. 🌞
    Um 18:30Uhr wurde uns das Abendessen serviert und wir genossen noch mit herrlichem Ausblick den Sonnenuntergang 🌄.
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  • Day8

    Tag 8.1

    July 19 in Italy ⋅ ☀️ 16 °C

    Similaunhütte (3.019m) - Ötzifundstelle (3.208m) - Vernagter Stausee (1.689m) - Katharinaberg (1.245m)- Untervernatschhof (1.500m)

    20,4km, ☝654hm 👇 2167hm

    Zum ersten Mal auf unserer Tour sind wir heute mit strahlend blauem Himmel aufgewacht und konnten einen wunderbaren Sonnenaufgang auf 3.019m genießen. Die Strapazen der vergangenen Tage wurden allein durch diesen Anblick wieder wett gemacht. Wirklich ein absoluter Traum 😍
    Das Aufstehen um 5:30Uhr fiel heute überhaupt nicht schwer.

    Cori:
    Nach dem Frühstück machte ich mich mit ein paar Jungs aus unserem Zimmer auf den Weg zur Ötzifundstelle (Die 5300 Jahre alte, gut erhaltene Gletschermumie wurde von deutschen Bergsteigern 1991 entdeckt). Über Blockgelände mit seilversicherten Stellen, einem felsigen Kamm folgend und Durchquerung von ein paar Schneefelder ging es mit Kletterei und Kraxelei 280hm bergauf bis wir schließlich nach ca. 1 Stunde kurz unterhalb des Hauslabjochs (Staatsgrenze) die Steinpyramide (3.208m) erreichten. Der Aufstieg lohnte sich bei diesem traumhaften Panorama doppelt. Nach ein paar Schnappschüssen ging es dann den gleichen Weg, teilweise durch die Schneefelder auf dem Hintern rutschend, auch schon wieder zurück.
    Auf der Hütte angekommen, wurde ich von Sabi mit fertig gepackten Rucksäcken empfangen 🙏😇 und wir machten uns auf den Abstieg ins Schnalstal.
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  • Day7

    Tag 7

    July 18 in Italy ⋅ ⛅ 6 °C

    Vent (1.900 m) - Martin-Busch-Hütte (2.501 m) - Similaunhütte (3.019 m)
    12,5 km +, 👆 1.145 hm +, 👇 42 hm + (genaue Angaben für den heutigen Tag leider nicht möglich 🤦🏼‍♀️)

    6:30 Uhr. ☕🥪 7:00 Uhr (Abschiedsfrühstück Feli und Leonie). Nachdem sich die Beiden auf den Weg machten, begaben wir uns nochmal gemütlich in unser Zimmer. Da wir eine verhältnismäßig kürzere Etappe vor uns hatten, konnten wir es heute ruhiger angehen lassen. Auch der noch immer anhaltende strömende Regen ließ unsere Motivation bald los zu laufen im Keller. 🙈 So trödelten wir heute extra lang und starteten erst um ca. 10:30 Uhr. Auf dem Schotterweg zur Martin-Busch-Hütte begleiteten uns viele, viele Schafen - Weiße Schafe, schwarze Schafe und sogar bunte Schafe. 🐑 Oben angekommen gab's für Cori erst mal ihren ersten Almdudler des Urlaubs und für Sabi ihr heißgeliebtes Johannisbeerschorle.
    Weiter geht unser Weg durch das von Gletschern ausgeschürfte Niederjochtal hinauf zum Niederjoch mit der Similaunhütte. Auf halber Strecke kam eine Abzweigung zur Ötzi-Fundstelle, die wir nahmen. Da es sehr stark windete, kehrten wir hier allerdings irgendwann wieder um und nahmen die letzte Abzweigung zur Similaunhütte, die uns oben herum zur Hütte führen sollte. Allerdings war der Weg aufgrund der Regenfälle der letzten Tage irgendwann kaum noch begehbar. Deshalb entschlossen wir zu versuchen, auf den ein paar hundert Meter entfernten anderen Weg zu kommen, auf dem andere Wanderer liefen. Querfeldein über unwegsames Gelände ging es wieder einige Höhenmeter hinunter, bis wir irgendwann den Weg erreichten. Erleichtert folgten wir dann den anderen Wanderern über Geröll, Steine und ein paar Schneefelder hinauf.
    Oben angekommen gab es erst mal die vom Vortag übrig gebliebene Pizza, da wir ja jetzt schließlich in Italien waren. 🍕🇮🇹
    Da Cori auf dem Weg nach oben an der letzten Stelle mit Handyempfang den Wettergott anrief und um Sonnenschein bat, zeigte sich am Abend tatsächlich noch ein paar Mal die umliegende Gebirgslandschaft zwischen dem ganzen Nebel/Wolken. 📞☎️🙏🏼🌞

    Auf der Hütte verbrachten wir noch einen lustigen Abend mit bekannten Mit-E5lern der letzten Tage. Nach dem Essen wollte Cori im Nebenzimmer ein Spiel aus der Spielesammlung holen, gerade als sie sich zwischen "Lotti Karotti" und "Mensch ärgere dich nicht" entschied, kam eine Stimme von hinten: "He, wuist a no a Spui spuilen?". Eine Gruppe Österreicher mit tiefem österreichischem Dialekt war gerade damit beschäftigt, das Haus vom Nikolaus und sein Nachbarhaus in einer Linie zu zeichnen. Statt "Mensch ärgere dich nicht" gesellten wir uns schließlich zu ihnen und wollten das Rätsel gemeinsam mit ihnen lösen. Leider waren dabei weder sie noch wir erfolgreich. 😅🙊
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  • Day6

    Tag 6

    July 17 in Austria ⋅ ☁️ 9 °C

    Braunschweiger Hütte (2.758m) - Rettenbachjoch (2.993m) - Skiarena Sölden - Weißkarsee (2.656m) - Vent (1.896m)

    16,8 km, 👆 530 hm, 👇 1.393 hm

    ⏰ 5:30 Uhr. ☕🥪 6:00 Uhr. 🥾 7:30 Uhr. Da es schon wieder regnete, die Sichtweite gerade mal bei ca. 20 m lag und wir gelesen haben, dass bei schlechter Witterung nur einer der beiden Wege (Pitztaler Jöchl oder Rettenbachjoch) zur Skiarena Sölden🎿 empfohlen wird, fragten wir noch kurz beim Hüttenwirt nach. Ohne zögern wurde uns das Rettenbachjoch empfohlen, da der Abstieg etwas weniger anspruchsvoll ist und man die Möglichkeit hat, das Steile Stück abwärts mit der Gondel zu fahren. Oben angekommen sammelten sich schon mehrere E5'ler vor der Gondel. Wegen dem Wetter und Knieproblemchen entschieden wir uns auch für die Gondel. 🚊 In der Skiarena angekommen trafen wir Feli und Leonie wieder. Aufgrund der eisigen Gletschertemperaturen☃️ gab es erst mal einen heißen Tee zum aufwärmen, bevor wir uns gemeinsam an den 4 Stündigen Abstieg nach Vent machten. Gefühlt war der Abstieg wieder endlos, da wir stundenlang in der Wolkendecke ☁️🌧 liefen, bis wir irgendwann endlich das Tal erblickten. Dort gönnten wir uns dann erst mal einen Aperol/Hugo und stießen mit den Mädels darauf an, dass wir es schon fast bis nach Italien geschafft haben 🎉🏝🏖. Nach einer heißen Dusche gings in unserem besten Abendoutfit (das gleichzeitig auch unser Schlafanzug ist 😅) zum Pizzaessen. Dort ließen wir den Abend ausklingen. 🍕🍷Read more

    😊👍🏻 [Claudia]

    7/18/21Reply
     
  • Day5

    Tag 5.2

    July 16 in Austria ⋅ ☁️ 5 °C

    🚍 -Fahrt durchs Pitztal bis Mittelberg - 🥾

    Nach ca. 30Min erreichten wir die Gletscherstube und zum Glück auch die Materialseilbahn, um endlich unsere schweren Rucksäcke 🎒 abgeben zu können. Blöderweise fuhr diese jedoch vor unserer Nase bereits nach oben, sodass es eine weitere halbe Stunde dauerte, bis sie wieder unten zum beladen bereit gewesen wäre. Was für ein Glück, dass unser Superheld mit gelbem Umhang (Regen-Poncho) und flinken Beinen Tilo auch ankam.
    Cori's Spruch: "He Tilo, eigentlich könntest du doch unsere Rucksäcke mit einladen. Du überholt uns doch eh wieder 😜!"
    Nach einem "Haha, ja klar" meinte er dann doch "Geht klar. Wenn ihr mir vertraut?!". 🔜👍
    Noch ein kleiner Energieshot, dann marschierten wir über den Wasserfallweg los. Viel gab es nicht zu sehen, nur Nebel, Steine, graue Steine, grüne Steine, wieder Nebel, Drahtseile und Tilo der uns mit Lichtgeschwindigkeit überholte. Wieder Nebel, Steine, den Rest kennt ihr ja und plötzlich tauchte aus dem Nichts wieder Tilo hinter uns auf. Ist er das wirklich? Oder halluzinieren wir bereits? (Der Aufstieg war wirklich sehr sehr anstrengend 🥵) Doch wie es sich später herausstellte, hatte unser Superheld sich verlaufen und uns dann ein zweites Mal überholt 🙈

    Endlich, durchnässt und durchgefroren, war die Braunschweiger Hütte in Sicht - dank dem sichteinschränkenden Nebel ganze 10m vorher. Jetzt erstmal eine warme wohltuende Dusche (nur Sabi musste kalt duschen, warum? Wissen wir bis heute nicht 🙉)
    Da Tilo wegen unseren Rucksäcken noch was gut bei uns hatte, genossen wir den Hüttenabend mit dem ein oder anderem Getränk noch in gesellschaftlicher Runde (von Kassel über Bonn, Kempten, Nürnberg, Salzburg bis nach Mallorca war alles dabei 🍻🍷).
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  • Day5

    Tag 5.1

    July 16 in Austria ⋅ ☁️ 5 °C

    Zamser Schihütte (1780m) - Krahberg (2208m) - Glanderspitze (2512m) - Piller (2480m) - Wenns (1010m) - 🚍 - Mittelberg (1736m) - Gletscherstube (1891m)- Braunschweiger Hütte (2759m)

    ⏰ 6:30Uhr, ☕🥪 7Uhr, 🚊 8:15Uhr, 🥾 8:30Uhr

    Heute sind wir zum ersten Mal mit nur noch leicht bewölktem Himmel aufgewacht. Später blinzelte auch tatsächlich die Sonne etwas heraus, sodass wir zum ersten Mal unsere Sonnencreme benutzen konnten 🌞.
    Mit der Venetbahn fuhren wir bis zum Krahberg, von dort aus ging es erst über zwei Gipfel (Glanderspitze & Piller, auf denen wir natürlich wieder eine grandiose Aussicht ☁️🌧🌫 hatten) bis wir uns dann an den gefühlt niemals enden wollenden langen Abstieg nach Wenns machten. Vermutlich deshalb, weil uns der Abstieg des Vortrags noch in den Muskeln und Gelenken saß. Wenigstens begleitete uns ab etwa der Larcher Alm (1814m) wieder die Sonne.
    Im Tal angekommen gabs erst mal eine kleine Brotzeit bis uns dann um 13Uhr unser 🚍 1 Std. durchs Pitztal nach Mittelberg am Fuße der Pitztaler Gletscher brachte. Wie kann es auch anders sein, fuhren wir natürlich wieder in eine dichte Wolkenschicht mit 🌧.
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    Herrlich wünsche Euch eine geniale 👍🏻🍀😊abenteuerliche Zeit bis zum Ziel. 😍Viel Glück Gesundheit und a ganz liabs Grüßle von mir.Drück Euch ganz liab bis bald 😘😍 [Claudia]

    7/18/21Reply
     

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