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  • Day38

    Pünktlich um 10:00 Uhr morgens (Ortszeit) landete unser Flieger in Cairns. Danach erwarteten uns die typischen Passkontrollen, doch eins war neu. Wir wurden nämlich von einem Hund nach Drogen o.ä. durchsucht. Zwei deutschen Mädchen vor uns wurde danach sogar ihr Sandwich abgenommen, weil man das nicht einführen darf.
    Endlich raus aus dem Flughafen konnten wir seit einer Woche endlich mal wieder tief durchatmen!! Es tat gut aus dem vollen stickendem Bangkok in das schöne Cairns hineinzukommen.
    Danach holten wir unseren Mietwagen ab und erkannten schnell, dass der ein wenig kleiner ist als im Internet beschrieben...aber egal dann wird uns heute Nacht wenigstens nicht kalt:D
    Den Rest des Tages haben wir damit verbracht nach geeigneten Autos zu suchen die wir kaufen können. Morgen geht es auch schon zur ersten Besichtigung!
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day37

    Wir sitzen grade am Flughafen in Bangkok und warten auf unser Flugzeug in Richtung AUSTRALIEN!! Wir freuen uns riesig endlich dort hin zu kommen und Thailand zu entfliehen. Wie genau wir Australien erkunden, wissen wir noch nicht genau, sicher ist nur das wir Ende Oktober in Brisbane sein werden um Daniela zu sehen!!:D
    Jetzt zum heutigen Tag. Als erstes: unser Flieger hat wieder Verspätung ...:( .
    Unsere heutige Reise führte uns von Kanchanaburi zurück nach Bangkok mit dem First Class Bus der in Deutschland noch nicht mal als Standard durch käme :D, aber wenigstens hatten wir diesmal eine Klimaanlage! Danach mussten wir mitten durch den Stadtverkehr vom westlichen Teil Bangkoks in den östlichen... das hat satte 1 1/2 Stunden gedauert... Das schlimmste war aber, dass unsere Taxifahrerin auf halber Strecke Hunger bekommen hat und ihr stinkiges Essen auspackte!! In dem kleinen Taxi!! Ab da hieß es dann für den Rest der Fahrt Nase zu halten und hoffen das wir gleich da sind:D !
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  • Day36

    Grade bricht für uns der letzte Abend in Thailand an. Wir freuen uns tierisch auf unsere Weiterreise nach Australien und sind traurig, dass uns Thailand nicht so gut gefällt, wie wir uns das vorgestellt haben. Die Reise nach Thailand war allerdings nicht umsonst, da wir eine völlig andere und fremde Kultur kennenlernen durften und für uns selbst um einige Erfahrungen reicher wieder ausreisen werden.
    Den heutigen Tag haben wir damit verbracht uns über die verschiedenen Vielfliegerangebote der Airlines und Allianzen schlau zu machen und uns anzumelden, da wir ja doch einiges an Kilometern zurücklegen auf unserer Weltreise. Auch mussten wir die vergangenen Flüge noch nachtragen, damit wir diese Meilen auf keinen Fall verpassen!
    Jetzt heißt es nur noch packen für morgen und schlafen!:D
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  • Day35

    Die letzten Tage in Thailand lassen wir total entspannt angehen und erledigen einiges von dem, was in Südafrika auf der Strecke geblieben ist. So haben wir ja erst grade unser 3. Video von Zusammenschnitten der Garden Route hochgeladen und es wird auch noch ein weiteres Video aus Südafrika folgen. Den heutigen Tag haben wir damit verbracht, ganz viele Bilder unseres Südafrikarodtrips in Lightroom, einem guten Bildbearbeitungsprogramm, nachzubereiten. Das schöne war, dass wir entspannt am Pool liegend, so nochmal anhand der Fotos unseren Roadtrip erleben konnten. Auch morgen werden wir dem viel Zeit widmen, allerdings müssen wir uns morgen auch um unseren Transfer zum Flughafen nach Bangkok kümmern und einige andere organisatorische Dinge erledigen.
    Gestern Abend haben wir den Nachtmarkt hier in Kanchanaburi besucht, den es jeden Abend am Zugbahnhof gibt. Wir haben eigentlich damit gerechnet, dass wir in Thailand mit leckerem Obst erschlagen würden, aber komischerweise haben wir bisher fast keine Obststände gefunden...?!
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  • Day33

    Heute wollten wir endlich mal wieder etwas Natur sehen. Also machten wir uns auf zum Erawan Waterfall. Zuerst musste aber noch geklärt werden wie wir dahin kommen, denn mit dem Bus zu fahren war uns zu unflexibel. Unser Hotel hat uns aber ganz einfach einen Roller verleihen können!
    Auf dem Weg zum Wasserfall wurden wir von der Sonne weg gebruzelt, so heiß war es :D! "Aber halb so schlimm, denn wir können uns ja gleich im Wasser abkühlen", dachten wir uns...
    Angekommen stellten wir unseren Roller auf einem eigenen Roller- und Motarradparkplatz ab und merkten recht schnell, dass dies eine mega Touristenattraktion ist, da es total überfüllt war. Es waren nur 500m bis zur ersten der insgesamt 7 Stufen des Wasserfalls und angekommen waren wir geschockt!! Das Wasser hatte nichts mit dem kristallklarem Wasser zu tun, welches im Internet beschrieben wurde sondern war total trüb und dreckig. Zwischen den einzelnen Stufen des Wasserfalls gibt es natürliche Pools, in denen man schwimmen kann und diese sahen so aus wie ein Schwimmbecken im Freibad in den Sommerferien. Vor lauter Köpfen sah man gar kein Wasser mehr. Doch das war nocht nicht das Schlimmste! Die Touristen (in diesem Fall ausschliesslich die asiatischen) sind in kompletter Montur ins Wasser gegangen! Mitsamt Jeans, Mundschutz und soar Socken!!
    Wir erholten uns von dem Schock und gingen weiter durch den "Wanderweg im Dschungel", welcher in Wahrheit nur ein geteerter Weg war. An den höheren Stufen hofften wir, dass es weniger voll sein würde. Es wurde tatsächlich etwas leerer und so setzten wir uns mit den Füssen ins runterfallende Wasser an die Kante.
    Alles in allem waren wir aber ziemlich enttäuscht und hätten uns davon mehr erhofft!!
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  • Day32

    Ja was gibt es zu erzählen...? Eigentlich nicht so viel. Wir haben in den letzten Tagen festgestelt, dass Thailand nicht unser Land ist und wir eigentlich lieber weiter würden. Da wir das grosse Glück haben, nicht an Pauschalreisen gebunden zu sein, haben wir uns also kurzerhand entschlossen, dass es nächste Woche Mittwoch weitergeht. Wir saßen heute also den ganzen Tag vorm Laptop und haben unsere Weiterreise geplant. Was glaubt ihr wohin geht es als nächstes?!
    Ein Video haben wir auch noch geschnitten, allerdings keins aus Thailand, da wir noch jede Menge Videomaterial aus Südafrika haben.:) Dementsprechend wenig Fotos haben wir natürlich auch...:(
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  • Day31

    Heute morgen waren wir zum ersten mal nicht so extrem müde wie die letzten Tage!!
    Also machten wir uns Topfit gegen Mittag auf zur Brücke...in der Mittagssonne...war vielleicht nicht ganz so schlau :D! Zum Glück fuhr ein "Taxifahrer" an uns vorbei der uns für 2€ mitgenommen hat. Sein Taxi war aber kein normales Taxi, es war ein Roller mit einem kleinen Beiwagen an der Seite.
    So jetzt zurück zur Brücke, denn es ist nicht einfach nur irgendeine Brücke gewesen auf der wir waren... Die Kwai River Bridge ist eine während des 2.Weltkrieges von Japanern erbaute Eisenbahnbrücke, die zu einer Verbindung zwischen Thailand und Myanmar gehörte. Zur Erbauung dieser Brücke benutzten die Japaner circa 300.000 Kriegsgefangene, von denen über 115.000 starben. Die Behandlung dieser Gefangenen stellt ein unglaubliches Kriegsverbrechen dar. Heutzutage kann man über die Brücke laufen oder mit einer Touristenbahn drüber fahren. Wir liefen natürlich drüber und konnten so am gegenüberliegenden Ufer einen chinesischen, sehr sehr bunten Tempel entdecken. Der Eintritt war frei und somit ließen wir es uns nicht entgehen ihn uns anzuschauen. Er war bunt, mehr können wir dazu nicht sagen!!
    Auf dem Weg nach Hause kam unser Freund wieder an uns vorbei und nahm uns wieder mit, diesmal nur für einen Euro!:D
    Mehr haben wir heute auch gar nicht erlebt, wir haben uns später noch im Pool abgekühlt und unsere Weiterreise geplant.
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  • Day30

    Für uns ging es heute raus aus Bangkok weiter in Richtung Westen, nach Kanchanburi. Eine große Erleichtrung, denn Bangkok entsprach nicht wirklch unserem Geschmack. Es war uns einfach zu bebaut, ohne Rücksicht auf die Natur zu nehmen.
    Wir hatten uns entschlossen die günstige Variante, den Zug zu nehmen. Der kostete uns beide zusammen nämlich nur 5 Euro für 3 Stunden fahrt! Im Internet stand, der Zug sei recht einfach gebaut ohne Ventilator uns Sitzpolster. Also stellten wir uns auf das schlimmste ein und waren überrascht als es doch kleine Ventiltoren und ein wenig gepolsterte Sitze gab. Doch geschwitzt haben wir in Thailand noch nie so sehr wie in diesem Zug :D! Die Ventilatoren waren, glauben wir nur Deko und die Fenster waren zwar offen, aber es kam trotzdem nur warme Tropenluft rein. Trotzdem war es besser den Zug zu nehmen, da wir von dem Busbahnhof aus doppelt so weit zur Unterkunft hätten laufen müssen.
    Damit wären wir schon beim nächsten Thema: Die Unterkunft!
    Im Internet war sie sehr schön ausgeschrieben. Ein Zimmer im Hausboot-Stil, mit angrenzendem Fluss. Alles was wir bekommen haben war ein Betonbunker mit Blick auf Wellblechpappe. Bei 13 € pro Nacht hätte man es sich auch eigentlich denken können...
    Wir haben dann Ausschau nach einer Alternative gehalten und sind in einem wunderschönen Hotel um die Ecke gelandet. Wir zahlen zwar ein bisschen mehr (25€), wirklich viel ist das aber immer noch nicht!
    Auch das Thai-Essen gefällt uns hier besser als in Bangkok.
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  • Day29

    Mit einem 5 Stunden Jetlag und etlichen Stunden zuvor ohne Schlaf haben wir heute fast das Frühstück verschlafen, welches es bis 11 Uhr gibt. Unseren Wecker um 9 Uhr hatten wir wohl überhört und schafften es so zu 10 vor 11 nach unten. Unser Hostel liegt etwas ausserhalb des ganzen "Tempel und Touristen-Viertels", sodass wir gegen Mittag dann ca. 1 std. mit der Metro nach Chinatown gefahren sind.
    Was sollen wir sagen? Es ist sogar noch wuseliger und lauter als man es sich vorstellt, es strömen ungefähr 1000 verschieden Gerüche auf einen ein. Da ist ein Gewürzstand und es riecht wunderbar und ein paar Meter weiter treffen sich ein Fischstand bei über 30 Grad und ein Stand mit frischer Durianfrucht.... Die engen Gassen, wo man grade mal zu zweit nebeneinander gehen kann, nutzen viele Rollerfahrer als Abkürzungen um die Riesenstaus in Bangkok zu umgehen.
    Nach Chinatown sind wir dann mit dem Boot zu unserem ersten Tempelbesuch in Bangkok gefahren. Ganze 70 Cent haben wir beide zusammen für die fast 10 Minuten gezahlt :D Bevor wir überhaupt in den Wat Arun Tempel rein durften, mussten wir erst einmal warten, da der Anführer der buddhistischen Gemeinde (Vergleichbar mit dem Papst für Katholiken) zu Besuch zu dem Tempel kam. Danach besuchten wir noch Wat Pho, die Tempelanlage, in der man einen 15m hohen und 46m langen und vergoldeten Buddha bestaunen kann!! Er hat nicht einmal ansatzweise auf ein Foto draufgepasst, selbst nicht mit der Panoramaaufnahme!!
    Leider waren wir dann zu spät am Grand Palace, da dieser für Touristen geschlossen war aufgrund eines Gottesdienstes, dafür sind wir dann einfach zur berühmten Khao San Road gefahren: Der Hotspot überhaupt für Touristen.
    Nach einem sehr heißen und anstrengenden Tag sitzen wir jetzt wieder auf der Terasse unseres Hostels und planen die Route für die nächsten Tage.
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  • Day28

    Vor einem knappen Monat starteten wir in ein neues Abenteuer: Das Abenteuer Südafrika!!
    Als wir in Johannesburg landeten hatten wir noch viele Bedenken: Ist Südafrika wirklich sicher als Backpacker? Reicht das Geld? Hoffentlich kommen wir passend in Kapstadt an!! Wir hatten viel über die herrschende Kriminalität des Landes und insbesondere der Stadt Johannesburg gelesen, deswegen hielten wir uns zuerst so gut es geht von den Einheimischen fern. Als wir dann aber bald unseren Roadtrip starteten merkten wir schnell, dass die Menschen aus Südafrika sehr hilfsbereit sind und selbst in den ärmsten Dörfern immer noch einen Grund finden um zu lachen!
    Das Land hat uns sehr begeistert und unsere Erwartungen mehr als erfüllt, denn wir hatten fast immer Glück mit unserer Unterkunft und durften die Wilden Tiere in der freien Natur beobachten.
    Für uns ist Südafrika ein sehr vielfältiges Land. Im Norden kann man dem Gras beim Vertrocknen zusehen und im Süden wächst ein Rapsfeld nach dem anderen. Es ist unglaublich wie Grün der Süden ist!!
    Unsere Highlights:
    Definitv der Kruger Nationalpark!
    Der Tsitsikamma Nationalpark, da ist selbst Paloma gerne gewandert.:D
    Surfen in Mossel Bay, auch wenn wir vor kurzem erfahren haben, dass wenige hundert Meter von unserem Surfspot entfernt die größte Weiße Hai Kolonie Südafrikas lebt.
    Das De Hoop Nature Reserve. Die Unberührtheit dieses Ortes macht ihn zu etwas ganz besonderem.
    Und Kapstadt, die Stadt am Tafelberg!!! Der Blick auf die Stadt nach Sonnenuntergang ist der Wahnsinn!
    Kostentechnisch mussten wir natürlich auch Bilanz ziehen:
    Insgesamt hat uns der Roadtrip 2153,72€ gekostet, das machen pro Person pro Tag ca. 43€.
    Damit liegen wir leider deutlich über unserem vorab geplantem Tagesbudget von 30€ pro Person pro Tag. Wir haben uns bei den Kosten für den Mietwagen leider etwas verschätzt, da er mit 734€ circa ein Drittel des Gesamtbetrags in Anspruch nimmt!
    Kopf hoch, Thailand wird defintiv günstiger.
    Da wir grad beim Thema Thailand sind, wir sitzen jetzt in unserem Hostel in Bangkok, schwitzen wie blöd und werden uns gleich schon ins Bett legen!
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  • Day26

    Als wir heute morgen aufgestanden sind und aus dem Fenster schauten erwartete uns der strahlend blaue Himmel und keine einzige Wolke. Perfekt um noch einmal den Tafelberg hochzufahren und Kapstadt von oben zu betrachten!!
    Zuerst mussten wir aber noch Wäsche waschen und das Auto sauber machen...bzw, die Kratzer vom Auto entfernen :D! Unsere Host war so nett und hatte uns ihr Politurset geliehen, damit waren die Kratzer ganz schnell verschwunden..Daumen drücken, dass es der Autovermmietung auch nicht auffällt.
    Dann fuhren wir also los Wäsche waschen und machten unsere neue Unterkunft ausfindig. Als wir dann endlich da waren, war es auch schon Nachmittags!! Wir mussten uns also beeilen, denn wir wollten ja noch auf den Tafelberg und danach am liebsten noch den Sonnenuntergang vom Signall Hill aus beobachten.
    An der Gondel angekommen gab es natürlich ersteinmal eine unendlich lange Schlange zum Ticketkauf und dann mussten wir auch noch auf die Gondel warten...! Was wir nocht bedacht hatten.. die Gondel fährt relativ schnell hoch zur Spitze des Tafelbergs, mit einer Mittelohrentzündung nicht ganz so toll.
    Auf der Spitze war das dann aber alles vergessen, denn die Aussicht war FANTASTISCH! Man konnte über ganz Kapstadt sehen und das Meer schien endlos lang. Wir hatten Glück, denn heute trug der Tafelberg sein typisches weißes "Tischtuch" nur auf der einen Seite. So nennt man die Wolken die sich langsam über den Tafelberg rüber schieben. Wir konnten den Wolken beim Wandern zu sehen.
    Gegen 18 Uhr reihten wir uns wieder in die Warteschlange für die Gondel abwärts ein und kamen leider mit etwas Verspätung zum Signall Hill. Die Sonne war schon unten, aber es war noch ein wenig hell, sodass man langsam die Lichter der Stadt hat erleuchten sehen können!!
    Danach ging es für uns schnell zurück ins Hostel, da die Dame am Empfang uns heute Nahmittag zum Barbecue eingeladen hatte. Das wollten wir natürlich nicht verpassen! Jetzt haben wir noch 3 1/2 Stunden bis wir wieder aufstehen müssen...:D
    Ein Südafrika-Fazit gibt es morgen.:)
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  • Day25

    Heute morgen ging es mal wieder zum Arzt.. wohin auch sonst?! Denn ich (Paloma) hatte seit Dienstag anhaltende Kopfschmerzen. Beim Arzt kam dann raus, dass ich eine Mittelohrentzündung habe und das wohl vom Surfen. Denn das Wasser in Mossel Bay, in dem wir Surfen waren, war verdreckt von ungefiltertem Abwasser der Townships und Industrie!!
    Die erste Frage war dann natürlich ob wir am Sonntag überhaupt fliegen können??... Er konnte uns aber beruhigen und hat uns zur Vorsicht noch einige hilfreiche Medikamente mitgegeben. So ganz zufrieden waren wir immer noch nicht, denn wir wollten ja noch den Tafelberg und den Lionshead sehen..! Wir fuhren also in Richtung Lionshead um zumindest ein klein wenig den Weg nach oben raufzusteigen, denn der Arzt hatte gesagt ich solle mich nicht überanstrengen. Auf halber Strecke packte uns dann der Ehrgeiz und wir wollten unbedingt den Gipfel sehen. Dick eingepackt und mit zugestopften Ohren (damit auch ja kein Wind reinkommt) ging es dann in Richtung Spitze. Es wurde immer nebeliger auf dem Weg nach oben, bis wir schlussendlich nichts mehr sahen ausser weiße Wolken. Es ging immer höher und höher und es wurd immer steiler und anstrengender. Ich wäre am liebsten umgedreht, aber Aaron stiefelte tapfer weiter. Dann endlich waren wir oben!!! Und es war...naja man hat halt nichts gesehen bis auf weißen Nebel, deswegen konnten wir gar nicht sagen wie es da oben war. Aufjedenfall ideal für Leute mit Höhenangst denn man hat nicht gesehen wie hoch es in Wirklichkeit ist!!
    Im dunkeln stapften wir dann wieder runter und konnten bis wir ganz unten ankamen nichts sehen, weil der Nebel immer dichter wurde. Am Ende wartete dann aber die wunderschön erleuchtete Skyline von Kapstadt auf uns!!
    Nun sind wir wieder zu hause und freuen uns auf unser Bett!
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