Joined March 2019 Message
  • Day7

    Vollmondparty

    September 22 in Egypt ⋅ ☀️ 32 °C

    Am Montag Abend fand die grosse Vollmondparty am Strand statt wo über 600 Leute gemeinsam feierten.
    DJ Ollie wollte am Anfang einheizen, verpasste aber den Geschmack der Menge ein bisschen und Quatschte dann auch noch immer dazwischen. Als dann DJ Melow an den Mischpult trat, legte er zwar die exakt genau gleiche Playliste auf wie schon am Freitag, kam aber dann ziemlich schnell Stimmung auf.
    Es wurde getanzt, viel Mojito, Cuba Libre und Tequilla getrunken.
    Dazwischen kam mal so eine doofe ältere Blondine ins Spiel, die sich an unsere neuen Freunde aus dem Robinson ranschmiss, da sie wegen der Rolex am Handgelenk wohl auf einen dicken Fisch hoffte.
    Als Wolfie und Thomas sie aber abblitzen liessen war Mark, der Freund von Monja ihr nächstes Opfer. Thomas machte sich dann einen Spass daraus, die Schuhe der Blondie, die sie wegen dem Tanzen im Sand ausgezogen hatte, zu verstecken um ihr eine kleine Lektion zu erteilen.

    Der Abend war wirklich lustig und die Fahrt mit dem Kitebus zurück ins Breakers war einmal mehr eine kleine Party für sich. Der Fahrer klatschte, hupte und tanzte am Steuer und fuhr um jeden Kreisel zwei bis dreimal. Alex wollte dann noch, um halb drei in der Frühe an der Bar Pommes bestellen, pfutterte danach bis wir im Zimmer waren herum, weil die Bar zu war und er doch soooo hungrig war.
    Von oben konnten wir dann noch zwei nackte Männer im Pool beobachten bevor es endlich in die „Haia Popaia“ ging.

    Nach der Party am Montag war der gestrige Tag eher ruhig. Mark und Monja haben es den ganzen Tag, ausser kurz fürs Essen, nicht mal aus dem Zimmer geschafft.
    Alex konnte trotz Hangover schon sein Ferien-Kite-Ziel erreichen und hat einen Kiteloop gestanden!
    Auch sein Woo (für alle nicht Kiter: ein Gerät dass die Höhe von Sprüngen misst und auch sonst allerlei Analysen macht) kam endlich zum Einsatz und zeigte zu Butzelis grosser Freude an, dass er mehr als 6 Meter hoch gesprungen ist!

    Nach dem ich am Morgen eine ziemlich mit dem böigen Wind gekämpft hatte und die Hitze am Kitebeach unerträglich war, entschloss ich mich Alex alleine Kiten zu lassen und ging zum Hotel zurück um von dort aus Schnorcheln zu gehen.
    Dieses Mal ging ich am Ende des Steges rechts ins Wasser, statt wie immer Links dem Riff entlang zu schwimmen.
    Auf der Rechten Seite kann man durch super schöne kleine Canyon‘s durch schnorcheln und ich fühlte mich wie eine Schildkröte umgeben von hunderten kleinen Fischen und wunderschönen Korallen.

    Am Abend hatten wir alle drei noch eine Massage, danach ging Franky direkt noch angeschlagen von der Vollmondparty, direkt ohne Znacht ins Bett.
    Dabei war gestern Beduinen Znacht und alle Gäste trugen traditionelle Ägyptische Gewänder und das Essen hat super lecker geschmeckt.
    Um den Abend abzurunden gab es noch einen kleinen Spaziergang im Mondschein über den Steg.
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  • Day5

    Knall auf Fall

    September 20 in Egypt ⋅ ☀️ 32 °C

    Gestern hatten wir einen richtig Action geladenen Tag gemischt mit einigen Höhepunkten, was unsere Kitefortschritte betrifft.

    Angefangen hat es schon ziemlich früh am Morgen, denn als Frank versuchte seinen Kite zu starten wurde er von einem Rudel Strandhunde angegriffen. Noch nie hatten wir hier überhaupt Hunde gesehen, geschweige den solch aggressive!
    Während der Anführerhund ihn immer wieder versuchte zu schnappen kreisten ihn die anderen Hunde ein. Er verteidigte sich mit seinem Board und als der eine Bootsfahrer und ich noch schreiend angerannt kamen, konnten wir sie in die Flucht schlagen.

    Kurze Zeit später wurde Franky noch von einem anderen Kiter „abgeschossen“, der die Vorfahrtsregeln nicht beherrschte und musste am Strand wieder alle Leinen auseinander nehmen…

    Zwischenzeitlich konnte Alex seine erste Frontroll stehen und auch Handrag Backroll mit Kiteloop und die Doublebackroll sind ihm erfolgreich gelungen.
    Ich durfte mich nach einigen Versuchen mega freuen, denn ich habe es geschafft in Toeside zu wenden und auch so zu fahren!!!

    Leider wurde das Glück schon bald wieder getrübt, denn eine Anfängerin hatte einen Kitecrash per Excellence verursacht und so Alex und einen anderen Kiter vom Himmel holten. Die zwei Kites der beiden haben sich aber leider dabei so stark in einander verwickelt, dass es dann nur noch wie ein Kite war als sie aus dem Wasser kamen.
    So brauchten wir erstmal Ewigs, um den Spagetthiplausch auseinander zu kriegen, nur um dann fest zu stellen, dass eine der Steuer Leinen gerissen ist!
    Die Beachboys haben uns nicht nur mit dem Spagetthiplausch geholfen, sonder auch gleich die Leine so geflickt, dass wir die Ferien doch noch unsere Kites fliegen können.

    Später als Franky und Alex noch am Kite Strand waren, bin ich mit den Zwillingen Katya und Lena schon mit dem Bus zurück in die Marina. Wie in einer Komödie, haben alle Männer in der Marina ihre Werkzeuge zur Seite gelegt um uns noch besser anstarren zu können. Ob es wohl an unserem „drei Engel für Charlie“ Auftritt lag, oder daran, dass Katya nur Hotpants und Bikini Oberteil trug?
    Weil die Elektro Velos so viel Spass machten sind wir mit denen von der Marina aus ins Breakers gedonnert.

    Nach einem abkühlenden Sprung in den Pool haben wir eine super schöne Schnorcheltour vom Breakers Steg aus gemacht und die farbenprächtige Unterwasserwelt bestaunt.
    Die Hitze und die ganzen Aktivitäten machten mich so hungrig, dass ich mir zum Zvieri einen Teller Spagetti mit Garnelen bestellte und dach vollgefressen ins Bett lag und einfach eine Siesta machte bis Alex zurück kam und es Zeit war uns fürs Znacht parat zu machen.

    Heute morgen wurde ich beim Kitehouse auch gleich von den Beachboys zum Breakfast Egyptian-Style eingeladenund dafür habe ich nach dem probieren den ganzen Morgen nach Knoblauch gestunken.
    Es ist gerade unglaublich heiss und es geht nicht soviel Wind, daher ist Alex mit dem 15er Kite draussen und zeigt uns aber locker flockig einen Trick nach dem anderen.
    Ich hingegen liege wie eine halbtote Fliege auf der Liege, ich stehe jetzt denn auch gleich auf und hüpfe kurz mal ins wunderschöne türkise Wasser.
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    Bettina Mosca

    So tolle Aufnahmen... Grüessli ❤

     
  • Day3

    Velo Gang

    September 18 in Egypt ⋅ ☀️ 30 °C

    Bach dem ich gestern meinen Blog fertig hatte, war der Wind auch soweit gut, dass wir aufs Wasser konnten. Es war einfach mega gestern, wir sind mit 7ner und 9er raus und hatten echt ziemlich stabile Windverhältnisse und somit echt viel Fun.
    Dazwischen musste ich zwar einmal aus dem Wasser gefischt werden, da zwei Kiter zusammen geprallt sind und der eine davon dann gleich noch seinen Kite in mich gesteuert und seine Lines mit meinen verhädert.
    Meine heutige Morgen Session war zwar sehr schön, da ich die dritte auf dem Wasser war und das unglaubliche Gefühl von Freiheit durch meine Adern pulsierte, aber da es nicht soviel Wind hatte, war es eher ein richtiger Kampf wieder an Land zu kommen.

    Aber nochmal zu gestern, wir haben noch einmal mehr , richtig coole Leute kennen gelernt und mit einigen davon haben wir uns am Abend in der Marina absetzten lassen um den Sonnenuntergang zu geniessen. Danach haben wir uns Elektro-Velos gemietet und sind in Mario Kart Manier der Promenade entlang gerast und dabei sind unsere Hupen fast nie ruhig gewesen.

    Am Abend gabs dann noch Cocktails vom Hotel offeriert und einige fette Beats dröhnten aus den Boxen und wir haben die Tanzfläche noch ein bisschen gerockt.

    Heute kommt dann endlich Franky und wir sind endlich komplett!
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    silv

    hihiii iar machen eu guat als soma bay marketing campagna 😉

    Minchen unterwegs

    Haha Silv, viellicht kriegi ja wieder mal Ferie🤣

     
  • Day2

    we did it again

    September 17 in Egypt ⋅ ☀️ 30 °C

    Ja ihr lest richtig, wir sind schon wieder in den Ferien! Und ja auch schon wieder im Breakers, was nicht nur daran liegt, dass ich im letzten Urlaub eine Woche Ferien für 2 Personen gewonnen hatte, sondern auch an dem super genialen „fühl dich wie zu Hause“ Flair vom Breakers.

    Ach und wenn wir schon bei gewonnen Preisen sind, da muss ich kurz sagen, dass es das Leben im Moment einfach super meint mit uns, denn nebst den jetzigen Ferien habe ich auch gerade Kino Tickets, Energy Air Tickets auch noch ein Wellness Weekend im Feusisberg gewonnen!
    Wie viel Glück kann man haben!!! Vielleicht muss ich doch mal Lotto spielen.

    Wir mussten gestern schon um 2:00 am Morgen aufstehen, sind dafür aber nach einer ziemlich reibungslosen Anreise schon um kurz nach 3 auf dem Wassergestanden und hatten unsere erste Kitesession! Es war so süss, denn alle haben uns wie alte Freunde begrüsst, und da ich immer Schoggi und Kleider für die Staff mitbringe, wollten sie mir auch gleich alle helfen mit Kiteaufbau, am Morgen Liegen reservieren, oder uns mit dem Auto am Morgen im Hotel abholen, damit wir nicht auf den Bus müssen.

    Silvana und Claudie sind auch schon in Soma Bay, zwar noch im Kempinski, kommen aber am Sonntag auch ins Breakers und unser Franky der im letzten Ägyptenurlaub dabei war, kommt am Samstag dazu. Auch Fabi, die wir aus der Schweiz kennen ist noch hier, eine richtig schöne Kite Familie halt.
    Kim, ein Deutscher der im März seine Liege neben uns hatte ist gestern angereist und heute morgen hatten wir schon ein Wettrennen um den Besten Platz beim Kitehouse… ich habe verloren. Natürlich teilen wir uns alle die Liegen und er liegt jetzt gerade noch neben mir und arbeitet noch ein bisschen.

    Wir können eh noch nicht raus da es grad so richtig stark bläst und der Wind im 5 Sekundentakt von 19 auf 27 Knoten wechselt, so habe ich dafür noch einen Moment den Blog zu schreiben.

    Die Kitebusreise zurück zum Hotel gestern war wieder einmal legendär, vor allem da Fabi kurzerhand den Bus gestohlen hatte und wir die Musik voll aufdrehten. Unser Zimmer ist auch einmal mehr super und am Morgen wurden wir von den ersten Sonnenstrahlen wachgeküsst und konnten den Sonnenaufgang geniessen. Also alles in allem einabsolut gelungener Ferienstart!

    Ps. einfach so; wir haben unseren Flug für Weihnachten nach Hurghada schon gebucht!
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    Bettina Mosca

    Jeee schöne Ferien meine Lieben

    Priscilla Martin

    Es sind 12 Millionen im swiss lotto😘

    Minchen unterwegs

    uhhh das wür sich ja echt lohne🤙🏼🤙🏼🤙🏼

     
  • Wiedersehn in München

    July 12 in Germany ⋅ 🌧 20 °C

    Am Freitagabend fuhren wir Richtung München um unsere Mädels wieder einmal zu Besuchen. Um am Abend mithalten zu können, wollte ich eigentlich auf dem Weg noch etwas schlafen, aber mein Butzeli wollte unbedingt die deutschen Strassen ausnutzen und schauen wieviel mein Auto denn leisten kann. Wer mich kennt weiss aber auch, dass ich bei mehr als 200km/h kein Auge zu tun konnte, sondern mich nur an den Sitz klammerte.

    Auf diesen Bericht zu schreiben, habe ich mich besonders gefreut, denn ich kann wieder einmal mehr über altbekannte und berüchtigte Freunde schreiben, die wir schon aus unserer grossen Reise im Jahr 2019 kennen. Mit Alexa, Dzeni und Maya waren wir knapp 3 Wochen in Sri Lanka unterwegs und hatten dazumal noch mit Robert und Benny als die Keks Fraktion, Sri Lanka unsicher gemacht. Mawfeer mein sehr geduldiger Kitelehrer, ebenfalls aus Sri Lanka, und seine Frau Louisa wollten wir ebenfalls treffen, um über die alten Zeiten zu lachen.

    So gegen 22:00Uhr trafen wir bei den Mädels ein, und umarmten uns alle erstmals stürmisch. Alexa, Dzeni und auch Maya haben alle drei je eine eigene Wohnung im selben Block und gehen gegenseitig ein und aus, als ob sie einfach eine grosse WG hätten. Alexa hatte uns ihre Wohnung zur Verfügung gestellt und jedes Mal, wenn ich diese betrat, musste ich wegen ihrer Türmatte lachen, auf der steht „Rama, Lama, Ding Dong“ und ein lustiges Lama zu sehen ist.
    Es war sooo süss, fast wie in einem 5 Sterne Hotel, standen Kinderbuenos, Früchte und Schutzmasken liebevoll auf dem Tisch arrangiert für uns bereit.

    Maya hat jetzt einen Freund, den Hartel, und sie scheint auf einmal ein ganz anderer Mensch zu sein. Sie strahlt die ganze Zeit wie ein Honigkuchen Pferd und die beiden werfen sich die ganze Zeit verliebte Blicke zu <3 ach wie schön ist junge Liebe!
    Hartel ist aber auch sonst ein supernetter Typ und zusammen mit Alex, der Käseplatte von Dzeni und dem besten Feigensenf überhaupt, war das Gaudi schon vorprogrammiert.
    Wir hatten als Mitbringsel die Rotlicht Edition von „Stadt, Land, VOLLPFOSTEN“ mitgebracht und verbrachten somit den restlichen Abend damit uns gegenseitig mit unseren kreativen Antworten zu übertrumpfen. Keine Ahnung wie sie das macht, aber Dzeni hatte schon wieder gewonnen, obwohl es am Anfang ganz klar so aussah, als ob Alexa das Rennen machen würde, aber bei dem Spiel scheint sie einfach unschlagbar zu sein. Erwähnen muss ich hier einfach unbedingt noch, dass bei der Suche nach einem Land mit Q, Kuba genannt wurde 😉

    Am Samstag machten Alex und ich uns nach einem superleckeren und ergiebigen Frühstück auf in den Hirschgarten. Alexa und Dzeni mussten eh arbeiten und Maya hatte noch zu lernen somit wollten wir die Zeit nutzen und dort Mawfeer und Louisa treffen.
    Der Hirschgarten ist der wohl grösste und berühmteste Biergarten in München und liegt inmitten einer schönen Parkanlage und man kann tatsächlich auch Rehe und Hirsche sehen. Mawfeer war und ist eigentlich auch der Grund, warum ich heute überhaupt Kiten kann. Wer sich vielleicht noch an meine Berichte aus Sri Lanka erinnern kann, weiss, dass ich bereits aufgegeben hatte und den Bettel hinschmiss, weil ich einfach zu viel Schiss und keine Lust mehr hatte.
    Aber Mawfeer hatte mit viel Geduld, tiefgründigen Gesprächen und mit viel Humor nicht aufgegeben und dafür bin ich ihm heute super dankbar, denn ich liebe das Kiten heute so sehr!
    Er und Louisa sind im 2020 nach Deutschland gezogen und er war seitdem nicht mehr Kiten und er hatte seitdem auch keine der berühmten Sri Lanka Kekse mehr gegessen, die er so liebt.
    Sri Lanka Guetzli hatten wir ihm als Überraschung aus einem Asia Shop in der Schweiz mitgebracht, was ihm ein Strahlen aufs Gesicht zauberte, und zum Kiten haben wir uns, für schon bald in der Schweiz verabredet. Da wir neben dem Quatschen noch auf ein „Hendel“ eingeladen wurden und Shithead spielten, ging die Zeit leider viel zu schnell vorbei. Zum Glück werden wir uns bald wieder sehen.

    Zurück zu unseren Münchner Mädels; nach einem gemütlichen Apero in Dzenis Garten mit Musik und Fotoshooting gings mit dem Uber in die Innenstadt. Alexa spielte gewissenhaft die Stadtführerin, bestand darauf, dass wir die Frauenkirche Fotografierten, und führte uns am Schluss in einen kleinen süssen Biergarten. Leider waren wir etwas spät dran, so waren die Weisswürste schon aus, aber die Curry Würste waren echt auch nicht von schlechten Eltern.
    Da Corona bedingt alles etwas früher zu macht mussten wir bald weiter und so ging es in eine mega coole Anlage. Ich habe keine Ahnung mehr wie es heisst, es war aber wie eine kleine Stadt, aufgebaut aus Containern, alten Wohnwagen, alles ineinander verwirrt, verbunden und versteckt mit Wendeltreppen, Durchgängen, Kunstwerken aus alten Velos und alles voll gesprayt mit Graffitis.
    Das ist übrigens auch der einzige Ort, wo man in ganz München, auf Anmeldung, legal Sprayen darf.
    Dzeni und ich schafften es aber gar nicht auf Anhin dahin zu kommen, denn nach dem uns unser Uber rausliess, liefen wir zuerst mal in die Flasche Richtung. Es fing schon an leicht zu Regen, bis wir die andern endlich wieder gefunden hatten, aber kaum setzten wir uns, da schüttete es auch schon wie aus Kübeln. In dieser Container City herrschte eine mega Atmosphäre und wir sind bis zum Schluss sitzengeblieben und haben gefeiert. Also alle ausser Maya und Hartel, die wollten noch weiter auf einen Cheesburger zu McDonalds. Als Alex cheesburer hörte, wollte er unbedingt auch mit, aber Maya und Hartel wollten viel, viel lieber noch etwas Zeit für sich allein geniessen 😉

    Wenn unsere Mädels etwas richtig gut können, dann ist es Frühstück! Wir wurden am Sonntag so etwas von verwöhnt, mit Weisswürsten, Kartoffelsalat, selbst gemachtem Peperoni Aufstrich und vielem mehr.
    Danach genossen wir es einfach alle zusammen noch etwas auf der Terrasse. Ach übrigens, wusstet ihr, dass auf Norwegisch Tanne, Tanne heisst?!?

    Mädels, es ist so schön, Freunde wie euch zu haben! Und dich Hartel mögen wir natürlich auch!
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    Bettina Mosca

    Es lebe die Freundschaft ❤

    7/17/21Reply
     
  • Jun28

    Olivenöl und Schnaps

    June 28 in Greece ⋅ ☀️ 30 °C

    Irgendwann gehen leider auch die schönsten Ferien vorbei und wir müssen uns langsam wieder auf den Weg nach Hause machen. Den gestrigen Tag verbrachten wir noch einmal mit Kiten und dem Waschen und Einpacken unseres ganzen Material und um noch ein letztes Mal im Meer zu schwimmen.
    Alex hatte Cris schon gestern am Nachmittag zum Flughafen gebracht, von wo er nach Mailand flog, wo er sein Auto geparkt hatte. Als er sich verabschiedete, war ich aber gerade mit dem Kite draussen! Da ich ihn aber auf keinen Fall verpassen wollte, kitete ich so nah wie möglich ans Ufer, fuchtelte wild mit den Armen um auf mich aufmerksam zu mach und brüllte aus voller Kehle über den ganzen Strand:“ Tschüüüüüüüssss Cris!!!!“

    Am Abend gings nochmals zur Pasta Party ins Logos, wo wieder Livemusik angesagt war. Robert und auch Holger (Zimmernachbar, der mich nach meinem Duschunglück bei sich hat Not-Duschen lassen) waren zwei ganz schön arme Kerle. Gleich, wie schon in der Woche davor, hatte es eine Fehlkalkulation in der Teigwarenmenge gegeben und es gab einfach nicht genug für alle und Robert und Holger konnten ihren Hunger nicht stillen.

    Die Band spielte gut an und so herrschte gleich von Anfang an eine super Stimmung. Alex und ich schlichen uns aber schon bald davon um kurz am Strand noch einmal das Wellenrauschen zu geniessen und die Sterne zu beobachten und ich sah sogar eine kleine Sternschnuppe.
    Da Robert noch etwas jünger ist als wir und daher noch mehr Energie hat und länger wach bleiben mag, ging er mit Holger noch ins Billy‘s als Alex und ich zurück zum Filoxenias spazierten.
    Alex gönnte sich noch ein Glas Rose und für mich gab es ein stilles Wasser. So liessen wir zusammen mit den Hotelhunden kuschelnd die Ferien noch einmal Revue passieren und genossen das Zirpen der Grillen und die kühle Brise der Nacht.

    Heute morgen hiess es dann zum letzten Mal Zmorge essen mit Robert und danach Abschied nehmen. Die Besitzer vom Filoxenia umarmten uns beide ganz herzlich und schenkten uns sogar noch selbstgebrannten Schnaps und hausgemachtes Olivenöl. Auch der Abschied von Robert war schwer und wir umarmten uns lange und versprachen uns ganz fest uns bald wieder zu sehn.

    Die Ferien zu viert,ich mit meinen drei Jungs, aber natürlich auch die Zeit als Claudie und Silvana mit von der Partie waren, war eine unglaublich schöne Zeit und es hat einfach super gut gepasst. Wir haben so viel gelacht, gewitzelt, einander geholfen usw. Es hat einfach „brutal viel“ Spass gemacht!!!!

    Danke euch allen für die schönen Ferien, Tschüss und bis bald!
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    Bettina Mosca

    Gutes daheim ankommen..

    6/29/21Reply
    Svizzeraberna

    Welcome Home…wie ich euch kenne, warten hinter der Türe die nächsten Ferien oder Abenteur

    6/29/21Reply
    Minchen unterwegs

    haha, ja🤩 Ägypte isch scho buecht füre Srptember😉

    6/29/21Reply
    silv

    ha so geil! hans tatsächlich au gspottet vum flugzüg us

    6/29/21Reply
     
  • Jun26

    260

    June 26 in Greece ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach dem ich am Donnerstag mit meinem Scherbenregen für Glück gesorgt hatte, hatten wir die letzten zwei Tage super schön Wind zum Kiten. Cris hat auch super Fortschritte gemacht und langsam muss ich aufpassen, dass er mich nicht einholt. Aber nach dem ich auch etwas Pause gemacht hatte, ging es bei mir auch echt noch mal vorwärts und ich fühle mich immer selbstbewusster auf dem Wasser und ich bin auch viel weniger, oder fast gar nicht mehr auf Hilfe angewiesen. Bei Alex hingegen geht es nur mit den Verletzungen mehr. Seit er aus 3 Meter Höhe auf die Rippen geknallt ist und er sich eine Prellung zugezogen hatte wird es für täglich schwieriger zu kiten. Ich sage schwieriger, weil er sich bis jetzt noch nicht hat aufhalten lassen und vor jeder Kitesession erstmal Kniestrumpf und Fussschiene anlegt, Voltaren einschmiert und ab und an auch noch ein Painkiller einwirft. Das nenn ich mal Einsatz für die Leidenschaft.

    Am Freitag Abend war wieder Burgernight am Beach angesagt und danach gingen wir noch zu den drei Holländerin in ihre Villa direkt am Strand. Wir hörten Musik, es wurde ein wenig getrunken und dann wollten sie noch Kartenspielen. Ahnungslos willigte ich ein „Ring of Fire“ mitzuspielen, ohne gewusst zu haben, dass es sich dabei um ein Trinkspiel handelte. Ich als nicht-trinkerin habe mich ganz tapfer geschlagen, was sicherlich auch daran lag, dass ich jeweils Mineral statt Alkohol getrunken hatte. Die ganze Szene fühlte sich irgendwie fast wie in jedem 0815 Teenager Film an, wie wir wegen den Aufgaben wie Gecko oder Snake-Eyes herum kicherten und dann irgendwann alle in den Pool sprangen.

    Nach dem wir die ganze Zeit zum Kiten in Theologos waren, erkundigten wir gestern Meltemi Beach. Im Gegensatz zu Theologos gibt es dort einen schönen breiten Sandstrand und Hängematten. Der Wind war auch mega gut, so dass ich endlich wieder meinen schnellen 9er Evo SLS auspacken konnte und durch über die Wellen kitete. Alex sah sogar eine Schildkröte! Später wurde es zwar etwas böig, aber bis auf Cris hatten wir echt alle unseren Spass. Er hat nur noch geflucht, da er immer sein Board verlor, da er das erste Mal ohne Boardleash ( Brett-Leine, die dafür sorgt, dass das Brett nich davon treibt wenn du es verlierst) fahren musste. Somit musste er die ganze Zeit Boddydragen, schluckte literweise Salzwasser und kam gar nicht wirklich zum Kiten.
    Das Essen bei der Station im Hotel Delfini war so grottenschlecht, dass wir uns danach Clubsandwiches bei Billy‘s bestellten um
    nicht einem Hungertod zu sterben.

    Da es gestern Cris sein letzter Abend war, assen wir noch einmal im Filoxenia, da wir vorher noch eine Apero mit Sonnenuntergang auf unserer Terrasse nahem und das Essen dort einfach unglaublich lecker ist.
    Seit dem ersten Tag hatten wir das Abrechnen der Kosten wie Hotel und Mietwagen untereinander vor uns hingeschoben und das mussten wir unbedingt auch noch erledigen.
    Haltet euch fest, denn unsere Ferien (Unterkunft, Mietauto und Benzin) haben nur unglaubliche 260 Euro pro Person gekostet für die 11 Nächte!!! Wir waren alle noch nie so günstig in einem solch genialen Urlaub!
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    Bettina Mosca

    Suupi.. tolle Bilder .. mega Stimmung.. Grüessli aus Korsika... ❤❤❤

    6/27/21Reply
     
  • Jun25

    Scherben bringen Glück

    June 25 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Am Mittwoch Morgen hatten wir uns entschlossen, vor dem Kiten für einen kleinen Sightseeing Ausflug nach Rhodos zu fahren. Mit laut aufgedrehter Musik und viel guter Laune im Kofferraum holten wir noch die Mama von Robert mit ihrem Freund im Happy Dayzs Hotel ab und fuhren dann Richtung Free Parking in Rhodos.
    Cris meldete sich freiwillig als Navigator und sagte mir fast immer früh genug wann ich wo lang fahren musste. Auf halber Strecke sagte er mir, ich müsse Links abbiegen.... total selbstbewusst habe ich Rechts eingespart und bin dann auch rechts abgebogen.Ich musste ihm dann erklären, dass er mir am Besten zusätzlich Handzeichen geben sollte, in welche Richtung es gehen soll, da ich eine Rechts/Links Schwäche habe. 5 Minuten später zeigte Cris nach Links und sagte:“ Romina, bei der nächsten Kreuzung musst du nach rechts!“ schon war es passiert und er hat sich an meiner Rechts/Links Schwäche angesteckt.

    In Rhodos angekommen haben wir uns am ersten Stand alle gleich einen frisch gepressten Orangensaft oder Granatapfelsaft gegönnt und Robert und Cris haben sich zuerst zur Freude aller anwesenden ausgezogen und gegenseitig mit Sonnencreme eingerieben. Wirklich weit sind wir nicht gekommen, bis meine Jungs Hunger hatten und auf schon wieder auf dieToilette mussten. So gab es erstmal Frühstück bei der schönen Festung, Robert und Cris haben je eine Riesen Portion Chicken Salat gegessen und Alex und ich hatten leckeren Käse-Schinkentoast.
    Wir schlenderten noch ein Weilchen durch die Altstadt, kauften einige Souvenirs und zur Krönung gab es noch ein super leckeres „Pistasch Glace“.

    Ansonsten verbrachten wir unsere Zeit, so wie es sich gehört am Strand und arbeiteten alle ganz fleissig an unseren Kitesurf-Fähigkeiten. Besonders unser Kücken, Cris, hat super Fortschritte gemacht und ist auch schon seine ersten Meter Upwinden gefahren. Er war die ganze Zeit überall, wo Alex, Robert oder ich etwas mit dem Kite machten, um uns zu helfen und Tips zu sammeln. Mein süsser Alex hat weiter an seinen Sprüngen gefeilt, was auch schon richtig cool aussieht. Er wollte dann sein Können vor Robert demonstrieren, da hat es ihn leider von ca. 3 Metern höhe voll auf die Rippen geknallt. Zum Glück hat er sich wohl nur ein bisschen geprellt und Dank Voltaren geht es ihm auch schon wieder Tip Top.

    Eigentlich wollten wir gestern Abend zu drei Holländerinnen in ihre „Villa“ direkt am Strand zum Grillieren fahren, doch es kam dann doch anders, als gedacht.
    Alex und ich waren gerade im Badezimmer und haben uns zum weggehen fertig gemacht. Alex stand noch nackt vor dem Spiegel und kämmte sich die Haare und ich war unter der Dusche und wollte mir die Füsse waschen. Irgendwie passierte es dann, dass ich mit meinem Popo die Glas Schiebetüre aushängte, ja die Dusche war schon echt klein. Alex sagte nur noch Achtung und wollte hat die Tür gehalten, aber da war es schon zu spät und begleitet von einem markerschütternden Schrei von mir, regneten tausende kleine Scherben auf mich runter.
    Dann standen wir beide da, überseht mit Glasplittern, das Blut fing an meinen Beine runter zu laufen und da wir in einem Scherbenhaufen standen, war es auch nicht sehr einfach rauszukommen. Wir versuchten dann irgendwie zu unserem neuen Zimmernachbar, Holger in die Dusche zu kommen, auf dem Weg dahin hat wohl alle Welt mein „Füdli“ gesehen, um uns in seiner Dusche von den Scherben zu befreien.
    Dann sass ich draussen auf der Treppe in ein Handtuch gewickelt und wurde von meinen dreiJungs umsorgt. Alex hat mich von allen Scherben befreit und kümmerte sich um die Restliche „Erste Hilfe Organisation“, Robert hat den Hotelbesitzer informiert und uns noch mehr Handtücher organisiert und Cris hat völlig nervös zitternd all meine Wunde desinfiziert.
    Die Duschkabine sah aus wie nach einem Mordfall, aber es geht uns beiden gut, obwohl Alex auch einen kleinen Schnitt in seinem Besten Stück abbekommen hatte.

    Danach waren wir alle so kaputt, dass wir gleich bei uns im Hotel zum Znacht Essen waren und dann einmal etwas früher ins Bett gingen.

    Nun hoffen wir natürlich ganz fest darauf, dass Scherben wirklich Glück bringen.
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    silv

    holy shit, what a story! erleichtert euch gehts gut! konnte mir die Szene dank der detaillierten Beschreibung gut vorstellen 😱😉

    6/25/21Reply
    Bettina Mosca

    Zum Glück ging das alles gut aus... ❤

    6/26/21Reply
     
  • Jun23

    Katzenjammer

    June 23 in Greece ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem wir gestern die Mama vom Robert mit ihrem Freund Torsten vom Flughafen abgeholt hatten, drehten wir zum neuen Lieblingslied von Cris einen Mini Sonnenuntergangs Video, auf unseren Terrassen.

    Später fuhren wir in ein ganz kleines Dorf in der Nähe zum Znacht essen. Durch sehr enge, gewundene Strassen chauffierte ich unseren VW Caddy bis zum Restaurant, um festzustellen, dass überall Parkverbot herrschte. Da nicht so viel los war, kam der Besitzer gleich zu uns und sagte wir sollten uns ganz nahe an diese Bank im Parkverbot stellen, da wir in Griechenland seien, sei dies nicht so massgebend. So haben Alex und Robert mich Millimetergenau gelotst bis ich auch bestimmt niemandem im Weg stand. 2 Minuten später fährt ein griechische Familie und stellt sich einfach mitten in die Strasse, hätte ich doch bloss gewusst, dass es so einfach hätte sein können!

    Das Resti war mega süss angelegt, mit Tischen unter grossen Bäumen, rustikalem Charm und Katzen wo man nur hinsah. Die waren so anhänglich und verschmust und wollten uns die ganze Zeit auf den Schoss sitzen. Aber man musste ganz schön aufpassen, denn wenn man den Katzen auf dem Schoss nicht genügend Aufmerksamkeit schenkte, versuchten sie gleich einem zu beissen.
    Die Portionen im Resti waren so riesig, dass wir unter keinem Umstand alles geschafft hätten und das obwohl wir unser Hausschwein Robert dabei hatten ;-) Um Foodwaste zu verhindern schnitten Silvana und ich die ganzen Fleischreste klein, packten sie auf einen Teller und liefen von einer Scharr Katzen begleitet etwas abseits. Wir platzierten alle Reste am Boden und beobachteten die grosse Raubtierfütterung. Wir fühlten uns wie der berühmte Dokumentarfilmer David Attenborough, als wir das Verhalten der Raubkatzen analysierten. Die Alpha-Katze liess niemanden ans Fressen, bis sie selbst genug hatte und sich langsam zurückzog. Dabei waren noch ca. 20 weitere da, die die Szene mit Katzenjammer begleiteten und auf ihren Moment warteten, ihren Teil der Beute zu ergattern.
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  • Jun22

    die Suche nach dem Kuppenkäse

    June 22 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Gestern war ein fauler Tag und nebst Kitesurfen, „Sünnelen“ und „Bädelen“ verbracht und sonst war es einfach ein ganz gemütlicher Tag.

    Das Highlight war aber ganz klar, als Cris uns von seiner Mission erzählte, den Kuppenkäse zu suchen.
    Kaum 1 Monat in Deutschland, wie bereits erwähnt kommt Cris aus Moldavien, und er war der Sprache noch nicht wirklich mächtig bat ihn ein Freund ihm Käse aus dem Supermarkt mitzubringen. Cris fragte ihn dann, welchen Käse er mitbringen sollte und er antwortetet, dass er gerne Kuppenkäse hätte. Kuppenkäse kennt man ihn der Schweiz wohl am ehesten als Eichelkäse ;-)
    Völlig ahnungslos und hoch motiviert ging er auf die Suche nach dem Kuppenkäse in den grossen Weiten der Käse-Auswahl eines Deutschen Supermarktes. Nach langem scannen der diversen Käsessorten hatte Cris sich an eine Mitarbeiterin gewandt und gefragt: „haben Sie Kuppenkäse?“ Mit verstecktem Lachen sagte sie ihm, dass sie nicht sicher sei aber gerne nochmals mit ihm schauen ginge.
    Scheinheilig schaute sie auch nochmals mit ihm durch die Regale bevor sie unter lachen sagte:“hmmm ich kann auch keinen Kuppenkäse finden, aber lassen Sie mich meine Arbeitskollegin fragen.“ und so schrie die Verkäuferin lauthals durch den ganzen Laden:“Maria, haben wir Kuppenkäse?“ Cris hat dann nur gehört wie diese Maria in ein riesen Gelächter ausbrach bevor sie zurück schrie: „Nein, wir haben kein Kuppenkäse!!!“
    Dem armen Cris wurde dann erst von seinem Freund Zuhause gebeichtet, dass er so richtig schön verarscht wurde.
    Er hatte uns diese Geschichte so toll animiert beim Zmorgen erzählt und wir haben einfach alle nur noch Tränen gelacht.

    Abendgegessen hatten wir im Filoxenia selbst und es war einfach nur göttlich. Es war so süss, als die Gastgeberin Evangelia alle Kräuter aus ihrem Garten zusammengesucht hatte, welche in ihrem berühmten Kräuterschnaps ist. Somit hatten wir noch ein richtig griechisches Schnaps Tasting. Kein wunder waren die Jungs am Morgen wieder etwas verkatert.
    Vielleicht lag es aber auch an den Kitestunden mit Gintonic um 4 Uhr in der Frühe die Robert und Cris noch abgehalten hatten.

    Nun zu heute; was für eine Überraschung, denn auch heute war Kiten, Sünnelen und Bädelen angesagt. Alex hat heute ein bisschen Pause gemacht um seinen Knöchel zu schonen, hat dafür aber dem Cris Privat Stunden gegeben. Auch so hatte Cris seine ersten Lektionen und entwickelt sich langsam zum Kiter. Er hatte es aber heute geschafft seine Leinen so zu verwickeln, dass er, Robert und ich eine ganze Weile mit dem Spagettiplausch beschäftigt waren.

    Nun holen wir noch Roberts Mama und ihre Freund den Torsten vom Flughafen ab, bevor es zum Znacht ins Städtli geht.
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    Bettina Mosca

    Grüessli

    6/23/21Reply
     

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