Nach meinem etwas verzögerten Start ging es erst über die Landstraße, dann ein Stück Autobahn und noch mal Landstraße. Die Straßen sind in Montenegro um Längen besser als in Albanien. Es gibt auch die ein oder andere Bodenwelle, mal ein Schlagloch, mal eine etwas verengte Straße, aber im Vergleich ist das Fahren hier entspannter, was das angeht. Es gibt wie immer auch Geschwindigkeitsbegrenzung a die sich fast keiner Hält und so ganz gehen mir die Geschwindigkeiten auch nicht ein, daher fließe ich meist einfach mit dem Verkehr mit. Auf gut ausgebauten “Landstraßen” 40km/h zu fahren ist irgendwie nicht möglich. 😂 Außerdem wird man meist selbst von der Polizei überholt, wenn man sich an solche Begrenzungen hält (das war zumindest in Griechenland und auch in Albanien so).
Die Strecke war Landschaftlich wieder sehr schön und ich habe zur Zeit auch etwas Glück mit dem Wetter, da kein Regen auf dem Programm steht. Dann macht das alles gleich noch mehr Freude. 😊☀️ In den meisten Gebieten fühlt sich Montenegro bisher sehr ländlich an, es gibt sehr viele Dörfer, wo man noch so richtiges Landleben hat und wo noch viel nur über Handarbeit gemacht wird ohne große Maschinen (zumindest nicht sichtbar). Es gibt auch viel weniger Autobuden (ob Reifenhändler; Werkstätten, Waschanlagen oder Tankstellen).Læs mere