• Durres Ferry Port ⛴️

    6 de novembro de 2025, Albânia ⋅ 🌙 15 °C

    Am Hafen von Durres angekommen, muss man sagen, dass es schon etwas chaotisch ist, wenn man sich nicht auskennt. An der ersten Schranke wird mal geschaut ob man überhaupt Zugang zum Hafen hat, Ticket oder mit welcher Fähre man fahren will. Der Beamte sprach kein Englisch, also hab ich ihm einfach mein online Ticket hingehalten und mir wurde die Schranke geöffnet. Danach geht’s eine lange Straße lang. Die Schilder sind ziemlich klein geschrieben, sodass ich im ersten Kreisverkehr auch direkt erstmal zu weit gefahren bin, habe es dann aber recht gut wieder hinbekommen mit der Orientierung und beobachtet was andere so tun. Zuerst muss man mal sein Ticket, auch wenn online bereits bezogen, in dem Terminal abholen. Den Hinweis hatte ich zum Glück, vorher schon auf meinem Ticket in ganz kleingedruckten gelesen. Danach geht es zu einem Counter, da wird das Ticket gecheckt. Und ich hatte Glück, davor werden die Autos abgefangen, die zum Röntgen und auspacken/ kontrollieren müssen. Puh 😅. Danach ging es zum anstellen an der nächsten Schlange. Hier gab es Bettler, darunter auch Kinder, die während man warten musste immer wieder an die Scheibe kamen. Dann ging es weiter zur Pass- und Fahrzeugpapiere-Kontrolle. Es gab Fenster auf beiden Seiten und aus beiden lächelten mich junge Männer an, sodass ich ganz verwirrt war wo ich hin sollte. 😂🤭 Blöderweise hatte ich schon zu weit rechts rüber gelenkt, was hieß, das ich wieder aussteigen musste und zum Häuschen laufen. War aber auch ok und die Jungs sprachen gut englisch; haben bissel rum geflachst und Späße gemacht. Es waren alle sehr freundlich und mir wurde eine gute Fahrt gewünscht. Dann wollte wieder einer der Einweiser mein Ticket sehen, auf ging es zur nächsten Schlange von PKWs die bereits warteten. Nach etwa 5-10 min. ging es weiter auf die Fähre hoch. Alles weitaus entspannter als in Griechenland! Es gab genügend Einweiser und auch kein Chaos beim Parken und noch besser, ganz viel Platz. Ich schnappte mir meine Sachen und ging mit den anderen Passagieren die Treppe hoch bis zur “Rezeption”. Mir wurde mein Deck für meine Kabine genannt und dort erhielt ich auch direkt meine Zimmerkarte. Die Fähre ist die Größte auf der ich bisher war. Es gibt 12 Decks und wir fahren 10h, damit bisher auch die längste Zeit auf einem Boot. Ich bin schon gespannt wie es wird.
    Und morgen, ich kann es schon kaum erwarten, bekomme ich Besuch von ein paar Freundinnen aus England. Mit denen mache ich mir dann erstmal ein entspanntes Mädels Wochenende in Bari. 🥰🥳 Nächstes Update folgt, wenn ich in Land Nummer 9 angekommen bin.
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