• Cave of Poetry and Sant’Andrea cliffs

    14 novembre 2025, Italia ⋅ ☀️ 17 °C

    Wenn man aus Roca in Richtung des “poet caves” läuft, kommt man an einigen Ausgrabungsstätten vorbei (diese waren aber zu der Zeit nicht begehbar) und auf dem Gelände des “cave of poetry” gibt es weitere Ausgrabungen und eine Madonnen Figur die über das Meer blickt. Die Höhle an sich ist recht schön und der Klang darin ist toll aber das war es dann auch schon. Die Felsen drumherum sind unheimlich schroff und scharfkantig, eine bizarre Landschaft. Nach meinem Besuch da, ging es nach Roca zurück um eine Runde schwimmen zu gehen. Die Einheimischen teilten mir mit Händen und Füßen mit, das die Eisenleiter nicht mehr begehbar ist und das man an der Seite über die Steine ins Wasser hinabsteigen müsse. Gesagt getan, habe ich mich auf den stufenartigen Einstieg gesetzt, und geschaut wie ich mich am besten ins Wasser hinablassen konnte ohne direkt auf den Boden zu treten, da ich nicht sehen konnte ob es zwischen den Steinen Seeigel gab. Auf einmal zog etwas an meinem linken Fußgelenk. Ich dachte erst, es war wie eine Schlingpflanze oder so was aber als ich meinen Fuß hochzog, sah ich die kleinen Tentakeln die um meine Fesselgeschlungen waren, ich quiekte kurz und schüttelte den kleinen Oktopus mit ganzer Kraft von meinem Fuß. 😳😂 Ich war kurz perplex, einer der Männer kam um zu schauen ob alles ok war, ich zeigte auf meinen Fuß und sagte nur “polpo” er lachte und meinte dann, ich sollte mich einfach nach vorne fallen lassen (zumindest habe ich seine Worte und Gesten so gedeutet). Gesagt getan und ich war im Wasser, nicht sehr elegant 😅 aber ich war drin. Ich schwamm eine Runde aber das mit dem Oktopus hatte mich etwas verwirrt. Als ich wieder raus kam, kam der Mann um die Ecke um zu schauen ob ich Hilfe beim heraussteigen brauchte, hab ich aber hin bekommen und dann fasste er sich auch ans Fußgelenk und sagte etwas mit “polpo” im Sinne von ihm sei das eher auch passiert. Ich bin direkt noch mal zum Auto gegangen um meine Taucherbrille und Flossen zu holen aber im Wasser habe ich ihn nicht noch mal gesehen. Er wird sich wohl zwischen den Steinen versteckt haben. Dafür bi. Ich noch durch eine Höhle getaucht und es gab auch einige hübsche Fische. Nach dem Ereignis ging es weiter zum Sant’Andreas Tor, auch eine Steinformation mit einem etwas weicherem Stein, die wie ein Tor aussieht. Alles in allem, eine sehr schöne Umgebung.Leggi altro