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  • Day104

    Phuket Strände

    January 13, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir haben uns an einem Tag auch einen Roller gemietet, um uns auf den Weg zu den Stränden zu machen. Wir haben mit dem Kamala Beach im Nord-Westen der Insel angefangen, welcher einer der längsten Strände ist. Nach einer kurzen Abkühlung gingen wir also in ein Restaurant, entschieden danach aber an den nächsten Strand weiter zu fahren, da es dort ziemlich viele Menschen gab.

    Als wir am Patong Beach ankamen merkten wir schnell, dass hier noch viel mehr Touristen waren als am Kamala Beach. Das Angebot an Attraktionen reicht am Patong Beach von Jetski fahren, bis zu Tauchausflügen. Es gibt alle möglichen Arten im Wasser Unterhaltung zu bekommen, oder sich am Strand massieren zu lassen. Die meisten Touris gehen am Abend in die Bangla Rd. direkt am Strand, um dort zu feiern. Wir hatten keine Lust auf die vielen Menschen und fuhren direkt weiter zum Karon Beach. Der karon Beach ist ziemlich ähnlich wie der Kamala Beach. Er ist sehr lang und auch sehr breit, was uns gut gefallen hat. Es gibt nicht so viele Restaurants oder Attraktionen wie bei seinen beiden Vorgängern, weshalb am Karon Beach nicht ganz so viele Menschen waren. Da es aber nicht so viele Schattenplätze gibt, mussten wir auch hier wieder in der Sonne liegen.

    Unser nächstes Ziel war der Kata Beach und der etwas kleinere Kata Noi Beach. Zum Kata Beach gibt es nicht viel zu sagen, außer dass er dem Kamala und dem Karon Beach sehr stark ähnelt, etwas besser hat uns aber der Kata Noi Beach gefallen. Dieser Strand ist zwar etwas kleiner als die Anderen, dafür waren dort nicht ganz so viele Menschen. Wir haben zwar auch wieder einen Platz in der Sonne gehabt, aber da wir oft im Wasser waren war das kein Problem. An der rechten Seite des Strandes befinden sich einige große Steine, vor denen man sehr schöne Bilder machen kann. Diese ähneln dann den bekannten Bildern von den Seychellen, auf welchen große Steine und schöne Palmen direkt am Meer sind.

    Auf dem Weg zu unserem letzten Strand, dem Nai Han Beach kamen wir am Karon View Point vorbei.
    Von dort aus hat man eine tolle Aussicht auf den Kata und Kata Noi Beach. Man kann ein paar schöne Fotos machen und dann an den nächsten Strand weiterfahren. Der Nai Han Beach hat uns aber ein wenig enttäuscht. Wir haben im Internet gelesen, dass dieser Strand ein Geheimtipp sein soll und man dort nicht viele Touristen antreffen werde. Als wir jedoch am Nai Han Beach ankamen stellte sich heraus, dass auch sehr viele andere Touristen den „Geheimtipp“ kannten. Es waren dort fast so viele Menschen wie am Patong Beach. Wir machten uns also wieder auf den Rückweg und gingen nicht am Nai Han Beach baden. Wer von dort aus jedoch über die Südspitze zurück fährt, der kommt am Windmill Viewpoint vorbei, bevor er am Lighthouse zusammen mit hunderten anderen Touristen den Sonnenuntergang sehen kann. Wenn man jedoch, so wie wir, ein paar Minuten früher dort ist, dann findet man einen ganz guten Platz, um die Sonne im Meer versinken zu sehen.

    Am Ende des Tages beschlossen wir, dass uns der Karon und der Kata Noi Beach am Besten gefallen haben.
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  • Day101

    Phuket Old Town

    January 10, 2020 in Thailand ⋅ ☁️ 29 °C

    Unser Inselhopping begannen wir auf der größten Insel von Thailand- Phuket. Nach einer zwölf stündigen Busfahrt für ca. 30 Euro pro Person kamen wir endlich in Phuket an.

    Der Rang Hill ist einer von Phukets vielen Aussichtspunkten. Er ist in der Nähe von Phuket Town und auf jeden Fall einen Besuch wert. Das Schöne ist nicht nur die Aussicht auf die Stadt, oder auf die Berge, hinter Welchen der Sonnenuntergang zu sehen ist, sondern auch die vielen Affen, die sich auf der Bergspitze aufhalten. Man muss jedoch aufpassen, da Sie versuchen werden einem das Essen oder sonst etwas zu klauen. Ein paar der Affen mögen auch nicht, dass man ihnen zu nahe kommt und greifen einen an, oder zeigen zumindest ihre großen Zähne. Wir waren am Abend zum Sonnenuntergang auf dem Rang Hill, und trotz der beliebten Zeit waren nicht zu viele Touristen dort.

    Am Wochenende waren wir auf dem Weekend Nightmarket. Es gibt zwar dort hauptsächlich die gleichen Sachen wie auf den anderen Märkten, jedoch in einer viel größeren Menge und auf jede mögliche Art und Weise.

    Die Altstadt von Phuket sieht eher den europäischen Vierteln ähnlich, was vorallem an den portugiesisch geprägten Häusern liegt. Dank der Koloniesation haben die Portugiesen in Phuket eine schöne portugiesische Altstadt hinterlassen.

    Wir verbrachten auch ein paar Stunden in dem nicht weit entfernten Phuket Chaloem Phrakiat Park.
    Dieser sehr schöne Park bietet einem genug Möglichkeiten sich zu entspannen und die Sonne zu genießen. Am späten Nachmittag und am Abend sind jedoch sehr viele Einheimische dort, da es in dem Park einige kostenlose Fitnessgeräte, sowie eine 3000 Meterbahn gibt und sehr viele Thailnänder sich abends dort treffen um Sport zu machen.
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  • Day96

    Bangkok

    January 5, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Unser nächstes Ziel war wieder Thailand. Nachdem wir das erste Mal den Norden von Thailand gesehen hatten, wollten wir diesmal in den Süden und die thailändischen Inseln besuchen.

    Unsere Unterkunft war nur ein paar Gehminuten von der Khao San Rd. entfernt, welche eine der beliebtesten Orte für das Backpackernachtleben ist. Somit verbrachten wir unsere Abende in der Straße. Am Tag gingen wir zu Iconsiam Mall, da mein Handy kaputt war und es dort glücklicherweise einen Apple Store gab. Da das Problem an meinem Handy so aufwändig war mussten wir zwei Tage hier verbringen. Die Mall ist so gigantisch. Es gibt einen kleinen Floatingmarkt und einen Wasserfall.

    Das absolute Highlight der Mall ist aber ein Restaurant mit einem sensationellen Ausblick auf die Skyline von Bangkok. Dieses Restaurant ist unserer Meinung nach eine gute Alternative zu den vielen sehr teuren Rooftop Bars. Die Preise sind echt okay und die Sicht ist mindestens genau so gut. Dazu kommt noch, dass man vor sich den Chao Phraya Fluss hat, auf welchem sehr viele Boote fahren. Um das noch zu toppen gibt es vor der Mall nachts noch eine Wassershow, die man vor der Skyline und dem Fluss sieht.

    Direkt vor der Mall befindet sich eine Anlegestelle für Schiffe. Von dort aus kann man mit einem Hop-On Hop-Off Boot den Fluss entlang fahren und bekommt dabei über Lautsprecher etwas über die Stadt erzählt.

    Dieses Mal hat uns Bangkok viel besser gefallen. Es gibt so viel zu sehen und die Skyline ist so beeindruckend.
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  • Day94

    Siem Reap - Angkor

    January 3, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir haben die 163 ha große Tempelanlage Angkor Wat mit einem Tuk Tuk besichtigt, da man so am Meisten an einem Tag sehen kann. Wir fuhren also als erstes zu den Ticketschaltern, um uns den 37 $ teuren Tagespass zu kaufen.

    Wir begannen, wie jede Tour, bei dem Haupttempel Angkor WatWat. Dieser ist der Bekannteste und mit seinem großen Wassergraben auch wirklich etwas besonderes. Hinter der äußeren Mauer befindet sich eine riesige Fläche mit vielen kleinen Tempeln und einem langen, sehr breiten Weg, der zum Hauptgebäude führt. Auf den vielen Wänden sind über 1000 Quadratmeter mit Bildern verziert, die in aufwendiger Handarbeit in den Stein gemeiselt wurden.

    Das nächste Ziel war der Bayon Tempel, den wir über das Südtor des Angkor Thom erreichten und somit gleich Beide sahen. Der Bayon liegt nämlich im Angkor Thom. Dieser Tempel ist sehr verwinkelt und seine Steintürme und Statuen reichen bis hoch in den Himmel. Man hat hier schon gemerkt, dass deutlich weniger Touristen bei diesem Tempel waren. Da er mitten im Wald liegt, sieht das Gesamtbild sehr schön aus.

    Der Ta Keo war der nächste auf unserer Liste. Er liegt ebenfalls mitten im Wald und ist sehr hoch. Im unteren Teil des Tempels wurde Geld für eine Schule gesammelt. Wer sich nicht sicher ist, der kann im Internet die Identität der Spendensammler überprüfen und sehen, dass diese wirklich für eine Schule sammeln. Nachdem wir etwas gespendet hatten, machten wir uns auf den Weg die vielen, sehr steilen Treppen nach oben. Es gibt in den Spitzen des Tempels einen kleinen Raum, für unterschiedliche Rituale, und man hat eine tolle Aussicht, auf den Regenwald von Kambodscha.

    Der letzte Tempel den wir besichtigten war der Ta Prohm. Er ist zwar nicht so hoch oder beeindruckend wie seine Vorgänger, jedoch machen ihn die vielen Bäume , die mitten auf den Tempelmauern oder Treppen wachsen zu etwas besonderem. Die riesigen Bäume und ihre Wurzeln bohren sich durch die Mauern oder reissen die Dächer des Tempels ein. Das ist einer der Gründe, weshalb der Ta Prohm besonders stark renoviert werden muss. Der weiche Sandstein, ist ein weiterer Faktor, weshalb die Tempel dauerhaft neu hergerichtet werden müssen. Man merkt hier sehr deutlich den Einfluss des Wetters und der Natur auf die Tempel, besonders stark beim Ta Prohm.

    Für uns ist das Wahrzeichen Kambodschas 🇰🇭 eines der schönsten Sehenswürdigkeiten. Es war einfach soo beeindruckend das zu sehen.
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  • Day90

    Siem Reap

    December 30, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Siem Reap ist eine schöne Stadt, bei der sich alles um das Zentrum mit der Pubstreet, oder um das bekannte Angkor Wat dreht. Das Zentrum ist durch die Pubstreet, die Nightmarketstreet und die vielen Märkt sehr schön und da wir hier unser Silvester feierten, war es sehr praktisch, dass wir in einer etwas größeren Stadt waren.

    Es gibt zwar in Siem Reap kein Feuerwerk, aber unser Silvester war trotzdem unvergeslich. Die Pubstreet wurde komplett geschmückt und in ihrer Mitte wurde eine Bühne für eine Band aufgebaut. Auf der gesamten Straße wurden meterhohe Musikboxen aufgestellt, um die ganze Stadt an der Musik teilhaben zu lassen.
    Als wir am Abend versuchten in die Pubstreet zu gelangen, bemerkten wir schnell, dass jede Bar und jedes Restaurant voll war. Wir verbrachten die Zeit also in einer Seitenstraße in einer Bar, in der es zum Glück noch ein Tisch für uns gab, um uns dann um kurz vor Mitternacht zur Pubstreet durchzukämpfen. Um 00:00 Uhr gab es eine riesige Bierdusche, da jeder sein Bier über die Straße schmeisst, sobald der Countdown zu ende ist. Das komische war, dass um kurz vor eins schon sehr sehr viele nach Hause gingen. Später auf dem Rückweg sahen wir, dass viele der Einheimischen sich nach der Party zuhause vor die Tür setzten um in Ruhe ihr Bier oder ihren Whiskey zu trinken.

    Die nächsten Tage entspannten wir einfach nur in unserem Hotelpool.
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  • Day86

    Koh Rong - Teil 2

    December 26, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir verlängerten unseren Aufenthalt von 7 Nächte auf 15 Nächte. Somit verbrachten wir auch Weihnachten hier.
    Wir haben auch eine wunderschöne Bootstour mit Schnorcheln gemacht. Die Tour kostete uns nur zehn Dollar pro Person und dauerte einen halben Tag. Wir starteten mit einem kleinen Boot mit ca. 20 Personen zu unserem ersten Ziel. Dies war eine kleine, vorgelagerte Insel, bei der wir ins Wasser durften, um beim Schnorcheln das wunderschöne Riff zu sehen. Es war für mich das erste Mal in meinem Leben, dass ich so eine bunte und vielfältige Unterwasserwelt zu sehen bekam.

    Die vielen, oft bunten Fische schwimmen überall in dem Riff, wobei es auch noch unzählige andere Tiere gibt, die man oft auch garnicht kennt. Nach einer Stunde in der unglaublichen Unterwasserwelt ging es dann weiter zum 4K Beach. Der Strand an sich ist ganz schön, uns hat nur nicht so gefallen, dass es viel mehr Leute als am Coconutbeach gibt und direkt hinter dem Strand viele Bungalows oder Restaurants sind. Es gibt hier auch mehr Attraktionen, wie z.B. Jetski fahren oder sich mit einer Banane über das Meer ziehen lassen. Wir gingen in ein sehr leckeres, vegetarisches Restaurant essen und freuten uns als es weiter ging zum Long Beach.
    Auf der Fahrt legten wir eine kurze Pause ein, bei welcher die anderen etwas angelten, um sich Fische für das BBQ am Abend zu fangen. Der Long Beach hat uns auch sehr gut gefallen, da er sieben Kilometer lang ist und es nur vereinzelt Menschen dort gab. Die ganzen Schiffe, welche Tagestouren anbieten fahren zwar am Ende zum Long Beach, da dieser aber so lang ist reicht der Platz völlig aus. Wir verbrachten hier unseren Abend, wobei wir in dem glasklaren Wasser schnorchelten und ein paar schöne Bilder am Strand machten.

    Zum Schluss konnte man noch den Sonnenuntergang vom Schiff aus betrachten und nebenher wurde gegrillt. Es gab Reis, Gemüse, Hähnchen und die gefangenen Fische. Der Sonnenuntergang war zwar sehr schön , jedoch nicht mit den Sonnenuntergängen in Südafrika zu vergleichen.
    Nach dem sehr schönen Tag ging es mit dem Boot zurück zum Coconutbeach, wo wir uns entschlossen noch einmal den Plankton in Meer zu sehen. Wir schwammen diesmal etwas weiter ins Wasser und sahen dort auch mehr Plankton, als beim letzten Mal. Am Besten war es auch diesmal, wenn man seinen Kopf mit einer Taucherbrille unter Wasser hielt.

    Nach zwei sehr schönen Wochen verabschiedeten wir uns dann von unserem Zelt am Coconutbeach, um nach Siem Reap zu fahren.
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  • Day74

    Koh Rong Teil 1

    December 14, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Unser Zelt war am Coconutbeach. Dieser Strand soll einer der Schönsten auf Koh Rong sein, was wir nur zu gut bestätigen können. Wir sahen bis jetzt auch den Koh Toch Beach und den Long Set Beach, welche auch sehr schön waren.
    Das beste am Coconutbeach ist jedoch die Ruhe. Es gibt keine großen Hotelanlagen oder Resorts, sondern nur ein paar Bungalows, Zelte und ein paar Häuser. Man kann also das klare Wasser im Meer und den puderzuckerfeinen Sand in aller Ruhe genießen. Auch wenn die Unterkünfte fast immer ausgebucht sind tummeln sich trotzdem nicht viele Touristen am Strand. Wenn über den ganzen Strand verteilt 20 Touristen im Wasser waren, dann war das schon viel. Im Vergleich zum Festland ist es hier auch etwas teurer, wie jede Insel eben. Wir hatten jedoch das Glück, dass an unserem Strand das Cocohut Restaurant war.

    Hier bekommt man für einen fairen Preis sehr leckeres Essen und gute Getränke. Man sitzt dabei direkt im Sand und kann den vielen Babyhunden beim Spielen zuschauen.
    Das kristallklare Wasser lädt zum Schwimmen und Schnorcheln ein und der breite Strand bietet sich perfekt zum Entspannen an. Auch wenn die Sicht unter Wasser durch den aufgewirbelten Sand etwas trüb ist, so hat man doch die Chance am Rand bei den Steinen viele Fische oder Krebse zu sehen. Wer möchte kann auch eine Schnorcheltour machen, bei der man die schönsten Orte der Insel besucht.

    Wir lernten auch über die Grenze nach Laos unsere neuen Freunde kennen, mit denen wir uns dann auf Koh Rong trafen, um ein paar Tage miteinander zu verbringen. Wir spielten Frisbee, gingen zusammen Essen oder entspannten einfach nur am Strand. Wir sind wirklich so dankbar für solche neuen Freundschaften.
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  • Day74

    Sihanoukville

    December 14, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Von dieser Stadt legt man mit der Fähre ab, um sich auf die wackelige Fahrt zur Insel Koh Rong oder Koh Rong Salonem zu begeben. Wenn einem bei dieser Fahrt nicht schlecht wird hat man wirklich Glück! Wer ein Fan von Casinos ist, der sollte auf jeden Fall eine Weile in Sihanoukville bleiben. Die Stadt besteht nähmlich nur aus chinesischen Casinos, Hotels, Baustellen und Müll. Seit die Chinesen die Stadt gekauft haben ist sie nur eine riesige Baustelle. Bis jetzt wirklich fast die hässlichste Stadt, die wir gesehen haben.Read more

  • Day71

    Kampot

    December 11, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 29 °C

    Der Weg nach Kampot dauerte sieben Stunden, anstatt den angegebenen fünf. Das Ticket war mit fünf Dollar pro Person aber echt günstig. Samu ist in Phnom Penh krank geworden und ging daher auch in Kampot zum schweizer Arzt. Es ist sehr hilfreich, wenn man einen Arzt hat der Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch und etwas Italienisch spricht, da man dann doch besser erklären kann was man hat und einen der Arzt auch versteht. Es ist nicht leicht einen solchen Arzt in Kambodscha zu finden und daher waren wir froh, dass uns unsere Route sowieso nach Kampot geführt hat. Seine kleine Praxis ist auch mit neuen sehr sauberen Geräten ausgerüstet, was man in Kambodscha nicht immer erwarten darf. Vorallem die Hygiene war sehr gut. Da es in Kambodscha und Laos in letzter Zeit immer mehr Dengue Fieber gibt schickte uns sofort in ein Labor um Samus Blut untersuchen zu lassen. Eine gute Stunde später hatten wir die Ergebnisse und wussten, dass es nur eine Erkältung war.

    Auf dem Weg kamen wir an der bekannten Durianfrucht vorbei, welche sich auf einem Kreisverkehr befindet und das Wahrzeichen der Stadt ist. Die Durian, auch Stinkfrucht genannt wird in Kambodscha und allgemein Südostasien überall angeboten und verkauft. Sie stinkt jedoch so stark, dass sie in Flugzeugen und den meisten Bussen verboten ist.

    Wie die vielen Laternen um die Durianfrucht schon zeigen, gibt es in der Stadt sehr viele Lichter. Viele Hotels sind mit blinkenden Lichterketten verziehrt und selbst die Brücken oder Straßenlaternen haben bunte LED-Ketten. Vielleicht lag das auch daran, dass in der Stadt ein Fest vorbereitet wurde und deshalb alles geschmückt wurde.

    Die Brücke verbindet die rechte und die linke Hälfte der Stadt, die durch den Mekong getrennt wird. Insgesamt hat uns Kampot gut gefallen. Die Stadt ist im Vergleich zu den anderen asiatischen Städten deutlich schöner und etwas gepflegter. Die Promenade wird nachts natürlich von vielen Lichtern beleuchtet und selbst die Schiffe blinken und leuchten in allen Farben.
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  • Day68

    Phnom Penh

    December 8, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 26 °C

    Die Hauptstadt hat uns leider überhaupt nicht gefallen. Neben dem vielen Müll und dem Gestank sind viele Häuser sehr kaputt und ungepflegt. Die Straßen sind von unzähligen Autos verstopft und die Luft ist teilweise unerträglich. Es gibt einen großen Zentralmarkt, welcher jedoch extrem von Menschen überflutet ist. Hier drängen sich unendlich viele Touristen und Einheimische zwischen den engen Ständen, und die Verkäufer ziehen einen fast zu den Ständen. Nicht weit von dem Markt entfernt gibt es jedoch ein paar gute Bäckereien, welche auch preislich sehr gut sind. Hier haben wir zweimal ein leckeres Frühstück zu einem guten Preis bekommen.

    Es gibt jedoch auch ein paar schöne Orte, die man in seiner Zeit in Phnom Penh besichtigen kann. Als erstes gibt es den Palast, welcher jedoch 10 Dollar Eintritt kostet. Wir haben ihn nicht besichtigt, weil uns der Eintritt für einen kurzen Besuch zu teuer war. Stattdessen haben wir den Wat Phnom besichtigt. Der Tempeleintritt kostet einen Dollar und er befindet sich auf einem kleinen Berg im Zentrum von Phnom Penh. Durch seine Lage hat man eine gute Aussicht auf einen Teil der Stadt. In dem Tempel kann man natürlich alle möglichen Rituale der Khmer mitmachen, die einem Glück und Segen bringen sollen. Ein weiterer schöner Ort ist die Promenade am Mekong. Hier gibt es viele Restaurants und schöne Sitzbänke mit guter Sicht auf den Fluss. Am Abend haben wir auch den Nachtmarkt besucht.
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