Christina und Lisa

Joined August 2018Living in: Mönchengladbach, Deutschland
  • Day107

    Tazara-Express

    December 20, 2018 in Zambia

    Die dreistündige Busfahrt von Lusaka nach Kapiri Mposhi verlief ohne besondere Vorkommnisse. Im Bahnhof, der irgendwo im Nirgendwo gelegen war, erhielten wir nach nur zwei Stunden Wartezeit am Schalter unsere reservierten Tickets. Wir waren überrascht, als der Tazara-Express pünktlich um 16:00 Uhr abfuhr.

    Von unserem komfortablen Abteil, welches wir mit zwei netten sambianischen Damen teilten, waren wir auf Anhieb begeistert. Jedes der erstaunlich bequemen Betten war mit einem eigenen Nachtlämpchen ausgestattet. Im Gegensatz zu den Schlafkojen der zweiten Klasse, konnte man in unseren sogar aufrecht sitzen. Das war bei einer Reise auf unbestimmte Zeit ein echter Gewinn. Eine Toilette, einen Raum mit Spiegeln und Waschbecken und sogar eine Dusche teilten wir uns mit dem Rest des Waggons. Das war super, bis nach nicht einmal 24 Stunden das Wasser ausfiel. Zwar hatte man uns im Vorfeld über insbesondere diese Tücke des Zuges gewarnt, so schnell hatten wir damit aber nicht gerechnet. Am Bordrestaurant, wo man für kleines Geld leckere lokale Gerichte erstehen konnte, war man jedoch auf die Situation vorbereitet. Vor und nach dem Essen stellte man uns Schüssel, Gießkanne und Seife parat, um das Essen, was wir traditionell ohne Besteck aßen, mit sauberen Fingern genießen konnten.

    An der tansanianischen Grenze legte der Tazara-Express einen langen Stopp ein. Abteil für Abteil wurden die Passkontrollen durchgeführt, bis auch wir an der Reihe waren. Unorganisiert wie so oft, hatte wir dummerweise die benötigten US-Dollar für die Visumsgebühren nicht parat. Unsere Euros wollte der Beamte leider partout nicht annehmen. Stattdessen schickte er uns jemanden zum Geldwechseln vorbei. Beim angebotenen Wechselkurs sind wir dann mal kurz aus den Latschen gekippt: 10 Euro Verlust würde uns der Handel einbringen. Nein, danke! Der knallharte Geschäftsmann ließ kein bisschen mit sich diskutieren und war auch im Nu unverrichteter Dinge wieder verschwunden. Nach einer Lösung für unser Dilemma suchend, kam der Passkontrolleur zurück in unser Abteil gestürmt und raunzte, dass wir den Zug sofort an dieser Stelle verlassen könnten, wenn wir die Zahlung verweigern wollten. Etwas baff erklärten wir dem aufgebrachten Mann, dass wir sehr wohl gewillt waren zu zahlen, uns aber nicht übers Ohr hauen lassen wollten. Mit einem Blick auf unsere bewährte Währungsumrechnungsapp nahm der Kontrolleur mit verdrehten Augen und einem Seufzen unsere Euros letztlich doch an und verließ das Abteil. Wenig später kam er mit unseren Pässen und dem ersehnten Stempel zurück.

    Während die Passkontrollen im Rest des Zuges ihren Lauf nahmen, klopfte ein Herr im weißen Kittel an die Waggontür und erkundigte sich freundlich nach unseren Gelbfieberimpfnachweisen. Während wir wie gewünscht unsere Impfausweise zückten, druckste eine unserer sambianischen Reisebegleiterinnen herum. Sie führe das gewünschte Dokument nicht mit sich, das Bedingung für die Einreise war. Der Arzt erklärte, dass sie in diesem Falle entweder aussteigen müsse oder er ihr vor Ort eine Nadel in den Oberarm setzen könne. Die Dame beteuerte, dass die sich daraus ergebenden Impfkosten für sie nicht zu tragen seien und sie ohnehin nur wenige Tage in Tansania bleiben wolle. Der empathische Doktor zeigte Erbarmen, drückte beide Augen zu und führte seine inkonsequente Kontrolle fort.

    Immer wieder hielt der Zug ohne ersichtlichen Grund mitten in der Pampa an. Sobald er stand, strömten von allen Seiten Einheimische den Waggons entgegen und boten den Fahrgästen durch die Fenster ihre Ware feil. Obst, Nüsse, Gebäck, Hosen oder Powerbanks wurden lauthals auf Suaheli angepriesen. Wir liebäugelten mit saftigen Mangos und konnten schließlich nicht widerstehen. Da eine Verständigung auf Englisch nicht möglich war und wir deshalb nicht wussten, wie viel die ovale Frucht kosten sollte, streckten wir dem Verkäufer einfach 1000 tansanianische Schilling entgegen, was etwa € 0,40 entsprach. Das Geld schien auszureichen, denn kurz darauf hielt man uns eine köstlich duftendende Mango unter die Nase. Sich vom Händler verabschiedend, wollten wir uns zwecks Verköstigung in unser Abteil zurückziehen, als uns aufgeregt zugerufen wurde. Die Köpfe wieder aus dem Fenster gestreckt, wurden uns zwei weitere Früchte hochgereicht. Mehr als begeistert, bedankten wir uns vielmals. Doch damit war noch immer nicht genug: Erneut beugte sich der Verkäufer zu seiner Schale herunter. Letzten Endes hielten wir fünf farbenprächtige Mangos in unseren Händen - die wahrscheinlich leckersten und definitiv günstigsten, die wir je gegessen haben.

    Je weiter wir uns von Sambia entfernten und je tiefer wir ins nordöstlich gelegene Nachbarland eindrangen, desto mehr wurden landschaftliche Unterschiede sichtbar. Dies war hauptsächlich der in Tansania bereits begonnenen Regenzeit geschuldet. Ein sattes Grün so weit das Auge reichte. Besonders, als der Express einen Nationalpark durchquerte, kamen wir aus dem Staunen über das Dickicht aus Sträuchern und Bäumen nicht mehr heraus. Außerdem beeindruckten uns auf der Zugfahrt die von Bananenstauden und Palmen umgebenen rostroten erdigen Straßen, die sich ihren Weg durch beschauliche aus Lehmhäusern bestehenden Dörfer bahnten.

    Nach nur rund sechsundfünfzig Stunden und somit einer kaum nennenswerten Verspätung, kamen wir mitten in der Nacht in Dar es Salaam an. Wie sollten wir um diese Zeit noch eine Unterkunft ausfindig machen? Da wir nicht wussten, wohin mit uns, schlossen wir uns unserer dem Gelfieberrisiko ausgesetzten Bekannten an. Diese wisse von einem günstigen Hotel, wo sicher noch Zimmer frei seien. Noch etwas schlaftrunken stolperten wir der Frau durch das Bahnhofsgelände hinterher, bis wir am Haupteingang ankamen. Dort versuchten unzählige registrierte und inoffizielle Taxifahrer lauthals uns und andere Ankömmlinge in ihre Autos zu locken. Vor den nicht registrierten Taxis waren wir bereits im Zug durch die Lautsprecheranlagen explizit gewarnt worden - sie seien nicht sicher.

    Um die Fahrt zur geplanten Unterkunft möglichst günstig zu halten, organisierte unsere sambianische Freundin drei weitere Mitfahrende, sodass wir uns letzten Endes zu siebt in einen Fünfsitzer quetschten. Wir beide nahmen auf dem Beifahrersitz platz, wo wir uns am Armaturenbrett festkrallten, während unser Fahrer mit weit überhöhter Geschwindigkeit und rote Ampeln ignorierend durch die lebendige Großstadt bretterte. Von einer breiten Hauptstraße ging es weiter durch schmale Seitengassen, in denen ebenfalls noch reges Treiben herrschte. In einem besonders dubiosen Viertel - wir mutmaßten, dass die Damen am Straßenrand dem horizontalen Gewerbe angehörten - kam das Taxi zum Stehen. Wir kletterten aus dem Wagen und betraten ein heruntergekommenes in einem Hinterhof gelegenes Gebäude, bei welchem es sich um das empfohlene Hotel handelte. Unser Blick fiel auf die an der Rezeption ausgehängten Hausregeln. Da wir ohnehin die Vermutung hatten, uns im Rotlichtdistrikt aufzuhalten, waren wir von Regel Nr. 3: 'Prostitution ist nicht gestattet.', nicht sehr überrascht. Obgleich wir uns nicht vorstellen konnten, dass außer uns irgendwer dort nächtigen wollte, wurde uns zu unserer Überraschung mitgeteilt, dass alles ausgebucht sei. Die Sambianerin ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen und erklärte uns, wir würden schon noch eine Unterkunft finden. Wohl fühlten wir uns nicht, als wir mit all unserem Gepäck durch die ominösen, dunklen Straßen liefen. Die Tatsache, dass vor jedem Hotel ein schwer bewaffneter Sicherheitsdienst aufgestellt war, bestärkte unser Gefühl, dass wir auf einem gefährlichen Pflaster unterwegs waren. Nach einer längeren Suche fanden wir endlich eine erschwingliche Unterkunft, die noch freie Betten zur Verfügung hatte. Wir checkten ein und verabschiedeten uns von unserer Reisebekanntschaft. Als wir die Türe unseres Zimmers öffneten, stieg uns ein beißender Modergeruch in die Nase. Eine Kakerlake krabbelte vor uns Schutz suchend unters Bett. Der enge Raum war feucht und dreckig, riesige Schimmelflecken zierten die Wände. Keines der Elektrogeräte funktionierte, was an herausgerissen Steckdosen und zerfransten Kabeln lag. Im Badezimmer war alles unddicht, was undicht sein konnte. Auch der Duschkopf tropfte stetig, doch lief wider Erwarten klares Wasser heraus. Nach dem Wassermangel im Tazara-Express, genossen wir die kühle Brause umso mehr und fielen anschließend vollkommen erschöpft in die Kissen.
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  • Day105

    Sambia / Simbabwe

    December 18, 2018 in Zambia ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach einer kurzen Taxifahrt erreichten wir die sambianische Grenze, die wir mit unseren großen Backpacks aufgeschultert erst zu Fuß, dann mit der Fähre überquerten.

    Unser erster Stopp sollte ein Hotel in Livingstone sein, das wir zuvor im Internet herausgesucht hatten. Dort angekommen erkundigten wir uns nach dem günstigsten Doppelzimmer und erschreckten uns, als uns die dafür geforderte Summe genannt wurde. War es im Internet nicht wesentlich günstiger angepriesen worden? Doch da hatten wir uns wohl verguckt: Der Preis, den wir im Kopf hatten, hatte sich auf einen Zeltplatz bezogen. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick, bei dem wir womöglich auch ein bisschen auf die Tränendrüse drückten, überzeugten wir den freundlichen Rezeptionisten davon, uns das Zimmer 10 $ günstiger zu überlassen.

    Erleichtert ließ sich vor allem Christina kurz darauf im Bett nieder, weil sie das erste Mal seit Beginn unseres Abenteuers mit den berühmt-berüchtigten Magen-Darm-Beschwerden zu kämpfen hatte, die auf keiner Reise fehlen dürfen. Wie gut, dass wir uns ausnahmsweise den Luxus eines Doppelzimmers gegönnt hatten und nicht das sonst übliche Mehrbettzimmer.

    Während Christina über der Kloschüssel hing, machte sich Lisa auf den Weg zum Supermarkt, um leicht bekömmliche Kost zu besorgen. Nach all den Sicherheitsvorkehrungen, die wir in Südafrika aufgrund der hohen Kriminalitätsrate hatten treffen müssen, war es ein Genuss, vollkommenen bedenkenlos alleine durch die Straßen laufen zu können. Überall traf man auf freundliche Menschen, die einen mit einem breiten Lächeln unaufdringlich grüßten. Getoppt wurde der Spaziergang von farbenprächtigen, köstlichen Mangos, die einem von gigantischen Bäumen direkt vor die Füße fielen.

    Den Krankheitssymptomen trotzend, ging es am nächsten Tag auch für Christina zu den Victoriafällen. Den weltweit breitesten durchgehenden Wasserfall der Erde, der dem Weltnaturerbe der UNESCO angehört, wollte sie sich nämlich unter keinen Umständen entgehen lassen. Da die Victoriafälle auf der sambianischen Seite während der Trockenheit generell nur wenig Wasser führen, beschlossen wir einen kurzen Abstecher nach Simbabwe zu machen. Mittlerweile routiniert, brachten wir die Visumsformalitäten an der Grenze schnell hinter uns, so dass wir nicht lange auf den benötigten Stempel im Reisepass warten mussten.

    Zwar gefallen uns persönlich kleine, in versteckten Oasen gelegene Wasserfälle besser, dennoch beeindruckten uns die imposanten Wassermassen, die man von 15 verschiedenen Aussichtspunkten die Klippen herunterstürzen sehen konnte. Durch die weitläufige Anlage verteilten sich die Besucher. Dadurch konnten wir uns immer wieder gemütlich hinsetzen und pausieren. Dies bot vor allem Christina die Möglichkeit, regelmäßig genug Kraft zu tanken, um die nächsten Meter zu bewältigen.

    Tags darauf ging es für uns mit dem Bus in die Hauptstadt des Landes. Doch wie den meisten großen Städten Afrikas, konnten wir auch Lusaka nicht viel abgewinnen. Graue Hochhausbauten und asphaltierte, von Müll bedeckte Straßen zierten das Stadtbild. Überall herrschte hektisches Treiben und der permantente Geruch von stinkendem Abwasser lag in der Luft. Lange hatten wir ohnehin nicht vor hier zu verweilen. Unser eigentliches Ziel war das drei Stunden Busfahrt entfernte Kapiri Mposhi, von wo aus wir den Tazara-Zug nach Dar es Salaam in Tansania nehmen wollten. Für die Zugfahrt am Folgetag (wieder einmal waren wir früh dran mit unseren Vorbereitungen) mussten wir nur noch kurz ein Ticket erstehen, weshalb wir uns zum dafür zuständigen Office begaben. Im Internet konnte man die Fahrkarte für die Bahn, die nur einmal die Woche fuhr, nämlich nicht reservieren.

    Bei der Verkaufsstelle angekommen, stellte die nette Dame hinterm Schreibtisch mit Bedauern fest, dass die Tickets der ersten und zweiten Klasse bereits ausverkauft seien. Da der Zug mindestens zwei, aber je nach anfallenden Reparaturen auch gerne schonmal fünf Tage unterwegs sein konnte, wären uns die mit Schlafkojen ausgestatteten Klassen am liebsten gewesen. So begannen wir uns seufzend mit dem Gedanken an die dritte Klasse anzufreunden, die nur Sitzplätze auf engem Raum bereitstellte. In diesem Moment tauchte ein kleiner Hoffnungsschimmer auf. Rhonda, die Ticketverkäuferin, bot uns an, sie vor ihrem Feierabend um 17:00 Uhr noch einmal via WhatsApp zu kontaktieren. Gelegentlich würden nämlich bereits reservierte Fahrkarten wieder abbestellt werden, sodass es doch noch Aussicht auf gemütliche Liegeplätze gab.

    Auf dem Weg zurück ins Backpackers, machten wir einen Abstecher in ein Shoppingcenter. Eigentlich wollten wir nur ein paar Lebensmittel besorgen, als unser Blick auf ein verführerisches Angebot in einem Sportgeschäft fiel. Adidas Sneaker in verschiedenen Farben zu einem einmaligen Preis. Da Christina seit Wochen ohne ihre Reeboks auskommen musste, weil sie diese in einem Kofferraum in Südafrika liegen gelassen hatte und Lisas Turnschuhe, die sie in jeder Lebenslage trug, durchgelaufen waren, kam der Sale wie gerufen. Schnell war die Entscheidung getroffen. Mit den neuen Schuhen unterm Arm sowie einem Shirt, einem Paar Flip-Flops und einem 3er-Pack passender Adidas-Socken, stellten wir uns an der Kasse an. Während wir warteten, fiel uns ein großer Fleck auf den schnieken Strümpfen auf. Im Geschäft war leider kein anderes Paar in der Größe zu finden, so dass sich ein Mitarbeiter gemächlich ins Lager begab, um dort danach zu stöbern. Schließlich war laut Computer noch eines vorhanden. Nach endlosem Warten, kam der junge Mann in Zeitlupe mit einem neuen Pack in der Hand auf die Geschäftsfläche zurück. Leider handelte es sich dabei um die falsche Größe. Die passenden Socken befänden sich in einem Karton, den die Mitarbeiter ohne die Erlaubnis des Managers nicht öffnen dürften. Eine Kollegin des sich im Faultiertempomodus befindenen Mitarbeiters bot an, den Flecken händisch zu entfernen. Während sie für diese Mission verschwand, tauchte der Manager auf und versprach die Angelegenheit zu klären. Da der Tag schon weit fortgeschritten war und wir Rhonda nur vom WLAN des Hostels aus kontaktieren konnten, saß uns die Zeit im Nacken. Weil auch der Manager keine Anstalten machte, sich außerhalb seiner Komfortgeschwindigkeit zu bewegen, schoben wir unseren geplanten Lebensmitteleinkauf im nebenan gelegenen Supermarkt zwischen, um unnötiges Warten zu vermeiden. Zurück im Sportgeschäft - es waren mittlerweile zwei Stunden vergangen, seit wir uns zum Schuhkauf entschieden hatten - offenbarte uns der Manager, dass er die Socken noch nicht gefunden habe. Nach aller Geduld nun doch leicht gereizt und gestresst, fragten wir, ob wir die notdürftig gereinigten Socken (der Fleck war nun nicht mehr braun, sondern gelb) zumindest günstiger erhalten könnten. Der Manager willigte ein. Nachdem die Kassiererin in aller Seelenruhe unseren Einkauf eingetütet hatte, begaben wir uns vollbepackt in größter Eile auf den Weg zurück in unsere Unterkunft .

    Nach einem 15-minütigen Sprint (die Taxifahrer verlangten einfach zuviel Geld) erreichten wir um 16:54 Uhr schweißgebadet unser Hostel.

    16:56 Uhr: Im WLAN eingeloggt mussten wir feststellen, dass Rhondas Nummer nicht mit WhatsApp synchronisierte - Mist, über den normalen Wege anrufen war uns ohne tansanianische Simkarte und ohne Guthaben nicht möglich.

    16:59 Uhr: Mit dem vom Rezeptionisten geborgten Handy versuchten wir verzweifelt eine Verbindung herzustellen, doch die Nummer der Ticketverkäuferin war besetzt.

    17:03 Uhr: Rhonda nahm zu unserer Erleichterung nach Feierabend den Hörer ab. Tiefenentspannt teilte sie uns mit, dass zwei Tickets der ersten Klasse freigeworden seien, die sie für uns reserviert habe. Da hatten wir mal wieder mehr Glück als Verstand!

    Warum wir etwas weiter oben so ausführlich über unser Shoppingerlebnis berichtet haben? Es ist einfach ein typischen Beispiel für TiA - This is Africa!
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