Conny und Mini

... im Sabbatical!
Living in: Hamburg, Deutschland
  • Day14

    Wir wollen ein Alpaca haben!

    October 23, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Man darf natürlich nicht durch Peru reisen, ohne ein paar Alpacas aus nächster Nähe gesehen zu haben. Klar, in der freien Wildbahn wäre das natürlich am Schönsten, aber sicher ist sicher. Also führt uns unser Weg als erstes zu "El Mundo Alpaca". Eine Art Museumsfarm, betrieben von einem Label, das sich auf den Verkauf von Kleidung aus Alpaca- und Vicuñawolle spezialisiert hat.
    Wir erhalten eine kleine Führung, bei der wir einige Tiere sehen, die frisch geschorene Wolle von Alpacas, Lamas, Vicuñas und Co im Vergleich ertasten, einer Dame beim Weben von Kleidungsstücken zusehen und anschließend einige herausragende Web-Werke in einer Ausstellung begutachten können. Was am Ende natürlich nicht fehlen darf, ist der obligatorische Besuch des Verkaufsladens. Und tatsächlich werden wir auch fündig.
    Insgesamt steht schnell steht fest: So ein zuckersüßes Alpaca wollen wir gerne für zu Hause haben 😍. Passt aber leider nicht in die Einkaufstüte 😔.
    Nach einem Nutellacrêpe und einem hervorragenden Kaffee geht es zum Mercado San Camilo. Dort beobachten wir ein wenig das Treiben und schlendern durch die engen Gassen mit Ständen voll Kleidung, Obst, Gemüse, Fleisch, aber auch mit Eisenwaren.
    Essen gibt es heute bei den "Las Gringas": Organic Pizza.
    Im Bett stellen wir fest, die Tage vergehen einfach wie im Fluge: nun sind wir schon 12 Tage auf Tour.
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  • Day13

    Unterwegs in einer Geisterstadt

    October 22, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute findet in Peru eine Zensuserhebung statt. Das bedeutet, dass mit ganz wenigen Ausnahmen alle Peruaner bis 17:00 Uhr zu Hause bleiben müssen. Für wen dies z. B. aufgrund des Jobs nicht möglich ist, der benötigt eine Sondergenehmigung.
    Bereits im Hotel fällt auf, dass kaum Mitarbeiter anwesend sind. Da wir am Vortag in der Touri-Info erfahren haben, dass heute nur das "Monasterio de Santa Catalina" geöffnet hat, steht unser heutiges Ziel bereits fest. Außerdem lassen wir uns Zeit und frühstücken in aller Ruhe und widmen uns der Planung der weiteren Reise. Eigentlich wollten wir als nächstes eine Tour in den Colca Canyon machen, jedoch muss hierfür in kürzester Zeit ein fast 5.000 m hoher Canyon überquert werden. Je genauer wir uns aber darüber erkundigen und Freunde nach ihren Erfahrungen fragen, desto größer wird bei Conny die Sorge, mit der Höhe nicht klar zu kommen, da sie erste Anzeichen dieser bereits hier merkt. Beim Abwägen all der Vor- und Nachteile steht uns ein Hotelangestellter mit viel Zeit und Geduld zur Seite und zeigt uns weitere Reiseoptionen auf. Am Ende steht fest, wir lassen den Colca Canyon aus, bleiben einen Tag länger in Arequipa und fahren anschließend direkt nach Puno an den Titicacasee. Auch diese Fahrt wird bzgl. der Höhe eine Herausforderung sein, jedoch "steigt" man viel langsamer "auf".

    Später schlendern wir auf dem Weg zum Kloster durch leergefegte Straßen, nicht einmal viele Touris sind unterwegs. Das mutet schon recht seltsam an und erinnert ein wenig an eine Geisterstadt.
    Wir hatten befürchtet, dass das Monasterio, mangels Alternativen, völlig überlaufen sein würde, doch eher das Gegenteil war der Fall. Fast ungestört können wir die Ruhe in der riesigen Klosteranlage auf uns wirken lassen und durch diese "Stadt in der Stadt" schlendern: Das 1579 gegründete Kloster erstreckt sich über eine Fläche von 20.000 m², die kleinen Gassen haben Straßennamen, es gibt Plätze mit Brunnen und Wohnhäuser mit eigenen Küchen. Insgesamt bekommt man einen guten Einblick in das frühere Leben der Nonnen im Kloster (Über die aktuellen Lebensbedingungen der Nonnen erfährt man leider wenig.). Auch die Architektur ist beeindruckend. Wir bleiben bis zum frühen Abend in der Anlage.
    Hungrig schlendern wir anschließend auf der Suche nach einem ansprechenden Restaurant durch die Straßen, leider sind jedoch fast alle geschlossen. Offensichtlich lohnt es sich nicht, die Läden im Anschluss an die Zensuserhebung zu öffnen.
    Uns bleibt am Ende nur die Wahl eines "Restaurante tourismo". Das Essen ist eher teuer und die Portionen so klein, dass wir im Anschluss noch einen Abstecher zu Pizza Hut machen müssen. Zum Glück ist dies nun doch nicht unser letzter Abend in Arequipa.
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  • Day12

    Spaziergang durch Arequipa

    October 21, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Das Frühstück gibt es auf der Dachterasse des Hotels bei Sonnenschein, da bleiben wir doch glatt einen Augenblick länger sitzen. 😍🌞
    Der armen Dame an der Rezeption drücken wir anschließend 9 kg Wäsche in die Hand. Unsere erste Wäsche auf der Reise. Wir sind gespannt auf das Ergebnis. Die Hotelbewertungen versprachen top Resultate 😉
    Anschließend geht's los zu einem Spaziergang quer durch die Altstadt und weiter zu einem Aussichtspunkt über der Stadt, von dem man die umliegenden Vulkane sehr gut sehen soll. Unser Weg führt uns über den wunderschönen Plaza de Armas bis in das Viertel Yanahuara. Durch enge, kolonial anmutende Gassen geht es hoch zum Mirador Yanahuara. Anschließend erkunden wir noch ein wenig die schöne Umgebung.
    Nach einer kleinen Stärkung wollen wir der Orgelprobe in der Kathedrale von Arequipa lauschen. Problem: Reini hat leider kurze Hosen an 🤦🏼‍♀️. Also kurzer Trab ins Hotel und dann ist auch das Personal am Eingang zufrieden gestellt. Seltsam, dass die anderen mit Shorts rein kommen. 🤷🏻‍♂️
    Nach der Kathedrale wagen wir uns dann doch tatsächlich an eine offensichtliche Touriattraktion, zu verlockend ist jedoch die Aussicht auf einen traumhaften Ausblick von der Dachterasse eines Hotels am Plaza de Armas aus, als dass wir widerstehen können. "Teuer bezahlen" müssen wir das ganze mit einem grausamen Rotwein 🤢🍷. Der wirkliche tolle Sonnenuntergang über den die Stadt umgebenden Bergen entschädigt uns jedoch anschließend für die kulinarische Folter, wir entscheiden uns dann aber doch dafür woanders zu essen. Durch Zufall finden wir einen ausgezeichneten Italiener.
    Abends wird dann unsere Wäsche geliefert. Was soll man sagen? Alles ein wenig quadratisch und geschrumpft 🤔. Ab jetzt also bauchfrei 😂.
    Trotzdem glücklich und pappsatt fallen wir in die Federn. 😴
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  • Day11

    Erstes Höhentraining - Arequipa

    October 20, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute ist Reisetag. Da wir nicht so Recht Lust hatten auf eine Nachtfahrt mit dem Bus in Richtung Arequipa, geht es via Busunternehmen Oltursa zurück nach Lima und von dort mit dem Flugzeug nach Arequipa. Nicht jedoch ohne vorher nochmal das Pancakefrühstück vom Vortag zu wiederholen.
    Arequipa liegt in ca. 2350 Metern Höhe, für uns also ein ordentlicher "Aufstieg". Als wir ankommen, macht sich das direkt bemerkbar. Beim Atmen fühlt sich die Luft "dünner" an und man ist ein wenig schneller aus der Puste. Weitere ernsthafte Symptome zeigen sich allerdings nicht.
    Als wir noch schnell Getränke und Wasser zum Zähneputzen aus einem Kiosk um die Ecke holen wollen, werden wir direkt von den zwei Kunden und den beiden Besitzern mit einer Runde Kioskbier willkommen geheißen. So wird aus einem kurzen Einkauf ein 45 minütiges "Cornern" peruanischer Art, bei dem Claudio Pizarro und Paulo Guerrero natürlich nicht unerwähnt bleiben dürfen ⚽️❤. Ist ja fast wie zu Hause hier...
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  • Day10

    HuacaFUCKINGchina

    October 19, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach einem leckeren Pancake-Frühstück brechen wir am späten Vormittag von Paracas nach Huacachina auf. Dort haben wir vor der geplanten Sandbuggy-Tour noch genug Zeit, uns die Oase "Laguna de Huacachina", die in mitten von ca. 100 m hohen Sanddünen liegt, anzugucken und entspannt Kaffee zu trinken. Für Conny reicht die Zeit zudem auch aus, sich völlig verrückt zu machen, wie schlimm die als "Achterbahnfahrt ohne Schienen" angepriesene Tour durch die Sanddünen später wohl werden wird.

    Diese Sorgen waren im Nachhinein völlig überflüssig. Die Sandbuggytour ist zwar tatsächlich mit einer Achterbahnfahrt vergleichbar - rasant brettert der Buggy die Dünen hoch, um dann völlig unvermittelt diese steil wieder nach unten zu düsen, es holppert ordentlich, z. T. fühlt es sich an wie fliegen und man wird ordentlich mit Sand garniert - es macht aber vor allem einen Riesenspaß und das Adrenalin vertreibt die letzten Sorgen. 🎢
    Zwischendurch halten wir in der atemberaubenden Kulisse der Sanddünen an und dürfen uns im Sandboarden versuchen. Auf frisch gewachsten Snowboard ähnlichen Brettern geht es Kopf voran die Dünen hinunter. Auch dies ist Nervenkitzel pur und ein super Erlebnis.
    Mit den letzten Sonnenstrahlen geht es zurück zur Oase. Diese wirkt im Sonnenuntergang fast mystisch zwischen der hohen Sanddünen.
    Dort angekommen werden wir direkt in ein Colectivo verfrachtet, damit wir unseren Bus in Ica zurück nach Paracas noch rechtzeitig erreichen - Touren durchtakten können die Peruaner.

    Die Rückfahrt mit dem Bus wird zu einem ähnlichen Abenteuer wie die Sandbuggy-Tour. Zunächst sind es die abenteuerlichen Überholmanöver unseres Busfahrer, die uns - im oberen Stock hinter der Frontscheibe sitzend - den Atem stocken lassen. Später schlängelt der Anhänger vor uns gefährlich und plötzlich fliegt uns ein Reifen entgegen. Zum Glück ist alles gut gegangen und auch unserem Busfahrer scheint der Schreck in den Gliedern zu sitzen: von nun an verläuft die Fahrt völlig unspektakulär.
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  • Day9

    ¡No todo es desierto!

    October 18, 2017 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    Nach unserem Ausflug zu den Islas Ballestas bleibt noch genug Zeit, um uns eine kleine Stärkung im Café neben unserem Hostel zu holen.
    Danach brechen wir mit dem Bus Richtung Nationalpark auf.
    Unser erster Halt ist am Museum des Nationalparks. Dieses informiert über die Tierwelt im Park. Wir ziehen es aber vor, durch sie wüstenähnliche Landschaft Richtung Meer zu marschieren. Dort können wir in der Ferne dann die ersten Flamingogruppen des Jahres als pinke Punkte am Strand erkennen. Etwas später im Jahr soll die Zahl der Flamingos dann ein so gewaltiges Ausmaß erreichen, dass der ganze Strand pink leuchte. Nach einer Legende erreichte hier ??? die peruanische Küste und schlief erschöpft ein, als er erwachte, erstrahlte der Strand durch die Flamingos in einem kräftigen Rotpink, weshalb er diese Farbe in die peruanische Flagge aufnahm.
    Dir Tour führt tiefer in die Küstenwüste, die der Guide als den peruanischen Teil der Atacama bezeichnet, wir haben so unsere Zweifel, dass diese Bezeichnung geographisch korrekt ist 🤔, beeindruckend ist diese Wüstenlandschaft, die als Steilküste bis in den Pazifik hineinragt, aber allemal.
    Wir halten an der Stelle, von der man die Überreste des einst als Kathedrale bezeichneten Felsmassivs sehen kann. Die "Kathedrale" selbst fiel leider dem Erdbeben 2007 zum Opfer.
    Wir besichtigen anschließend noch den roten Strand NAME????, einer von weltweit fünf ??? roten Stränden und machen dann eine längere Pause an der ??? Lagune. Mit einem kostenlosen Pisco Sour werden wir in ein Restaurant gelotst. Uns ist klar, wie der Hase läuft, da wir aber tatsächlich etwas Hunger verspüren, lassen wir uns auf das Spiel der geschäftstüchtigen Peruaner ein und bestellen eine Kleinigkeit.
    Zum Abschluss besteigen wir noch einen Felsen und haben noch einmal einen tollen Blick über die Küste und die Lagune.
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  • Day9

    Sea Animal Watching

    October 18, 2017 in Peru ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach einem schnellen Frühstück im Hostel wird unsere kleine Gruppe vom Guide abgeholt und zu der Anlegestelle für die Ausflugsboote gebracht. Dort treffen wir auf viele weitere Kleingruppen, das gemeinsame Ziel aller: die Islas Ballestas. Gut organisiert werden wir in Reihen angeordnet und die Schnellboote der Reihe nach mit mehreren Kleingruppen gefüllt. Zwei, drei weitere Haltestellen werden angelaufen, bis wirklich jeder Platz im Boot belegt ist. Ein bisschen fühlt man sich schon, wie ein Teil einer großen Touri-Maschinerie. Aber was soll's, genau das sind wir ja auch.
    Als wir endlich die Küste von Paracas verlassen und im rasanten Tempo Richtung Islas Ballestas düsen, macht sich der Tipp unserer Hostelmama, eine Jacke überzuziehen, bezahlt: der Wind ist enorm, einem wird sehr schnell kalt.
    Wir machen einen Stopp bei dem "Candelaria de Paracas" ???, einem Scharbild am Berghang von gewaltigem Ausmaß. Auf den ersten Blick scheint es den berühmten Nasca-Linien zu gleichen. Unser Guide erklärt uns aber, dass es jüngeren Alters ist und auch Tiefe und Breite der Linien abweichen.
    Über die Bedeutung dieses Bildes, gibt es verschiedene Theorien.
    Wenig später erreichen wir dann die Islas Ballestas. INFOS ERGÄNZEN??? Die Inseln werden von tausenden Seevögeln bevölkert und auf den unteren Felsen dösen Seelöwen. Aussteigen dürfen wir natürlich nicht, das ist aber auch gut so. Unser "ökologisches Ich" fragt sich ohnehin schon, inwiefern die Tiere durch den Lärm und die Abgase der Touri-Boote gestört werden... 🤔
    Der Blick vom Boot aus ist aber beeindruckend genug und als wir dann sogar drei Humboldt-Pinguine erblicken, sind wir uns einig, dass sich der Ausflug gelohnt hat.
    Die Unmengen an Vogelkot, die sich auf diesen Inseln ansammeln, werden von den Peruanern übrigens weltweit als Gurano-Dünger ??? exportiert. Aus Scheiße Gold bzw. Geld machen, können sie also die Peruaner!
    Zurück in Paracas posieren an der Strandpromenade dann noch schnell ein paar Pelikane für.
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  • Day8

    Adiós Lima, hola Paracas!

    October 17, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute steht unsere erste Busfahrt in Peru an. Alles Sachen sind zusammen gepackt und auf Anraten des Hotelportiers machen wir uns mit dem Taxi auf zum Cruz Del Sur Terminal. Als wir ankommen, staunen wir erstmal nicht schlecht. Wir hatten ja bereits vorher gelesen, dass das Unternehmen als die Luxusvariante unter den Busanbietern gilt, aber der unternehmenseigene Terminal überrascht dann doch mit einer Sauberkeit und einem Gefühl von Sicherheit wie wir sie von keinem deutschen und erst recht keinem südamerikanischen Busterminal kennen.
    Das Gepäck wird wie am Flughafen eingecheckt (und am Ziel über eine gesonderte Gepäckausgabe und nicht im Gewusel vor dem Bus wieder herausgegeben), so dass wir ohne unsere Backpacks in aller Ruhe bis zur Abfahrt noch einen Kaffee trinken können.
    Auch der Bus stellt sich als sehr komfortabel heraus. Wir hatten uns für die Standardsitze entschieden und können uns trotzdem weder über einen Mangel an Beinfreiheit noch ein fehlendes Entertainmentsystem beklagen. Auch der Service erinnert eher an einen Langstreckenflug als an eine vierstündige Busfahrt. So ist sogar eine warme Mahlzeit inklusive.
    Richtung Süden geht es die Küste entlang und während wir wüstenähnliche Abschnitte passieren, bekommen wir langsam eine Vorstellung von den klimatischen und landschaftlichen Auswirkungen des Humboldtstroms.
    In Paracas angekommen bewahrheiten sich die Warnungen unseres Hostelpapas und man versucht uns mit allen möglichen Tricks in eine falsche Richtung und zu anderen Hostels zu locken. Gut gebrieft stratzen wir die Rucksäcke geschultert zielstrebig zu unserem Hostel. Auch die zahlreichen Touren- und Taxiangeboten (jedes (!) vorbeifahrende Taxi versucht, uns durch Hupen zum Einsteigen zu bewegen) schlagen wir amüsiert aus.

    Uns bleibt noch Zeit, den Sonnenuntergang am Strand anzugucken, in dem kleinen von Fischerei und seit dem Erdbeben 2007 durch Tourismus geprägten Örtchen etwas zu essen und uns über die Touren am nächsten Tag Gedanken zu machen.
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  • Day7

    Fische an Land

    October 16, 2017 in Peru ⋅ ☁️ 17 °C

    Als Norddeutsche fühlen wir uns von Natur aus der Küste verbunden und so haben wir uns die ersten beiden Tage in Lima auch immer in deren Nähe aufgehalten (und dabei ganz pudelwohl gefühlt). Dennoch können wir Lima morgen nicht verlassen, ohne auch einmal durch das historische Zentrum gestreift zu sein. Also machen wir uns heute mit dem Metropolitano auf Richtung Innenstadt. Der Bus ist völlig überfüllt, wir sind beim Ticketkauf überfordert und der Mann vom Sicherheitsdienst an der Station scheint uns über's Ohr hauen zu wollen. Etwas entnervt erreichen wir ca. 30 min ??? später das Zentrum. Durch weniger schöne Gassen maschieren wir zielstrebig zum Plaza de Armas. Dieser sowie die umliegenden Gebäude strahlen durchaus den typischen Charme kolonialer Bauten aus. Die als sehenswert beschriebene Wachablösung vor dem Palast ??? sehen wir leider nur noch aus der Ferne, als wir den Zaun erreichen, verschwinden die letzten Wachen hinter den großen Toren.
    Etwas verunsichert durch die Bemerkung in unserem Reiseführer, man solle sich bei Schlendern durch die Altstadt nicht zu sehr in den Gassen verlieren, verweilen wir zunächst am Plaza de Armas, trauen uns dann aber doch noch durch einige Gassen mit Häusern aus der Kolonialzeit zu stromern und über einen kleinen Handwerksmarkt zu bummeln.
    So richtig zieht uns das historische Zentrum aber nicht in seinen Bann. Bald ziehen wir eine Stärkung in einem Café der weiteren Sightseeing-Tour vor.

    Bevor wir an die Küste zurückkehren, schlendern wir noch kurz durch die Markthalle des ???-Marktes, trauen uns aber nicht, irgendetwas zu probieren (bloß nicht schon jetzt den Magen verderben).
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  • Day6

    Vuelta de Bici

    October 15, 2017 in Peru ⋅ ☁️ 17 °C

    Im Hotel können wir uns glücklicherweise kostenlos Fahrräder leihen und so erkunden wir heute Miraflores und den nördlichen Teil der Malecón-Parkanlagen. Besonders im Parque del Amor verweilen wir lange und sehen den Paraglidern bei ihren Kapriolen über der Steilküste zu.

    Lektion des heutigen Tages: Was man im Geo-Unterricht lernt, kann man tatsächlich am eigenen Leib spüren. Bei annährend senkrechter Sonneneinstrahlung verbrennt man selbst bei bewölktem Himmel sehr schnell (Ja, ja, wir verstehen schon: Tropen und so!).Read more

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