• Acki H.
  • Dicko
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Der Sonne entgegen

Unsere zweite Februar-Reise, um dem miesen Wetter in Deutschland zu entgehen. Schön war's wieder, einiges wiederentdeckt, vieles Neues gesehen. Läs mer
  • Resans start
    9 februari 2025

    Auf geht's zu den Kanaren!

    9 februari 2025, Tyskland ⋅ ⛅ -2 °C

    Es ist Sonntag, und um sieben geht der Wecker an. Wir frühstücken, dann bringt Dicko Sandrine nach Braunschweig zur Bahn, und Acki komplettiert die Bagage. Sehr pünktlich machen wir uns auf den Weg nach Hannover zum Flughafen. Es ist sonnig und kalt, die Landschaft hat ihren besonderen Reiz.Läs mer

  • Weiter mit dem Flieger ab HAJ

    9 februari 2025, Tyskland ⋅ ⛅ 1 °C

    Nach ruhiger Fahrt und einem kurzen, präventiven Ladestopp erreichen wir den Flughafen frühzeitig, geben unsere Koffer auf - Priority Pass sei dank, hoppla-hopp - und gönnen uns vor der Security erst noch einen Cappuchino.

    In aller Ruhe gehen wir durch die Security und haben immer noch eine Stunde bis zum Abflug.

    Mit leichter Verspätung geht's an Bord, und dann auf nach Las Palmas!
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  • Guten Morgen Bohemian Suites & Spa

    10 februari 2025, Spanien ⋅ ☀️ 14 °C

    Die Sonne begrüßt uns freundlich, es ist frühlingshaft warm. Nach dem Frühstück starten wir an den Pool.

    Heute ist ein entspannter Tag. Sonne tanken, kurz ins Wasser, ein wenig Ergometertraining, ein Snack zwischendurch, die vergessenen Zahnbürsten und ein Cappi kaufen, dann in die Rooftop Bar und den Tag ausklingen lassen.Läs mer

  • Strandspaziergang... ausgefallen

    11 februari 2025, Spanien ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute startet der Tag sonnig und klar. Dicko wirft sich vor dem Frühstück schon auf's Ergometerfahrrad, dann lassen wir den Tag entspannt angehen und entscheiden uns wegen aktueller Malessen gegen den Strandspaziergang und für den Pool.

    Abends dann zum WapaTapa im Yumbo, wo wir bestens speisen. Ausklang im Atelier, der Rooftop-Bar.
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  • Strandspaziergang - der zweite Teil

    12 februari 2025, Spanien ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute machen wir den zweiten Anlauf für den Strandspaziergang. Ergometertraining, Frühstück wie gehabt; Dicko schaut nach einer Route mit möglichst wenig Treppen, und so gehen wir dann rechts runter und links wieder hoch. Wir haben auch noch eine Besonderheit des Hotels entdeckt - außen in der Mauer gibt es eine 24 Stunden Pizza to go, 100% homemade produziert von einem geschickten Automaten. Probieren wollten wir aber lieber nicht...

    Unsere Schritte haben wir zusammen, und so dürfen wir wieder an den Pool - und das Schicksal hat uns ein Daybed in der Sonne freigehalten. Später haben wir dann noch einen Spaziergang gemacht und im Yumbo Center lecker Pasta aus dem Parmesanlaib gegessen.
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  • Playa und Puerto de Mogán

    13 februari 2025, Spanien ⋅ ☀️ 20 °C

    Beim Reservieren des Abendessens hat uns unsere Rezeption tatkräftig geholfen. Auf der neuen Autobahn kommen wir schnell ans Ziel. Wir schauen das "malerische" Hafenquartier, das vor einigen Jahren in die Bucht gebaut wurde und nun der touristische Mittelpunkt des Ortes ist.

    Schließlich genießen wir im Restaurant mit dem denkwürdigen Namen "I love Mogán" lecker Fisch, unterhalten uns mit einem Paar aus Österreich am Nebentisch (die Wildtiere züchten) und beschließen den Abend nach der Rückfahrt mit einem kleinen Absacker an der heimischen Bar.
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  • Krokodile gucken

    14 februari 2025, Spanien ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute wollen wir Krokodile gucken. Gerade mal gut 20 km entfernt ist der Cocodrilo Park, eine offizielle, von der spanischen Regierung unterstützte Auffangstation für beschlagnahmte und vernachlässigte Tiere. Hier sind Krokodile, Alligatoren, Schildkröten, Leguane, Papageien und viele andere Tiere zu bestaunen, die so tierwohlgerecht wie irgend möglich gehalten werden. Mit Öffnungszeiten von Freitag bis Sonntag verdient sich der Park ein kleines Geld dazu, um die Tiere bestmöglich pflegen und versorgen zu können. Mehr Zeit als geplant bringen wir dort zu, beobachten verschiedene Fütterungen und lassen uns informieren.

    Von hier fahren wir weiter ins kleine und malerische Dorf Fataga. Die nur 35 km kurze Strecke soll eine Stunde dauern - und dauert sie auch. Steigungen, Kehren und Kurven lassen es kaum zu, mal einige hundert Meter den dritten Gang zu nutzen; wer hätte gedacht, dass man fast eine Stunde lang im zweiten Gang fahren könnte? Zu unserem Erstaunen sind viele Fahrradfahrende unterwegs, die mit Null-komma-nix die Berge hoch strampeln und mit 40 wieder runter fahren. Zum Glück begegnen uns nur kleine Lieferwagen, und Busse sehen wir nur, als wir in Fataga zwei Galerien anschauen und ein wenig trinken. Schließlich fahren wir zurück nach Maspalomas.

    Ein schöner, aber auch sehr anstrengender Tag.
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  • Uppsi - schon letzter Tag in Maspalomas

    15 februari 2025, Spanien ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute ist schon wieder der letzte Tag im Hotel, und morgen nach dem Frühstück geht's zurück nach Las Palmas, zum Hafen, zu Unser Schiff 7.

    So gönnen wir uns noch einmal ein Stunden am Pool, packen die Koffer wieder und treffen heute abend Susanne und Arno, die wir vor zwei Jahren auf dem Schiff kennengelernt haben und die heute hier in Maspalomas ankommen, am anderen Ende der Düne.Läs mer

  • Heute geht's auf's Schiff!

    16 februari 2025, Spanien ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach dem obligatorischen Ergometertraining und dem Frühstück checken wir aus, laden die Koffer ins Auto und fahren los zum Cruise Terminal in Las Palmas. Nach einer dreiviertel Stunde kommen wir an, tanken das Auto auf, stellen es im Parkhaus der nahen Mall ab und treffen dort direkt die Vertreterin des Autoverleihs, die das Auto übernimmt.

    Nur wenige Schritte, dann passieren wir die Hafenkontrolle, geben unsere Koffer am Schiff ab und gehen an Bord. Mit dem early Check-In können wir direkt die X-Lounge ansteuern und haben einen schönen Blick mit einem leckeren Getränk vom Bug Unseres Schiffes 7 auf das Hafenviertel von Las Palmas.

    Nach einer Thai-Öl-Massage und der obligatorischen Sicherheitsunterweisung beschließen wir den Abend im Hideki mit japanischen Genüssen.
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  • Auf nach Afrika - ein Seetag

    17 februari 2025, Nordatlantik ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute ist Seetag. Wir fahren nach Agadir an die marokkanische Westküste. Die Uhren haben wir schon mal auf unsere ursprüngliche Zeitzone vorgestellt.

    Wir wollen das Schiff erkunden. Nach kurzer Erholung in der Sonne auf Deck schlendern wir durch die Mall, Café und Galerie.

    Mittags nutzen wir die Zeit für Ergometertraining und ein kurzes Sonnenbad, dann geht's ins Theater - Vortrag über Lanzarote. Dann schauen wir nach dem neuen Café Central.
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  • Agadir - bei Sonne und Regen

    18 februari 2025, Marocko ⋅ 🌙 15 °C

    Eigentlich regnet es in Agadir fast nie. Soll es heute aber doch. Wir frühstücken früh um sieben, schnappen uns Schirm und Regenjacke und streben bei klarem Wetter Rachids privater Sightseeing-Tour entgegen.

    Mit ein wenig Verspätung starten wir, 25 Leute, zu einer endlos erscheinenden Busfahrt nach Tarudant, wo wir von der Stadtmauer zum Marktplatz laufen, uns mit einem Pfefferminztee stärken und dann die Souks, den marokkanischen Basar, besuchen.

    Weiter geht's mit dem Bus zur Oase Tiout, die mit Wasser aus einer Quelle im AntiAtlasgebirge gespeist wird. Hier werden Getreide, Dattelpalmen und Gemüse angebaut. Wir speisen lecker, schauen uns die Oase an und fahren zurück nach Agadir.
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  • Zurück zum Schiff

    18 februari 2025, Marocko ⋅ 🌧 15 °C

    Netterweise hat sich der angesagte und für diese Jahreszeit unwahrscheinliche Regen Zeit gelassen und erst auf der Rückfahrt die Autobahn kräftig genässt. Trotz widrigen Umständen schauen wir nochmal kurz am Stadtstrand vorbei und müssen uns in die Touristen-Information mit kleiner Kunstausstellung retten. Dann geht es durch den dichten Berufsverkehr noch hoppla-hopp zur Kasbah und zwei Stunden zu spät zurück zum Schiff.

    Wir beschließen den Tag beim Italiener des Schiffes, dem LaSpezia. Es regnet immer wieder und wird windig, bei vier Meter Wellenhöhe entwickelt einiges in der Kabine ein Eigenleben.
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  • Weiter nach Arecife auf Lanzarote

    19 februari 2025, Nordatlantik ⋅ 🌬 17 °C

    Nach bewegter, aber nicht schlafloser Nacht - wir haben wegen des anstehenden Zeitzonenwechsels eine Stunde gewonnen - erwachen wir zum Sonnenaufgang. Noch kommt die Dünung von der Seite, aber schon viel ruhiger.

    Frühstück in der X-Lounge. Aus den Fenstern des Deck 14 sehen die Wellen harmlos aus. Heute stehen an: Vortrag über das Schiff, Friseur, Vortrag über La Gomera, Schwimmen/Ergometertraining, Mittwochsrunde Stiftung/Kufas mit OneNote.

    Dann kommt die Durchsage über eine Routenänderung. Wegen eines ärztlichen Notfalls laufen wir Arecife direkt an, und nicht erst um 19:00 Uhr. Noch liegt die Marella Discover 2 am Cruise-Kai; Nach deren Auslaufen parken wir auf unseren eigentlichen Liegeplatz um.

    Der Schiffsvortrag fällt wegen der Anlegemanöver aus, den Rest des Tages verbringen wir wie geplant an Bord.
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  • Lanzarote und César Manrique

    20 februari 2025, Spanien ⋅ 🌬 17 °C

    Heute stehen wir entspannt auf und fahren nach dem Frühstück mit einer kleinen Gruppe los nach Nazaret und Lagomar, um der Person und dem Schaffen von César Manrique, dem künstlerischen "Markenzeichen" Lanzarotes, näher zu kommen.

    Wir sind beeindruckt von der Sauberkeit, der Ordnung und dem ganzen Ambiente der Insel. Dies ist einem auf Nachhaltigkeit ausgelegten Tourismuskonzept zu verdanken, das César Manrique beharrlich "seiner" Insel nahegebracht hat.
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  • LagOmar - Anwesen und Museum

    20 februari 2025, Spanien ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach kurzer Fahrt im komfortablen Reisebus erreichen wir das erste Haus César Manriques in Lagomar, das heute Museum ist und viel von der Art, wie Marique lebte, bewahrt. Natürlich laufen an einem Tag, an dem Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen, sehr viele Menschen durch das Haus, Aber dennoch ließ es sich die Kuratorin des Museums nicht nehmen, uns eine kleine Einführung in die Gedankenwelt Manriques zu geben.

    Viel zu früh mit 73 Jahren durch einen Auto-Unfall aus dem Schaffen gerissen, lag Manrique Zeit seines Lebens und weit vor allen Umweltschutsbewegungen die Erhaltung der Umweld, besonders "seiner" Insel Lanzarote, am Herzen. Er benutzte als angehender Architekt ausschließlich Vorhandenes als Baumaterial und recycelte dabei viel Gefundenes. In seinen amerikanischen Jahren hatte er Kontakt zur New Yorker Szene und Andy Warhol, fand aber bald zur Ursprünglichkeit Lanzarotes zurück, nahm Omar Sharif sein frisch erworbenes Anwesen im Bridge-Spiel wieder ab und fügte es zu seinem Haus hinzu, das organisch in einen ehemaligen Steinbruch eingefügt war. Ein deutsches Architekten-Ehepaar übernahme den Ausbau und die Pflege des Anwesens im Geiste Manriques, als er es zugunsten neuer Projekte aufgab.

    Um einen Kakteengarten anzulegen, befreite er eine alte Kippe von Müll und Unrat, baute eine alte Windmühle als Landmarke wieder auf und schuf so einen weiteren Anziehungspunkt für einen fairen und umweltgerechten Tourismus.
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  • Mirador del Rio

    20 februari 2025, Spanien ⋅ ⛅ 19 °C

    Weiter geht's zur Nordspitze der Insel, zum Mirador del Rio, auf einem Vulkanfelsen gegenüber der kleinen Insel La Graziosa, die nur mit einer Fähre von Lanzarote aus erreichbar ist und von einigen hundert Menschen bewohnt wird.

    Der Aussichtspunkt ist eine ehemalige Verteidigungsplattform, die sowohl im spanisch-amerikanischen als auch im zweiten Weltkrieg für eine eventuelle Verteidigung Lanzarotes ertüchtigt, aber nie benutzt bzw. benötigt wurde. In den 1960er Jahren erbat sich César Manrique die Möglichkeit, die abgängige Verteidigungsanlage zu einem touristischen Anziehungspunkt umzubauen, und überbaute die Plattform mit einem Empfangs- und Restaurationsgebäude mit gewaltigen Fensterscheiben und einem Turm, um das ganze dann mit Vulkan-Felssteinen zu überdecken und den Flechten und Kräutern zum Überwachsen zu überlassen. So fällt es heute vom Meer aus schwer, den Aussichtspunkt zu entdecken, aber der Ort hat ein ganz besonderes Flair und ist ein Muss für jeden Lanzarote-Besuch.
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  • Tahiche und César Manrique Fundación

    20 februari 2025, Spanien ⋅ ⛅ 20 °C

    Auf der Rückfahrt zum Schiff machen wir noch eine Stunde Station im zweiten großen Wohnsitz Manriques in Tahiche, der mit dem Tod des Künstlers in eine Stiftung überführt wurde, die die Familie bewahrt und verwaltet.

    Ein großer Lavastrom war vor Tausenden von Jahren zu Tal geflossen, an der Oberfläche erstarrt und im Inneren leer gelaufen, sodass sich vulkanische Höhlen entwickelten, die Manrique in seiner bewährten Art zu einem Haus ausbaute. Heute bewahrt die Stiftung nicht nur original erhaltene Besprechungs-, Erholungs- und Wohnräume in dem Zustand, in dem Manrique sie hinterließ, sondern stellt in den Räumen des Hauses auch Malerei aus allen Schaffensperioden des Künstlers aus. Ein großes Windspiel, ursprünglich eine Hobbyarbeit, später in etlichen Ausprägungen zu Wahrzeichen der Insel geworden, markiert den Ort des Hauses.
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  • Tschüss Lanzarote!

    20 februari 2025, Spanien ⋅ ☀️ 19 °C

    Zurück am Schiff, entspannen wir uns auf der Kabine und dem Balkon, ergänzen die Tagebucheinträge - dann laufen die Kreuzschiff-Kollegen aus und auch wir sind fertig zum Auslaufen, aber Sindbad, ein Segelschoner, meint noch trotz Auslaufsignals kurz mal eben an unserer Bordwand langsegeln zu müssen. Das Lotsenboot macht eine kleine Ansprache, und schon haben wir Platz zum Drehen und Auslaufen.

    Im Surf & Turf geht es uns zum Abschluss des Abends so gut, dass wir auf die Poolparty in Weiß verzichten - zumal morgen der nächste Ausflug ansteht.
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  • Santa Cruz de Tenerife - Guten Morgen!

    21 februari 2025, Spanien ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute sind wir ökologisch befriedigend unterwegs. Wir laufen am Regierungssitz in Santa Cruz vorbei, schauen in den Innenhof des ältesten Gebäudes aus dem 17. Jahrhundert mit charakteristischen Holzbalkonen hinein, ebenso in die nahe Kirche, in der das Gründungskreuz unter Glas verwahrt wird, und gehen weiter zur (bisher) einzigen Straßenbahn der Kanaren.Läs mer

  • Mit der Straßenbahn nach Trinidad ?!?

    21 februari 2025, Spanien ⋅ ☀️ 18 °C

    Mit der Straßenbahn fahren wir bis Trinidad, das ist die letzte Station in La Laguna, der alten Hauptstadt Teneriffas. Wenn man denkt, dem Namen nach läge La Laguna an einer Lagune am Wasser, dann irrt man; die Straßenbahn ist auf ihrer vierzigminütigen Fahrt kontinuierlich gestiegen, auf nun mehr als 550 m über dem Meer.

    Als der Hafen von La Laguna, Santa Cruz, ihr den Rang ablief, blieben viele alte Gebäude mit prächtigen Innenhöfen und schöne Altstadtstraßen erhalten, während in Santa Cruz neue große Gebäude errichtet wurden. So ist die Altstadt von La Laguna heute Weltkulturerbe.
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  • Zurück in Santa Cruz de Tenerife

    21 februari 2025, Spanien ⋅ ⛅ 21 °C

    Zurück in Santa Cruz, laufen wir gemeinsam zurück zum Hauptplatz, wo sich unser Guide verabschiedet. Wir machen uns noch einmel auf, die Haupt-Einkaufsstraße hinauf, stellen aber fest, dass es dort keine schönen Cafés und Bistros gibt. Schließlich finden wir in einer Nebenstraße ein Straßenbistro, in dem wir leckere kanarische Küche bekommen und ein spanisches Bier trinken.

    Schließlich laufen wir zum Schiff zurück und erholen uns in der Kabine - haben wir doch heute alle Fitness-Ziele über-erreicht!
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  • San Sebastián und La Gomera

    22 februari 2025, Nordatlantik ⋅ 🌙 18 °C

    Bei Sonnenaufgang und kräftigem Wind von vorn fahren wir auf La Gomera zu und werfen im Vorbeifahren einen Blick zurück auf Teneriffa und den Teide, den höchsten Berg der Kanaren.

    Heute holt uns André ab, um uns die Insel zu zeigen. Mit seinem Hyundai steht er am Hafen, und wir drei machen uns auf den Weg.Läs mer

  • Die Berge hinauf...

    22 februari 2025, Spanien ⋅ ☀️ 18 °C

    Schon beim Einlaufen sehen wir interessante "Anschnitte" der Berge, wo klar zu erkennen ist, wie Ausbruch für Ausbruch der Vulkane Lava über die Oberfläche floss und dann wieder von Asche abgedeckt wurde, wieder und wieder. Vom Hafen aus fahren wir im Süden La Gomeras die kargen Berge hinauf, um verschiedene Miradores - Aussichtspunkte - zu sehen.

    André erzählt viel von seinem Leben auf der Insel - er ist Gärtner, Guide und Techniker und kümmert sich um eine dreißig Jahre alte, beliebte Ferienanlage, die täglich neue Herausforderungen für den Universalisten bietet.

    Nun geht es auf der Nordseite der Insel weiter. Hier sind die berühmten Lorbeer-Wälder, die mit dichten, uralten Bäumen, Flechten und Moosen aussehen wie die verwunschenen Landschaften aus den Harry-Potter-Filmen. Ab und zu wüten hier Brände, aber durch die aufsteigenden und dabei abregnenden Wolken, die von Nordwesten auf die Insel treffen, haben die Pflanzen die Kraft, sich immer wieder zu regenerieren. Hier wird auch viel Wasser gesammelt, das dann in den trockenen Süden geleitet wird.
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