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  • Day128

    Adelaide

    January 23 in Australia ⋅ ☁️ 26 °C

    16.01. - 23.01.23

    Die letzte Woche verbrachte ich in der Hauptstadt von Südaustralien - Adelaide.

    Generell kann man die Stadt und umliegenden Vororte auch innerhalb von 3 Tagen erkunden - so viel gibt es hier nicht zu sehen. Daher diente dieser Zwischenstopp auch dazu den Roadtrip der letzten Wochen zu rekapitulieren und meine Reise weiter planen zu können.

    In Adelaide habe ich Mo wiedergetroffen, den ich bereits 4 Monate zuvor in Melbourne kennenlernte. Gemeinsam mit ihm und einer weiteren Backpackerin haben wir einige Vororte und Strände erkundet: Glenelg hat mich vom Flair her sehr an St. Kilda (Melbourne) oder Manly (Sydney) erinnert. Hier gibt es viele kleine Läden, süße Cafés und Restaurants. Das Riesenrad am Strand war ebenfalls ein Hingucker. Am Samstag durften wir dort einen schönen Sonnenuntergang bestaunen. Der Grange Beach überzeugte mit seinem feinen weißen Sand.
    Mein absolutes Highlight war jedoch der Ausflug nach Port Noarlunga. Nach ca. einer Stunde Zugfahrt aus der Innenstadt und einem 40 minütigen Walk sind wir dort am Onkaparinga River Mouth View Point angekommen. Hier hatte man einen super Ausblick auf die davor befindliche Treppe, das Meer und den Fluss. Nachdem wir die Treppen hinabgestiegen sind, haben wir uns zunächst ein Plätzchen für ein kleines Picnic gesucht, bevor wir durch den Fluss zum South Port Beach gewartet sind. Das Wasser war sehr erfrischend, sodass wir an dieser Stelle noch einige Zeit verbrachten, um uns abzukühlen.
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    Traveler

    Hi Selina, vielen lieben Dank dass du mich an deinem Abenteuer teilhaben lässt.

    Traveler

    gerne :)

     
  • Day121

    McLeods Töchter & Adelaide

    January 16 in Australia ⋅ ⛅ 33 °C

    15.01. - 16.01.23

    Die Fährfahrt zurück zum Festland verlief leider nicht so gut für uns. Aufgrund des Winds und des damit verbunden starken Wellengangs schwankte das Schiff sehr stark. Nach einigen Minuten setzte bei Fiona und mir daher eine starke Übelkeit ein. Ich konnte die Fahrt nur am hinteren Teil der Fähre zu Ende bringen, da es mir an der frischen Luft zum Glück etwas besser ging.

    Den ersten Stopp des Tages machten wir an der Beerenberg Farm. Hier ist es möglich selbst Erdbeeren zu pflücken und Senf, Chutneys oder Marmelade zu kaufen. Wir nahmen etwas zum Probieren mit und fuhren in das angrenzende Hahndorf. Dort war es ziemlich verrückt, denn es handelt sich um ein deutsches Dorf mitten in South Australia. Von deutschen Gaststätten bis hin zu Souvenirshops mit Kuckucksuhren und Nussknackern gab es alles.

    Aus Kinder- / Jugendtagen kennen wir die australische Serie McLeods Töchter. Fiona ist bis heute ein großer Fan, daher haben wir es uns nicht nehmen lassen zu einigen Drehorten zu fahren. Am Gungellan Truck Stop sind wir vorbeigefahren und haben einen kurzen Blick auf das leerstehende Gebäude geworfen. Bei dem Memorial der Serie handelt es sich um das Windrad und die Badewanne aus der Serie. Natürlich haben wir einige Bilder von uns in der Badewanne geschossen. Danach folgte ein Getränk, das wir in der Gungellan
    Bar zu uns genommen haben. Dass es sich hier ebenfalls um einen Drehort der Serie handelt, erkannte man an einem großem Wandbild, einem signierten Poster, sowie weiteren Bildern der Schauspieler und Drehorte. Die Farm (Drovers Run) aus der Serie wurde inzwischen zu einem Luxushotel umgebaut. Dieses war leider mit einem weitläufigen Zaun versehen, sodass wir es leider nicht anschauen konnten.
    Nach diesen Eindrücken sind wir in unsere Unterkunft nach Adelaide gefahren. Da es sich um unseren letzten gemeinsamen Abend handelte, sind wir noch gemeinsam ägyptisch Essen gegangen.
    Auch unseren treuen Begleiter, das Auto, mussten wir an diesem Abend nach ca. 3600 gefahrenen Kilometern in 17 Tagen abgeben.

    Den Vormittag des nächsten Tags verbrachten wir in der Innenstadt von Adelaide. Fiona und Daniel haben noch einige Souvenirs gekauft. Außerdem haben wir den botanischen Garten und die Art Gallery besucht. Bei mehr als 30°C machten wir uns dann am Nachmittag auf zum Flughafen. Es war leider schon an der Zeit Abschied zu nehmen. Nach vielen tollen Orten, die wir besucht haben, 250.000 zurückgelegten Schritten, unzähligen Podcaststunden (True crime), die Reise durch 3 Bundesstaaten und einer schönen gemeinsamen Zeit heißt es nun auf Wiedersehen zu sagen. Der Abschied fiel mir alles andere als leicht. Es fühlt sich sehr komisch an die letzten 3,5 Wochen hinter sich zu lassen und wieder ohne die beiden zu sein.
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  • Day119

    Kangaroo Island

    January 14 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    13.01. - 14.01.23

    Am 13.01. mussten wir früh aufstehen, denn es ging um 7 Uhr nach Kangaroo Island. Auf der Fähre war es nötig platzsparend zu parken. Aufgrund der der guten Anweisungen der Mitarbeiter war das glücklicherweise kein Problem. Die Überfahrt verlief super und so kamen wir nach ca. 30min in Penneshaw an.
    Da es noch relativ kühl war, haben wir uns entschieden dem Wallaby Walk zu folgen. Neben einigen Kängurus haben wir an der Küste auch wildlebende Delfine sichten können.

    Da wir noch nicht ins Hotel einchecken konnten, sind wir noch den Sculpture Trail gelaufen. Dabei handelt es sich um einen künstlich angelegten Wanderweg, der uns leider nicht so gut gefallen. Daher verbrachten wir noch einige Zeit zum Entspannen am Penneshaw Beach.

    Unser Hotel war super, es verfügte über einen Pool und einen Minigolfplatz. Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen eine Partie zu spielen. Die Küche war ebenfalls sehr gut ausgestattet, daher haben wir abends mal wieder selbst kochen können. Die Pasta mit Zucchini, Tomaten und Feta war ein Traum.

    Am nächsten Tag folgte eines der Highlights unserer Reise: das Schwimmen mit wildlebenden Delfinen. Dafür sind wir zum Emu Bay gefahren und wurden dort von einem Boot eingesammelt. Insgesamt waren ca. 15 Personen an Board. Wir sind Richtung Rescue Zone der Delfine aufgebrochen. Lt. Tourguide halten die Meeressäuger sich dort auf, um sich von der Jagd zu erholen. Tatsächlich haben wir die Delfine schnell entdeckt. Es durften immer 5 Personen gleichzeitig ins Wasser, um den Delfinen nah zu sein. Man wurde aus dem Boot in der Nähe der Tiere herausgelassen und konnte sich auf einige Meter nähern. Sobald die Delfine weggeschwommen waren, wurde man wieder vom Boot eingesammelt und zum nächsten Delfinspot gebracht. Insgesamt durften wir 5mal ins Wasser. Es war ein einmaliges Erlebnis, das wirklich Spaß gemacht hat. Es war sehr faszinierend die schönen Tiere aus der Nähe sehen zu können.

    Danach wollten wir die Insel noch etwas erkunden und sind daher zum Stokes Bay Beach gefahren. Diesen Strand kann man nur durch eine kleine Höhle zwischen Felsspalten erreichen. Am Strand angekommen, haben wir leider realisiert, dass es viel zu heiß ist dort Zeit zu verbringen. Es gab keinen freien Schattenplatz am Strand und das bei mehr als 30°C. Daher sind wir zügig zu unseren nächsten Stops gefahren: der Clifford's Honey Farm und der Emu Ridge Eucalyptus Oil Distillery. Beide Lokalitäten waren ausgestattet mit einem kleinen Shop, in denen man regionale Produkte und Souvenirs kaufen konnte.

    Unsere Unterkunft für diese Nacht befand sich in American River. Dort angekommen, realisierten wir, dass sich der Ort ziemlich ab vom Schuss befindet. Das Meer war zwar bloß einige Meter entfernt, dafür muss man in den Supermarkt oder ein Restaurant mindestens 30min fahren. Da wir abends sehr hungrig waren, haben wir diesen Weg auf uns genommen und ein mexikanisches Restaurant besucht.
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  • Day117

    Cape Jervis

    January 12 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute folgte der Tag, an dem wir die längste Autofahrt am Stück vor uns hatten: 4h 30min. Während der Fahrt haben wir die Grenze nach South Australia überquert. Ich kam somit in den 4. Bundesstaat meiner Reise, für Fiona und Daniel war es der Dritte. In Cape Jervis angekommen, haben wir in unsere Unterkunft (ein Motel) eingecheckt. Im dazugehörigen Hotel haben wir zu Mittag gegessen. Das Essen war sehr gut, das Ambiente und die Sauberkeit ließen leider etwas zu wünschen übrig. Den Abend haben wir am Strand (Rapid Bay Beach) ausklingen lassen.Read more

  • Day116

    Grampians National Park

    January 11 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute folgte die Besichtigung eines weiteren Nationalparks - den Grampians. Nach ca. 2h Fahrt haben wir einen Stop am Lake Bellfield gemacht. Danach folgte eine kurze Wanderung zum Grand Canyon und den Splitter Falls - dachten wir. Da es anstatt der angesagten 20°C plötzlich 10°C wärmer war, stellte sich der 2km lange Wanderweg als Tortur heraus. In der Sonne hat man die Temperaturen fast nicht ausgehalten, außerdem war der Weg teilweise sehr steil. Nach einigen Trinkpausen sind wir dann erschöpft an das Auto zurückgekehrt.

    Eigentlich wollten wir noch eine weitere Wanderung zu dem Pinnacle Lookout machen. Aufgrund der heißen Wetterverhältnisse haben wir uns allerdings dagegen entschieden.

    Die Besichtigung zu einem der größten Wasserfälle in Victoria wollten wir uns allerdings nicht nehmen lassen. Zu den MacKenzie Falls waren es 500m und ca. 300 Treppestufen. Der Weg hat sich trotz der Hitze auf jeden Fall gelohnt, der Wasserfall war wirklich sehr schön und groß.
    Wieder am Auto haben wir zur Belohnung wieder ein Barbecue an einem öffentlichen Grill gemacht.

    Auf dem Weg zu unserer Unterkunft haben wir einen Halt an einem Pink Lake gemacht. Leider war der See heute nicht pink. Die Färbung hat was mit den Algen im Wasser zu tun und tritt nur zu bestimmten Jahreszeiten auf.
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  • Day115

    Great Ocean Road

    January 10 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    09.01. - 10.01.

    Von Melbourne haben wir uns am 09.01. aufgemacht zur Great Ocean Road. Da ich bereits schon einmal mit dem australischen Ricardo hier war, kannte ich einige Spots.

    Am ersten Tag haben wir uns einige Wasserfälle, sowie Aussichtspunkte und den offiziellen Start der Great Ocean Road angeschaut. Wir haben es an diesem Tag bis nach Apollo Bay geschafft, wo wir in dem YHA übernachteten. Für ein Hostel war diese Unterkunft super ruhig. Küche und Bad waren sehr sauber. Abend gegessen haben wir in einem Fast Food Restaurant, das ausgezeichnete Burger, sowie Fish & Chips servierte. Ich hatte sehr leckere Zucchinipommes - das muss ich mir für zuhause merken.

    Am nächsten Tag sind wir zu den Gibson Steps gestartet. Ein kleiner Spaziergang am Strand war sehr schön und hatte etwas mystisches, da es morgens noch sehr neblig war. Danach folgte eine Besichtigung der wohl bekanntesten Felsformation der Great Ocean Road: die 12 Aposteln. Nach der Besichtigung von Spots für weitere Felsformationen entlang der Küste (Thunder Caves, Loch Ard Gorge) folgte noch ein Besuch bei Mo auf der Dairy Farm, bevor wir uns auf in unser AirBnB machten.
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  • Day112

    Melbourne

    January 7 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    06.01. - 08.01.23

    Auf dem Weg nach Melbourne haben wir einen Abstecher am Strand (Canadian Bay Beach) gemacht und dort einige Zeit verweilt.

    Nach dem Einchecken in unserer Unterkunft in St Kilda ging es in die Stadt. Da es für mich bereits das zweite Mal in Melbourne war, wusste ich noch wo sich einige bekannte Spots befinden und was man so unternehmen kann:

    - Besuch in der Art Gallery of Victoria
    - Free walking Tour
    - Kaffee trinken und Kuchen essen in meinem Lieblingscafé
    - Schlendern durch den Queen Victoria Market

    Zusätzlich haben Daniel und Fiona es sich nicht nehmen lassen einen Kängurus bzw. Krokodilburger zu probieren. Fazit: Krokodil war super lecker und zart, Känguru etwas zäh und hat vom Geschmack und der Farbe her an Wild erinnert.

    Daniel hatte sich gewünscht ein Fußballspiel im Stadion in Melbourne zu besichtigen. Dieser Bitte sind Fiona und ich gerne nachgekommen und so haben wir uns am 07.01. das Spiel Melbourne City vs. Western Melbourne im AAMI Park angeschaut. Die Stimmung war nicht ganz so gut, das Stadion auch nur ca. 25% gefüllt. Am Ende gewann Mel City mit 4:0.

    Zu Weihnachten hatte ich den Beiden eine Fahrt mit der Puffing Billy Railway geschenkt. Bei ca. 30°C startete die Dampflok in Belgrave. Während der 45 minütigen Fahrt konnte man die Füße aus der Bahn baumeln lassen, die Umgebung anschauen und die Fahrt genießen. In Lakeside hatten wir dann eine einstündige Pause, in der wir gemütlich an einem See gevespert haben. Danach ging es wieder mit der Bahn zurück. Die Fahrt war super schön, es gab allerdings einen kleinen Nachteil: aus dem Schornstein der Bahn kam während der Fahrt ziemlich viel Ruß, den man auch als Mitreisende abbekam. Daniel hat davon vermutlich etwas ins Auge bekommen und hatte den Rest des Tages Probleme den Partikel wieder zu entfernen.

    Unseren letzten Abend haben am Strand von St. Kilda und einem veganen Restaurant dort ausklingen lassen.
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  • Day110

    Phillip Island

    January 5 in Australia ⋅ ⛅ 18 °C

    Der Tag startete kühl (18°C) und windig. Wir haben uns aufgemacht nach Phillip Island. Diese Insel kann man über eine Brücke erreichen. Daniel und ich haben eine Wanderung über den Phillip Island Nature Park (Woolamai Surf Beach, Norman Hill, Cleeland Bright Beach, Pinnacles Lookout und Magicland Steps). Während der Wanderung konnten wir einige Schmetterlinge auf den Wiesen entdecken. Für meinen Geschmack ging der Walk aber etwas zu lange am Strand entlang. Auf dem Sand ist das Wandern leider nicht so einfach und schnell möglich.

    Mittags sind wir dann in unsere Unterkunft eingecheckt. Über AirBnB hatten wir ein Zimmer mit kleiner Küchenzeile und eigenem Bad gebucht. Es war wirklich sehr süß. Die Unterkunft befand sich auf einem kleinen Bauernhof. Die Besitzer haben sogar frische Eier und Milch, sowie Brot und Müsli zum Frühstück für uns bereitgestellt.

    Am Abend besuchten wir die berühmte Pinguinparade in Phillip Island. Nach einem kurzen Abstecher zu den Forrest Caves und dem Nobbies Lookout sind wir zu dem Wildlife Park gefahren und haben uns aufgemacht zu den Tribünen von wo man die Pinguine beobachten kann. Die Mitarbeiter hat uns erklärt, dass die Zwergpinguine (Größe: ca. 30cm) am Abend ihren Weg zurück in die Nester suchen und daher das Meer verlassen. Die einzelnen Pinguine warten dafür zum Sonnenuntergang am Rande des Wassers auf ihre Artgenossen, um das Meer im Rudel hinter sich zu lassen. Alleine ist das aufgrund zahlreicher Fressfeinde zu gefährlich. Es war super dieses Naturerlebnis einmal live miterleben zu können. Bilder machen war nicht erlaubt, weshalb ich leider keine hochladen kann.

    Auf dem Weg über die Gänge zurück zum Visitor Center konnte man die Pinguine auf dem weiteren Weg zu ihren Nestern beobachten. Hier hatten wir allerdings das Gefühl, dass sich die Pinguine durch die Menschen gestört fühlen. Das Ganze machte leider einen sehr touristischen Eindruck. Viele Besucher hielten sich auch nicht an das Fotografierverbot.
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  • Day109

    Wilsons Promontory

    January 4 in Australia ⋅ ⛅ 18 °C

    An diesem Tag haben wir uns aufgemacht zum Wilsons Promontory - einem Nationalpark im Bundesstaat Victoria. Wir hatten 3 Stunden Fahrt vor uns. Die Straßen gingen größtenteils geradeaus, daher war die Fahrt etwas einschläfernd. Nach 2 h haben wir uns entschieden rechts ranzufahren, einen Kaffee zu trinken und einen Fahrerwechsel zu machen.

    Angekommen im Nationalpark haben wir den Lilly Pilly Gully Walk gemacht. Die Wanderung durch die Natur und einen kleinen Regenwald war sehr abwechslungsreich. Danach haben wir am Squeaky Beach gepicnict und den Tag im Nationalpark am Tidal River beendet. Ein Highlight war der super Ausblick auf den Fluss und den Norman Beach.
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  • Day108

    Koala Trail

    January 3 in Australia ⋅ ☁️ 17 °C

    Daniel hatte es bereits anfangs der Reise erwischt, nun fing es auch bei mir an: eine Erkältung. Halskratzen und Schnupfen blieben mir leider nicht erspart.
    Nichtsdestotrotz wollten wir die Chance nutzen auf die Suche nach weiteren typisch australischen Wildtieren zu gehen. Daher haben wir uns aufgemacht nach Raymond Island. Die Fähre war für Fußgänger kostenlos und so konnten wir den Koala Trail starten. Insgesamt haben wir 12 Koalas in einigen Eukalyptusbäumen entlang des Weges sichten können. Es war ein Highlight die kleinen Bewohner des Waldes in freier Wildbahn sehen zu können.

    Den Tag haben wir im Städtchen Bairnsdale ruhig ausklingen lassen.
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