Glasgow
June 15 in Scotland ⋅ ☁️ 18 °C
Tag 2: Glasgow
Montag, 15. Juni 2026
Um 7:30 morgens kommen wir endlich in Glasgow in Schottland an. Wir sind ein bisschen müde von der Anreise und der unruhigen Nacht aber freuen uns sehr endlich wieder in Schottland zu sein.
Zuerst gehen wir zu unserem Hotel. Einchecken können wir zwar erst nachmittags aber das Gepäck dürfen wir bereits dort deponieren. Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel besuchen wir den grössten Park am Rande von Glasgow. Eine grüne Oase, welche nichts mit unseren Parks zu tun hat. Der Pollock Country Park ähnelt eher einem grossen Waldstück mit gut begehbaren Wegen. Der Park ist so gross, dass man aufpassen muss, sich darin nicht zu verirren. Neben vielen Eichhörnchen haben wir auch noch Hochlandrinder und unglaublich viele Vögel gesehen. Gerne hätten wir dort noch einen dazugehörigen Garten und eine Villa besichtigt, diese war jedoch wegen Renovationsarbeiten komplett geschlossen.
Danach hatten wir die nicht so glorreiche Idee, zu Fuss zurück ins Zentrum zu gehen. Leider mussten wir immer wieder Umwege nehmen, da viele Fusswege gesperrt waren. Diese Umwege führten uns an nicht wirklich schönen Gegenden von Glasgow vorbei, wie der Mülldeponie, stark befahrenen Autostrassen und dem Industriegebiet. Irgendwann fanden wir dann eine U-Bahn, welche wir den Wurm nennen. Sie ist irgendwie winzig und hat die Form eines Wurms. Der Wurm brachte uns dann aber auf dem schnellsten Weg zurück ins Zentrum. Dort gab es noch einen kleines Mittagessen und ein bisschen Shopping.
Inzwischen war auch unser Zimmer bereit zum einchecken. Wir waren beide ziemlich k.O. und hielten erst mal einen kleinen "Power Nap".
Wieder einigermassen frisch und munter machten wir uns auf, mit dem Wurm (U-Bahn), zur Ashton Lane.
Die Ashton Lane ist eine kleine versteckte Gasse mit ein paar Restaurants und Pups. Man muss schon gut aufpassen, dass man die Gasse auch wirklich findet. Nach zwei Anläufen haben wir sie dann tatsächlich auch gefunden.
Beim Japaner haben wir mega leckere Ramen gegessen und zum Abschluss in einem wirklich schönen Pup noch etwas getrunken. Jean-Luc natürlich einen Whisky, ich einen Cider.
Nach diesem Tag waren wir dann definitiv reif fürs wohlig, warme Bett.Read more







