Get the app!

Post offline and never miss updates of friends with our free app.

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

New to FindPenguins?

Sign up free

  • Day42

    Waren heute beim Panamakanal, beeindruckend.
    Der Panamakanal verbindet den Atlantik mit dem Pazifik. Der Kanal ist insegesamt 82 km lang. Ab 1869 gab es mehrere Bauversuche, der Kanal wurde aber erst 1914 eröffnet. Interesant ist auch, dass der Kanal zu den USA gehörte und erst 1999 an Panama überging. Jetzt ist er eine der wichtigsten Einnahmequellen für Panama und schafft tausende Arbeitsplätze.
    Die größten erlaubten Schiffsabmessungen sind 366 Meter Länge, 49 Meter Breite und 15,2 Meter Tiefgang.
    Die Durchfahrt dauert ca. 15 Std, ohne Wartezeit. Ohne Kanal würden die Schiffe 3 Wochen brauchen.
    Auf beiden Seiten sind Zahnradbahnen angebracht, je nach größe des Schiffes schleppen 4 bis 8 Zahnradbahnen die Schiffe durch die Schleuse. Aus sicherheitsgründen wird jedes Schiff von Schleppern und Lotsen begleitet.
    Jählich passieren ca. 14000 Schiffe den Panamakanal.

    Als erster und einziger Mensch durchschwamm Halliburton innerhalb von 10 Tagen den Panamakanal (1928).
    Er zahlte 36 Cents, da sich die Gebühr für das Passieren des Kanals an Länge und Gewicht orientiert.
    Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day39

    Schon um 5:30 werden wir von unserem Hostel in Panama City abgeholt. Mit dem Auto geht es in das Gebiet der Kuna. Ein eigenständiges Volk in Panama mit eigener Sprache, eigenen Gesetzen. Nach 2 Std Fahrt kommen wir am Pier an und werden von dort mit dem Boot zur Insel Diablo gebracht. Unser Bungalow, eine Hütte ohne Boden mit einem Bett darin, steht direkt am Wasser. Naja, die Inseln hier sind so klein, da ist alles direkt am Wasser. Die größten Inseln umrundet man in 20-30 Minuten. Insgesamt gehören 365 Inseln zum Gebiet der Kuna.

    Am Nachmittag gings zum Piscina natural, eine Unterwasser-Sandbank mitten am Meer (keine Ahnung wie man das nennt, oder beschreiben soll). Danach noch zu Chichime Island.
    Read more

  • Day36

    Schwarzer Hügel, so schaut er auch aus der schwarze Vulkan inmitten einer grünen Landschaft.

    Wir waren heute Sandboarden. Ähnlich wie Bobfahren nur ohne Schnee☺
    Um 8 gings schon los mit dem Jeep zum Fuße des Cerro Negro. 45 Minuten Aufstieg, ausgerüstet mit Schutzbekleidung und dem Sandboard. Die Aussicht vom Kraterrand - ein Traum.
    Und dann rein in die Schutzkleidung und los gehts, sitzend auf dem Sandboard hinunter. Hatte anfangs richtig Angst, schaut verdammt steil aus. Aber die 25$ haben sich gelohnt, war wirklich lustig.Read more

  • Day33

    Zurück in Leon. Im Hostel LazyBones haben wir uns für die nächsten 3 Nächte ein Zimmer reserviert. Leon ist die zweitgrößte Stadt in Nicaragua, trotzdem wirkt hier nicht alles so stressig, wie es häufig in großen Städten ist.

    Hier wird Maria Empfängnis richtig gefeiert, in ganz Nicaragua. Mit mega Feuerwerk, traditionellen Tänzen, Theater... und das alles vor und auf der größten Kathedrale von Zentralamerika.Read more

  • Day28

    Gestern haben wir einen kurzen Stop, 1 Nacht, in Leon gemacht, hier wollten wir eigendlich länger bleiben. (Von Corn Island mit dem Flieger nach Managua; Taxi zum UCA Busbahnhof 15$, Microbus nach Leon 62C$;) Nachdem aber die letzten Tage auf Corn Islands sehr regnerisch waren, ist uns eher nach Strand als nach Stadt, also gings heute Morgen mit dem Bus nach Las Penitas. Nach Leon fahren wir dann schon noch, immerhin war der erste Eindruck super und außerdem wird am 8.Dezember Maria Empfängnis gefeiert, das soll ein tolles Fest werden, das wir uns nicht entgehen lassen wollen.
    Mit dem Taxi gehts nach Las Penitas (280C$), haben hier eine super Unterkunft gebucht für 3 Nächte. Der Strand ist auch richtig schön, schwarzer Sand ist in Nicaragua überall, da es hier so viele Vulkane gibt.
    Read more

  • Day26

    Schon am frühen Morgen geht es heute mit der Fähre von Little Corn nach Big Corn Island. Das Meer ist heute zum Glück ganz ruhig und wir können die Bootsfahrt genießen.
    Eine super Unterkunft haben wir auch gefunden-direkt am Meer, auch wenn das Wetter noch immer nicht so richtig zum baden motiviert. Hauptreisezeit für die Karibikküste ist ja auch nur von Februar bis April. Ohne das faulenzen am Meer hatten wir aber genügend Zeit zum Leute beobachten😉Read more

  • Day24

    Die Insel ist wunderschön. Leider haben wir mit dem Wetter kein Glück, viele Wolken, am Abend oft Regenschauer und sehr sehr windig.
    Sind heute fast um die ganze Insel gelaufen. Haben dort und da schöne Platzerl genossen. Super ist, es gibt hier keine Straßen, nur Trampelpfade und teilweise betonierte Wege, also keine Autos und Mopeds nur ein paar Fahrräder.

  • Day23

    Heute gings mit dem Taxi zum Flughafen nach Managua und von dort mit einer kleinen Propellermaschine nach Big Corn Island. Die Nachricht die uns dort erwartete: 4 std warten bis die Fahre nach Little Corn geht. Aber uns gings noch besser als den Travellern die die Morgen-Fähre nehmen wollten, diese ist nämlich einfach gar nicht gefahren.
    Die Fahrt mit der Fähre war ein wahres Erlebnis - hier ist es sehr windig, also hohe Wellen. Wir haben vorher schon gelesen, dass es etwas wackelig werden kann, schließlich fährt man über das offene Meer. Aber wackelig war eine echte Untertreibung. Patschnass, kalt und mit flauem Magen (wir haben im gegenstatz zu vielen anderen noch den ganzen Mageninhalt bis auf die Insel gebracht) sind wir endlich im Hostel angekommen.
    Morgen gehts ans Insel erkunden, man braucht anscheinend 1 Std um die Insel zu umrunden.
    Read more

  • Day21

    Laguna de Apoyo ist ein Kratersee der durch eine Serie von Vulkanausbrüchen, deren letzter vor 23.000 Jahren stattfand, entstand. Der See liegt in einem Naturschutzgebiet, hier wird alles streng kontrolliert damit keine Abfälle, Abwasser usw in den See gelangt.
    Haben uns ein gemütliches Hostel (Laguna Beach Club) ausgesucht, hier kann man den Tag richtig gut genießen.
    Der See ist super, das Wasser total klar und sehr warm.Read more

  • Day20

    Jetzt sind wir ja echt schon lange hier, aber jeden Tag entdecken wir was neues, eine noch buntere Straße, ein anderer schöner Park, ein kleines nettes Straßenkaffee. Eins jedoch ist überall gleich, egal in welcher Ecke von Granada, wo in Nicaragua, Costa Rica oder Panama: "¡Hola! Chicas". Eine Gruppe von Männern, an denen man vorbei geht: "¡Hola! Chicas" wird einem nachgerufen. Nach fast 3 Wochen unserer Reise haben wir uns schon ein wenig daran gewöhnt, unsere Schritte werden nicht jedes mal schneller, es bleibt trotzdem hin und wieder ein unangenehmes Gefühl. Manchmal warten wir schon darauf, wenn wir an Männern vorbei gehen. "¡Hola! Chicas" - eine ganz normale Anrede, man mag es oder man mag es nicht, daran gewöhnen muss man sich au jeden Fall.Read more