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  • Day10

    Naturpark Delta de l’Ebre

    July 19 in Spain ⋅ ☀️ 28 °C

    🌊🏝 Delta de l’Ebre / Ebrodelta
    📍Comarca Baix Ebre & Comarca Montsià, Provinz Katalonien
    🌍 Spanien 🇪🇸
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    40° 42′ 9″ N, 0° 48′ 32″ E
    Wetter: Traumhafte 29 Grad ☀️☀️☀️☀️,
    🌬 5 km/h sehr leichte Brise, sehr angenehm
    —————
    Das Ebrodelta - Schwemmlandgebiet im Bereich der Mündung des Flusses Ebro ins Mittelmeer - bildet mit seinen 320 km² Fläche den größten Wasser-Lebensraum Kataloniens. Es bietet eine reichhaltige Vielfalt an Lebensräumen, die durch den Übergang zwischen Meer und Festland gekennzeichnet sind.
    Die autonome Region Katalonien erklärte den Naturpark Delta de l'Ebre 1983 zum bedeutendsten Feuchtgebiet Kataloniens. Das Delta ist nach Camarga (Frankreich) der wichtigste Unterwasserlebensraum des westlichen Mittelmeers.
    Von den insgesamt 7.736 Hektar, gehören 3.979 zum Montsià (rechtes Hemidelta) und 3.757 zum Baix Ebre (linkes Hemidelta).
    Die Landschaft des Deltas hat seine besondere Eigenart, die es in ganz Katalonien unverwechselbar macht. Das völlig ebene Gelände gibt ihm ein besonderes Aussehen. In seinem Innern finden wir Gemüse- und Obstanbauzonen und besonders ausgedehnte Reisfelder, die je nach Jahreszeit ganz verschieden aussehen: von Erde bedeckt im Winter, überschwemmt im Frühling, grün im Sommer.
    Etwa ein Drittel des Ebrodeltas wurde 1983 als Naturpark (Parc Natural del Delta de l'Ebre) mit einer Gesamtfläche von 80 km² ausgewiesen. Das gesamte Flussdelta ist ein artenreiches Brut- und Rastgebiet für viele Vogelarten, es dient aber auch als Überwinterungsgebiet von Zugvögeln aus Nordeuropa. Auf dem Weg findet man recht schnell links und rechts am Wegesrand Flamingos und andere Wasservögel. 🦩 🦆

    Traumhafte Sandlandschaft mit links und rechts Meer, ein Naturspektakel! Jede Menge Vogelarten und zahlreiche Fische direkt in Strandnähe. 🐠🐟🐡
    Absolut empfehlenswert zum Entspannen, Seele baumeln lassen und oder für einen langen Spaziergang im Sand. Tipp: Das Ebrodelta ist sehr reichhaltig an Muschel 🐚-Vorkommen.

    Fun Fact:
    Mit einer Fläche von etwa 320 km² ist das Ebrodelta nach dem Nationalpark Coto de Doñana das zweitgrößte Feuchtgebiet Spaniens und nach dem Nildelta das zweitgrößte Delta im Mittelmeergebiet.
    Das Ebrodelta ist das größte Reisanbaugebiet Spaniens. Auf ca. 75 % der Fläche (20.000 Hektar) wird Reis angebaut und bewässert. Der erste Anbau des Getreides geht auf das Jahr 1609 zurück. Heute werden jährlich etwa 90.000 Tonnen Reis produziert.
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  • Day8

    Bester Geburtstag

    July 17 in Spain ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute ist mein Geburtstag 🎁
    Ein wundervoller Tag mit meinen Liebsten geht zu Ende. Bei Sonnenschein ☀️ und gutem Essen hatten wir viel Spaß am Strand 🏖 ich bin überglücklich und mein Ehrentag hätte nicht schöner sein können. Danke ❤️Read more

  • Day6

    El Ballestar

    July 15 in Spain ⋅ ⛅ 25 °C

    🏞⛰🌇🌃 (El) Ballestar, El Ballestar de la Tenencia
    📍La Pobla de Benifassà, Provinz Castellón, Comunitat Valenciana
    🌍 Spanien 🇪🇸
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    40° 39' 50.021" N 0° 10' 32.49" E
    Wetter: Ganztags ☀️☀️☀️ nachmittags dann ☀️☀️🌤, 30° im Schatten, 🌬 5-6 km/h
    Reisedauer: 00:15 h von Talsperre Ulldecona, 01:00 h von Vinaròs
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    El Ballestar, im gängigen Sprachgebrauch einfach nur Ballestar, ist eine kleinere lokale Einheit der Gemeinde Puebla de Benifasar. Der sehr kleine Ort befindet sich in der Region „Bajo Maestrazgo“ und in der historischen Region „La Tenencia de Benifasar“, am nördlichen Ende von Castellón, an der Nordgrenze der valencianischen Gemeinschaft und am Fuße des Ports-Massivs. Das fanatisierendste an diesem Fleckchen ist die Tatsache, dass es auf einem Hügel in einer Höhe von 710 Metern gebaut wurde; die Gesamtfläche des Ortes beträgt 41,84 km².

    📜⛪️🔔
    Urkundlich erwähnt wird Ballestar zum ersten Mal im Jahr 1208: Die Geschichte von El Ballestar ist mit dem alten Zisterzienserkloster „Santa María de Benifasar“ verbunden. Nach den Chroniken des Klosters arbeiteten seine Bewohner als Tagelöhner für das erwähnte Kloster, das etwa drei Kilometer von El Ballestar entfernt liegt. Der Einfluss des Klosters auf die Menschen ist im Glockenturm der Kirche sichtbar, wo sich unter dem Zifferblatt ein geschliffener Steingrabstein aus dem 15. Jahrhundert befindet, der einen Ritter in Zisterziensertracht darstellt.

    Nach unserem Ausflug zur Talsperre Ulldecona fahren wir ca 15. Min in westlicher Richtung und erreichen den wirklich sehr (!) kleinen Ort Ballestar. Das besondere an diesem Ort ist seine hochgelegene Lage, welche von Weitem bereits ein wahrer Augenfang ist. Am Ort angekommen präsentiert sich ein nostalgisches Dorf, welches irgendwo zwischen Mittelalter und Neuzeit hängen geblieben ist, aber den Charme dieses Plätzchens ausmacht. Der Ort selbst besitzt ein „Restaurant“ und zwei „Gasthäuser“, empfehlenswert sind Tagestrips zum gemütlichen Spaziergang durch die schmalen Gassen. Um den Ort herum hat man Natur pur und eine fabelhafte Aussicht. Erinnert ihr euch an „Edoras“ aus den Herr der Ringe-Filmen? So ungefähr könnt ihr euch den Ort vorstellen. 🤗🌲🏞🌳🌄⛰⛰⛰

    Fun Fact:
    Offiziell sind 45 Personen in Ballestar registriert, jedoch beträgt die „stabile“ Bevölkerung 12 Seelen.
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  • Day6

    Talsperre Ulldecona

    July 15 in Spain ⋅ ☀️ 30 °C

    🏞🌄 Valenzianisch „Embassament d'Ulldecona“ oder „Pantà d'Ulldecona“
    📍La Pobla de Benifassà, Provinz Castellón, Comunitat Valenciana
    🌍 Spanien 🇪🇸
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    40• 41‘ 0“ N, 0• 13‘ 35“ O
    Wetter: Ganztags ☀️☀️☀️ und ein ganz kleines bisschen 🌤, war aber sehr angenehm 🥵, 🌬 7-8 km/h, leichte Brise im Tal
    Reisedauer: 00:45 h
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    Eine der schönsten Landschaften der Region Valencia befindet sich in Castellón: Der Naturpark „La Tinença de Benifassà“, der eine Fläche von 4.965 Hektar einnimmt und 2006 zum Naturpark erklärt wurde. Hier gibt es üppige Wälder, Berge, Schluchten und schöne Wanderwege, die Erholung und Entspannung garantieren. Highlight der Region ist definitiv der Stausee „Ulldecona“, benannt nach der nahe gelegenen Kleinstadt. Diese Talsperre liegt acht Kilometer nordwestlich des Ortes La Sénia; die Gewichtsstaudamm ist 54 m hoch und 180 m breit.

    Natur pur! 🌵🌴🌳🌲⛰🏕🗺
    Wären da nicht irgendwann die Staumauern, die das Wasser des Flusses Cenia zusammenhalten, könnte man beinahe von einer ungerührten Landschaft sprechen. Zu allen Uferseiten hin erstrecken sich Pinien- und Tannenwälder, die dem Auge wunderbare Ausblicke bieten und eine wohltuende Ruhe ausstrahlen. Vom See aus bietet sich auch eine traumhafte Aussicht auf die umliegenden Kalkstein-Berge. ⛰
    Ob eine Paddeltour auf einem Boot, ein ausgewogener Wanderausflug oder ein unbeschwerter Angeltag: Der Stausee von Ulldecona hat jedem etwas zu bieten. Dadurch, dass der See sich von Nordwesten nach Südosten schlängelt, verteilen sich Besucher sehr gut und es wirkt nie zu voll. Absolute Empfehlung zum Seele baumeln lassen oder einfach nur zum Schwimmen! 😍😌🧘🏻‍♀️🧘🏼‍♂️🧘🏽

    Achtung! ⚠️
    Sandstrände sind hier eher Mangelware, die Ufer sind geprägt von Steinfelsen und kurzen Küstenabschnitten. Wanderschuhe und/oder Wasserschuhe sind empfehlenswert! 👟🥾

    Fun Fact:
    Am Nordwestufer liegt das verlassene Dorf Malagraner, welches mittlerweile sehr nostalgisch wirkt und einen Abstecher wert ist. 📸🤳🏽
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  • Day4

    Vinaros Strand 🏖

    July 13 in Spain ⋅ ☀️ 24 °C

    Ab an den Strand 🏖 bewaffnet mit Eimer, Schaufel, Förmchen, Schwimmreifen, Schwimmflügel und Sonnenschirm geht es endlich an den Strand. Mila ist überglücklich … und wir auch ❤️

    Carina K.

    Das sieht toll aus ! Genießt die Familienzeit

    Tim Korylec

    Danke 😘

     
  • Day5

    Rennes

    January 2, 2020 in France ⋅ ⛅ 8 °C

    🌆🌃 Rennes
    📍 Département Ille-et-Vilaine, Region Bretagne
    🌍 Frankreich 🇫🇷
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    48• 7‘ N, 1• 41‘ W
    Wetter: Ganztags ☁️, ganz kurz 🌥 aber auch 🌧 4 Grad Celsius, 🌬 15 km/h (eigentlich nicht viel Wind, aber durch die schmalen Gassen zieht es ordentlich; in Kombination mit dem Fisselregen ein sehr herbstliches Feeling ... 🍂 🍁)
    Reisedauer: 3:00 h
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    Happy New Year 2️⃣0️⃣2️⃣0️⃣‼️
    (Zu Beginn sei gesagt, dass unsere vorherigen Erwartungen und der dann entstandene Eindruck leider nicht ganz so korrelieren wie erwartet. Aus diesem Grund gibt es den historische Teil in aller Kürze, das Fazit etwas länger.)

    Rennes, die Hauptstadt der Bretagne, liegt dort, wo die beiden Flüsse Ille und Vilaine (die Region ist nach diesen benannt) zusammenfließen. Anfangs unter dem Namen Condate in der gallo-romanischen Zeit bekannt, wurde Rennes Metropole der keltischen Redonen, von denen sich auch der heutige Name ableitet. Als bekannte Industrie- und Handelsstadt haben viele große Konzerne in Rennes ihren Sitz, wie zum Beispiel der Automobilhersteller Citroën.
    40.000 Studenten besuchen die zwei Universitäten mit angeschlossenen Hochschulen, was der Stadt eine jugendliche und moderne Atmosphäre verleiht.

    Nachdem in den letzten Tagen die Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs uns sehr häufig begleitet haben, „kapitulieren“ wir endgültig und „flüchten“ in die größte Stadt der Region, nach Rennes. Von Rennes hatten wir im Vorhinein erfahren, dass es eine sehr gemütliche Stadt mit vielen Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und Pubs sein soll. Wir erwischten leider einen wettertechnisch nicht so optimalen Tag, aber für einen Stadttag immer noch besser als an der Küste. 🌫🌊🌪

    Im Gegensatz zu Anziehungspunkten wie Saint-Malo, dem Cap Sizun oder Concarneau sucht man in Rennes einen malerischen Hafen, einsame Strände oder wildromantische Küsten vergeblich.
    Kurzgesagt ist es eine junge, lebenswerte Stadt, geprägt von den Studenten der Universität. Dementsprechend ist die Atmosphäre ideal für einen Abstecher während des Bretagne-Urlaubes oder einen Kurzurlaub allgemein. Die Hauptstadt der Bretagne lernt man am besten auf einem Spaziergang durch das Zentrum kennen. Alle Sehenswürdigkeiten kann man ohne Mühen in etwas mehr als einer Stunde besichtigen, da sich die interessanten Ziele - wie bei vielen französischen Städten - auf die historische Altstadt eingrenzen lassen. Mittelpunkt der Stadt ist der „Place de la Mairie“, wo sich westwärts das Rathaus und im Osten die Opéra de Rennes erheben, architektonisch wirklich einzigartig. 🏛
    Um den bekanntesten Platz von Rennes schlängeln sich viele kleine Gässchen und da fanden wir sie dann auch, die Fachwerkhäuser ... nur leider sehr selten in schön. Schätzungsweise 70 % dieser sehen richtig heruntergekommen und blass aus, dass man doch leicht enttäuscht war; wir fanden nur wenige, für die sich ein Foto gelohnt hat. (Die waren dann aber auch richtig ansehnlich. 🙂🤳🏽)
    Rennes ist eine „junge“, dynamische Stadt, die keinesfalls Hektik ausdrückt, sondern trotz ihrer kompakten Größe im Zentrum in Verbindung mit den 215.000 Einwohnern plus Touristen sehr ruhig geblieben ist (ob das im Sommer auch so ist, können wir an dieser Stelle nicht beurteilen). Aber es hat uns irgendwie nicht umgehauen oder besonders herausragend beeindruckt. Am Ende des Tages ist uns diese Stadt als eine durchschnittlich-französische Stadt in Erinnerung geblieben und der Wow-Effekt der vergangenen Tage blieb - leider - aus (Vielleicht sind wir schon zu verwöhnt ... 🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♂️). Dennoch hat uns die junge, aufsteigende Kultur und die damit einhergehende Leichtigkeit sehr gefallen, weshalb sich ein zukünftiger Besuch im Sommer eventuell anbietet.
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