• Andreas Morie
  • Andreas Morie

Baltic ‘25

Nach Mespelbrunn zum Ehemaligen Treffen von dort aus weiter durch Polen zur Suwalken Lücke, weiter nach nach Narva, Estland. Anschließend die Küste der 3 baltischen Länder zurück. Der Grundgedanke für die Reise war: bevor Putin die Grenze schließt. Leggi altro
  • 🐺 Wolfsschanze / Wilczy Szaniec

    6 ottobre 2025, Polonia ⋅ ☁️ 10 °C

    🐺 Wolfsschanze – Kurz & Knackig

    Die Wolfsschanze bei Gierłoż war von 1941 bis 1944 das Hauptquartier Hitlers an der Ostfront.
    Von hier aus wurden der Angriff auf die Sowjetunion geplant und die Frontoperationen im Osten gesteuert.
    Über 2.000 Menschen lebten und arbeiteten im streng bewachten Sperrgebiet – Militärs, Stabsoffiziere, Techniker, Boten.

    Am 20. Juli 1944 versuchte Claus Schenk Graf von Stauffenberg hier Hitler zu töten. Die Bombe explodierte, aber Hitler überlebte – der Widerstand in Deutschland wurde danach brutal zerschlagen.

    Als die Rote Armee 1945 vorrückte, sprengte die Wehrmacht das Areal teilweise.
    Die Ruinen blieben, von der Natur überwuchert, ein stilles Mahnmal der Hybris und des Wahns.

    Heute ist die Wolfsschanze Gedenkstätte und Museum, doch oft nur Touristenstopp statt Mahnmal.
    Wer zwischen den zerborstenen Bunkern steht, spürt:
    Hier wurde Geschichte gemacht – und unermessliches Leid geplant.
    Ein Ort, den man nicht vergisst, auch wenn viele es längst tun.
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  • 🐧 Wolfsschanze (Wilczy Szaniec), Polen

    6 ottobre 2025, Polonia ⋅ ☁️ 11 °C

    🐧 Wolfsschanze (Wilczy Szaniec), Polen

    Ein stiller, kalter Ort. Hier wurde Geschichte geschrieben – und Unheil geplant.
    Ich habe die Runde in einer Stunde absolviert. Die bekannten Gräuel sind dokumentiert und erzählt, doch was mich am meisten in den Bann gezogen hat, war das Bauwerk selbst: diese gewaltigen Bunker, verschachtelt, in sich verschränkt, gebaut um Druck und Detonation abzuleiten – und dennoch zerstört.

    Acht Tonnen Sprengstoff pro Bunker, und vieles steht noch.
    Beton, der in Bruchteilen einer Sekunde über seine Grenzen getrieben wurde – und heute von Moos, Birken und Wurzeln durchzogen ist.
    Die Natur holt sich zurück, was der Mensch aus Größenwahn erschaffen hat.
    Ein Ort des Erinnerns, und ein Ort, der zeigt: selbst der härteste Beton zerbricht – irgendwann.
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  • Stahlbeton/Bunkerbau

    6 ottobre 2025, Polonia ⋅ ☁️ 11 °C

    Totaler Wahnsinn, ja. 3 m Stahlbeton sind Brücken- & Bunker-Liga – nicht „Hausbau“. Ein paar griffige Zahlen für’s Kopfkino:
    • Pro 1 m² Wandfläche (3 m stark)
    Beton: 3 m³ × ~2.400 kg/m³ ≈ 7,2 t
    Bewehrungsstahl (sehr hoch armiert, z. B. 150–200 kg/m³): 0,45–0,6 t
    → Pro Quadratmeter Wand stecken also grob 7,7–8,0 t Material drin.
    • Beispiel Dachplatte 10 × 10 m, 3 m stark
    Beton: 300 m³ ≈ ~720 t
    Stahl (150–200 kg/m³): 45–60 t
    → Nur das Dach kommt schon auf knapp ¾ Kilotonne Beton + LKW-Ladungen an Stahl.

    Warum so brutal?
    • Druckwellen & Splitter sollen abgeleitet werden → schräge Außenwände, „Bunker im Bunker“-Prinzip, massive Decken.
    • Hohe Bewehrungsdichten (dicke Stäbe, enge Abstände) begrenzen Risse und halten Schub-/Biegekräfte.
    • Oft mehrlagig gegossen (Abschnitte, Kaltfugen), damit die Schalung das Gewicht überhaupt tragen konnte.

    Aushärtung & Baupraxis:
    • Beton erreicht seine Normfestigkeit typischerweise nach 28 Tagen – bei solchen Dicken entsteht enorm Hydratationswärme.
    • Man arbeitet mit Etappen, kontrollierter Temperatur, ggf. spezieller Zementrezeptur; sonst drohen Risse.
    • Heutige Großbaustellen brauchen dafür Sonderlogistik (Mischanlagen, Dauerbetonage, Pumpen, Kühlung) – im Krieg hat man das mit Heereslogistik, eigener Zementversorgung und sehr viel Handarbeit/Schalholz gelöst.

    Und trotzdem steht’s noch:
    Dass nach Sprengungen (mehrere Tonnen Sprengstoff pro Baukörper) so viel übrig blieb, zeigt, wie absurd energie-absorbierend diese Klötze sind: Der Beton bricht, der Stahl reißt in Millisekunden jenseits der Streckgrenze – aber die Massen verhindern totalen Kollaps. Genau das spürt man heute, wenn man vor diesen Resten steht.
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  • Ankunft in Danzig/ Gdansk

    6 ottobre 2025, Polonia ⋅ 🌧 13 °C

    War gar nicht so einfach. Hatte eigentlich noch einen stop in Malborg /Marienburg geplant. Durch die Landstraßen Tour, Regen und glitzschiges Kopfsteinpflaster habe ich dann kurzfristig entschieden direkt nach Danzig zu fahren. So weit zu gut. Dann kann das Hotel. Es heißt wohl in Realität anders als bei booking. Schwer zu finden, ging nur per anrufen. Digitaler Check in. Auch klasse. Na ja hat irgendwie geklappt.
    Habe die Gunst der etwas früheren Ankunft genutzt und etwas Wäsche gewaschen. Mal sehen wann das trocken ist!
    357km heute Landstraße gefahren.
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  • Große Mühle

    7 ottobre 2025, Polonia ⋅ ☁️ 11 °C

    Einst mächtigste Wassermühle Europa

    Große Mühle (Danzig) / Wielki Młyn

    Die Große Mühle (polnisch Wielki Młyn) auf der Radaune-Insel in der Altstadt von Danzig gehört zu den größten Wirtschaftsbauten des Mittelalters. 

    Geschichte und Bau
    Das Backsteingebäude wurde im 14. Jahrhundert durch den Deutschen Orden errichtet, der auch den Radaunekanal gebaut hatte, dessen Wasser die Mühle bis 1945 antrieb. 
    Ursprünglich wurde die Mühle durch zwölf große Mühlräder angetrieben; später wurde die Zahl auf 18 erhöht. 
    Im Laufe der Zeit diente das Gebäude sowohl als Getreidespeicher, Kornmühle als auch Backstube. 

    Bedeutung & Betrieb
    Im 15. Jahrhundert galt die Große Mühle als das größte Produktionsgebäude Europas. 
    Während ihrer Blütezeit konnte sie bis zu 200 Tonnen Mehl pro Tag produzieren. 
    Die Mühle blieb bis 1945 in Betrieb, erlitt jedoch im Zweiten Weltkrieg erhebliche Schäden. 

    Nachkriegszeit & heutige Nutzung
    In den 1960er Jahren wurde sie restauriert, wobei die originale Mühltechnologie entfernt wurde, jedoch die historische Bausubstanz erhalten blieb. 
    Das Gebäude wurde zeitweise als Einkaufszentrum genutzt. 
    Heute beherbergt sie das Bernsteinmuseum (Museum of Amber / Amber Museum). 

    Architektur & Lage
    Die Mühle hat sieben Stockwerke. 
    Das Gebäude liegt an einem der Kanäle des Radunia-Flusses, auf einer künstlichen Insel in der Altstadt. 
    Die Ausmaße betragen etwa 41 Meter in der Länge und 26 Meter in der Höhe. 
    Die Fassaden sind in Backstein gehalten, mit einem hohen, steil geneigten Dach. 
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  • St.-Katharinen-Kirche

    7 ottobre 2025, Polonia ⋅ ⛅ 11 °C

    älteste Kirche Danzigs

    St. Katharinen-Kirche (Katharinenkirche / Kościół św. Katarzyny, Danzig)

    Die St. Katharinen-Kirche in Danzig zählt zu den ältesten Kirchen der Stadt und befindet sich in der nordwestlichen Altstadt an der Ulica Rajska, gegenüber der Großen Mühle. 

    Abmessungen & Turm
    Die Kirche ist etwa 61,5 Meter lang und variiert in der Breite zwischen 25 und 40 Metern. 
    Der Turm misst bis zur Basis des Helms etwa 44 Meter, bis zur Spitze 76 Meter. 

    Geschichte
    • An dieser Stelle stand vermutlich bereits im Jahr 1185 eine Holzkirche. 
    • Das steinerne Hauptschiff wurde im frühen 13. Jahrhundert errichtet (ca. 1230–1240). 
    • Im 14. und 15. Jahrhundert erfolgten umfangreiche Erweiterungen und Ausbauarbeiten. 
    • Ab 1525 wurde die Gemeinde protestantisch (Reformation). 
    • Am 3. Juli 1905 wurde durch einen Blitz der Turmhelm zerstört, das Glockenspiel geriet in Brand. Der Wiederaufbau erfolgte bis 1910. 
    • Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Kirche schwere Schäden. Nach 1945 erfolgte der Wiederaufbau in historischer Form. 
    • 2006 brach ein Brand im Dach aus, Teile der Dachkonstruktion stürzten ein. 
    • Die Restaurierung und der Wiederaufbau nach dem Brand dauerten bis etwa 2016. 

    Innen & Ausstattung
    • In der Kirche befindet sich das berühmte Triptychon (Altarbild), das um 1601 von Anton Möller geschaffen wurde (Kreuzigung, Abendmahl, Jüngstes Gericht). Nach dem Tod Möllers vollendete sein Schüler Izaak van den Blocke es. Das Triptychon befindet sich heute im Nationalmuseum Danzig. 
    • Der Astronom Johannes Hevelius wurde in der Katharinenkirche bestattet. 
    • Die Kirche besaß zwei Orgeln:
      • Die große Orgel wurde ursprünglich von Johann Hellwig 1603–1607 gebaut. Später wurde sie erweitert. 
      • Die kleine Orgel wurde 1609 gebaut, später ebenfalls verändert. 
    • Das Glockenspiel wurde nach Wiederaufbau im Turm installiert; heute umfasst es 37 Glocken (bis 1989) und später Erweiterungen. 
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  • Hala Targowa (Markthalle)

    7 ottobre 2025, Polonia ⋅ ⛅ 11 °C

    Innenmarkt mit römischen Ausgrabungen im Keller. Lokales Leben, Snacks & Fotostopp

    Hala Targowa (Markthalle) in Danzig / Hala Targowa w Gdańsku

    Die Hala Targowa ist eine denkmalgeschützte Markthalle im Herzen von Danzig, am Dominikanerplatz (Plac Dominikański). 
    Architekt war Kurt Fehlhaber; die Halle wurde zwischen 1894 und 1896 errichtet. 

    Geschichte & Besonderheiten
    • Die Halle wurde gebaut, um den bis dahin unorganisierten Straßenhandel zu ordnen, und nach ihrer Eröffnung wurden viele offene Märkte in der Altstadt geschlossen. 
    • Unterirdisch, im Kellerbereich, liegen archäologische Überreste: Bei Umbauten rund um 1999 wurden Überreste dominikanischer Gebäude entdeckt, u. a. die Fundamente einer Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Diese sind hinter Glaswänden sichtbar. 
    • Die Halle hatte etwa 200 Stände, Verwaltungsräume und sogar eine Polizeistation im Innern. 
    • In den Jahren 2001 bis 2005 wurde bereits eine umfassende Restaurierung durchgeführt. 

    Derzeitiger Zustand und Umbau
    • Seit dem 2. Januar 2025 ist die Hala Targowa für umfangreiche Rewitalisierungs- und Umbauarbeiten geschlossen. 
    • Der Investor Apsys führt das Projekt, welches rund 18 Monate dauern soll. 
    • Nach dem Umbau sollen auf dem obersten Niveau vier elegante Restaurants mit Bedienung entstehen, im Erdgeschoss ein „Food Hall“-Bereich mit Kulinarik aus aller Welt, und im Untergeschoss (Ebene –1) soll weiterhin der klassische Markt für frische Produkte existieren. 
    • Die Außenflächen sollen ergänzt werden: Gemüse-, Obst- und Blumenstände kehren zum Grünen Markt (Green Market) vor der Halle zurück. 
    • Es wird erwartet, dass die Halle in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 wieder geöffnet wird. 
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  • Marienkirche (Bazylika Mariacka)

    7 ottobre 2025, Polonia ⋅ ⛅ 11 °C

    Backstein-Gigant, Turm mit Panoramablick (400 Stufen, aber lohnt sich).

    Marienkirche / Bazylika Mariacka (Danzig)

    Die Marienkirche in Danzig (polnisch Bazylika Mariacka w Gdańsku, lateinisch Basilica of the Assumption of the Blessed Virgin Mary) ist die Hauptpfarrkirche der Stadt und zählt zu den größten Backstein­kirchen der Welt. 

    Geschichte & Bau
    • Der Grundstein wurde am 28. März 1343 gelegt, und der Bau zog sich über mehrere Generationen hin bis zur Vollendung im Jahr 1502. 
    • Der ursprüngliche Bau stand vermutlich auf den Grundmauern einer älteren romanischen Kirche. 
    • Im 16. Jahrhundert spielte die Kirche eine Rolle in der Reformation: zwischenzeitlich wurde sie von lutherischen Gemeinden genutzt. 
    • Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Gebäude erhebliche Schäden: das Dach brannte ab, Gewölbebögen stürzten ein, viele Kunstwerke wurden zerstört oder beschädigt. 
    • Der Wiederaufbau begann 1946, das Dach wurde bereits 1947 in Stahlbetonkonstruktion wiederhergestellt. 
    • Am 17. November 1955 wurde die Kirche als katholische Kirche neu geweiht. 
    • 1965 wurde sie zur Basilica minor erhoben, und seit 1986 dient sie als Konkatedrale des Erzbistums Danzig. 

    Architektur & Merkmale
    • Die Kirche ist als Hallenkirche ausgeführt, in Backsteingotik erbaut. 
    • Sie misst ca. 105,5 Meter Länge, mit einer Breite von etwa 66 Metern (die Hauptschiffbreite: ca. 41 m). 
    • Das Gewölbehöhe im Inneren erreicht etwa 29 Meter. 
    • Der Turm misst etwa 82 Meter in der Höhe. 
    • Architektur-Besonderheit: Schiff, Querschiff und Chor besitzen keine außenstehenden Strebepfeiler. Stattdessen wird der seitliche Schub der Gewölbe durch Kapellenzeilen entlang der Außenwände abgefangen, und die Trennwände zwischen den Kapellen fungieren als tragende Elemente. 

    Innenraum & Kunstschätze
    • Die Kirche bietet Platz für bis zu 25.000 Menschen. 
    • Ein berühmtes Ausstattungsstück ist die astronomische Uhr aus dem 15. Jahrhundert, die unter anderem Mondphasen, Tierkreiszeichen und bewegliche Figuren darstellt. 
    • Der ursprüngliche Hochaltar war ein gotisches Retabel, später kamen herausragende Altäre und Kunstwerke hinzu. 
    • Die Kirche war auch Ort bedeutender Begräbnisse: z. B. des Dichters Martin Opitz und später auch des ermordeten Bürgermeisters Paweł Adamowicz. 

    Bedeutung & Status
    • Die Marienkirche wird häufig als „Krone Danzigs“ bezeichnet, wegen ihrer markanten Silhouette und zentralen Bedeutung für die Stadt. 
    • Sie ist eine der größten Kirchen aus Backstein und zählt zu den bedeutendsten Baudenkmälern der Backsteingotik in Nord- und Mitteleuropa. 
    • Heute ist sie aktive katholische Kirche und Konkatedrale im Erzbistum Danzig. 
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  • Mariacka-Gasse

    7 ottobre 2025, Polonia ⋅ ⛅ 12 °C

    Romantischster Straßenzug Danzigs – Kopfsteinpflaster, Bernsteinschmuck, Wasserspeier, Treppenpodeste.

    Eine der schönsten Straßen Danzigs – schmal, kopfsteingepflastert, mit hohen Giebelhäusern und typischen Vorlauben, auf denen Händler Bernstein und Silber verkaufen.
    Im Mittelalter lebten hier reiche Kaufleute; nach dem Krieg wurde die Gasse liebevoll wiederaufgebaut.
    Heute verbindet sie die Marienkirche mit dem Motława-Ufer und gilt als Symbol des alten Danzig-Flairs: ruhig, fotogen und am Abend besonders stimmungsvoll. 📸
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  • Grünes Tor

    7 ottobre 2025, Polonia ⋅ ⛅ 12 °C

    Hier öffnet sich der Blick aufs Wasser – Speicherinsel gegenüber, alte Kräne, Straßenmusiker.

    💚 Grünes Tor (Brama Zielona, Danzig)

    Das Grüne Tor markiert das Ende der Königstraße – einst als prunkvoller Empfangsbau für die polnischen Könige errichtet.
    Erbaut um 1560 im Stil der flämischen Renaissance, erinnert es an die Rathäuser von Antwerpen oder Brügge.
    Heute führt es direkt zum Motława-Ufer – wo die Stadt sich im Wasser spiegelt und Danzigs schönste Ansichten beginnen. 🌉
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  • Langgasse (Ulica Długa)

    7 ottobre 2025, Polonia ⋅ ⛅ 12 °C

    Langgasse (Ulica Długa) & Langer Markt mit Rathaus und Neptunbrunnen
    Das Herzstück: hanseatische Renaissance vom Feinsten. Lass dich treiben, Kamera raus.

    🏰 Langgasse (Ulica Długa, Danzig)

    Die prächtige Langgasse war einst das Wohnzimmer der Stadt – hier flanierten Kaufleute, Ratsherren und Könige.
    Zwischen farbigen Giebelhäusern, geschnitzten Fassaden und stolzen Portalen führt sie vom Goldenen Tor bis zum Langen Markt mit dem Neptunbrunnen.
    Heute pulsiert hier das Leben: Cafés, Musik, Straßenkünstler – Danzigs schönste Bühne unter freiem Himmel. 🎭
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  • Rathaus

    7 ottobre 2025, Polonia ⋅ ⛅ 12 °C

    🏛 Rathaus der Rechtstadt (Ratusz Głównego Miasta, Danzig)

    Das prächtige Rathaus erhebt sich mitten an der Langgasse – Symbol des alten, stolzen Danzig.
    Erbaut im 14. Jahrhundert und nach Bränden immer wieder erweitert, vereint es Gotik und Renaissance auf perfekte Weise.
    Im Inneren: der Goldene Saal, das schönste Zimmer der Stadt, mit vergoldeter Kassettendecke und Allegorien auf Freiheit und Bürgersinn.
    Vom Turm blickt man weit über die Dächer bis zur Ostsee – Danzig pur. 🌇
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  • Fontanna Neptuna, Danzig

    7 ottobre 2025, Polonia ⋅ ⛅ 12 °C

    🧜‍♂️ Neptunbrunnen (Fontanna Neptuna, Danzig)

    Der Neptunbrunnen ist das Wahrzeichen Danzigs – Symbol für die enge Verbindung der Stadt mit dem Meer.
    Errichtet 1633 vor dem Artushof, zeigt er den römischen Meeresgott, wie er über die Stadt wacht.
    Im Krieg beschädigt, später aufwendig restauriert, sprudelt er heute wieder als Treffpunkt und Fotospot im Herzen des Langen Marktes.
    Ein Klassiker: Neptun und die rote Giebelkulisse im Abendlicht. 🌅
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  • Żuraw (Hafenkran)

    7 ottobre 2025, Polonia ⋅ ⛅ 13 °C

    Żuraw (Hafenkran) & Speicherinsel (Wyspa Spichrzów)
    Wahrzeichen der Stadt – mittelalterlicher Hafenkran, dahinter moderne Speicher. Ideal für Kaffee oder Mittagspause mit Blick auf die Promenade.

    ⚓️ Żuraw – Der Hafenkran von Danzig

    Der hölzerne Riese aus dem 15. Jahrhundert war einst der größte Hafenkran Europas.
    Mit riesigen Laufrädern, in denen Männer wie Hamster liefen, hob er bis zu zwei Tonnen – Segelmasten, Waren, ganze Schiffsteile.
    Gebaut 1444, im Krieg zerstört, später originalgetreu wiederaufgebaut.
    Heute Teil des Maritimen Museums und eines der fotogensten Wahrzeichen der Stadt – wo Geschichte und Hafenwind aufeinandertreffen. 🌊
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  • Marienkirche – 400 Stufen

    7 ottobre 2025, Polonia ⋅ ⛅ 13 °C

    ⛪️ Marienkirche – 400 Stufen zum Himmel über Danzig

    Zurück am Turm, 400 enge Stufen, kalter Backstein, Herzklopfen – und am Ende das große „Wow“.
    Von oben liegt ganz Danzig zu Füßen: die Gassen, die Dächer, der Fluss, die Ostsee am Horizont.
    Ein stiller Moment über der lauten Stadt – Schweiß, Wind, Aussicht, Glück.
    Grumpy approved. 🐐🌇
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