• Manu und Rudi auf Reisen
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Südafrika - Garden Route

A 19-day adventure by Manu und Rudi auf Reisen Read more
  • Kaffeepause

    January 5, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

    Kurze Kaffeepause in Graaff Reinet - eine der ältesten Städte Südafrikas. Und in dem Restaurant hat man das auch so richtig gemerkt. Alles wirkte sehr historisch. Auch der Ort hat viele historische Häuser und eine wunderschöne Kirche. Der Ort wirkt wie eine Oase in dem sonst so trockenen Hinterland. Der Stausee ist lang bereits ausgetrocknet.Read more

  • Mittag im Weingarten

    January 6, 2020 in South Africa ⋅ ☁️ 28 °C

    Auf unserer heute längsten Fahrt nach Kapstadt, gibt es eine Mittagspause mitten Weingärten. Die trockene Landschaft haben wir hinter uns gelassen und es wechselt die Landschaft wieder. Alles grün und Weinreben, soweit das Auge sehen kann.
    Das Essen hier war vorzüglich und Wein testen kann man hier auch.
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  • On the top

    January 7, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach ein paar Stunden am Meer nutzen wir das perfekte Wetter und fahren noch zum Tafelberg. Hier waren wir zwar schon am frühen Vormittag, aber die Menschenmassen haben uns zur Planänderung motiviert. So sind wir jetzt nochmal am Nachmittag hier. Mit dem kostenlosen Shuttlebus geht es zur Talstation. Nach zirka 25 Minuten Wartezeit, ging es mit der 360 Grad rotierenden Gondel up to the top.Read more

  • Wieder daheim

    January 12, 2020 in Austria ⋅ ☀️ 1 °C

    Fazit Südafrika

    Sicherheit: entgegen aller Horrorgeschichten, wie gefährlich den nicht Südafrika wäre - es ist sicher nicht gefährlicher, als in jeder anderen Großstadt, wo Arm und Reich aufeinander prallen. In jeder Großstadt gibt es Viertel, die man meiden sollte. Wir haben uns keine einzige Sekunde irgendwo auch nur ein bisschen unsicher gefühlt. Also einfach normal verhalten.

    Straßen: abgesehen vom Linksverkehr, an den wir uns nach knapp 3.700 km in 18 Tagen gewöhnt hatten, sind die Hauptverkehrsstraßen in einem tadellosem Zustand. Autobahnen sind 2 bis tw. sogar 5spurig, die Hauptverkehrsstraßen tw. 2spurig. Die Verkehrswege abseits den Hauptrouten sind eher Feldwege, wo ein SUV oder 4WD nicht verkehrt gewesen wären. Aber unsere Nissan Micra Mouse war tüchtig und hat sich über jede noch so abenteuerliche Straße gekämpft. Auch wenn wir manchmal schon gedacht hatten, dass jetzt bald ein Teil vom Auto fällt 😂

    Lebensmittel: es gibt fast überall einen Spar. Vom Kwikspar bis zum Superspar - hier gibt es alles, was es nicht auch bei uns gibt, nur günstiger. Fleisch ist sehr günstig - so haben wir uns zb mal 1kg Rindsfilet für knapp 9 Euro gegönnt.

    Restaurant: auch Essen gehen ist ausgesprochen günstig und hat ausgezeichnete Qualität - im Schnitt bezahlt man für 2 Hauptspeisen und 2 Getränke zwischen 15 und 30 Euro (da hast aber schon das Feinste gegessen).

    Hotels/Guesthouses/Lodges: auch hier sind die Preise moderat. Die Guesthouse und Lodge Besitzer sind überaus herzlich und die Zimmer sind mit viel Liebe eingerichtet. Bei beinahe allen gibt es Griller, wo man sich sein Steak grillen darf. Die Zimmer haben meist kleine Küchen und Kühlschrank.

    Nationalparks: Eintrittspreise in den Parks belaufen sich auf rd. 20 bis 30 Euro. Der Addo Elephant Park war unser persönlicher Favorit. Überteuert ist der Eintritt zu den Pinguinen am Bolders Beach und auch der Nationalpark Kap der Guten Hoffnung.

    Sauberkeit: Hier waren wir wirklich positiv überrascht, wie sauber es in den Städten und Dörfern, aber auch an den Straßen ist. Auch an den Stränden war kaum Müll zu finden. Negativ: das Müllproblem in den Townships - hier ist es wirklich schlimm. Leider auch an den Rastplätzen an den Bundesstraßen und Autobahnen.

    Zusammenfassend ein wahres Erlebnis und eine Reise wert. Ob wegen der Natur, der Tierwelt oder dem kulinarischen Genüssen. Südafrika wir kommen wieder.
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    Trip end
    January 12, 2020