• Unterwegs in Cobh

    18.–25. sep. 2025, Irland ⋅ 🌧 17 °C

    Cobh ist eine Stadt, deren Vergangenheit und Gegenwart durch die See geprägt sind. Ihr Wachstum verdankt sie ihrer Lage als Tor zum Atlantik und der Nähe zu Cork. Der Name der Stadt veränderte sich im Laufe der Zeit von "Cove of Cork" über "Queenstown" zu "Cobh".
    Die Kathedrale und die vorgelagerten Inseln prägen das Gesicht der Stadt, in der ich mich sehr wohl gefühlt habe.
    Am 19 September war Kulturnacht in ganz Irland. Ich hatte mir das zu Hause schon rausgesucht und bin voller Erwartung in die Kathedrale zum vermeintlichen Orgelkonzert gegangen. Es stellte sich heraus, dass nicht auf der Orgel, sondern dem Carillon (Glockenspiel) gespielt wird. Das war toll, aber leider in der Kirche selbst kaum zu hören. So bin ich wieder zurück auf mein Zimmer, habe das Fenster auf kipp gemacht und gemütlich aus meinem Sessel gelauscht.
    Später am Abend bin ich zu einer Storytelling Veranstaltung gegangen. Die Erzählerinnen waren spitze und ein Glas Wein und ein Sandwich gab's auch noch umsonst dazu.
    Danach habe ich mir im Sirius Kunstzentrum eine sehr merkwürdige Live Performance angesehen. Horizonterweiternd.
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