• Vor allem unterwegs
  • Dorothea Richter
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Vor allem unterwegs...

Die Freude sollte uns leiten... Læs mere
  • nach Aljezur

    24. oktober 2024, Portugal ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir verlassen unseren Eukalyptuswald und fahren weiter. Dem weitest entfernten Punkt in Südeuropa rücken wir immer näher, nur 130 km sind wir entfernt.

    Doch ein Zwischenhalt muss noch kommen: Aljezur.

    Dort haben sämtliche unserer portugiesischen Landkarten ein Kringel, mein Google Maps ist an der Stelle abgegriffen und der Ort tauchte öfter in nächtlichen Träumen auf.

    Und es ist genau so wie auf den Karten 😊😊😊. Heute ist es noch wolkig, morgen soll wieder Sonne kommen, ein Grund, länger zu bleiben.
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  • Eine Tour - durch Aljezur

    25. oktober 2024, Portugal ⋅ 🌬 18 °C

    Der Tag startet sonnig und wir deshalb per Fahrrad in den Tag.

    Eine kleine Tour führt entlang der Mäander des Ribeira de Aljezur bis zum Meer.
    Zu Fuß geht es dann weiter durch die eindrucksvollen Sand-Dünenfelder in der Flussmündung. Hier ist es ein bisschen wie in der Wüste.

    Ein Kaffee, ein Bad im Pool und viel Zeit, die herbstliche Sonne genießen.

    Die Gedanken gehen langsam wieder in die Heimat und "die Zeit danach".
    5 Wochen sind's trotz allem noch, dazu ein langer Weg durch viel "Neuland", vor allem an der spanischen Küste.
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  • Capo de Sao Vicente

    26. oktober 2024, Portugal ⋅ 🌬 17 °C

    Wir haben es geschafft, wir sind "am Ende der Welt" angekommen.

    Hier ist der südwestliche Punkt Europas; 2.326 km von zu Hause entfernt, 4.291 km vom Nordkap, an dem wir im Juli standen.

    Es ist Wahnsinn, der Traum ist in Erfüllung gegangen.
    Mit Demut blicken wir auf den Leuchtturm und auf die vergangenen Monate.☺️☺️☺️

    Vielen Dank an alle Mitleser und diejenigen, die unsere Tour verfolgen.
    Ein Riesendank an Familie Klausnitzer für das wunderschöne Fahrzeug, es hat uns bis hierher zuverlässig begleitet und ein zweites Zuhause geboten.

    Zu Pfingsten müssten wir mit den Freunden auf fast jedes Fahrzeugteil einen Wodka trinken. Das hat sich gelohnt, alles hat durchgehalten.

    Und zur Feier des Tages hat Herr Clever eine österreichische Freundin gefunden 😜.
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  • Von West nach Süd - die Algarve

    26. oktober 2024, Portugal ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir haben 's geschafft. Im Regen sind wir aufgebrochen und haben den "letzten Zippel" durchfahren.

    Die Landschaft wird zunehmend sanfter, Hügel, Wälder und kleine Städte. Und hier steigt auch die Deutschland -Touristen-Konzentration erheblich.

    Ein Höhepunkt der Tour war das Capo de Vicente, (dazu gibt es ein gesonderten Beitrag).

    Durch Sagres und Vila do Bispo, dort haben wir vor 26 Jahren einen Familienurlaub gemacht, führt es uns weiter bis nach Luz (dort waren wir auch schon einmal, als die Dorothea noch neu war🙃😊🙃).

    Am Abend gehen wir im Camping-Bad noch ne Runde schwimmen und anschließend bereitet Doro ein überaus leckeres OktopusTintenfisch-Menü, mhhh.🌝
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  • Urlaubsstimmung in Luz/Espiche

    27. oktober 2024, Portugal ⋅ ☀️ 19 °C

    Wie verwirrend, der Kiosk hat noch geschlossen, die verschiedenen Uhren zeigen 8, 9 und 10 Uhr. Und nach Vergleich merken wir, die Winterzeit bricht an. Damit rückt auch das Urlaubsende ein Stück näher.

    Trotz allem, das Wetter ist wieder schön und wir bleiben noch einen Tag hier. Selbst auf die Gefahr hin, nicht alles zu erleben, hier isses schön.

    Wir erleben einen Gottesdienst und das Meer, mal ganz ohne Wellen. So wie die Einheimischen sagen: Algarve ist nicht Portugal.
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  • Lagos

    28. oktober 2024, Portugal ⋅ ⛅ 20 °C

    Nicht weit entfernt von unserem Nachtquartier liegt Lagos, die alte Stadt im Westen der Algarve.

    Etwas kühler, jedoch sonnig - Wetter zum Stadtbesuch. Wieder per Fahrrad durchqueren wir (zügig) die Altstadt.

    Pünktlich sind wir dann am Hafen. Eine Tour zu den bizarren Felsen und Meereshöhlen auf einem alten Segelschiff wartet auf uns.
    Es ist beeindruckend, die See hat Höhlen ausgespült und dort mit dem Boot durchzufahren ist der Hammer.

    Der obligatorische Besuch der Maia Praia, dem breitesten Strand der Algarve rundet den Tag ab.

    Der Nachtplatz ist in Alvor, nur ein paar Kilometer entfernt. Und wir spüren wieder, dass Algarve nicht Portugal ist.

    Die Gelassenheit und Freundlichkeit, die wir bisher durchweg erlebt haben, ist verschwunden. Stattdessen erleben wir Unfreundlichkeit und Reglementierung.
    Augen zu und durch, wir werden sicher wieder eine andere Atmosphäre finden.
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  • Albufeira und Faro

    29. oktober 2024, Portugal ⋅ ☁️ 19 °C

    Der Campingplatz war beängstigend und wir sind schon früh los, mit einem Hält an der Preia in Alvor.

    Einen Zwischenstopp gab's in Albufeira und da der Herr Clever nicht gleich einen Sitzplatz bekommen hat, haben wir am Hafen gehalten, Fisch verzehrt und bei Sonne den Booten und Fischern zugesehen.

    Die Orte dort sind Bettenburgen und so sind wir, einem Geheimtip folgend, nach Faro an die Küste gefahren. Hier können wir gleichzeitig Boote, Sand und Flugzeuge beobachten (ist übrigens leiser als vermutet).

    Eigentlich ist das der schönste Sandstrand bisher und wenn das Wetter morgen mitspielt, bekommt der Herr Clever noch einen Tag Ruhepause???🌝
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  • Ein Tag in Faro

    30. oktober 2024, Portugal ⋅ 🌙 17 °C

    Die Wetterkarte zeigt uns, dass wir doch weiter westlich bleiben sollen.

    In Spanien, im Süden und Osten hat das Wetter gewütet . Und hier isses schön, etwas kühler doch die Sonne ist mit uns.

    Und so bleiben wir und fahren mit der Touristenfähre nach Faro. Kathedrale, Altstadt und für Doro viiiiele kleine Geschäfte.
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  • Planänderung und ein Jubiläum

    31. oktober 2024, Portugal ⋅ ☁️ 17 °C

    Es regnet wieder einmal.
    Doch wir sind verschont geblieben. Bereits 70 Kilometer weiter in Spanien hat das Unwetter zugeschlagen.

    Ein erheblicher Teil der spanischen Küste ist zum Katastrophengebiet erklärt.

    Wir überlegen, ob wir zur "Fluthilfe" dorthin fahren sollen, so wie wir sie vor 22 Jahren erlebt haben.
    Doch die Vernunft sagt: ohne Werkzeug, ohne Sprache ist das kompliziert.
    Katastrophentouristen möchten wir auch nicht sein und so entscheiden wir uns für den Weg Richtung Norden.

    Wir fahren mitten durchs Land, abwechselnd Berge, Ebenen, Wälder, Steppenland. meist Regen und manchmal ☀️ ☀️ ☀️. Langweilig ist das nicht.

    Und wir feiern auf dem Weg dem Herrn Clever sein 50. 50.000 Kilometer auf der Uhr, wir sind auf unserer Tour bereits 14 Tausend Kilometer gefahren. Und der junge Herr schnurrt weiter wie ein Uhrwerk.
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  • zurück nach Spanien

    1. november 2024, Portugal ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir verlassen Evora und machen uns auf Richtung ZentralSpanien.
    Die Auswirkungen des Unwetters sind erheblich und wir umfahren die Problemgebiete weiträumig.

    Erster Zwischenstopp ist in Elvas, einer alten Handelsstadt an der portugiesisch-spanischen Grenze.

    Dann werden Kilometer gemacht. Etwa 50 Kilometer vor Madrid landen wir in Avila, einer alten Festungsstadt.

    Die Stimmung in Spanien ist gedrückt. Der Schock wegen des Unwetters ist den Menschen anzusehen. Es war richtig, unseren Plan zu ändern. In Huelva, unserem eigentlichen Ziel, wurde heute früh der Notstand ausgerufen.

    Mit den Erinnerungen an unser damaligens Hochwasser denken wir an die Menschen.
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  • Avila

    2. november 2024, Spanien ⋅ ☁️ 15 °C

    Hier treffen sich die Camper, die dem Unwetter entflohen sind. Der offizielle Camperplatz war bereits besetzt, so haben wir auf dem Parkplatz nebenan übernachtet.

    Am Vormittag besichtigen wir die von einer mächtigen Mauer umgebene Altstadt. Die ist beeindruckend.

    Doch der Moment des Tages war bereits vorher. Wir treffen vor der Polizeistation Menschen, die gerade einen Hilfstransport packen.
    Da wir schon nicht persönlich helfen, drücken wir dem beteiligten Polizisten eine Spende in die Hand und stehen plötzlich umringt von Freiwilligen.
    Die Dankbarkeit in den Augen, vor allem dass Fremde an ihrem Schicksal teilhaben, ist überwältigend und wir sind froh, doch noch etwas Direktes zu tun.

    So gehen wir etwas freudiger und "heimischer" in die Stadt.

    Am Nachmittag setzt wieder Regenwetter ein. Wir fahren weiter Richtung Norden, dem besseren Wetter entgegen.
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  • Auf dem Weg nach Norden - Burgos + Haro

    3. november 2024, Spanien ⋅ ☁️ 20 °C

    Der Schreck ist überwunden, Herr Clever konnte heute Nacht kein Wasser mehr lassen, es kam einfach nichts mehr heraus.

    Die ganze Nacht habe ich gegrübelt und nach einer Lösung gesucht: Urologe, Werkstatt oder selbst reparieren.

    Zum Glück war es das kleinste der möglichen Übel. Nur ein Schlauch hatte sich gelöst und nach 10 Minuten hatten wir ihn kuriert.

    Anschließend ging es weiter gen Norden, Burgos war das erste Ziel. Die alte Stadt am Camino zeigte sich von ihrer Sonnenseite.
    Eigentlich wäre viel mehr Zeit nötig, um die Schätze zu sehen.

    Doch wir fahren weiter nach Haro, der alten Weinstadt, 90 Minuten vor Bilbao. Da wir mindestens ein Glas Wein kosten möchten, bleibt Herr Clever auf dem hiesigen Campingplatz und wir machen uns per Fahrrad auf in die Stadt.
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  • Abschied vom Atlantik

    5. november 2024, Frankrig ⋅ ☁️ 21 °C

    Hier ein kleines Extra:

    Wir verabschieden uns nun endgültig vom Atlantik und machen uns durchs Landesinnere Frankreichs in Richtung Osten.

    Vier Monate lang haben wir den Ozean aus unterschiedlichen Perspektiven kennengelernt: Mitternachtssonne, Fjorde, stürmische See, Sandstrände, kurze und lange Wellen 🌊🌊🌊 und vor allem wünderschöne Sonnenuntergänge.

    Mögen uns die Eindrücke lange erhalten bleiben...😪😊🌊🙏
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  • Lourdes, zurück in Frankreich

    5. november 2024, Frankrig ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir nähern uns langsam der Heimat .
    Heute geht's über die Grenze nach Frankreich.

    Ein letztes Mal auf dieser Reise baden wir im Atlantik (und schmecken wie ein Frühstücks-Ei).

    Danach geht's ins Landesinnere um, nach dem die Haut das Meerwasser erlebt hat, auch der Seele was Gutes zu tun.

    Ziel ist Lourdes, ein weiterer großer Pilgerort der Katholischen Kirche.
    Eine Marienerscheinung im Jahr 1858 ließ den Ort bekannt werden. Heute ist es Zielort für Kranke und Behinderte, die sich hier Heilung und Besserung wünschen.
    Und das ist gerade besonders nötig..., wir bitten darum.

    Die Landschaft ändert sich auf dem Weg. Im rechten Augenwinkel haben wir die Pyrenäen, Laubwälder anstelle von Kork und Pinien, wieder andere Sprache und auch die Preise werden wieder mitteleuropäisch. 🙃🙃🙃.
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  • Lourdes - ein Tag zur Besinnung

    6. november 2024, Frankrig ⋅ ☀️ 17 °C

    Lohnt es sich, mit der Welt zu hadern?
    ... Wahlausgang, Politik, Kriege, Wirtschaft, Arbeitsplätze ???

    Mit etwas unguten Gefühlen machen wir uns an dem Tag der schweren Nachrichten auf den Weg.
    Vielleicht ist es auch gerade der richtige Tag für Spiritualität. In mehreren Gottesdiensten, italienisch, französisch, englisch, kommen wir etwas zur Ruhe und Zeit bleibt, über die Situation und die Welt nachzudenken. (je weniger man in der fremden Sprache versteht, umso mehr Zeit bleibt zum Denken und zum Betrachten der Kirchen).

    Zufällig kommen wir zum Jahrestreffen der französischen Bischöfe, 112 Rotkappen und das dazu in Lourdes 😉.

    Und einen Gedanke aus all dem Gesagten ist besonders hängen geblieben: "Leid ertragen (und aushalten) gehört auch zum Glauben."

    Mist, ohne das wäre es vielleicht einfacher. So sind wir wieder beim Bezug zum aktuellen Tag.

    Die wahrscheinlich beste Lösung dazu schreibt am Abend unsere Freundin Tania mit ihrem unerschütterlichen Optimismus: "Все буде добре ❤️, - Alles wird gut."
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  • nach Montpellier

    7. november 2024, Frankrig ⋅ ☁️ 18 °C

    Die Nächte werden empfindlich kälter.
    Und wir haben bereits Sorge um Herrn Clevers nächtliche Inkontinenz ( er ist mit einer Frostschutz Automatik ausgestattet, die bereits vorsorglich über dem Nullpunkt das Wasser ablaufen lässt).

    Am Morgen geht's über Toulouse und Carcassonne weiter Richtung Montpellier. Wir sind (bereits seit Jahrzehnten) zu Dorotheas Ersatzeltern in Deutschland eingeladen. Sie wohnen seit ihrem Ruhestand dort.

    Zwischen Pyrenäen und Zentralmassiv schlängelt sich im breiten Tal die Autobahn.

    Die Eindrücke der vergangenen Tage waren so intensiv.
    Mal sehen, ob wir hier ein paar Tage auf mehr als 8 Quadratmetern verbringen können??😊
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  • Ventenac - Eine Unterkunft ohne Räder

    8. november 2024, Frankrig ⋅ ☁️ 18 °C

    Richtig komisch: schlafen in gemauerten Wänden, private Toilette und Bekannte um uns herum.

    Zum Glück sind wir hier in Vendenac in der Nähe von Narbonne gelandet und haben den nächtlichen Regen nur durch das Fenster des Hauses erlebt.

    Bei Doros "Ersatzeltern" haben wir eine Unterkunft für ein paar Tage gefunden. Es ist ein bisschen wie "Rückkehr in den Alltag". Erzählen mit Bekannten, ein Spaziergang durch das Dorf und ein Ausflug nach Narbonne, ohne die Frage, wohin wir am nächsten Tag fahren.
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  • Resozialisierung in Ventenac

    9. november 2024, Frankrig ⋅ ☁️ 18 °C

    Die aufgeregten Fliegen haben Recht behalten. Gestern Abend gab es 100 Kilometer von hier ein weiteres Unwetter und die Wettervorschau macht Klimaanlagen überflüssig.

    Wir bleiben also hier und heute gibt's als Schritt zur Rückkehr ins wahre Leben einen Arbeitstag: Solaranlage aufstellen, Bäume schneiden und etwas Hilfe im Garten.

    Nach getaner Arbeit geht's nochmal in den Norden nach Minerve.

    Das ist ein Bergdorf, inmitten eines Canyons gebaut und gleichzeitig eine der Stätten, an denen die Katholiken ihre Widersacher, in dem Fall die Katharer, vernichtet haben.

    Hoffentlich bleibe ich heute verschont???🙏🙃🙃🙃
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  • Narbonne - City und le Plage

    10. november 2024, Frankrig ⋅ 🌬 20 °C

    Nach gestriger Arbeit erleben wir heute Kultur.

    In Narbonne gehen wir zum Gottesdienst, auf den Flohmarkt, was gutes Essen.

    Und auch die Sonne ist uns wohlgesonnen, wir fahren und begrüßen endlich das Mittelmeer.
    Das ist ein weiteres Ziel unserer "Küstentour".
    Viel ruhiger als der Ozean und trotzdem, es ist wunderbar.
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  • Abschied nehmen

    11. november 2024, Frankrig ⋅ 🌬 17 °C

    Bei schönem, kühlem Wetter verbringen wir noch einen Tag hier.

    Mal gucken, wie man Olivenöl herstellt, per Fahrrad den Kanal erkunden (Absolut spannend, wenn sich zwei Flüsse kreuzen) und einen weiteren Sonnenuntergang erleben 😉.

    Morgen geht es dann weiter. Mal sehen wie uns vor allem das Wetter leiten wird???🙏😉
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  • Sete

    12. november 2024, Frankrig ⋅ ☁️ 14 °C

    Unsere Tour geht weiter.
    Nach herzlichem Abschied besteigen wir unsere "rote Sänfte".

    Das Ziel ist vorerst unklar.
    In Taize, unserem ursprünglichen Ziel in Burgund ist gerade Kälte und Regen.
    Den kurzen Gedanken, nochmals an die wärmere spanische Küste zu fahren , verwerfen wir wegen Unwetter Warnungen schnell.
    Und so geht es dem Mittelmeer entlang Gen Osten.
    Bereits nach einer Stunde gelangen wir bei Sonne auf die Landzunge bei Sete und bleiben dort.

    Ein Strandbesuch, Spagetti und ein Stadtbesuch füllen den Nachmittag und den Magen.

    Die Ostwärts-Fahrt ist verrückt, es wird täglich viel eher dunkel und bereits halb sechs sitzen wir nun bei Licht im Herrn Clever. Die anfänglich als nicht notwendig erachtete Fernsehanlage tut dabei unterhaltsame Dienste.

    Zwei Tage mit Regen und Sturm gilt es gut zu überstehen, mal sehen...
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  • Camargue

    13. november 2024, Frankrig ⋅ 🌙 12 °C

    6 Ampere Strom reichen kaum aus, um den Herrn Clever bei Raumtemperatur zu halten.
    Es war kalt, nachts 4 Grad, starker Regen und kräftiger Wind, das nimmt die Wärme.

    Doch am Morgen kommt Klärchen Sonne raus und beschert uns einen schönen Tag.
    Entlang der Küste zwischen Lagunen und durch Hafenstädte geht es in die Camargue, der Landschaft am RhoneDelta.

    Unseren Weg nach Taize werden wir wahrscheinlich "frostbedingt" absagen und wohl an der wärmeren Cote d'Azur (deutsch: kodasür 😉) fahren.

    Am Nachmittag gelangen wir dann in "bekannte Gefilde". Vor zwei Jahren waren wir bereits für ein paar Tage hier. Heute haben wir Clever Standing direkt hinter der Düne, abseits der Welt. Die Sonne ist wohl die letzte, die uns vor ihrem Untergang hier sieht, und das bereits um 17:17 Uhr.
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  • Cote d'Azur - linke Seite

    14. november 2024, Frankrig ⋅ ☀️ 17 °C

    ... draußen stürmische und saukalt mit Morgensonne.

    Diese Nacht hat der Herr Clever zum ersten Mal mit Gas geheizt, und das mit Erfolg.

    Eigentlich habe ich überhaupt keine Lust zum Aufstehen, zumal die Sonne mir durchs offene Fenster meine Nase kitzelt.

    Nach dem Frühstück wandern wir am Strand, danach geht's weiter über Arles und Marseille.

    Auf dem Weg treffen wir noch ziemlich viele 🦩 🦩 🦩 🦩 🦩 Flamingos. Die stehen wirklich auf einem Bein.

    Ziel ist heute die Cote d'Azur. Die macht ihrem Namen tatsächlich alle Ehre und begrüßt uns mit blauen Buchten und vor allem mit warmen 18 Grad.

    Die Nacht verbringen wir auf einem Campingplatz, Duschen ist mal wieder angesagt 😊😊😊.
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  • Endlich wieder Wärme

    15. november 2024, Frankrig ⋅ ☀️ 17 °C

    Hier ist es milder.
    Deshalb fahren wir nur ein kleines Stück und landen auf einer Halbinsel La Capte, dem südlichsten Zipfel der Cote d'Azur.

    Hier sind 18 Grad, Strände (anstelle der zugebauten Küsten der Cote d'Azur) und zu unserer Freude wieder Flamingos (wie geht es denen auf einem Bein nach zwei Gläsern Rotwein???🙃🙃).

    Ein Strand-Picknick, eine Fahrradtour und ein Sonnenuntergang....
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