• Alex Ebenkofler
  • Alex Ebenkofler

Vietnam 2024

Un’avventura di 45 giorni di Alex Leggi altro
  • Mũi Né

    9 aprile 2024, Vietnam ⋅ 🌬 32 °C

    Mui Ne ist ein Fischerort in Vietnam. Er liegt in der Provinz Binh Thuận, ca. 220 km von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt, und seit 1999 gehört das Städtchen verwaltungstechnisch zur Provinzhauptstadt Phan Thiết. Bekannt wurde der Ort durch seine Sanddünen sowie seinen Bade- und Kitesurf-Tourismus. Die ersten ausländischen Touristen entdeckten die Sanddünen und Strände der Gegend anlässlich der Sonnenfinsternis vom 24. Oktober 1995.
    Mui Ne und die anderen ländlichen Außenbezirke Phan Thiếts (wards) erstrecken sich über ca. 50 Kilometer an der Küste des Südchinesischen Meeres, welches in Vietnam „Biển Đông“ (Ostsee) genannt wird.
    Die feinsandigen, von Kokosnusspalmen gesäumten Strände an der Bucht von Mui Ne haben sich seit Mitte der 1990er Jahre in ein Touristenzentrum verwandelt.
    Der Ort Mui Ne hat zwei Strände: Ganh Beach und Suoi Nuoc Beach, an denen sich eine Anzahl von Resorts, Geschäften und Restaurants aneinanderreihen. Am stärksten touristisch erschlossen ist allerdings Rang Beach im benachbarten Ortsteil Ham Tien, der sich westlich von Mui Ne über zehn Kilometer an der Bucht entlang bis nach Phu Hai erstreckt, mit hunderten von Resorts und Hotels, Restaurants, Bars, Geschäften und Cafés.
    Dank der starken Winde am Kap von Mui Ne eignen sich diese Strände ausgezeichnet zum Kite- und Windsurfen. Die Hauptsaison ist von Dezember bis April, die regenreichsten Monate sind traditionell September und Oktober. Durchschnittstemperatur ist 27 °C, und das Klima ist das ganze Jahr über heiß und trocken.

    Woher kommt der Name?

    Mũi" bedeutet "Nase" oder "Halbinsel", "Né" bedeutet "Schutz suchen, sich verstecken". Der Name des Ortes stammt von den Fischern, die die geografische Lage Mũi Nés an einem Kap nutzten, um Schutz vor stürmischer See zu finden und ihre Boote auch heute noch, je nach Witterungslage auf der einen oder anderen Seite der Landzunge, auf welcher der inzwischen 25.000 Einwohner starke Fischerort Mũi Né liegt, festmachen.

    Wirtschaft:

    Der Ort lebte einst ausschließlich vom Fischfang und einigen Fischsauce-Fabriken, doch seit Mitte der 1990er Jahre hat sich der Tourismus zu einer noch wichtigeren Einnahmequelle entwickelt.
    Seit Mitte der 1990er Jahre haben sich an den kilometerlangen Sandstränden zahlreiche Hotels, Gästehäuser, Restaurants und Surfschulen angesiedelt. An der Küstenstraße reihen sich heute Restaurants, Tour-Büros, Souvenir- und Lebensmittelgeschäfte. 1994 war die Bucht, vier bis fünf Autostunden von Saigon entfernt, noch völlig unbebaut. Das erste Strandhotel eröffnete 1995.
    Flaches Wasser und perfekte Winde haben Mui Ne zu einer beliebten Destination für Kite-Surfer werden lassen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Kite-Surf-Schulen.
    Eine weitere Einnahmequelle ist die Fischerei, die von Fischkuttern oder in Strandnähe von runden Korbbooten, den sogenannten Thúng chai, aus betrieben wird. Diese Korbboote waren eine Erfindung der Vietnamesen, um die Besteuerung von Schiffen durch die französischen Kolonialherren zu umgehen.
    Leggi altro

  • Sanddünen Mui Ne

    10 aprile 2024, Vietnam ⋅ 🌙 24 °C

    Die Sanddünen von Mui Ne sind auch unter vielen bekannten Namen bekannt, z. B. Bay Sand Dunes, Red Sand Dunes, Golden Sand Dunes usw. Touristenziel Mui Ne Diese Attraktion liegt 25 km vom Zentrum der Stadt Phan Thiet entfernt, in der Nähe des Strandes Hon Rom. Dieser Ort ist ein berühmter Unterhaltungs- und Check-in-Ort im „Tropenparadies“ Phan Thiet, den viele Touristen lieben und häufig besuchen.Leggi altro

  • Mittagessen und Marktbesuch

    10 aprile 2024, Vietnam ⋅ 🌬 33 °C

    Wenn der Kaffee gleich teuer ist wie das Bier..
    Siehe Speisekarte vom Tortoro Café 🫢😜🍺⚠️

  • Abendessen…sehr touristisch 😤

    10 aprile 2024, Vietnam ⋅ 🌬 29 °C

    Geschmacklich konnte diese Ortschaft gar nicht überzeugen…ist nur auf Touristen aus und hat mit vietnamesischem Essen nichts gemeinsam…
    Wer um Himmelswillen will in Vietnam Döner?
    Shame on you….

  • Erste Busfahrt nach Phan Thiet

    11 aprile 2024, Vietnam ⋅ 🌬 32 °C

    Der Bus bleibt nicht komplett stehen ….man muss eher rausspringen und Bushaltestellen gibt es keine…einfach winken und dann sagen wo man aussteigen will….

  • Phan Thiet Markt

    11 aprile 2024, Vietnam ⋅ 🌬 34 °C

    Der Markt von Phan Thiet bietet eine bezaubernde Mischung aus aromatischen Gewürzen, frischen Produkten und geschäftigen Ständen und ist damit ein verlockender Zufluchtsort für Essensliebhaber und Kulturinteressierte gleichermaßen.
    Der Markt von Phan Thiet liegt in der bezaubernden Stadt Phan Thiet und ist ein Muss für in- und ausländische Besucher, die ein lokales Einkaufsvergnügen suchen. Reisende können das Labyrinth der Stände erkunden, die frische Produkte, traditionelles Kunsthandwerk und köstliche Delikatessen anbieten. In diesem Artikel finden Sie ausführliche Informationen über diesen berühmten Markt, der unvergessliche und bezaubernde Erlebnisse garantiert.Der Markt von Phan Thiet ist ein Paradies für internationale Touristen, die frische Meeresfrüchte suchen. Dank seiner Nähe zum Meer bietet der Markt eine große Auswahl an unverfälschten Meeresfrüchten, darunter saftige Garnelen, köstliche Krabben, exquisite Fische, zarte Tintenfische usw. Die Meeresfrüchte, die hier angeboten werden, werden täglich gefangen, so dass die Touristen die frischesten Meeresfrüchte kaufen können, um sie zu genießen oder sogar ihre eigenen köstlichen Gerichte zu kochen.Neben den frischen Meeresfrüchten sind die Stände mit getrockneten Meeresfrüchten auf dem Markt von Phan Thiet ein Muss. Hier können Sie nicht nur köstliche Leckereien genießen, sondern auch tolle essbare Souvenirs kaufen. Zu den beliebten Trockenprodukten gehören getrocknete Garnelen, Tintenfische und Sardellen, die für ihre außergewöhnliche Sauberkeit und Qualität bekannt sind.

    Vor allem besondere Delikatessen wie getrockneter Thunfisch, getrocknete Meeräsche und getrocknete Makrele werden von Touristen gern als herzliches Geschenk für Familie und Freunde gewählt.
    Leggi altro

  • Doi Duong Marine Park

    11 aprile 2024, Vietnam ⋅ 🌬 34 °C

    Der Doi Duong Marine Park im Stadtzentrum ist ein idealer Ort für Besichtigungen und Spaß. An der Straße, die zum Strand führt, liegen Reihen grüner Pappeln, gefolgt von einem großen weißen Sandstrand und klarem, blauen Wasser mit sanften Wellen. Dies ist der ideale Ort für Sie, um den Strand von Phan Thiet zu erkunden und an unterhaltsamen Aktivitäten, Schwimmen und Sanddünen teilzunehmen.

    Unbedingt 3 Wetter Taft nehmen…es windet wie Sau 🐷
    Leggi altro

  • Duc-Thanh Schule

    11 aprile 2024, Vietnam ⋅ 🌬 34 °C

    Die im Zentrum der Stadt Phan Thiet gelegene Reliktstätte der Duc-Thanh-Schule (1907–1912) wurde gemäß den Richtlinien der Duy-Tan-Bewegung errichtet und betrieben. Hier hielt und lehrte Präsident Ho Chi Minh von September 1910 bis Februar 1911, bevor er seine Reise begann, um einen Weg zur Rettung des Landes zu finden. Auch heute noch sind in der Duc-Thanh-Schule viele Artefakte erhalten, die mit der Zeit in Verbindung stehen, als Onkel Ho hier unterrichteteLeggi altro

  • Van thuy tu temple

    11 aprile 2024, Vietnam ⋅ 🌬 33 °C

    Wenn man ein wenig Zeit im Van Thuy Tu-Tempel verbringt, erfährt man mehr über die Tradition der Walverehrung, die von den örtlichen Fischern Ca Ong (Herr Wal) genannt wird. Van Thuy Tu befindet sich in der Ngu Ong Street in der Stadt Phan Thiet. Dieser Tempel wurde 1762 zu Ehren eines legendären Wals errichtet, der als heiliges Wesen und Retter der Fischer und anderer Meeresbewohner galt. In diesem Tempel werden fast 100 Walskelette und andere Fischarten derselben Familie verehrt, von denen mehr als die Hälfte 100-150 Jahre alt ist.

    Die Hauptattraktion ist jedoch das 22 Meter lange Walskelett, das als das größte in Südostasien gilt. Außerdem gibt es einen großen Friedhof für tote Wale, die manchmal an der Küste gestrandet sind. Örtlichen Quellen zufolge fand die letzte Walbeerdigung im Jahr 2002 statt.

    Der Van Thuy Tu-Palast ist ein Ort zur Verehrung der Vorfahren der Fischer von Binh Thuan. Im Inneren des Palastes gibt es einen heiligen Andachtsraum und mehr als 100 Walskelette, darunter das größte Walskelett Südostasiens. Bemerkenswert ist, dass im Palast auch 24 Dekrete der Könige der Nguyen-Dynastie aufbewahrt werden. Wenn Sie während Ihrer Reise nach Phan Thiet hierher kommen, haben Sie nicht nur die Möglichkeit, die jahrhundertealte Schönheit zu bewundern, sondern auch etwas über wichtige Rituale und Feste im Zusammenhang mit dem Fischerleben zu erfahren.
    Leggi altro

  • Mit Datviettour nach Mekong Delta

    13 aprile 2024, Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Hier wird nur vietnamesisch Gesprochen und insgesamt mit uns 3 Familien mit Kind und Kegel..
    Alle sooo nett und als ich mich vorgestellt habe, der Blick von allen unbezahlbar….Kein Wort verstanden 😜😜😜

  • Mekongdelta

    13 aprile 2024, Vietnam ⋅ ☁️ 29 °C

    Das Mekongdelta (vietn. Bezeichnungen: Đồng Bằng Sông Cửu Long, „Neundrachenflussdelta“; Vùng đồng bằng Nam Bộ, „Deltaregion des südlichen Landesteils“ bzw. miền Tây Nam Bộ, „der Westen des südlichen Landesteils“) ist eine Region im Südwesten von Vietnam, die vom Flussdelta des Mekong geprägt und danach benannt ist. Der Mekong mündet hier in einem Netz von Flussarmen, die durch einige Kanäle verbunden sind, in das Südchinesische Meer. Das Flussdelta ist durch Sedimentation anstelle einer Meeresbucht entstanden und wächst heute immer noch jährlich um etwa 80 Meter. Es umschließt eine Fläche von ungefähr 39.000 km². Das überschwemmte Gebiet variiert saisonal.

    Im Mekongdelta herrscht niedrige, jedoch üppige und grüne Vegetation vor.
    Durch den fruchtbaren Schwemmlandboden ist intensive Landwirtschaft in dem dicht bevölkerten Gebiet möglich, die jährlich eine Produktion von 16 Millionen Tonnen Reis in drei Ernten sicherstellt. Es wird auch deshalb die „südliche Reiskammer Vietnams“ genannt. Zudem werden Nahrungsmittel wie Fisch, tropische Früchte, Gemüse, Zuckerrohr und Kokosnüsse produziert.

    Die Mangrovensümpfe um die Provinz Cà Mau bilden im Delta einen Gegensatz zu dem nördlich angrenzenden fruchtbaren und dicht besiedelten Gebiet. Die Wasserlandschaft führt dazu, dass die Einwohner zum größten Teil auf dem Wasser arbeiten, wohnen und leben. Jede noch so kleine Hütte hat hier Zugang zu einem Wasserweg, während eine Anbindung an eine befahrbare Straße längst nicht überall gegeben ist.

    Hauptsächlich besteht die Bevölkerung des Deltas aus Vietnamesen. Etwa fünfzehn Prozent sind Khmer und fünf Prozent sind Hoa. In einigen Regionen lebt die Minderheitsgruppe der Cham. Es leben in dieser Region unterschiedlichste Religionsangehörige zusammen wie z. B. Buddhisten, Anhänger des Cao Đài, Hòa Hảo, Katholiken und Muslime.

    Das Deltagebiet des Mekong wurde im 18. und 19. Jahrhundert nur schwach besiedelt, da großflächige Seuchen herrschten. Es gehörte zunächst zum Königreich der Khmer und wurde später von der vietnamesischen Lê-Dynastie und endgültig von der Nguyễn-Dynastie an Vietnam angegliedert. Es wird heute noch von den Kambodschanern „unteres Kambodscha“ (Kamputschea Krom) genannt. Der großflächige Reisanbau wurde erst in der französischen Kolonialzeit begonnen, wobei die Anbaufläche bis 1930 um etwa das Zehnfache vergrößert wurde.[1] Während des Vietnamkriegs war das Mekongdelta einer der Hauptschauplätze der Kämpfe zwischen den NLF-Guerilleros und den US-Streitkräften.
    Die Roten Khmer beanspruchten das Mekongdelta aus den genannten historischen Gründen und griffen wiederholt das vietnamesische Grenzgebiet an. Verschleppte Vietnamesen wurden häufig im berüchtigten Gefängnis S-21 ermordet (im Tuol-Sleng-Genozid-Museum sind ihre Fotos ausgestellt). Diese Aggressionen bildete die wohl wichtigste Begründung für den Einmarsch vietnamesischer Truppen in Kambodscha im Jahr 1978, der zum Sturz der Roten Khmer führte.
    Leggi altro