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  • Day543

    Last Minute Tempelbesichtigung

    January 26 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Ob man es glaubt oder nicht, es gibt immer noch Tempel in Bangkok, die uns überraschen. Etwas abseits des Zentrum fahren wir hinaus zum Wat Pariwat. Hier gibt es neben den altbekannten Gesichter, die man sonst in buddhistischen Tempeln sieht, auch Darstellungen von Superhelden, Comicfiguren und allerlei anderen Figuren aus der Popkultur. Die Tempelanlage ist immer noch im Aufbau und teilweise noch eingerüstet; wir sind gespannt, was für lustige Gestalten das Endprodukt verzieren.

    Traditioneller sieht da der Wat Traimit aus, der "Tempel des Goldenen Buddha" in Chinatown. Der namensgebende Buddha steht im obersten Stock des imposanten Gebäudes und ist 5.5 Tonnen schwer. Früher war der Buddha mit Gips umgeben, um seinen richtigen Wert zu verstecken. Erst 1955, als bei Umbauarbeiten der Gipsmantel aufsprang, sah man das Gold darunter. Heute ist der Buddha ein beliebtes Ziel bei Touristen. Das merkt man auch daran, dass man hier Eintritt bezahlen muss...

    Nach einem Spaziergang durch Chinatown bringt uns die U-Bahn zurück in unser Viertel. Am Abend haben wir mit Bekannten aus der Schweiz abgemacht, die nach einer längeren Reise durch Südamerika, die USA und Südostasien einen Tag vor uns heimfliegen. Im treffend benannten "Cabbage and Condoms" essen wir feine Thai-Speisen und trinken kühles Singha-Bier, bis wir uns verabschieden müssen.

    Den morgigen letzten Tag in Bangkok werden wir wohl nur noch mit letzten Erledigungen und in Shopping-Centers verbringen. Allzu viel nehmen wir uns jedenfalls nicht vor...
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    Gueti Heireis...und bis bald.lg Barbara [Barbara]

    Traveler

    Willkomme dehei. Lg

     
  • Day541

    Spirituelles und Kriminelles

    January 24 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Zurück in Bangkok, eine Stadt, die wir inzwischen sehr mögen. Nach der Schlaufe über Laos, Vietnam und Kambodscha finden wir sie auch nicht mehr so stressig, wie es der erste Eindruck vermitteln mag. Ohne Roller-Lawinen wie Hanoi oder Saigon ist es fast schon gemütlich.

    Es gibt auch viel zu tun, denn die Stadt ist riesig. Mit der Hochbahn fahren wir hinaus zum 13 km entfernten Erawan-Museum. Der thailändische Unternehmer Lek Viriyapant hat mit dem Bau dieses einzigartigen Museum 1994 begonnen; die Eröffnung war erst rund 10 Jahre später. Die 30 Meter hohe Statue des dreiköpfigen Elefant Erawan (aus dem Hinduismus) auf dem Dach des Museums ist besonders imposant und war der Hauptgrund für die lange Bauzeit. Über die Hinterbeine des Elefanten (eins mit Lift, eins mit Treppe) gelangt man in den Bauch, in welchem antike Buddha-Statuen ausgestellt sind. Ziemlich schön gemacht ist auch der Garten rund um das Hauptgebäude.

    Im Lumphini-Park machen wir uns auf die Suche nach Waranen, die schnell im Wasser und an Land gefunden werden. Danach stürzen wir uns ins Getümmel des Einkaufszentrums ICONSIAM. Das von aussen eher langweilige Gebäude ist innen sehr schön ausgebaut; besonders das Untergeschoss, das einem Nachtmarkt (inkl. Floating Market) nachempfunden ist, fasziniert uns. In den oberen Stockwerken findet man neben Luxusmarken auch allerlei bekannte Läden, die wir durchstöbern und so die Zeit, die uns noch in Bangkok bleibt, verbringen.

    Ungemütlicher wird es im Siriraj Medical Museum, das zum Universität-Spital Sirrah gehört. Die für die Studenten gedachten Ausstellungsobjekte können hier auch von der interessierten Öffentlichkeit betrachtet werden. In den Ausstellungen zur Pathologie und Forensik sehen wir, wie Schusswunden und Krankheiten an echten, konservierten Organen aussehen. Ziemlich gruselig, aber auch sehr interessant. Obwohl wir bei einigen Tatortfotos froh sind, das sie älterer Natur und nicht hochaufgelöst sind. Ebenfalls etwas unbehaglich wird es uns bei den konservierten Doppelgeburten (siamesische Zwillinge etc.), von denen hier einige Exemplare ausgestellt sind.
    Wiederum praktisch: In der Parasitologie sehen wir, welche Parasiten und Krankheiten wir uns bei welcher Mahlzeit einfangen können. Die nachgestellten Szenen von Outdoor-Küchen kommen uns dabei sehr bekannt vor...
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    Traveler

    Chömed guet hei. Gute Flug! liebi Grüess

     
  • Day537

    Pattaya

    January 20 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Pattaya ist vor allem eines: Nichts für uns. Alles scheint künstlich und die Küstenstrasse und die Walking Street sind voller Lokalitäten, die einzig auf die Touristen ausgerichtet sind. Pattaya ist bekannt für den Sextourismus, obwohl die lokalen Behörden zurzeit hart daran arbeiten, das schmutzige Image der Stadt zu verbessern. Da wir nachts nicht unterwegs sind, können wir da allerdings nichts dazu sagen. Gut vorstellen können wir es uns aber schon!

    Eine Tour entlang der Fussgängerzone am ersten Tag zeigt uns eben, dass wir ein anderes Thailand gewöhnt sind. Das Einkaufszentrum "Terminal 21", dessen Stockwerke verschiedenen Reisezielen gewidmet sind, ist immerhin sehr interessant und auch ein Ausflug zum Big Buddha zeigt uns die schöne Seite der Stadt (auch wenn es hier vor Touristen wimmelt). Der Ort scheint halt doch sehr beliebt und für viele Thailand-Reisende ein Muss zu sein...
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  • Day534

    Strandurlaub

    January 17 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Nicht viel zu erzählen gibt es von den letzten Tagen hier auf Ko Chang. Etwas Nördlicher haben wir uns in eine schönen Resort niedergelassen. Hier faulenzen wir in den Strandstühlen, Eli lernt das Baden im Meer und im Pool zu schätzen und die Abende lassen wir in einem der lokalen Restaurants ausklingen. Einen Wasserfall in der Nähe haben wir auch noch besucht. Der Weg dahin, über Stock und Stein im Dschungel, hat uns stark an Wanderungen in Panama denken lassen.Read more

  • Day530

    Ko Chang

    January 13 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Lange dauert es, bis wir es zurück nach Thailand, auf die Insel Ko Chang schaffen. Um 07.15 Uhr holt uns ein Bus beim Hotel ab. Etwa um die Mittagszeit sind wir am Grenzübergang Poipet und erhalten einen Aufkleber mit unserer Enddestination. Nach dem Passieren beider Grenzübergänge geht es in einem kleineren Van und dann ab nach Trat, wo die Fähre um 18.30 Uhr mit uns und unserem Van ablegt. Erst nach 20.00 Uhr kommen wir endlich, total erledigt, in unserer Unterkunft an. So eine lange Reise haben wir schon lange nicht mehr gemacht; aber es hat gezeigt, dass wir den baldigen Heimflug ohne Probleme schaffen werden. Der ist vor allem kürzer als die gerade gemachte Strecke!

    Ko Chang ist eine relative grosse Insel, mit dschungelbewachsener, hügeliger Mitte und diversen Stränden rundherum. Nicht so touristisch wie die bekannteren Inseln Ko Samui und Phuket, aber auf gutem Weg dahin. Wir sind vorerst in einem kleinen Resort untergebracht, direkt am Meer. Am Ende unserer Reise machen wir eigentlich nur noch "Ferien" und haben nicht mehr viel geplant. Ein bisschen im warmen Meer baden, entspannen und lecker essen. Das scheint man hier gut zu können!
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  • Day528

    Siem Reap

    January 11 in Cambodia ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach der Besichtigung vom Angkor bleiben wir noch zwei Tage in Siem Reap. Der Ort ist ein beliebter Backpacker-Hub, was zu vielen Cafés und Bars führt. Sogar eine Pub-Street gobt es hier. Das Wetter ist aber ein wenig unbeständig und zwischendurch regnet es ziemlich stark. Da haben wir uns wenigstens den richtigen Tag für Angkor ausgesucht

    Neben den obligaten Tempel besuchen wir auch etwas Spezielles: Den lokalen Ableger von APOPO, eine gemeinnützigen Organisation, die mittels Ratten Minenfelder räumt. Die Riesenhamsterratten werden in Tansania trainiert (danach sind sie "HEROrats) und dann in mehrere Länder geschickt, um nach Minen zu suchen. Dabei sind sie viel schneller, als die Suche mit Metalldetektoren, da sie gezielt nach Sprengstoff und nicht nach Metall suchen. In Kambodscha wird momentan in vier Regionen mit total 62 Ratten gearbeitet.

    Im Visitor Center in Siem Reap wird uns zuerst erklärt, wie die Ratten trainiert werden und wir dürfen zuschauen, wie eine Ratte mit Hilfe zweier Mitarbeiter erfolgreich nach Sprengstoff sucht. Und wir dürfen sogar die heldenhaften Ratten halten und streicheln!
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    Traveler

    triste/deprimierende Statuen! gab es dazu noch erklärende Infos?

    Traveler

    Wir wissen es nicht, vermuten aber, dass die tote Person verseucht ist und deshalb den Krähen überlassen wurde.

     
  • Day526

    Angkor

    January 9 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Der Weg nach Siem Reap führt uns von der Insel Koh Rong zuerst wieder zurück nach Phnom Penh. Wir verbringen hier nochmals eine Nacht und machen uns erst am nächsten Tag auf nach Siem Reap, welches etwa sechs Stunden Busfahrt westlich liegt. Die Stadt ist Ausgangspunkt für Angkor, die archäologische Region im Norden der Stadt. Hier wurden in der Zeit des Khmer-Reichs, vom 9. bis zum 15. Jahrhundert, mehrere Hauptstädte und Tempelanlagen errichtet.

    Das weitläufige Areal, auf dem bis heute über eintausend Tempel und Heiligtümer in den verschiedensten Grössen gefunden wurden, erkunden wir mit dem Tuk-Tuk. Beim Besucherzentrum kaufen wir unsere personalisierten Tickets und unser Fahrer bringt uns direkt zum berühmtesten Bauwerk der Anlage, zum Angkor Wat. Für die Tempelanlage aus dem 11. Jahrhundert wurde eine Bauzeit von 37 Jahren benötigt; sie ist das grösste Bauwerk in Angkor und das Wahrzeichen der Region. Absolut eindrücklich! Über mehrere Treppen gelangt man hier auf die verschiedenen Ebenen und kann sich die Architektur des Khmer-Reichs anschauen. Besonders spannend sind die Reliefzeichnungen, die in die Steimmauer und -säulen eingearbeitet wurden.

    Mit der Fahrt über eine Brücke und durch ein Tor befinden wir uns dann in Angkor Thom, einer späteren Hauptstadt des Khmer-Reiches. Beim Bayon-Tempel stossen wir auf zahlreiche Affen, die sich hier heimisch fühlen und die Tempelanlage (inkl. Gerüst der Restaurateure) unsicher machen. Von hier aus geht es zu Fuss weiter zum Baphuon-Tempel mit seinen extrem steilen Treppen und dann zur Terasse der Elefanten.
    Nach einer kurzen Stärkung bringt uns das Tuk-Tuk noch zu den Tempeln Ta Keo, Ta Prohm und Banteay Kdei. Sie befinden sich alle im Dschungel und einige sind stark von Bäumen durchwuchert, was sie besonders fotogen macht. Überhaupt sind wir überrascht, wie viel des Areals vom Dschungel übernommen wurde. Und dankbar für den Schatten, den die Bäume spenden.
    Nach fast sechs Stunden Erkundungstour sind wir erledigt und lassen uns zum Hotel bringen. In Angkor könnte man allerdings Tage verbringen!
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    Traveler

    ooooh, ich habe immer gehofft, dass ihr Angkor Wat besucht. Dieser Ort ist auf meiner Bucket List... ;-)

    Traveler

    Das lohnt sich wirklich. Es ist mit Abstand die beeindruckendste Tempelanlage, die wir bisher gesehen haben.

     
  • Day523

    Koh Rong

    January 6 in Cambodia ⋅ ☁️ 28 °C

    Wir gönnen uns ein paar Tage Inselferien und machen uns deshalb auf den Weg an die Küste Kambodschas. Mit dem Bus auf der fast menschenleeren Autobahn bis nach Sihanoukville, mit einer Fähre übers Wasser auf die Insel Koh Rong und schlussendlich mit einem Tuktuk über eine holprige Strasse nach Sok San. Bei der sandigen Strasse musste Pascal sogar mal kurz das steckengebliebene Gefährt anschieben. Ein kleiner Bungalow mit Veranda ist unsere Unterkunft für die nächsten drei Nächte. Hier gibt es kein Handynetz oder Wifi; Strom haben wir nur von 18.00 Uhr bis 06.00 Uhr.

    Die beiden Tage verbringen wir mit Nichtstun, beginnend mit einem leckeren Frühstück mit Blick auf die Bucht von Sok San. Weisser Strand und ein einladend klares Meer machen auch aus Eli eine Wasserratte und wir geniessen die Ruhe hier. Touristen gibt es (noch) nicht viele, aber trotzdem haben einige gute Restaurants geöffnet. Die Pandemie scheint einiges durcheinander gebracht zu haben: Viele geschlossene Restaurants, Bungalows und Guesthouses deuten darauf hin, dass vor ein paar Jahren mehr los war.
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    Schön......lg Barbara [Barbara]

     
  • Day520

    Phnom Penh

    January 3 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Mit dem Bus ging es ziemlich zackig über die Grenze nach Kambodscha und in die Hauptstadt Phnom Penh. Hier geht es verkehrstechnisch und eigentlich allgemein ein wenig ruhiger zu und her als in Vietnam. Wir empfinden die Stadt jedenfalls als sehr sympathisch.

    Der grosse Aufschwung für Phnom Penh begann erst 1866, als die Hauptstadt des Königreich Kambodscha vom benachbarten Udong hierhin verlegt wurde und ein Jahr später die Kolonialverwaltung für Französisch-Indochina aufgebaut wurde. Die Franzosen zeichnen sich auch verantwortlich für die Planung des Ausbaus der Stadt. Nach der Unabhängigkeit Kambodschas 1953 folgte ein Bauboom, der bis zur Herrschaft der Roten Khmer (1975) andauerte. Seit der Befreiung vier Jahre später erholt sich die Stadt und das Land wieder und Kambodscha gehört inzwischen zu den am meisten wachsenden Volkswirtschaften Asiens.

    Bei unserem Besuch der Stadt schauen wir uns den Köngispalast aus dem 19. Jahrhundert an, zu dem auch eine Tempelanlage gehört. Etwas nördlich steht der Wat Phnom, der von vielen Gläubigen besucht wird. Uns begeistern hier mehr die Doppelhornvögel, die den dschungelbewachsenen Hügel bewohnen. Der zentrale Markt im Art Deco-Stil hat uns ebenfalls gefallen: Beim Art Deco-Gebäude aus den 1920ern kann man sich die Haare schneiden lassen und nur einen Stand weiter gleich die frischen Fische fürs Zmittag einkaufen!

    Harte Kost nehmen wir im Tuol-Sleng-Genozid-Museum zu uns. Die ehemalige Schule wurde bei der Machtübernahme der Roten Khmer zu einem Foltergefängnis umgebaut. Die Hauptgebäude wurden mehr oder wenig belassen, um die Gräuel des Regimes für die Nachwelt zu erhalten. Die Klassenzimmer dieser Oberstufe wurden zu Folterkammern oder Gefängniszellen und tausende Menschen kamen hier ums Leben. Eindrücklich, aber auch sehr beklemmend.

    Erklärtes Ziel der "Khmer Rouge" war das Errichten eines Bauernstaates und die Stadtbevölkerungen wurde zu diesem Zweck innert kürzester Zeit zu Zwangsarbeit in die ländlichen Gegenden deportiert. Das Land glich einem einzigen gigantischen Arbeitslager. Geld wurde abgeschafft, das Bildungssystem ebenso; Banken und Krankenhäuser wurden geschlossen. Gleichzeitig kam es zu Massenmorden an der eigenen Bevölkerung und allen, die dem Regime unter Pol Pot nicht passten. Über ein Viertel der Bevölkerung kam bei diesem Genozid ums Leben. Durch den Einmarsch des wiedervereinigten Vietnams 1979 wurde das Regime der Roten Khmer gestürzt; im Untergrund agieren sie aber immer noch, auch wenn sie momentan keine Gefahr für Kambodscha darstellen.
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  • Day517

    Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt)

    December 31, 2022 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Schwüle 30 Grad begrüssen uns in Saigon, dass wir in gut sechs Stunden Busfahrt von Da Lat aus erreichen. Die grösste Stadt Vietnams hat noch mehr Verkehr, als wir es inzwischen gewohnt sind. Die zahlreichen Roller fahren hier gerne auch mal in Gegenrichtung oder auf dem Trottoir, um auf der Kreuzung Zeit zu sparen. Kein Wunder sind Trottoirs oder auch ganze Parks mit Schwellen abgesichert, damit sie fussgängerfreundlich bleiben.

    Im Kriegsopfermuseum (War Remnant Museum) können wir auf dem Vorplatz Beispiele zurückgelassener Helikopter und Panzer der US-Armee aus dem Vietnamkrieg betrachten (spannend) und sehen im Innern die Aus- und Nachwirkungen von Agent Orange und Napalm (bedrückend). Trotz der happigen Kost ein Pflichtbesuch.
    Am späteren Nachmittag schauen wir uns noch ein Vorführung im "Golden Dragon"-Wasserpuppentheater an: Die Bühne ist hier eine Wasserfläche, auf der Menschen- und Tierpuppen von Personen hinter der Bühne gesteuert werden. Da geht es sehr rasant zu und her, mit Enten, Drachen und Wasserbüffeln, die auf dem Wasser herumhüpfen.

    Die Vorbereitungen auf die Silvesterfeiern laufen überall auf Hochtouren. Für uns geht es heute aber eher früh ins Bett: Morgen um 7 Uhr fährt der Bus Richtung Kambodscha!
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    Traveler

    En guete Rutsch is 2023🥂🎉

    Traveler

    Guten Rutsch und freue mich euch 2023

    Traveler

    Danke, euch auch!

     

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