Thomas Mühlbauer

Joined September 2018
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  • Day86

    Roosterfish Beachclub und Geburtstag

    November 25 in Indonesia

    Wieder einmal steht der Roosterfish Beachclub auf dem Tagesplan, bevor wir am Abend auf den Geburtstag von Vanessa und Martin eingeladen sind.

    Nebenbei erkunden wir bei Ebbe den Pandawa Beach und bekommen Nachhilfe in der Nautik von Dänny :D

    Nach ein paar Buckets Bintang und einem Hotdog geht's dann bei Sonnenuntergang wieder zurück.

    Am Geburtstag geht's dann auf zu etliche Runden Beerpong und Firecub. Martin und Linda zahlen bei Firecub ihr Lehrgeld und müssen am meisten trinken.

    Alisa schneidet sich dann noch in den Fuß, als Martin seine Flasche fallen lässt.
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  • Day85

    Abschied Homestay

    November 24 in Indonesia

    Wieder im Homestay angekommen will ich mich gleich aufmachen, da ich relativ fit bin, obwohl ich die Tour gemacht habe und keine Sekunde geschlafen habe.

    Kurz vor der Abreise kommt ein Pickup mit 12 Mädchen zum Homestay. Chris erklärt: They came because of you. They drove 4 hours just to see you, because you are blonde.

    Und tatsächlich sind sie 4 Stunden auf einer Pickupladefläche zum Homestay gefahren, nur um mit mir 10min Fotos zu machen - krank. Wohlgemerkt 4h Rückreise.

    Im Anschluss mache ich mich wieder auf nach Bali. Kleine Komplikationen mit der a Polizei inklusive, aber man kann ja alles regeln, *zwinker zwinker *.

    Nach 7h Roklerfahrt bin ich wieder zurück in der Villa
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  • Day85

    Mount Ijen Trekking Tour

    November 24 in Indonesia

    Alleine geht's mit dem Roller 2h lang bergauf zum Bergcamp. Gruselig ohne Ende, mit dem Wissen, dass es in der Region noch wilde Tiger geben soll.

    Auf dem Weg nach oben treffe ich Surya, einen sogenannten Sulfur Minenarbeiter.
    Der Vulkan ist einerseits für seine schöne Landschaft und die blauen Lavaflammen bekannt, andererseits für den härtesten Job der Welt, die Schwefelarbeiter.

    Da ich der erste auf dem Weg bin und noch keinen Guide habe bietet sich Surya als Guide an.
    Mit Brocken Englisch, Hände und Füße verständigen wir uns.
    Er erklärt mir einiges über die Arbeit im Ijenkrater.
    Täglich machen sie sich auf zum Krater in die Sulfurmine bauen es ab und schleppen zwischen 70 und 100kg Schwefel in Körben zum Bergcamp. Sie arbeiten für ein chinesisches Unternehmen, die 1000 Rupien pro KG Schwefel zahlen - ein Hungerlohn. Verwendet wird dieser für Kosmetikprodukte.
    Die Konditionen sind krass... giftige Abgase, extreme Temperaturen (zwischen 5 und 40 Grad), extrem rutschiger Auf und Abstieg in den Krater und extreme Belastung durch die schwere Last.
    Die meisten haben nicht einmal eine Gasmaske gegen die giftigen Dämpfe. Immer wieder verliert ein Arbeiter das Bewusstsein.

    Surya führt mich hinunter in den Krater zu der Mine und wieder zum Kraterrand hinauf, bevor er seine Schicht starten will.
    Schockiert von den Eindrücken biete ich Surya an, dass ich seinen Lohn heute zahle, damit er heute nicht arbeiten muss, sondern als mein Guide fungiert.
    Er erklärt, dass der Massentourismus auch Nachteile hat. Die engen Wege nach unten in den Krater werden von den Touristen blockiert und somit wird es schwieriger für die Minenarbeiter ihr Sulfur abzubauen und zu tragen. Am unverschämtesten sind die Chinesen. Sie machen Fotoshootings von den Arbeitern, wie in einem Zoo. Sie lassen sich z. T. den Berg in Bollerwagen hoch- und runterschieben von den Arbeitern.

    Leider sehe ich nur eine kleine blaue Flamme, da es die ganze Zeit regnet und windig ist. Ich warte mit Surya am Kraterrand auf den Sonnenaufgang. Er erzählt mir von seiner Familie und seinem ganzen Stolz seinem Haus.
    Zwischendurch muss ich als blonder Typ immer wieder Fotos mit Einheimischen machen.
    Das Wetter bleibt leider neblig und regnerisch, aber wieder im Bergcamp angekommen wärmen wir uns in einem Warung auf und ich lade Surya zum Frühstück ein. Es folgen wieder Fotos mit Einheimischen.

    Surya lädt mich anschließend auf eine Tasse Tee zu seinem Haus ein - für mich einer der krassesten Eindrücke bisher. Mitten im Urwald ein Einzimmerhaus, dass er sich mit seinen 2 Kindern teilt. Seine Frau ist schon gestorben.
    Ich gebe Ihm 500k IDR, für die super Tour. Normal wären 200k, jedoch habe ich so Mitleid mit Ihm und ich habe mir viel durch gespart, dadurch dass ich keine Tour gebucht habe.

    Fazit: Unbeschreibliche Erfahrung
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  • Day83

    East Java

    November 22 in Indonesia

    Es geht in den Westen Balis.
    Aus langeweile habe ich nochmal nachgeschaut, was man so alles auf Bali machen kann und bin auf den Vulkan Ijen gestoßen. Dieser hat mich sofort wie magisch angezogen. Anstatt eine geführte Tour zu mieten für 140 Euro entschließe ich mich es auf eigene Faust zu unternehmen.

    Los geht die Reise mit den anderen, deren Ziel nur der Westen Balis ist. 5h Rollerfahrt zum Nationalpark Balis. Für mich geht es nach einem entspannten Nachmittag und Abendessen um 11 Uhr Nachts weiter zur Fähre, um nach Java überzusetzen - +3h on top.

    Auf der Fähre erzählt mir dann ein Einheimischer, dass die Trekkingtour geschlossen sei bis 24. November.

    Enttäuschung pur, jedoch will ich diese Tour unbedingt machen und nehme mir auf die schnelle um Mitternacht noch ein Homestay, um die 2 Tage bis dahin zu überbrücken.

    Panorama Homestay.
    Vorteil: sehr billig, da Nebensaison und einziger Gast
    Nachteil: steht zwischen zwei Moscheen, d. h. 5x am Tag Gebet, das erste um 4 Uhr Morgens. Zudem batteln sich diese, wer am lautesten betet und den Koran vorliest.

    Ich freunde mich mit den 2 Brüdern an, die das Homestay leiten und bekomme einige Eindrücke über die Javanesen. Chris zeigt mir einen geheimen Wasserfall, an dem wir 2 Leute beim "Liebe machen" erwischen. Wir kugeln uns vor lachen :D

    So vergeht die Zeit bis zum 24. sehr schnell und somit geht die Tour auch los um 11 Uhr Abends des 24. Novembers.
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  • Day80

    Thomas Beach Padang Padang

    November 19 in Indonesia

    Wir erkunden einen neuen Strand, den Thomas Beach, eigentlich Padang Padang, welcher für seine Steinformationen im Wasser bekannt ist.

    Sebastian probiert Standuppaddeling mehr oder weniger erfolgreich, ich gönne mir einfach ne Coconut und genieße den Ausblick.

    Im Anschluss gehen wir noch zum Single Finn Restaurant, bekommen aber leider keinen Platz mehr.
    Es wird ein Sonnenuntergangshotdog im Restaurant daneben.
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  • Day79

    Potato Head Beachclub

    November 18 in Indonesia

    Heute geht's den ganzen Tag in den Potatohead Beachclub.
    Für 1Mio. Rupien mieten wir uns ein Daybed und lassen es uns gute gehen mit allem, was das Herz begehrt. Fruitbowls, Burger, Cocktails, Coconuts, Sonne und Pool.

  • Day76

    Unwetter, Sturm und Erdbeben

    November 15 in Indonesia

    Es schüttet wie aus Kübeln und der ganze Garten steht unter Wasser. Zudem spürt man gegen halb 2 Morgens ein Erdbeben.
    Die Decke von meinem Zimmer ist gerissen, sodass das ganze Zimmer unter Wasser steht.

    Am nächsten Tag wird dass Dach repariert... wie der Hausmeister aufs Dach gelangt ist noch abenteuerlicher als das Erdbebens in der Nacht - siehe Foto.Read more

  • Day74

    Skygarden und Lxxy

    November 13 in Indonesia

    Nach dem All you can Eat im Skygarden beschließen Alisa und ich nochmal bisschen feiern zu gehen.
    Alisa wird gefragt, ob sie schwanger ist :D
    Leider ist im Lxxy nicht viel los, obwohl es einer der bisher besten Clubs Balis ist.

    Auf dem Weg nach Hause kaufen wir uns noch ein bisschen Gras, Nutten und Koks. NICHT.Read more

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