• Eintönig ist der Anfang des Abenteuers

    March 3 in Argentina ⋅ ☁️ 22 °C

    Nachdem es gestern tagsüber weit über 30 Grad herrschten, wachen wir auf und es ist bedeckt und 16 Grad. Eine Wohltat! Das gestrige Essen, trotz der vielen Ameisen in der Küche und geringes Vertrauen in die Sauberkeit von allem..., haben wir gut vertragen. Es kann also weiter gehen. Beim Frühstück geht es wie immer sehr übersichtlich zu. In unserem grossen Hotel sehen wir gerade mal 2 weitere Pärchen. Die Sommerferien sind vorbei und nun ist garnichts mehr los. Die Argentinier können sich nach Aussagen Einheimischer kein Hotel mehr leisten...Alles ist sehr viel teurer geworden. Das haben wir ja auch gespürt , vor 2 Jahren war es alles sehr günstig, jetzt herrschen fast deutsche Preise. Nunja, aber heute morgen sehen wir noch Motorradfahrer. Deutsche...Ein Reiseveranstalter mit Kunden. Ein bisschen ratschen, interessant! Und dann geht's endlich los. Wir haben 330 km vor uns. Die ersten 50 sind schön und dann wird es eintönig. Die Wolken hängen tief und sind braun vom Staub? Auf jeden Fall kaum Berge zu sehen und die Straße ein gerader Strich. An der Tankstelle, die immer verlässlich guten Kaffee bietet, treffen wir die Gruppe wieder. Mal gucken, ob sie heute Abend auch in Belén sind wie wir. Wir haben nicht gefragt. Da es keine Fotostops oder andere Aufenthalte gibt sind wir früh in unserer Cabaña. Mit schönem Garten, kühler Luft. Alles entspannt! Wir genießen es, denn spätestens übermorgen ist es vorbei mit dem Luxus. Denn es geht weit ab von der Zivilisation zu den Salzseen. Wasser eher knapp, Benzin muss gut geplant werden, Unterkünfte rar. Aber wir wollen unbedingt dorthin.Read more