Carolina Seebald

Joined May 2018
  • Day8

    Heimreise

    April 16 in Turkey ⋅ ⛅ 16 °C

    Langsam aber sicher neigte sich unser Urlaub dem Ende zu. Um 19 Uhr wurden wir am Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht.
    Die Zeit bis zum Abend verbrachten wir vorwiegend am Strand. Zwischendurch aßen wir Kebab und schlürften Orangensaft, oder machten ein Schläfchen unter der brennend heißen Mittagssonne.
    Am Flughafen in Antalya musste David mit ein paar Flughafenangestellten ein Selfie machen, weil eine von ihnen Geburtstag hatte. Als Dankeschön bekamen wir ein Stück vom Geburtstagskuchen.

    Im Gegensatz zum Hinflug hatte unser Flieger diesmal kaum Verspätung und wir landeten zu nachtschlafender Zeit in Nürnberg, wo uns Davids Onkel abholte. Wir schliefen noch ein paar Stunden in dessen Wohnung, frühstückten und brachen dann gegen halb 10 in Richtung Heimat auf.

    Was wir gelernt und mitgenommen haben?
    1. Anscheinend sprechen fast alle Türken deutsch.
    2. Die Menschen in der Türkei sind unglaublich freundlich und hilfsbereit.
    3. Ich bin kein scharfes Essen gewohnt.
    4. David kann besser Steine flitschen als ich.
    5. David weiß jetzt, wie ein Feigenbaum aussieht.
    6. Man sollte nicht nach Leuten treten aber einen Tisch treffen, davon wird der Fuß nur blau und dick.
    7. Türkisches Fladenbrot ist der Hammer!
    8. Es gibt freilaufende Schildkröten.
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  • Day7

    Zweites Mal Markt in Manavgat

    April 15 in Turkey ⋅ 🌧 15 °C

    Heute waren wir wieder in Manavgat auf dem Markt. Montags ist der Bauernmarkt größer, was uns sehr gefreut hat. Wir haben Maisknabberzeug umd Gewürze für Davids Onkel und dessen Frau gekauft und ein Kilo Feigen für David und seine Familie.
    Weil wir um etwa 1 Uhr nachmittags schon zwei Mal über den gesamten Markt gelatscht waren und den Trubel so langsam ein bisschen satt hatten, beschlossen wir, wie am Donnerstag, nochmal bei den Schildkröten spazieren zu gehen. Wir sind also mit dem Dolmus zu den Wasserfällen gefahren und von dort aus die alt bekannte Tour gelaufen.
    Ziemlich am Anfang trafen wir auf zwei Straßenhunde, die uns den gesamten Spaziergang nicht mehr von der Seite wichen.
    Auch dieses Mal fanden wir einige Schildkröten und David war deshalb wieder komplett aus dem Häuschen.
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  • Day6

    Strand, Strand und noch mehr Strand...

    April 14 in Turkey ⋅ ☀️ 23 °C

    In den letzten Tagen waren wir vor allem am Strand und haben uns die Sonne auf den Bauch scheinen und Steine flitschen lassen.
    Außerdem haben wir von einem türkischen Arbeiter eine kleine private Führung duch die antiken Ruinen bekommen (natürlich gegen ein kleines Trinkgeld).

    Viel mehr haben wir nicht gemacht, aber ein bisschen Faulenzen darf im Urlaub ja auch mal sein!😎Read more

  • Day4

    Manavgat Wasserfall

    April 12 in Turkey ⋅ ⛅ 20 °C

    Als Dolmusprofis fuhren wir heute wieder nach Manavgat und stiegen dort um, um zu den Wasserfällen zu kommen. Wir wollten dort eigentlich am Fluss etwas laufen gehen, aber es gab weit und breit keine Wanderwege. Also suchten wir uns nach der Besichtigung der Wasserfälle unsere eigene Wanderroute mitten durch die Pampa. Wir liefen einfach frei Schnauze einen Berg hoch, anfangs noch auf einem breiteren Feldweg, dann auf immer schmaleren Trampelpfaden auf dem wir uns das ein oder andere Mal durch Dornenhecken kämpfen mussten. Aber die Mühe lohnte sich...neben einer tollen Aussicht auf das Gebirge, bestaunten wir auch Bienenkästen und...SCHILDKRÖTEN! Nachdem wir bestimmt zwei Stunden durch Pinien gewandert waren, kehrten wir um und fuhren nach einem kurzen Imbiss zurück in unser Hotel. Gegen Abend gingen wir noch kurz an den Strand und kühlten uns im Meer etwas ab.Read more

  • Day3

    Markt in Manavgat mit Millionär

    April 11 in Turkey ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute wollten wir nach Manavgat auf den Basar. Um dort hinzukommen, wagten wir unsere erste Fahrt mit dem Dolmus. Wir hatten allerdings keine Ahnung, welchen wir nehmen mussten. Wir liefen trotzdem auf gut Glück zur nächsten Haltestelle, von der wir dachten, es wäre der Busbahnhof; „Wäre, wäre Fahrradkette!“ Zum Glück trafen wir einen sympathischen Millionär aus dem Schwarzwald, seine türkische Frau und deren Freundin. Die hatten den Plan im Sack und nahmen uns kurzerhand unter ihre Fittiche. Wir wurden von ihnen auf einen frisch gepressten Orangensaft eingeladen und fuhren nach dieser Erfrischung mit Dolmus Nummer 1 nach Manavgat. Dort ist immer Montags und Donnerstags Basar an unterschiedlichen Plätzen und unsere neuen Bekanntschaften hatten diese vertauscht, sodass wir erst mal zu Fuß, den richtigen Ort finden mussten. Da war viel Zeit zum Plaudern (also vor allem für David, ich bin bei sowas ja nicht so gesprächig...). Der etwa 60 jährige Mikrotechniker aus dem Schwarzwald erzählte uns, dass er jetzt schon 20 Mal in der Türkei gewesen sei und hier immer alles kauft, weils hier eben so billig ist...Unterhosen, Anzüge, Zahnimplantate und weiß der Geier was noch.

    Nach kurzem fanden wir dann den Basar und trennten uns von unseren Begleitern. Der Basar besteht im Grunde aus zwei Teilen: Dem Touriteil, in dem man 83 Paar Socken für 20€ bekommt oder „original getürkte“ Uhren, und dem Bauernmarkt, mit unzähligen Gemüsesorten, türkischen Süßigkeiten, Nüssen und Honig. David kaufte sich 15 Paar Socken und handelte sie auf 4 € Euro runter. Ein bisschen „ schmutzig“ fühlte er sich danach schon, aber wer ein Mal im Schnäppchenrausch ist... An einem anderen Stand kauften wir türkischen Nougat und Feigen. Dann probierten wir uns durch 4 Sorten Honig. Am Ende überzeugte der Thymianhonig David am meisten. Für mich gabs noch ein großes Stück Halva.

    Zurück in Side setzten wir uns gegen Abend an den Hafen und schauten uns den Sonnenuntergang an, allerdings nicht bis zum Ende, weil uns beiden der Magen knurrte.
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  • Day2

    Regnerischer Gammeltag

    April 10 in Turkey ⋅ 🌧 15 °C

    Gestern haben wir, nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, noch etwas die Gegend erkundet. Wir sind an der Strandpromenade entlang und durch römische Ruinen gelaufen und haben dann am Strand noch etwas entspannt. Heute waren wir im antiken Theater von Side. Nachmittags guckten wir Sherlock Holmes, weil es wie aus Eimern regnete. Für morgen ist gutes Wetter gemeldet, dann wollen wir nach Manavgat auf den Markt fahren.Read more

  • Day1

    Eeeeeendlich in Side

    April 9 in Turkey ⋅ 🌧 14 °C

    Gestern waren wir nach gut 4 Stunden Zugfahrt in Nürnberg angekommen und hatten die Zeit bis zum Flug bei Davids Onkel und seiner Frau verbracht. Nachdem wir gut chinesisch gegessen und Bilder der Hochzeit unsrer beiden Gastgeber angesehen hatten, machten wir uns auf den Weg in Richtung Flughafen. Unser Flug sollte planmäßig um 2.50 Uhr nachts in Richtung Antalya starten, der Flug hatte allerdings Verspätung, sodass wir erst um 5 Uhr morgens abhoben...naja, gut war unsre Stimmung dadurch nicht, aber wir wussten mit der kritischen Situation umzugehen und kauften uns zur Aufheiterung ein Dinosaurier- und ein Meerestierequartett. (Mann muss immer auch ein bisschen Kind bleiben!)
    Dann starteten wir eeeeeendlich in Richtung Süden und sitzen jetzt am Pool unseres Hotel Leda Beach in Side und warten darauf unser Zimmer beziehen zu können.
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  • Day5

    Heimreise mit Langeweile

    February 5 in Italy ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute war der Tag der Heimreise gekommen und so packten am Morgen noch die letzten ihre Koffer und räumten die Zimmer. Kurz vor 10 deponierten wir die Koffer dann in einem der Zimmer und zogen ein letztes Mal zum Sightseeing aus. Heute blieben wir in der Nähe des Hotels und besichtigten zwei Kirchen. Zuerst besuchten wir die Basilica di Santa Prassede, eine Märtyrerkirche direkt gegenüber von unserm Hotel. Als nächstes ging es wenige Meter weiter auf einen zentralen Platz, auf dem die größte Marienkirche Roms steht: Basilica di Santa Maria Maggiore. Auch hier hatten wir wieder eine Sicherheitskontrollen über uns zu ergehen, wie an fast allen Sehenswürdigkeiten in Rom.

    Treffpunkt war 12 Uhr am Hotel und nachdem wir uns die Kirche angeschaut hatten, zog es uns noch in ein Café, um uns vor dem bevorstehenden Flug zu stärken. Dann holten wir die Koffer ab und fuhren mit dem Bus zum Flughafen. Auf dem Weg dorthin standen wir im Stau und hatten Sorge, dass wir unseren Flug verpassen würden, doch wir kamen noch pünktlich an und schafften es auch alle durch die Sicherheitskontrolle. Unser Flug in Richtung Heimat verlief ohne weitere Vorfälle und wir betraten wenig später das kalte Deutschland.

    Mit unseren Koffern in der Hand wollten wir nun alle nur noch in unsere Betten, doch daraus sollte so schnell nichts werden. Unser Busfahrer hatte gedacht, wir würden erst morgen zurückkommen und wartete dementsprechend nicht wie geplant am Flughafen auf uns. Stattdessen machte er sich erst auf den Weg zu uns, nachdem die Lehrer ihn etwas panisch erreicht hatten. Wir mussten also knapp zwei Stunden warten und vertrieben uns die Zeit, die einfach nicht vergehen wollte, mit Musik hören, essen oder schlafen.

    Dann, endlich, kam der Bus am Flughafen an und wir konnten es kaum erwarten einzusteigen und endlich nach Hause zu fahren. Doch auch das klappte nicht ganz so reibungslos wie erhofft, denn unser Bus fuhr erstmal in die falsche Richtung und wir machten einen Umweg von 20 Minuten. Jetzt sollte unserer Heimfahrt aber hoffentlich nichts mehr im Wege stehen, oder? Naja, abgesehen von einem kleinen Zwischenfall, bei dem mitten auf der Landstraße die Tür unseres Buses auf- und eine Weile nicht mehr zuging, schafften wir es dann tatsächlich heil zurück nach Pirmasens und die "dufte Truppe" verließ den Bus. Wir sammelten die Koffer auf und alle wollten nun nur noch schnellstmöglich in ihr Bett, weswegen sich die Gruppe schnell auflöste.

    Das Fazit der Romfahrt: Obwohl wir alle zu Beginn geschockt von den Zimmern waren und der erste Tag wortwörtlich ins Wasser fiel, ging es von da an nur bergauf. Rom bei Sonnenschein ist ein toller Anblick und es wurde eine würdige Abschlussfahrt und ein schönes Highlight am Ende unserer Schulzeit.
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  • Day4

    Ein langer Tag

    February 4 in Italy ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute morgen starteten wir wieder mit der Metro in die Innenstadt und hielten zunächst an der spanischen Treppe, die wir uns alle irgendwie interessanter vorgestellt hatten. Umgeben von Luxusläden saßen wir deswegen einfach eine dreiviertel Stunde am Brunnen und genossen die Sonnenstrahlen und den blauen Himmel.

    Weiter ging es dann zum Trevi-Brunnen, der zwar wirklich imposant anzusehen war, jedoch auch total von Touristen überlaufen und wir waren froh, als wir unseren Weg durch Rom fortsetzten. Vorbei an einer Eisdiele, in der wir uns alle auf den Tipp unserer Lehrer hin mit Eis versorgten, ging es dann zum Pantheon. Anschließend wurden wir auf einem nahe gelegenen Platz entlassen und hatten nun von 14 Uhr bis um 20 Uhr heute Abend Freizeit, denn dann würden wir alle gemeinsam zum Abschluss der Fahrt noch in ein Restaurant gehen.

    Mitten in Rom standen wir nun also zu sechst da und konsultierten Google Maps, wie wir am schnellsten wieder zum Hotel kamen. Die Antwort: 3 km laufen. Den meisten von uns steckten die vorherigen Tage noch in den Knochen und so schleppten wir uns durch die Straßen Roms. Einen Mittagssnack, einen kleinen Einkauf am Hauptbahnhof und viele Foto- und Toilettenpausen später erreichten wir unser Hotel. Dort wurde geduscht und die meisten vielen wie tot ersteinmal ins Bett und ruhten sich bis zum Abend aus.

    Als es Zeit fürs Abendessen wurde, versammelten wir uns alle im nahegelegenen Restaurant, das zwar eher irisch aussah, jedoch trotzdem eine italienische Speisekarte hatte. Es wurde ein sehr lustiger, gesprächiger Abend und ein gelunger Abschluss der Romfahrt.
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  • Day3

    Das neue Rom (2)

    February 3 in Italy ⋅ ⛅ 9 °C

    Mit einer Ausgangssperre von 24 Uhr hatten wir noch reichlich Zeit um durch das nächtliche Rom zu streifen und zu Abend zu essen. Da einige von uns von zuhause den Auftrag bekommen hatten, aus dem Hard Rock Café etwas mitzubringen, fuhren wir zunächst mit der Metro dorthin. Ohne Lehrer waren wir zuerst leicht verwirrt, doch eigentlich ist die Metro in Rom ziemlich simpel, da sie nur aus drei Linien besteht. Im Hard Rock Shop angekommen stellten wir jedoch fest, dass es die gewünschten Dinge nur im Hard Rock Café gibt und so mussten wir wieder ein paar Stationen zurückfahren. Davor machten wir jedoch noch einen Abstecher zum Petersdom, der direkt nebenan war. Dort schossen wir noch ein paar Fotos, ganz ohne Menschenmassen im Vordergrund.

    Beim Hard Rock Café angekommen, wurden wir dann auch fündig und machten uns nun auf die Suche nach einem Restaurant. Da wir uns jedoch gerade im Regierungsviertel Roms befanden, mit all den schicken Prachtbauten und 5-Sterne-Hotels, waren die Restaurants entsprechend teuer und wir liefen ein bisschen, bis wir ein gutes Restaurant fanden. Wie wir dann jedoch feststellten, waren die Portionen zwar lecker, jedoch auch sehr klein für ihren Preis. Anschließend ging es mit der Metro wieder zurück an unseren Hauptbahnhof, wo wir noch die Shoppingmeile auskundschafteten und ein wenig einkauften.

    Nach einem kurzen Boxenstopp im Hotel besuchten wir wieder den Irish Pub in der Nähe unseres Hotel, wo zunächst die Lehrer und dann noch andere Schüler unserer Stufe eintrudelten. Nach und nach kehrten wir dann wieder zum Hotel zurück und beendeten unseren Tag.
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