Tempeltag
June 18, 2024 in Indonesia ⋅ 🌙 24 °C
Pünktlich 4:45!!!! saßen wir in unserem Bus, der uns zur Aufstiegsstelle für die Aussichtsplattform brachte. Nie hätten wir gedacht dass uns der Schweiß bereits um diese Zeit von der Stirn tropfen könnte. Ca. 150 HM mussten wir zurück legen, um diesen Punkt zu erreichen. Mit uns hatten sich noch viel mehr Menschen auf den Weg nach oben gemacht. Geduldig warteten wir auf den Sonnenaufgang, jedoch wurde uns von Minute zu Minute bewusster, dass es viel zu bedeckt war. Wir trugen es alle mit Fassung und staunten trotzdem über all das, was uns links und rechts des Weges begegnete. Zurück im Hotel nutzte ich noch einmal die Möglichkeit zum Schwimmen, ehe wir zum vielfältigen und reichhaltigen Frühhstücksbufett gingen. Es war so köstlich, liebevoll und traumhaft dekoriert, dass man sich am liebsten durch alles durchgekostet hätte. Dafür war leider der Magen zu klein. Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen von diesem traumhaften Hotel. Vorbereitet und gut informiert fuhren wir zur größten buddhistischen Anlage der Welt bekamen Naturflipflops zum Schutz der Anlage, eine Flasche Wasser (zum Glück) und einen neuen Guide, der so begeistert war dass er so schnell englisch gesprochen hat. Er führte uns zum Borobudur und wir waren geflasht🤩Eine Stunde dauerte die Führung durch das imposante Gebäude das zwischen 800 und 900 erbaut wurde. Die Sonne meinte es sehr gut mit uns und so gehörte die Suche nach ein wenig Schatten immer dazu. Nach einem schier endlosen Verkaufslabyrint, waren wir froh, wieder im klimatisierten Bus zu sein! Wir besichtigten noch zwei weitere, im Vergleich sehr kleine, Tempel: Candi Pawon und Candi Mendut. Auch ein buddhistisches Kloster, dass 1947 von den Japanern erbaut mit einer wunderschönen Gartenanlage wurde von uns "erlaufen". Eine schöne Begegnung gab es bei "Omi". Sie ist 83+ ( hat einfach aufgehört zu zählen) und lebt in sehr sehr einfach und bescheiden Lebensverhältnissen. Ihren Lebensunterhalt verdient sie mit der Herstellung von kleinen Knabbereien. Diese waren köstlich und es gab Java-Tee dazu. Nach all den Begegnungen und Erlebnissen waren wir ganz schön geschafft und nutzten den Weg zum nächsten Hotel für ein kleines Mittagsschläfchen. Den Rest des Tages nutzten wir um zu baden und für die Suche nach einem kleinen indonesischen Restaurant. Wieder ein erlebnisreicher Tag!Read more











Traveler
Süße Huschels