Joined March 2021 Message
  • Day91

    Von Höhen und Tiefen

    Yesterday in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    "Oh man, das gibts doch nicht!", resigniert Melina. "So ein Mist! Und wo sollen wir hier wenden?", ergänze ich mit leicht panischer Stimme schlecht gelaunt. Zu beiden Seiten stehen Fahrzeuge und es ist in der Mitte gerade so viel Platz, dass wir bis zu eben dieser Kurve gekommen sind, wo wir nun den Blinker gesetzt und rangefahren sind, um die Lage zu sondieren. Der Bert baugleiche Fiat Ducato mit einer schönen sandfarbenen Lackierung aus der Schweiz ist auch rangefahren. Wir sind ihm gefolgt, haben uns aber auch gedacht, dass die Campingfreunde genau so wenig Plan haben, wie es nun weiter gehen soll wie wir. Unsere Stimmung ist auf dem Tiefpunkt.

    Eigentlich hatte der Tag gut angefangen. In der Bucht, in der wir die letzten beiden Nächte mit fünf oder sechs anderen deutschen Camper Vans verbracht haben, verließen wir nach einem letzten mal Schwimmen und Frühstück. Wir fuhren die mal gut ausgebauten und mal engen Straßen Levkadas gen Süden. Wir wollten zu irgendeinem Strand, der gut mit dem Auto zu erreichen ist. Bei Orangensaft und Cappuccino in einem kleinen Café suchten wir uns einen Strand auf der Landkarte aus und fuhren dann zufällig dem Sand-Bert hinterher.

    Die Straße wurde einspurig, das gewohnte rangieren began und die Nerven spannten sich an. "Noch 2km bis zum Ziel.", verkündet das Navi. Da stehen wir aber nun - unentschlossen was wir tun sollen, weil das genau nicht der Plan ist, wie und wo wir Bert abstellen wollten. Ein Blick auf die Straßenkarte zeigt nur noch dünnere Straßen Richtung Süden zu anderen Stränden. Die sind also im Zweifelsfall noch schlechter zu erreichen. Außerdem wissen wir nicht, wie wir hier wenden sollen. Einfach weiterfahren wollen wir auch nicht, weil das alles hier so überlaufen wirkt. Wir schaffen es irgendwie zur Entscheidung zu kommen, dass wir uns badefertig machen und dann laufen wir eben die 2km bis zum Strand. Die anderen Parkenden machen das hier schließlich auch. "Hauptsache wir springen mal kurz rein und kühlen unsere erhitzten Gemüter," sage ich zu Melina im pessimistischen Tonfall. Wir laufen 10 Meter und erreichen eine Kurve. "Warum sperren die denn hier auch noch den Seitenstreifen ab, wo man eigentlich noch parken könnte?", frage ich ohne Antwort zu erwarten. Es wäre eh Spekulation. Und mit Spekulieren hören wir auf, wenn wir schlechte Laune haben. Um die Kurve rum, steigert sich plötzlich unsere Laune. "Aha, deswegen also die Absperrung. Damit du ja weiter bis auf den Parkplatz fährst!", verstehen wir sofort als wir das Parkplatzschild sehen. Hier hätten wir 7€ gezahlt, um auf einem in den Berg gefrästen Schuttplatz zu parken, der übrigens schon ziemlich voll aussieht. Wir laufen über den Parkplatz und kommen an einer zweispurigen neugeteerten abgesperrten Straße an. Unsere Laune steigt weiter, weil wir nun wissen:
    1. Alle Menschen müssen hier noch 2km laufen und
    2. So viele Autos parken hier gar nicht, also ist es doch nicht zu überlaufen und
    3. Auf dem Parkplatz können wir nachher wenden. Wir gehen die Straße entlang. Der Blick ist genial!

    Wir erreichen einen feinen Sandstrand und türkis blaues Wasser. Hier bleiben wir länger als nur mal kurz reinzuspringen!

    J.
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  • Day90

    Im Wasser schwebend

    July 26 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir haben den langen Sandkiesstrand verlassen und sind über eine schwimmende Brücke auf die Insel Lefkada gefahren zu einem Strand der mehr aus Kies als aus Sand besteht. Oder besser gesagt aus Felsen. Der Strand ist recht kurz verglichen zum beinahe unendlichen Strand, die Steine und Felsen rund und schneeweiß. Und das Wasser ist super ruhig. Wir packen Taucherbrille und Schnorchel aus und schweben an der Wasseroberfläche über den felsigen Meeresgrund. Beobachten große Schwärme aus kleinem Fischen und kleine Schwärme aus etwas größeren Fischen und fühlen uns schwerelos. M.Read more

  • Day88

    Ein Liter Ouzo

    July 24 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Jan bestellt einen Ouzo. Der Kellner, der zugleich Koch und Barkeeper der Taverne ist, fragt: "Can you REALLY drink Ouzo?" Wir verstehen seine Frage nicht ganz. Er verschwindet, kommt mit einem hohen Glas, einem Behälter mit Eiswürfeln und einem kleinen Fläschen Ouzo sowie einem Glas Wasser zurück. "Zuerst Eiswürfel in das Glas", weist er an. Nein, nicht nur einen. Es müssen zwei sein. Dann den Ouzo darüber gießen. Ja, ja alles rein gießen und dann probieren. Wenn es zu stark ist, solle man noch Wasser drüber gießen. So trinke er seinen Ouzo am liebsten. Mit etwas Wasser. Jeden Tag einen Liter. Da an der Bar stehe sein Glas. Aber jetzt solle Jan erstmal probieren. Jan nippt und befindet den Ouzo für gut. Der Barkeeper-Kellner-Koch freut sich und verkündet: "You can really drink Ouzo!" Es scheinen sich eher selten Touristen in seine Taverne zu verirren. Zumindest bekommen wir für alles, was wir bestellen, Erläuterungen und Empfehlungen, wie es am besten schmeckt und er erklärt uns stolz, dass alles ganz frisch ist während ein anderer Mann gerade kistenweise Gemüse und Bier in die Küche trägt, um seine Aussage zu unterstreichen. Die Taverne haben wir ganz zufällig entdeckt. Genauso zufällig wie den beinahe endlos langen Strand, an dem wir seit zwei Tagen stehen. Eigentlich waren wir von den Meteoraklöstern auf dem Weg zur Insel Lefkada. Da fuhren wir auf einer Landstraße an einem langen Strand vorbei. Bis zur Insel wären es noch 50 Minuten Fahrt und der Strand sieht toll aus. Kurzerhand verlassen wir die geplante Route und finden uns im Schatten der hohen Bäume wieder. Nach links und rechts soweit das Auge reicht ist sandiger Kiesstrand und wunderbar blaues Wasser. In der Ferne sieht man schemenhaft die Berge des griechischen Festlands, in die andere Richtung einen kleinen Ort. Und zu dem sind wir heute gelaufen. Auf der geteereten Straße neben dem Strand lang. Es ist Samstag. Viele Autos parken am Straßenrand - überwiegend griechische Kennzeichen. Und trotz der vielen Autos ist der Strand eher leer. Er ist so weitläufig. Wir laufen an drei Strandbars vorbei und erreichen das Dorf. Drehen eine Runde und finden es viel zu heiß ohne den kühlenden Wind von Meer, sodass wir uns kurzerhand in die erstbeste Taverne setzten und verschwitzt kühle Getränke bestellen. Am Nachbartisch sitzen drei Griechen, die einen Ouzo nach dem anderen trinken. Zwischendurch gibt's Tzaziki mit Brot. Wir genießen die schattigen Plätze, schlemmen und freuen uns über unseren motivierten Koch-Kellner-Barkeeper, der auch als sich die anderen Tische füllen, irgendwie alles allein bewältigt. Nagut, in der Küche scheint immerhin der Gemüse-Bier-Lieferant nun mit auszuhelfen. M.Read more

    Danke für den Trink-Tipp🥃So reicht unsere Ouzo-Flasche zukünftig länger 🙊. Schöne Erlebnisse wünschen wir euch 🙋‍♂️🙋‍♀️ [Ramona u.Wilfried]

    Nur gut, dass Ouzo überall beliebt ist! Und er schmeckt.....Beim nächsten Ouzu trinken wir auf euch! [René und Kathrin]

     
  • Day86

    Wie eine Filmkulisse

    July 22 in Greece ⋅ 🌙 19 °C

    Die ersten Sonnenstrahlen erleuchten die alten Mauern des Dreifaltigkeitsklosters in den Meteorafelsen sacht. Schnell verändern sich die Farben und das Kloster setzt sich besser vom Fels ab als noch in der Dämmerung. Fast allein fahren wir in den frühen Morgenstunden über die gute Asphaltstraße vorbei an insgesamt sechs Klöstern, die von mutigen Menschen einst hoch oben auf den Felsen gebaut wurden. Erst seit ca. 100 Jahren sind die Klöster über Treppen erreichbar. Zuvor wurden Menschen, Nahrungsmittel und Baumaterial über Flaschenzüge transportiert. Auch heute sind sie teilweise noch in Betrieb und wir beobachten wie sich vier Handwerker in die kleine Gondel zwängen und über den Abhang fahren. Gegen neu Uhr öffnen die Klöster langsam und es werden mehr Besucher. Trotzdem stehen wir in der Kapelle des Varlaamklosters allein und bestaunen die künstlerische Deckenmalerei und den Blick vom Pavillon über die Felslandschaft. Fast unnatürlich muten die hoch hinausragenden Felsen an - wirken wie eine Filmkulisse aus Pappe. Als die ersten Reisebusse die Region erreichen, verlassen wir diesen magischen Ort. Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt, um die Touristenmassen zu umgehen und den Ort in einer ganz besonderen Atmosphäre zu erleben. M.Read more

    Manfred Schmiedt

    Grandiose Bilder! Da bekommt man auch als "zu Hause gebliebener" einen guten Eindruck von der Faszination dieses Ortes. 👍😎

     
  • Day84

    Von Schluchten und Wolken

    July 20 in Greece ⋅ ⛅ 25 °C

    "Das ist ja wieder typisch Jan-Logik: Wenn der Rückweg in praller Sonne ist, dann kann das auch schon der Hinweg sein. Ich bin der Meinung es wäre schon schön, wenn ein Weg im Kühlen stattfinden würde," merkt Melina kritisch an. Ich gebe zu bedenken: "Ist es nicht egal ob ich vor der Dusche ein oder zwei mal durchgeschwitzt bin?" Wir laufen gerade von einem Dorf zu einem anderen. Der Weg soll sehr schön sein und auch nicht zu lang.
    Immerhin hat es gestern kräftig geschüttet und die gewaschene Luft ist auch 12 Uhr noch nicht alzu sehr aufgehitzt. Ab und an weht eine frische Brise die Felswand entlang. Wir atmen die frische Luft und freuen uns über alle Masen, dass wir nach ein paar Wochen Küste wieder ins Gebirge gekommen sind.

    Der alte Karrenweg den wir gehen, überwindet Brücken und schlängelt sich entlang gepflasterter Serpentinen. Wir erreichen schließlich ein kleines Dorf, zu dem es ansonsten auch nur eine Zufahrt gibt und finden eine hübsche kleine Taverne im Innenhof einer ehemaligen Schule. Ich möchte wissen, wann es hier den letzten Unterricht gab, bevor Kreide dem Ouzu gewichen ist. Die Kellnerin teilt uns mit, dass das in den 60ern war und mittlerweile hat das Dorf keine Einwohner mehr. Die Taverne hat nur in der Saison geöffnet und es gibt ein paar Ferienwohnungen. Gestärkt überlegen wir uns noch zu einem Aussichtspunkt weiter zu wandern. "Das war die richtige Entscheidung," verkünden wir beim Anblick der Schlucht vor unseren Füßen. Ich rufe "Woopwoop" in den Canyon und er antwortet mit "Woopwoop". Fast wie ein Whatsapp Benachrichtungston diese Natur ;D

    Auf dem Rückweg werfen große Wolken ihre Schatten herab. Und so sind am Ende alle glücklich. Ich hatte mich sowieso auf zwei Mal schwitzen eingestellt und Melinas Gebete zu einem schattigen Weg wurden erhört.

    J.
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    Saskia Peters

    Jan du Hundeflüsterer 🐶😊

    Oh,ein Landwechsel,bin gespannt auf die neuen Eindrücke [Uwe]

    Jürgen Friedrich

    Guten.Morgen.seit ihr verrückt???. Das sind Wahnsinn Bilder.. schön Topp😀😀😀😀👍👍👍👍

    Verena Schmiedt

    😲 achtet auf jeden Schritt den ihr setzt ⛰

     
  • Day83

    Hello Griechenland!

    July 19 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

    Schweren Herzens verlassen wir Albanien. Die Landschaft und die Leute haben uns begeistert. Doch wir freuen uns auch auf unser nächstes Reiseland: Griechenland! Mit dem Überqueren der Grenze verändert sich die Landschaft schlagartig. Die Berge und Hügel bleiben. Doch statt grau-braun vom trockenen Gras sind sie in Griechenland grau-grün, von Bäumen und Büschen bewachsen. Wir fahren fast allein auf der Straße bis wir den Ort Monodendri erreichen. Von hier aus spazieren wir zur Vikos-Schlucht. Beeindruckend tief fallen die begrünten Berge in grauen Felswänden hinab. Wir stehen auf dem Balkon eines Klosters, das am Fels gebaut wurde und bestaunen die Landschaft. Irgendwo in der Nähe der Schlucht finden wir eine schöne Wiese, wo wir Bert parken. Dann ziehen Wolken auf und es fängt sacht an auf das Dach des Campers zu prasseln. Aus dem Prasseln wird ein hartes Trommeln. Es regnet in Strömen. Ein Hirte läuft mit seiner Herde und seinen vier Hunden an uns vorbei. M.Read more

    Jutta Kleine Vennekate

    Einfach cool 😎 😎😎

    Katrin Friedrich

    Wie immer traumhafte Fotos , natürlich mit der roten Hängematte!!😁😁😎😎😍😍

    Jan Friedrich

    danke :). jaa, das ist gar nicht so einfach immer einen guten Platz dafür zu finden!

     
  • Day82

    Schönes Albanien

    July 18 in Albania ⋅ ⛅ 22 °C

    5.000l Wasser pro Sekunde sprudeln im Blue Eye an die Oberfläche und fließen in einem tiefblauen Strom davon. Wir stehen früh morgens an der Quelle und bewundern die Farben.

    Dann machen wir uns auf den Weg nach Gjirokastra. "Mal wieder schlängeln wir uns irgendeinen Berg hoch.", beschreibt Jan die Strecke passend. Und wir schlängeln den Berg auch wieder runter. Gjirokastra liegt in einem Tal, umgeben mit von der Sommersonne grau-braun gefärbten Bergen. Die Gassen, gesäumt von Häusern im osmanischen Baustil, führen zur Burg hinauf. Die Anlage ist riesig und spannend. Wir genießen den Blick über die Landschaft und freuen uns über jede Wolke, die Schatten spendet. M.Read more

    Daniel Mazura

    Nicer Shoot! Du hast echt drauf!

    Jan Friedrich

    wuhu, und das vom Lehrmeister ;D. Danke. Ich mache mittlerweile alles ohne Quickshots und Melina bearbeitet :)

     
  • Day81

    Meeresrauschen

    July 17 in Albania ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir fahren eine schmale Teerstraße hoch und halten an einer Abzweigung von einem steilen Schotterweg, rangieren etwas vor und zurück und kommen zum Stehen. Wir sind auf der Suche nach Stränden ohne Hotels, ohne Sonnenschrime und ohne Sonnenliegen. Wir wollen ein unverbautes Albanien finden. So viel gibt es davon leider nicht mehr. In Vlora hatten wir eine tolle unbebaute Bucht gefunden, am Strand von Borsh war immerhin eine Seite noch ohne Schrime doch ansonten haben Tourismus und Investments hier schon viel Natur zerstört. Doch heute haben wir Glück. Wir laufen den steilen Schotterweg hoch und auf der anderen Seite des Hügels wieder runter zum Edon-Bina-Beach. Das Wasser ist klar und türkisblau, der Kiesel- und Sandstrand weiß. Traumhaft. M.Read more

  • Day80

    Die kommunistische Partei von Pannacotta

    July 16 in Albania ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir sitzen zum Mittag in der Snack Bar Seabreeze und übersetzen die Speisekarte mit Google Lens. Das funktioniert eher mittel gut und so wissen wir nicht, was uns erwartet als wir zum Dessert die "Kommunistische Partei von Panakota" bestellen. Eigentlich haben wir gar keinen Hunger mehr, aber wir wollen unbedingt wissen, was das ist. Leider werden wir niemals erfahren, wie diese Nachspeise tatsächlich übersetzt heißt geschweige denn wie sie schmeckt, denn sie haben sie heute nicht da. Egal, über diesen Google Übersetzungsfehler müssen wir trotzdem schmunzeln.

    Bevor wir im Seabreeze gelandet sind, haben wir den Vormittag mit einer tollen Tour nach Butrint verbracht. Die alte römische Stadt in einem kleinen Nationalpark liegt auf einer Halbinsel und wir bestaunten allerhand alte Steine in Form von Torbögen, Mauern, Wänden, Türmen und Säulen. M.
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  • Day78

    Karrotrek

    July 14 in Albania ⋅ ☀️ 32 °C

    Mit rotem oder blauem Spray steht in Bosnien in jeder Serpentine "Autoshlep" geschrieben. Hier in Albanien heißt das ganze wohl "Karrotrek". Wie auch immer, heute brauchte unser Bert ein bisschen Abschlepphilfe.

    Am Morgen verlassen wir den Olivenhain und fahren zu einem Stellplatz am Strand von Borsh. Wir holpern einen Pfad Richtung Meer und wählen eine freie Stelle zwischen zwei Campern ein paar Meter neben dem Weg. Doch leider findet Bert den Platz wohl nicht so gut und wir fahren uns im Kiesstrand fest. Dieses Mal sind leider keine praktischen Holzbretter als Untergrund in der Nähe und so schippen wir mit dem Klappspaten die Reifen etwas frei und versuchen wieder zurück zu kommen- erfolglos. Bert gräbt sich immer tiefer ein. Sehr zur Unterhaltung der anderen Camper, die und uns lieber beobachten statt zu helfen - schade. Doch dann kommt unsere Rettung. Mit rasselndem Getöse und quietschenden Reifen kommt ein roter Lastwagen neben uns zum Stehen. "Do you need help?", fragt unser albanischer Held im zerbeulten T-Shirt. "Ja!", rufen wir in einem Mix aus Verzweiflung und Erleichterung. Fachmännisch befestigt er ein Metalseil an Berts Rückseite, gibt Jan ein paar Anweisungen und auf sein Zeichen zieht der rote LKW Bert mit einem Schwung zurück auf den Weg. Juhu! So schnell unser Retter da war, ist er auch schon wieder verschwunden.

    Ein paar Meter weiter ist der Strand fester und wir kommen (ganz, ganz nah am Weg - sicher ist sicher) hier für den Rest des Tages zum Stehen. Einmal fährt unser Retter im roten der Karrotrek-LKW noch an uns vorbei, dreht sich im offenen Fenster zu uns um und zeigt beide Daumen hoch. M.
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    Katrin Friedrich

    das hört sich ganz nach unserem Ungarnurlaub.da sind wir damals mit einem Renault hängen geblieben.f

    Katrin Friedrich

    da kam aus den nichts ein Wollepetri an , auch mit einem roten Lkw.

    Jan Friedrich

    An die Situation kann ich mich gut erinnern, aber nicht dass er auch einen roten LKW hatte. Das muss der selbe gute Geist gewesen sein! :)

    4 more comments
     

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