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Gen Süden

Ein Abenteuer von Petra mit offenem Ende Weiterlesen
  • Derzeit in
    🇪🇸 Dénia, Spanien
  • Strandspaziergang

    7. März in Spanien ⋅ ☁️ 15 °C

    Am Wasser Richtung Denia gelaufen in der Regenpause und in einem Restaurant Puchero gegessen, das traditionelle Eintopfgericht. Abends noch kurz in die Bar Verabschiedung von Heimreisenden.

  • Pilates und Tapastour

    4. März in Spanien ⋅ ☁️ 14 °C

    Um 8:30 mit Ute nach Ondara zum Pilates gefahren. Am Mittag mit dem Bus nach Denia, die letzten Tage der Tapas Route ausnutzen. Es war mal wieder verdammt lecker und die Restaurants haben sich sehr bemüht, einen besonderen Tapas anzubietenWeiterlesen

  • Wilde Radtour

    3. März in Spanien ⋅ 🌬 14 °C

    Das Wetter ist mies, Nieselregen, Nebel, Regenschauer. Trotzdem sitzen 7 Verrückte im Sattel und geben sich das🤦🏼‍♀️.
    Leider konnte man die wunderschöne Aussicht nicht sehen, da die Berge komplett verhangen waren.
    Völlig durchnässt müssen wir uns erst trocken legen, bevor wir in unserer Bar essen gehen konnten.
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  • Ruhetag

    27. Februar in Spanien ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute mal entspannt. In der Bar spielt nachmittags Dave Manhattan. Ein Engländer, der englische Gassenhauer singt und alle zum Tanzen bringt. Gute Stimmung und leckeres Essen

  • Tapasroute Denia

    25. Februar in Spanien ⋅ ☀️ 16 °C

    Abfahrt vom Camping heute sicherheitshalber mit dem Bus 13 Uhr. Einige Lokale/Bars nehmen an dieser Tapastour teil und kreieren dazu einen speziellen Tapa, das man anschließend auch bewerten kann. Typischerweise wird hier in Denía Wermuth dazu getrunken🥴
    5 Tapas Bars geschafft💪🏻
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  • Cubanitos

    22. Februar in Spanien ⋅ ☀️ 17 °C

    Sonntags wie immer ins Cubanitos. Neue Besitzer, trotzdem schön. Inti spielt und einheimische Chiccas "mischen" den Laden mit ihren unsäglichen Hüftschwüngen auf.

  • Rückflug Alicante

    18. Februar in Spanien ⋅ ☀️ 18 °C

    Am Aschermittwoch von Karl zum Airport gebracht worden. Alles hat gut geklappt. In Elche den Hymer abgeholt und nach Altea gefahren. Ein schöner Ort, zwar Tommy-Hotspot, aber schöne Promenade und Altstadt mit Kirche oben auf dem Hügel. Hier waren wir bis Samstag. Dann ging es zum Wagen- und Wäsche waschen nach Benidorm. Dann weiter nach Deveses, wo wir voraussichtlich die nächsten 4-6 Wochen bleiben.Weiterlesen

  • Abfahrt 10:40 von Cartagena nach Elche

    5. Februar in Spanien ⋅ 🌬 22 °C

    Zum Mare Menor gefahren. Das ist wie ein Haff. Hier wird viel gekitet. Es ist stürmisch, aber warm. Wir verbringen den sonnigen Tag zwischen "Weißware" und fahren abends die letzten 70 km nach Elche zun Flughafen. Nach einer ruhigen Nacht in einer Seitenstraße geht es gleich zum Viktoria Parking, wo wir unser Womo abstellen und zum Terminal geshutteled werden. Wir freuen uns auf Köln, Karneval, Geburtstag und alle Lieben mal wieder in persona drücken zu können🥰Weiterlesen

  • Cartagena Tag 3

    4. Februar in Spanien ⋅ ☁️ 16 °C

    Das Wetter ist heute nicht so gut, also auf ins Museum. Hier geht es um Seefahrt und um die Bergung von Schiffswracks. Sehr interessant und überraschend ohne Eintritt. Anschließend Essen und den berühmten Café Asiatico probiert, denn man war nucht hier, hat man ihn nicht probiert😜. Morgen geht's weiter nach Elche zum Flughafen✈️Weiterlesen

  • Cartagena

    2. Februar in Spanien ⋅ 🌬 17 °C

    Vormittags abgefahren nach Cartagena. Diese geschichtsträchtige Stadt kannten wir noch nicht. Hafenstadt mit riesigem Marinestützpunkt und vielen Ausgrabungsstätten. Schicke Flaniermeile und schönen Häusern.
    Zur Abwechslung die Räder rausgeholt, da heute kein Wind ist. Der Hafen ist mit unzähligen Burgen gesichert.
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  • Murcia

    31. Januar in Spanien ⋅ 🌬 17 °C

    Von Jumilla nach Murcia. Der IKEA Parkplatz ist von der Polizei geräumt worden. Da haben wohl die "Dauercamper" übertrieben.
    Wir stehen am Fussballstadion. Dort ist direkter Zugang zur Straßenbahn und in 25 min ist man mitten im Zentrum. Murcia gibt sich Samstag quirlig! Sonntag ist Marathon. Wie immer ist es sonnig hier, aber auch sehr touristisch und überteuert. Wir schlendern durch die Stadt und nach Rückkehr abends noch in die riesige Shopping Mall, die ans Stadion angrenzt zum Essen.Weiterlesen

  • Ontor & Jumilla

    30. Januar in Spanien ⋅ ☁️ 14 °C

    Das Wetter war extrem stürmisch und wir kamen nur langsam voran. Die Landschaft war dafür aber sehr abwechslungsreich. Riesige Weinfelder, Olivenhaine und Obstplantagen wechseln sich ab auf roter Erde. Dazu ein bisschen Grand canyon Flair und High Noon. Diese runden Grasbüschel fliegen über die Straße. Die Landschaft ändert sich allmählich, die Erdfarbe wechselt von rot zu beige und wir erreichen Kastilien/Ontur, wo wir uns in unserer damals gefundenen Kooperativa mit Olivenöl und Monastrell eindecken. Das ist die vorrangige Traube, die auf diesen kalkhaltigen Böden wächst.
    Weiterfahrt bis Jumilla. Der Womo Stellplatz ist super neu, modern und schick, jedoch noch nicht eröffnet. Wir stehen daneben auf einer freien Fläche und beenden den Abend in einer sehr authentischen Tapasbar mit viel Rotwein und almejas al vino. Kleine Muschel in Öl, Weisswein, Knoblauch und Petersilie. Herrlich🤤
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  • Valdepeñas

    28. Januar in Spanien ⋅ ☁️ 8 °C

    Reisetag heute, viel gefahren. Spanien ist ziemluch abgesoffen. Felder stehen unter Wasser, Straßen wurden teilweise über- und unterspült. Wir stehen auf einem kostenlosen Womo Stellplatz in Valdepeñas, ein großer Weinort mit unzähligen riesigen Weintanks. Da es weiterhin regnet, fahren wir weiter, in der Hoffnung, Spanienwetter zu finden🙄Weiterlesen

  • Abfahrt 11:45 nach El Visor del Alcor

    27. Januar in Spanien ⋅ 🌧 14 °C

    Einkaufen Lidl, tanken. Weiter nach Jedula zum Dumpen und Frischwasser bunkern. "Frühstück" und weiter geht's.
    Auf dem Weg einen Zwischenstop in Arcos de la Frontera gemacht, eines der berühmten andalusischen weißen Dörfer. Das Wetter ist nach wie vor sehr abwechslungsreich. In Viso del Alcor auf einem freien Womo Stellplatz mitten in dieser authentischen Kleinstadt (20000 EW) übernachtet. Die Nacht zog ein Sturmtief durch und wir hatten Glück. Bäume sind umgestürzt und dicke Äste abgebrochen. Nach einem kleinen Rundgang am Morgen und einem Kaffee weitergedüstWeiterlesen