August 2017 - May 2019
  • Day205

    Eastcape, Gisborne and Napier

    March 1, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute sind wir von Whakatane los gestartet und haben das ganze Eastcape befahren. Eigentlich wollten wir an einer Bay zum Schnorcheln anhalten, da sich die Sonne aber leider nicht durch die Wolken schob und auch im Moment Ebbe war und es jetzt auch nicht so besonders aussah entschieden wir uns einfach weiter nach Gisborne zu fahren. Insgesamt eine 6 stündige Autofahrt. Normalerweise war auch noch ein Stop am östlichsten Punkt Neuseelands, an einem Leuchtturm geplant. Aber auf einen 21 kilometerlangen Schotterweg, für den wir wahrscheinlich über 2 Stunden gebraucht hätten, hatten wir keine Lust. Am Schluss haben wir festgestellt vdas wir auch direkt von Opotiki nach Gisborne hätten fahren können, da das Eastcape uns jetzt nicht vom Hocker gerissen hat. Aber im Nachhinein ist man immer schlauer;) saßen dann gegen Abend noch am Meer an einem Campingplatz und kochten hier zu Abend.
    Am nächsten Tag sind wir mit Meeresblick wieder aufgewacht und haben gefrühstückt ( was ja nie fehlen darf bei mir😜 ). Gegen 9:30 waren wir dann schon auf dem Weg zu den Rere falls. Einem echt ganz schönem Wasserfall😊 2 Kilometer weiter waren wir dann an der Rockslide angekommen. Zuerst haben wir uns die natürlich entstandene Rutsche, die durch die Jahre entstanden ist angeschaut. Haben viele Videos gesehen, wo sie mit Bodyboards runterheizen und das wollten wir auch machen😉 also zogen wir uns schnell um und Raphael machte den Anfang. Bei meinem Video hört man die ganze Rutsche über meinen Schrei. Ein wenig beängstigend war das schon😂 aber ich hab es auch gleich noch ein zweites mal gemacht, man war das ein Spaß👌 aber da wir uns nicht verletzten wollten ließen wir es dabei bleiben und beobachten noch ein paar andere Mutige.
    Gegen Abend kamen wir an einem Campingplatz an wo wir dann mit zwei deutschen Mädels ins Gespräch kamen und verbrachten mit ihnen noch den Abend.
    Am nächsten Morgen haben sie vor unseren Autos ein paar Ständchen für den Wochenendmarkt aufgebaut, total süß mit vielleicht 10 Ständchen😁 drüber gelaufen waren wir also schnell. Da wir keinen Stress hatten quatschten wir noch ein wenig mit den Mädels und machten uns dann auf den Weg nach Napier. Die Stadt soll bekannt sein für ihre Kunst. Also schlenderten wir durch die zwei Hauptfußgängerstraßen, aber so besonders war es jetzt auch nicht. Setzten uns noch ein wenig auf eine Bank am Meer und genossen das schöne Wetter☀ gegen Nachmittag sind wir dann noch an ein free Campsite gefahren direkt an einem Fluss wo sich Raphael gleich mal rein legte. Und zum Abendessen essen gab es selbstgemachten Kaiserschmarm😍 Lecker!
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  • Day204

    7 m Wasserfall runter

    February 28, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    So gestern ging die Fahrt von Whangarei über Auckland weiter nach Rotorua. Denn hier hatten wir auch noch eine Tour nach zu holen! Das White Water Rafting Grade 5, mit dem höchsten kommerziellen Wasserfall, den Tutea falls von 7m ! Um 11:30 checkten wir uns ein und wurden unsere Gruppe und den Schlauchbooten zu geteilt. Zuerst wurden ein paar Trockenübungen gemacht und ein Infos gegeben was passieren kann und auf was geachtet werden sollte. Und dann sind wir auch schon los gelaufen zum Startpunkt des Raftings. Man war ich nervös🙈 aber dann ging es endlich aufs Wasser! Alle Übungen die wir geübt hatten, wurden im Wasser nochmal ausprobiert und dann ging die Fahrt los! Zuerst fuhren wir ein paar kleinere Wasserfälle und Strömungen herunter und dann standen uns die 7 m bevor! Wir waren das erste von vier Booten. Und wir schafften es ohne umzukippen! Eine Menge Wasser im Gesicht und im Boot und ich glaube wir waren auch ein mal ganz verschwunden bis wir wieder auftauchten. Das war Adrenalin pur aber hat richtig Spaß gemacht😉 nachdem wir es überstanden hatten konnten wir den anderen 3 Booten zu schauen, alle von den flippten😁 waren wohl im falschen Boot😉 unsere Fahrt ging dann noch ein Stück weiter mit ein paar witzigen Übungen und Fotostopps;) und dann waren die 50 Minuten auf dem Wasser auch schon vorbei. Ein Hammer Erlebnis! Die Bilder vom Fotografen musste ich auch einfach gekaufen, unsere Gesichter sind unbezahlbar😂 wir konnten die Bilder noch nicht runter laden aber sobald wir sie auf dem PC haben laden wir sie hoch😊Read more

  • Day202

    Sailingtour in der Bay of Island

    February 26, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Um 10 Uhr war Treffpunkt am Hafen in Paihia wo unser Segelboot Gungha 2 mit 17 Mann ablegte. Wir hatten zwar super Wetter, blauer Himmel und ein paar wenige Wolken aber am Beginn des Segeltrips hatten wir leider nicht viel Wind zum Segeln und sind nicht schnell voran gekommen aber das war ja nicht so schlimm. Raphael und ich durften beim Hissen des Hauptsegels helfen. Schon gleich am Anfang gab es kleine Snacks, wie Gemüse und Käse zum Naschen und um die Mittagszeit hielten wir an einer Insel an wo es echt traumhaft aussah. Wir schnappten uns erstmal Schnorchel und Taucherbrille und sprangen vom Boot. Herrlich! Wir schnorchelten ein bisschen am Riff entlang aber was zu sehen gab es nicht wirklich🙊 und so schwammen wir wieder zurück an Strand, trockneten ein wenig und liefen dann noch ein Walk wobei man einen super Blick auf die Bay of Island und den Strand bekam an dem gerade noch geschnorchelt haben. Zur Mittagessenszeit schwammen wir wieder zurück ans Boot. Es gab super leckere Sandwiches und ein kleines Softgetränk. Und als wir von der kleinen Insel wieder ablegten hatten wir super Wind zum Segeln. Unterwegs haben wir insgesamt 6 Pinguine auf dem offenen Meer gesehen, das hätte ich nicht gedacht, die erhofften Delfine oder Wale haben wir aber leider nicht gesehen. Es hat sich aber auf jeden Fall gelohnt wieder hier hoch gefahren zu sein. Auf dem Boot haben wir Steffi und Patrick kennengelernt, sie kommt aus Heidelberg und er ursprünglich aus Nebraska, mit ihnen haben wir uns super verstanden und wurden dann zum BBQ bei ihnen eingeladen.
    Raphael und ich waren nach dem Segeltrip nochmal im Meer und machten uns frisch und sind dann zum Campingplatz wo Patrick, Steffi, seine Eltern und Patricks Schwester mit Kind ein Apartment hatten. Wir hatten dann ein super Abend mit netten Gesprächen, gutem Essen und super lieben Menschen.
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  • Day200

    Mt. Eden und Rückflug von Melli

    February 24, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute hieß es leider Abschied nehmen von Melli, denn ihr Flieger ging wieder zurück ins kalte Deutschland. Aber zuerst ging es noch auf den Mount Eden in Auckland von dem man einen super Blick auf die Stadt hat. Hier haben wir und speziell Melli ihre letzte neuseeländische Sonne genossen bevor wir sie am Flughafen verabschiedeten. War schön sie kennengelernt zu haben, wir haben uns super verstanden und hatten eine schöne Zeit zusammen😊

    Da unser Auto seit einigen Tagen komische Geräusche macht sind wir kurzerhand zu einer Werkstatt um unser Auto checken zu lassen. Der Mechaniker meinte unser Radlager wäre kaputt und wir sollten damit nicht mehr all zu weit fahren.... Blöd für uns denn eigentlich wollten wir nochmal ganz in Norden nach Paihia um unseren Segeltrip nach zu holen. Der Mechaniker meinte er wüsste jemanden wo wir unser Teil aus zweiter Hand herbekommen. Und da sind wir dann auch hin gefahren und standen an einem Schrottplatz🙉 der Typ am Schrottplatz hat dann in seinem System nachgeschaut aber ein Radlager für unser Auto gab es leider nicht. Er meinte dann er wüsste ein Kumpel wo wir das Teil bei Repco mit ein wenig Rabatt bekommen aber er würde erst morgen arbeiten und dann könnte er ihn anrufen. Und so entschieden wir uns auf ein Campingplatz zu gehen und morgen wieder zu kommen. Der Campingplatz war ein wenig abgelegen aber echt schön. Wir verbrachten hier noch den frühen Abend mit ein wenig Sonne und einem kurzen Spaziergang zum Strand.
    Am nächsten Morgen fuhren wir dann wieder nach Auckland zum Schrottplatz rein um den Kumpel zu erreichen. Nur leider hat der Typ von gestern nicht gearbeitet und wir konnten somit den Kumpel nicht erreichen. Also blieb uns nichts anderes übrig um das Teil bei Repco zu kaufen, Raphael hat auch ohne unsere Connetions einen Rabatt ergattert und so fuhren wir zur nächsten Werkstatt um das Teil einbauen zu lassen. Die an der Werkstatt meinten dann in 1-2 Stunden wäre das gemacht. Kein Problem für uns wir verbrachten unsere Zeit so lang im Wartebereich. Natürlich hat es keine 1-2 Stunden gedauert sondern über 3! Als wir dann die Rechnung bekamen traf uns der Schlag, wir fragten noch und erfuhren das nicht nur das eine Teil kaputt gewesen ist sondern auch noch andere Teile die sie dann mitgemacht haben. Hätte uns aber auch niemand bescheid sagen können😠 naja ändern konnten wir es nicht mehr also mussten wir es bezahlen, denn unser Tour in Paihia war gebucht und die wollten wir nicht wieder absagen.
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  • Day199

    Reglan, Hamilton Gardens and Hobbiton

    February 23, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Da unser Campingplatz hinter ein paar Bergen war und die Sonne sich noch nicht blicken lassen haben wir entschieden erst in Reglan am Strand zu frühstücken. Haben dort auch gleich perfekterweise ein Tisch mit Meerblick ergattert und dort erstmal in Ruhe gefrühstückt😊 danach haben wir uns zur Verdauung erstmal eine Runde an Strand gelegt😉 in Reglan ist das Meer perfekt zum Surfen und somit waren auch viele Surfer im Wasser die wir beobachten konnten. War wieder ein Kilometerlanger Strand aber echt richtig schön, wieder mit schwarzem Sand und schöner Natur außenrum. Nachdem wir hier genug Sonne getankt hatten fuhren wir nach Hamilton, die Stadt ansich soll nicht wirklich schön sein aber der Hamilton Garden soll sehenswert sein und so fuhren wir zu dem botanischen Garten. Wir hatten leider nicht zu viel Zeit aber das was wir gesehen haben war echt schön gemacht, der Garten ist in verschiedene Themen eingeteilt und man kann hier mit Sicherheit länger Zeit verbringen wie eine Stunde. Wir mussten uns aber auf den Weg machen nach Matamata, denn von dort haben wir die Hobbiton Tour mit den zwei Freundinnen von Melli gebucht.
    Mit einem Hobbiton - Tour Bus ging es dann los Richtung Hobbiton, wo Hobbit und Herr der Ringe gedreht wurden ist. Unterwegs gab es noch ein paar Videos und ein paar Infos über den Anfang der ganzen Filme, das der Produzent der Alexander Familie die dort ihr Haus hatten dafür bezahlt wurden das sie dort ihre Filme drehen durften. Mit dem Bus wurden wir dann an dem Startpunkt der Tour rausgelassen und los ging es ins Hobbitland. Von unserem Guide wurde uns dann erzählt wo einzelne Filmausschnitte gedreht wurden sind und wir waren natürlich eifrig dabei überall Bilder zu machen. Uns wurde zum Beispiel auch erzählt das ein Sonnenuntergang im Film eigentlich gar kein Sonnenuntergang war sondern ein rückwärts gedrehter Sonnenaufgang, schon witzig und interessant mit was die alles trixen können. Noch ein paar andere Tricks, Details und Filmausschnitte wurden uns erzählt. Auch wenn ich nicht so ein mega Fan von den Filmen bin war es super interessant und echt wert hier her zu gehen. Zum Ausklang der Tour gab es sogar noch ein Bier zu Auswahl und natürlich ein Souvenir shop und dann wurden wir noch zurück nach Matamata gefahren wo unser Auto stand. Als Abendessen und Mellis letzter Abend gönnten wir uns nochmal eine Pizza😊
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  • Day198

    Elephant rock and the three sisters

    February 22, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute hatten wir einen langen Fahrtag vom Tongariro Nationalpark zum Mount Taranaki. Wir hatten zwischen drin noch super Aussichten von schöner Natur. Wir wollten eigenlich nur ein Bild vom Mount Taranaki aus von der Straße aber iwie haben wir in nicht gesehen und dann führte uns der Weg ein Stück hoch zum Mount und wir haben gar nichts mehr gesehen, weil wir in den Wolken standen😂 aussteigen wollten wir hier dann nicht, weil es sah nicht so aus als würde die Wolkendecke wegziehen. Also fuhren wir weiter nach New Plymouth. Dort haben wir eine kleine Pause gemacht und Sonne getankt die inzwischen hinter den Wolken herkam. In der Stadt kamen uns dann einige amerikanischen muscle cars entgegen, das hörte gar nicht auf In New Plymouth soll der Cyclon der vom Meer kam, das meiste zerstört haben aber in der Stadt selber hat man nichts gesehen, etwas außerhalb auf den Straßen lagen abgeknickte Äste, umgefallene Bäume, große Steine oder einfach nur Dreck. Einer der Punkte warum wir an die Westküste gefahren sind war der Elephant rock. Zum elephant rock kann man nur gehen wenn Ebbe ist, das haben wir natürlich iwie überlesen😂 also kamen wir an und das Wasser stand noch so hoch das wir nicht wussten ob jetzt Ebbe oder Flut kommt. Da Raphael aber unbedingt den Elefant fotografieren wollte lief er los und stapfte durch hüfthohes Wasser🙉 und hat in fotografiert bekommen. Melli und ich haben so lang gewartet und beobachtet ob das Wasser kommt oder geht😃 der Strand hier im Westen ist übrigens schwarz;) da wir dachten man würde den Stein noch von der anderen Seite sehen fuhren wir ein Stück weiter zu unserem vermuteten Aussichtspunkt aber die Straße ging iwann nicht mehr weiter weil eine Kuhweide anfing🙈 da Melli aber auch noch Bilder wollte fuhren wir das kleine Stückchen nochmal zurück und da sahen wir das die Ebbe kam;) also war es nicht schwer für Melli und mich zum Elephant rock zu laufen, denn das Wasser war nicht höher wie schienenbeinhoch;)
    Nachdem wir alle den bekannten Stein gesehen hatten😂 fuhren wir auf einen free Campsite, kochten schnell Nudeln, bauten das Zelt auf und schliefen😉
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  • Day197

    Tongariro Nationalpark

    February 21, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Da es im Tongariro Nationalpark nicht nur das Alpine Crossing gibt, das wir gerne gemacht hätten aber abgesagt wurde, suchten wir uns 2 andere Walks aus. Zuerst liefen wir den 20 Minuten Track zu den Tawhai falls und danach suchten wir uns ein 2 Stunden Walk zu den Taranaki falls. Da heute eigentlich Regen angesagt war, waren wir umso überrascht das wir keinen Tropfen abbekommen haben. Es war aber ziemlich kalt und windig. Als wir wieder zurück ans Hostel kamen sind Raphael und ich noch schnell in den Spa Pool den es in unserem Hostel gibt. Sehr angenehm und das muss man ja ausnutzen wenn man es zur Verfügung hat😉Read more

  • Day196

    Huka falls

    February 20, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 2 °C

    Nachdem wir heute morgen alle zusammen gefrühstückt haben, fuhren wir gemeinsam los zu den nahegelegenen Huka falls. Schon ein krasses blau auch wenn die Sonne sich noch nicht blicken lassen hat, es sieht schon fast unecht aus. Nachdem die Freundinnen von Melli gestern auch schon einem warmen Creek waren, namens Otumuheke, und das Wetter noch ziemlich bewölkt war, dachten wir uns da könnten wir doch auch hin gehen. Fast noch ein bisschen cooler wie der Kerosin Creek. Man konnte vom kalten Fluss in die heiße Quelle schwimmen und dort sogar in dem Pool wo der Wasserfall reinmündet liegen. Der Wahnsinn wo findet man sonst noch ein heißen Wasserfall. Richtig angenehm und an manchen Stellen sogar ziemlich heiß das man es nicht lange aushält. Hier haben wir es gute 2 Stunden verbracht, danach dann wieder trocken lassen, umgezogen und weiter ging die Fahrt. Denn der nächste Stop war die Unterkunft am Tongariro Nationalpark. Wo uns am nächsten Tage das Tongariro Alpine Crossing bevor stand. Als wir im Hostel eincheckten bekamen wir aber gleich die Mitteilungen dass, das Crossing für morgen geschlossen sei🙉 die nächste von unseren geplanten Touren wurde abgesagt, wegen zu viel Wind bis zu 100 km/h oben.Read more

  • Day195

    Day in Rotorua

    February 19, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Da ich die Nacht nicht wirklich gut geschlafen habe, war ich schon ziemlich früh wach und setzte mich auf eine Bank direkt am See. Die Morgenstimmung am See war einfach richtig schön, schwarze Schwäne schwammen an mir vorbei und die Sonne blitzte hinten den Wolken hervor, da lohnt es sich doch mal früher aus dem Bett zu kommen;)
    Keine 10 min Fahrt und wir sind schon am ersten Stop für heute angekommen- der Skygondola. Von hier hatten wir vier Fahrten mit Luges gebucht, das sind so Art einfache Karts. Aber erstmals gings die Gondel nach oben wovon man einen super Blick hat über den Lake Rotorua. Als erstes hat man sich einen Helm ausgesucht, hat sich angestellt und es gab eine kleine Einweisung in die Karts. 3 Strecken gab es dann zur Auswahl die jeweils eine Steigung hatten. Das war ein Spaß! Nach jeder Strecke ging es dann mit einem 2er Sitz lift wieder nach oben. Nach dem Riesenspaß sind wir weiter zu den Rainbow Mountains gefahren, wo der Schwefel See spektakulärer aussieht wie die farbigen Berge;) nicht weit weg davon sind wir ins Wai- o -tapu Thermal Wonderland gefahren. Da sind verschiedene Schwefelpools und Löcher zu sehen, den Champagner pool mit den unterschiedlichsten Farben, Seen die krasse Farben haben und sogar kleine Wasserfälle, das alles selbst erstanden ist. Schon interessant und fasziniert. Knappe 1 1/2 Stunden haben wir hier verbracht. Als Entspannung danach sind wir noch in den Kerosin Creek gegangen, der durch eine heiße Quelle eine angenehme Wärme zum baden hat, und das für umsonst! In Taupo haben wir dann noch zum Abendessen gestoppt, denn heute haben wir uns ein Sub gegönnt👌 zum Übernachten sind wir auf ein free Campsite gefahren wo wir zwei Freundinnen von Melli getroffen haben die auch im Moment zum Reisen in Neuseeland sind. Da es dann anfing zu Regnen und es einfach nicht mehr aufhören wollte haben wir zu dritt im Sitzen im Auto geschlafen🙈 nicht all zu bequem aber in unserem 2 Mann Zelt das nicht wasserfest ist wollte dann doch keiner schlafen😂
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  • Day194

    Nächste Tour gecancelt

    February 18, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach einem kurzen Frühstück fuhren wir los Richtung Taupo. Wo wir um 14:30 Uhr unsere White water rafting Tour gebucht hatten. Am Vormittag hatten wir nicht als zu viel vor. Wir sind zu den Okere falls gefahren wo das Rafting statt finden soll. Sind dann dort noch die paar kleinen Tracks gelaufen die es gibt und uns noch ein wenig ausgeruht bis wir zum Treffpunkt des Raftings gefahren sind. Irgendwie war niemand anderes hier und ich hatte schon meine ersten Zweifel. Haben dann noch ein wenig gewartet aber niemand tauchte auf. Als Raphael dann bei der Organisation angerufen hat, wurde ihm mitgeteilt dass, das Rafting leider ausfallen muss da zu viel Wasser in dem Wasserfall sei und somit die Okere falls von der Regierung für das Rafting geschlossen sei. Ich war zwar sehr nervös und hatte ein wenig Angst aber gefreut hätte ich mich schon, so etwas zu erleben und dann auch noch mit dem höchsten Wasserfall auf der Welt zum Rafting. Naja konnte man nichts machen.
    Sind dann zum Lookout vom green und blue lake gefahren, aber die Sonne stand leider nicht perfekt um die unterschiedlichen Farben zu sehen. Im blue lake sind wir dann noch eine Runde schwimmen gegangen um eine kleine Abkühlung zu haben. Ich liebe so Momente wo man sagen kann, komm lass anhalten um in ein See oder ins Meer zu springen, das ist das schöne am Reisen😊
    Haben dann Melli in Rotorua noch die Schwefelpools gezeigt, waren schnell einkaufen und sind weiter zum Campingplatz am Lake Rotorua gefahren. Hatten leider kein direkten Seeblick aber einen feurigen Sonnenuntergang.
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