Travelin the World

Joined September 2016
  • Day29

    Fast ein Monat ist Vergangen

    October 19 in Germany

    Erstmal Entschuldigung das die letzten Berichte so Bild leer waren und so ewig auf sich warten ließen aber ich musste erstmal wieder "ankommen", ob mir das schon richtig gelungen ist kann ich euch nicht genau sagen aber was ich definitiv sagen wollte ist DANKE!

    Vielen vielen herzlichen Dank an euch alle die unsere Reise so toll verfolgt haben und sich über die Geschichte und Bilder so sehr gefreut haben. Das war mit Hauptgrund dafür dass wir den Blog niemals hätten sterben lassen können. Ihr wart ein sehr großer Antrieb und Ansporn für uns. Es war wirklich ein tolles Gefühl euch so iwie mitnehmen zu können.

    Es waren unglaubliche Monate in denen wir alles mögliche erlebt haben. Es ist sehr schwer in Worte zu fassen. Ich kann nur sagen das ich überglücklich bin diesen Trip gemacht zu haben und Happy die Entscheidung getroffen zu haben auf die Reise zu gehen. Ich würde es direkt wieder so machen!

    Vielen Dank nochmal an euch alle.
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  • Day1

    Anflug auf deutschen Boden

    September 21 in Germany

    Nach knapp 11 Stunden, nicht all zu angenehmen Flug war es dann endlich so weit und es kam die Durchsage das wir den Landenanflug auf den internationalen Flughafen Frankfurt am Main starten . Ein Kribbeln ging durch meinen Körper denn es ist Wahnsinn das ich wirklich so lange weg gewesen sein soll. Pass Kontrolle und Rucksack holen lief alles reibungslos, dann hieß es ein Bahnticket lösen denn wie gesagt es weiß ja niemand bescheid, also wenn dann richtig. Mein kleinster Schein war ein 50er, welchen der blöde automatisch natürlich nicht an nehmen wollte. Also versuchte ich an einer Bäckerei den Schein zu wechseln, doch die Dame meinte sie dürfen das nicht. Dann hab's halt die erste deutsche Brezel und schon hatte ich mein Kleingeld .
    Der zug lies nicht lange auf sich warten und bis auf eine Verspätung vor Aschaffenburg lief alles super. Aber auch hier klappte alles da der zug auf uns wartete. Dann war ich tatsächlich wieder in Freudenberg angekommen. Nun hieß es noch gute 3-4km laufen, aber iwie liefen sie sich ganz entspannt. so stand ich eine knappe dreiviertel Stunde später vor der Haustüre meiner Schwester, ihr Auto stand da, also dachte ich ich habe Glück ! Nichts da, keiner wollte aufmachen. Mist. naja das kann halt passieren wenn man sie alle überraschen will. Dann also doch erst Mal bei Oma versuchen, diese wohnt Gott sei Dank nur 300meter den berg runter. Doch beim laufen viel mir schon auf das ihr Auto nicht da ist, was dafür sprechen würde das auch hier niemand die Tür öffnen würde. Genauso war es auch. Also setzte ich mich erstmal ein Moment auf die Treppen und überlegte was ich am besten mache oder wo ich warteten sollte. Dann fuhr meiner Schwester ihr Freund vorbei und ich schmiss die Rucksäcke wieder auf den Rücken bzw vor die Brust und lief den berg wieder hoch in der Hoffnung dass er nach Hause fuhr. So war es dann auch und als ich um die Ecke lief schaute er mich sprachlos an und legte den Hörer direkt auf und sagte nur er würde Später zurück rufen. Wir begrüßten uns und er nahm mich mit zu den Nachbarn wo meine Schwester war. Er klingelte und ich versteckte mich hinter ihm. Meine Schwester konnte es nicht glauben und nahm mich endlich wieder in die Arme. Dann quatschten wir eine Weile und sie klärte ab wann Mama und Oma wieder zurück sind. Also verabredete sie sich mit ihnen bei Oma. Dort kamen wir dann eine halbe Stunde später auch rein geschneit. Meine Schwester ging vor und ich kam ein paar Minuten später hinterher. Sie konnten es beide Nicht glauben und brachen teils in Tränen der Freude aus. Es war wirklich toll. Das Gefühl war nicht zu beschreiben weil mir die ganze Zeit durch den Kopf ging das 1 1/2 Jahre vergangen sein sollen. So ging es dann weiter von einem zum anderen was das überraschen an ging und es war sehr schön die Reaktionen einzufangen und zu genießen.
    Abends gab's dann endlich wieder lecker deutsches Essen.
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  • Day71

    Adios Amigos y Amigas

    September 20 in Mexico

    Heute morgen ging es wieder zum Frühstück ehe es ans Packen ging. Denn heute hieß es ein aller letztes Mal den Backpack packen. Keiner daheim wusste etwas davon, sie hatten vllt eine Vorahnung das es nicht mehr all zu lange dauern würde da ich echt müde geworden bin vom Reisen und die Wertschätzung für neue Orte wirklich gegen null gegangen ist. Die letzten beiden Wochen jedoch waren nochmal etwas total anderes und tolles. Ich bin gespannt wie es dann wird und wie es weitergeht aber das wird man dann sehen. Ich blicke dem ganzen total offen entgegen. Außerdem ist es nicht wegen Geld warum der Heimflug geht sondern wegen der Lust die verloren ging. Also Mal abwarten.
    Auf jedenfall hieß es ein letztes Mal packen und das Gefühl war irgendwie komisch denn es fühlt sich surreal an das angeblich 1 1/2 Jahre vergangen sein sollen seit ich meine Familie das letzte Mal gesehen habe. Gegen 10 Uhr brachen die Kanadier dann auf, also hieß es tschüss sagen, ehe ich mich mit Jacob, der ebenso nach Hause flog, auf den Weg zum Bus machten welcher uns an den Flughafen bringen sollte. Es lief alles reibungslos und so saßen wir knapp zwei Stunden später am Flughafen. Die Schlange beim Condor Schlatter war jedoch gigantisch, da drei Flüge im Abstand von 40 Minuten Cancun verlassen würden. Also entschieden wir uns erst noch etwas Karten zu spielen und zu beobachten ob die Schlange kürzer wurde. Sie bewegte sich definitiv und wurde auch kürzer, deshalb entschieden ich mich an einem gewissen Punkt mich auch Mal einzureihen. Es dauerte jedoch wirklich lange bis ich endlich dran war. Es lief jedoch alles super beim Check in und mein Backpack, welcher noch nie so leer und jetzt auch wissentlich leicht war mit 15.6kg, wurde aufs band gelegt und weg war er. Dann hieß es noch durch Security Control und am Gate eine knappe Stunde warten bis es ans boarden ging.
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  • Day70

    PDC

    September 19 in Mexico

    Heute morgen gab es erstmal lecker Frühstück, Toast mit Nutella so viel man wollte. Dazu hab es Kaffee, Tee, Juice, water and fruits. Danach machten wir uns auf den Weg etwas durch PDC zu schlendern und ein paar Sachen einkaufen zu gehen. Leider kamen dann ganz schwarze Wolken auf und wir schafften es noch gerade rechtzeitig zurück bevor es heftig anfing zu regnen.
    So verbrachten wir erstmal ein wenig Zeit im Zimmer, machten einen Film an und quatschten ein wenig.
    Gegen 6 Uhr machten wir uns auf zum Abendessen denn wir wollten auf 7ben zurück sein denn da war dann für eine Stunde Happy hour im Hostel. Free drinks für eine Stunde. Richtig krass. Ich hab mit Tequila mit einer Art Limonen Saft ausgesucht und es hat wirklich lecker geschmeckt. Das war dann auch mein getränkt für den Abend. Die Stunde verbrachten wir auf dem rooftop und schauten den tollen Sonnenuntergang an. Dazu einen Drink in der Hand, warme Luft die einen umringte und coole Leute mit denen man sich super verstanden. Es hätte nicht besser sein können. Irgendwann bekamen wir uns nach unten auf die Couch wo wir noch bis tief in die Nacht Karten spielten.
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  • Day69

    Way to Playa del Carmen

    September 18 in Mexico

    Heute ging es für mich dann weiter nach Playa del Carmen wo ich mich mit Freunden treffen wollte die ich eine knappe Woche zuvor im Hostel kennen gelernt hatte. Juan mein companion reiste heute auch ab also hat das eigentlich super gepasst.
    Es wurde dann später Abend bis ich losgekommen bin aber auf 9 Uhr kam ich dann endlich in PDC an. Die Kanadier haben mich schon sehnlichst erwartet und so ging es erstmal in den rooftop pool.
    Als diese danach sich alle ins Bett legten und ich nach ein paar Minuten erst verstand das sie schlafen gehen habe ich mich noch auf den Weg gemacht etwas zu essen zu finden und ein bisschen auf der Couch zu relaxen. Irgendwann nach Mitternacht, zu meiner eher normalen Schlafenszeit, nicht 10 Uhr, ging ich dann auch Richtung Bett.
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  • Day67

    Mercado 23 y 28

    September 16 in Mexico

    Heute morgen hieß es dann erstmal frühstücken ehe wir uns bei extrem heißem Wetter auf den Weg machten zum Mercado 23. Ein Markt der mehr local sein sollte und nicht wie eine typische Mall. Wir waren also gespannt und hatten so unsere Vorstellungen. Als wir ankamen waren wir aber sichtlich enttäuscht denn es ähnelte nicht wirklich einen Markt. Ein paar Läden aber mehr Fleischerei als typische mexikanische Sachen. Also liefen wir etwas weiter und fanden den Mercado 28. Dieser entsprach definitiv mehr unseren Vorstellungen und so schlenderten wir hier für eine Weile umher bis uns die aufdringlichen Verkäufer zu viel wurden. Dann hieß es wieder auf den Heimweg wo wir uns direkt in den Pool stürzten. Es war wirklich extrem heiß heute und so gingen ganz gemütlich Mal 4-5 Stunden vorbei bis wir wieder aus dem Pool stiegen. Nach dem Abendessen wurde es wieder ein entspannter Abend mit einem Film.Read more

  • Day66

    Isla mujeres

    September 15 in Mexico

    Heute klingelte der Wecker um 6:30 Uhr da wir auf 7 Uhr losgingen in Richtung Isla mujeres. Wie gingen mit jemandem aus dem Hostel der aus der Region Mexicos kommt, daher hatten wir die Möglichkeit für nichtmal ein Viertel des normalen Preises ein ferry Ticket zu bekommen. Das einzige was wir dafür tun mussten war ihm bei seinem Projekt helfen. Dieses besteht darin die Insel und ins besondere die Küsten Stücke wie beach etc zu säubern. Also sammelten wir eine gute Stunde lang Müll auf und es ist einfach extrem krass wenn man bedenkt wie schnell mein erster großer Müllsack voll war. Um 10 Uhr war der ganze Spaß dann vorbei und wir wurden eingeladen zum Frühstück welches mit Rührei, ham, reis, Bohnengemüse und Tacos mega lecker war. Dann wurde uns noch eine Inselrundfahrt auf den Golfcars angeboten welches wir danken annahmen. So fuhren wir zu ein zwei Aussichtspunkten welche wirklich wunderschön waren. Kristall klares Wasser, türkis blau und an einen Spot könnten wir sogar Delfine beobachten die ca 80-100 Meter vor der Küste spielten! Dann ging es für uns dann den Playa del northe welches in der Umgebung der schönste Strand sein sollte. Wir waren also gespannt und sie haben wirklich nicht zu viel versprochen. Hier gab es kein Seaweed und er war wirklich toll. Nicht der schönste an dem ich jemals war aber definitiv ein Tagesausflug wert. Hier verbrachten wir dann einige Stunden bis eine Dichte Wolkendecke aufzog und wir uns auf den Weg zurück machten. Gegen kurz nach 6 kamen wir dann im Hostel an und chillten noch ein wenig bis es dann Abendessen gab. Den Abend ließen wir richtig entspannt in einer kleinen Runde auf dem rooftop bei Rum-Coke und netten Gesprächen ausklingen.Read more

  • Day65

    Beach days

    September 14 in Mexico

    Die letzten beiden Tage ging es bei purem Sonnenschein an den Strand. Mit einer großen Gruppe aus dem Hostel machten wir uns gegen 12 Uhr auf den Weg. Volleyball im Handgepäck und gute Laune. Es dauerte nicht lange und schon waren wir am Playa residence angekommen. Es war natürlich auch hier Seaweed vorhanden aber es hielte sich noch in Grenzen. Nach einigen Stunden in der Sonne und in Wasser machten wir uns auf den Weg zum Mittagessen. Manche holten sich süße Stückchen beim Bäcker andere entschieden sich für Pizza. Nach dem Essen teilte sich die Gruppe da einige, mich inbegriffen, noch am Strand bleiben wollten und einige zurück zum Hostel wollten. Also machten wir uns zurück an den Strand. Dabei liefen wir an den Strand Abschnitten vorbei an denen ich vor Cuba gechillt hatte. Horrible meter hohe Berge von Seaweed, niemals hätte ich dort jetzt hingehen wollen. Wir blieben bis zum Sonnenuntergang und genossen diesen am Strand. Dann machten wir uns auf den Rückweg und gingen noch kurz einkaufen fürs Abendessen. Heute gab es Spaghetti mit Tomaten Creme Soße. Sehr lecker wars. Danach spielten wir noch ein bisschen Jenga bis es ins Bett ging, denn morgen hieß es aufstehen.Read more

  • Day63

    Regen Tage in Cancun

    September 12 in Mexico

    Die letzten beiden Tage fasse ich diesmal zusammen da sie so ziemlich den selben Inhalt haben. Gestern Morgen wollte ich eigentlich auschecken, doch leider machte der Hurricane Florence vor der Küste Amerikas ein bisschen Trubel hier unten so dass das Wasser auf den Straßen stand. Ich entschied dann für mich selbst das ich nicht unbedingt auf eine kleine Insel muss wenn es heißt das ein Hurricane kommt und hier konnte ich problemlos verlängern also entschied ich mich dafür erstmal. Das Hostel ist wirklich cool und bietet verdammt viel. Außerdem trifft man echt viel Leute und lernt verschiedenste Menschen kennen. Der einzige Nachteil an Cancun ist das die meisten nur eine Nacht da sind. Für den ersten Tag nach der Ankunft oder eben den letzten vor dem Abflug. Die beiden Vormittage waren zum vergessen. Schlafen, lesen, spiele spielen oder Film schauen war angesagt, doch am Nachmittag klarte es auf so das man wenigstens einkaufen gehen konnte und ein wenig durch die Stadt strollte.Read more

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