Travelin the World

Joined September 2016
  • Day56

    Skypeday in Tulum

    September 5 in Mexico

    An meinen ersten Tag in Tulum ging es auf 9:30 Uhr zum free breakfast was eine Tasse Tee/Kaffe, ein Früchte Teller und zwei Scheiben Toast mit Marmelade waren. Aber fürs erste hat es ausgereicht. Dann ging es ans Handy um mit zu Hause zu skypen! So ging der Tag dann iwie relativ schnell vorbei und ich informierte mich nur noch für den nächsten Tag wie ich an meine zwei Attraktionen kommen würde. Die Terrasse war aber auch wirklich gemütlich muss ich sagen, da konnte man entspannt einen Tag verbringen!Read more

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  • Day55

    Hola Tulum

    September 4 in Mexico

    Naja schlafen war das nicht so wirklich die letzte Nacht aber naja ich war nicht ansatzweise so übermüdet oder kaputt wie ich es erwartet hatte. Auf 9 Uhr stellte ich mir vorsichtshalber Mal den Wecker um noch gemütlich frühstücken zu können und alles zu packen. Frühstücken war als erstes dran, es gab ein leckeres Sandwich mit Käse, Schinken und Ei, dazu noch Gemüse Früchte und Kuchen. Danach packte ich meine Sachen und checkte auf 10 Uhr aus. Wiederum 10 Minuten später war ich dann schon am Bus terminal und schlug noch gut 20 Minuten Tod bis ich den Bus boarden konnte. Die Fahrt war sehr angenehmen und dauerte exakt 2 1/2 Stunden bis ich in Tulum Ausstieg. Die Zeit Vertrieb ich mir diesmal mit einem Film. Dann hieß es gute 15-20 Minuten zum Hostel laufen. Es zu finden war dann die andere Herausforderung denn es gab keine Schilder oder sonstiges. Nach ein paar Minuten suchen und fragen von verschiedenen Leuten habe ich es dann gefunden und wurde von Alan begrüßt. Dieser brachte mich direkt auf mein Zimmer. Es ist ein sehr neues Hostel, sehr sauber und mit Ventilatoren überall was es sehr erträglich macht. Außerdem wird die aircon von 20-10 Uhr abgeschalten. Sehr angenehmen. Dann loggte ich mich ins WiFi ein und skypte eine ganze Weile mit Kalina, hatten uns ja jetzt auch zwei Wochen nicht gehört und einiges zu erzählen. Danach googelte ich noch ein paar Dinge ehe der Tag sich zum enden neigte. Ich bekam aber dann noch Hunger also lief ich auf 8 Uhr noch kurz in den Supermarkt (chedraui) ein paar Sachen kaufen um mir sinchronizadas zu machen. Um es einfach zu sagen Tortillas mit Käse und Schinken. Hat sehr lecker geschmeckt und war genau das richtige. Dann laß ich nochmal über die Berichte, fügte alle Bilder ein und setze die Punkte bevor ich die ersten hochlud. Danach ging es nur noch ins Bettchen, mit hoffentlich einem besseren Schlaf als gestern.Read more

  • Day54

    Touchdown Cancun

    September 3 in Mexico

    Nach einer guten Stunde Flug setzten wir dann auch schon wieder zur Landung an und ein angenehmer kurzer Flug, mit erneut extrem viel Beinfreiheit, ging zu Ende. Wir landeten auf einem Rollfeld abseits des airports wodurch wir, wie in Frankfurt mittlerweile auch, per Brücke über die Autobahn fuhren. Die Fahrt dauerte ein wenig da wir ganz ans Ende mussten und dort wurden wir dann per Bus ans Terminal gefahren. Dann hieß es boarder Kontrolle, die zwei die für unsere Reihe zuständig waren hatten dann scheinbar direkt etwas kniffliger Personen vor sich denn es dauerte gute 10 Minuten bis es endlich weiterging. Dann ging es aber wie am Schnürchen und Ratz fatz war ich am Kofferband. Dort dauerte es auch nur wenige Minuten bis es losrollte und siehe da, ich glaube es ist das aller erste Mal gewesen, mein Rucksack lag als aller aller erstes auf dem Band. So konnte ich der Menge ein wenig enteilen was die Deklarationskontrolle anging und schon war ich draußen. Schnell ein Bustickets gekauft und an die Haltestelle vom ADO Bus gelaufen. Dort hieß es dann noch zwanzig Minuten warten ehe ich im Bus saß und nach zwei Wochen das erste mal wieder freies WiFi empfing. Mein Handy hörte erstmal gar nicht auf mich mit Meldungen zu bombardieren! Manche schon fast zwei Wochen alt, aber ich habe es halt wirklich durchgezogen und mir in Cuba keine Internet Karte gekauft. Dann hieß es aber erstmal schnell nach einer Unterkunft für die Nacht schauen und fix buchen. Nachdem sich alle anderen etwas komisch anhörten oder ausgebucht waren gab es noch ein freies Bett im Hostel wo ich vor Cuba schon war also schlug ich dort schnell zu. An der Bus Station angekommen kaufte ich dann direkt noch ein Ticket nach Tulum für den darauffolgenden Tag und dann ging's ans Hostel. Als ich in der Türe stand saßen sie gerade zusammen beim Abendessen und die bekannten Gesichtern sprangen direkt vor Freude auf und begrüßten mich. Sogar John mein Kolumbianer war noch da, obwohl er eigentlich nur eine Woche länger bleiben wollte nachdem ich gegangen bin. Ich checkte schnell ein, hüpfte unter die Dusche und setzte mich zu ihnen. Es war sogar noch etwas zu essen übrig also gab's eine Runde Steak und gemischten Salat. Als Dessert gab's Kuchen denn wie ich dann herraus fand hatte Paul, der auch noch immer da war, Geburtstag! Dann trieb es mich aber in den chedraui noch einkaufen gehen, ich brauchte ja auch etwas Proviant für morgen für die Busfahrt. Danach sitzen wir noch gemütlich zusammen bis ich versuchte ins Bett zu gehen. Das klappte nur nicht ganz so gut weil plötzlich schon Leute aus Deutschland wach waren und mir antworteten. Gegen 1 Uhr versuchte ich es dann aber wirklich endlich mal.Read more

  • Day15

    Heute morgen stellten wir uns den Wecker ganz entspannt auf 9:30 Uhr bevor wir etwas zum Frühstücken holten und dann noch etwas auf dem Bett entspannten bevor es los ging Richtung Flughafen. Wir wollten wieder das Abenteuer mit dem Bus nehmen und es war erneut ein wahres Abenteuer zum Abschluss. Der Bus war packed full Aber wir quetschten uns trotzdem noch mit unseren riesen Backpacks hinein. Bezahlt haben wir Mal wieder nichts und gute 30 Minuten später war es auch geschafft und wir standen am Terminal 2 wo Lauras Flieger am Abend Richtung Frankfurt abgehoben hat. Bis dahin hatten wir aber noch eine ganze Weile Zeit, bzw besser gesagt sie, denn ich musste schon auf 14-14:30 Uhr am Terminal 3 sein denn mein Flieger ging schon um kurz vor 17 Uhr. Wir hatten aber noch etwas Zeit zusammen bis ich gehen mussten und so ließen wir die vergangenen zwei tollen Wochen Revue passieren. Dann hieß es langsam Abschied nehmen und plötzlich kullerten die Tränchen bei meiner kleinen Hexe. Es war wirklich toll mit ihr, es war eine wundervolle Erfahrung und ich würde es sofort wieder machen! Dann gab es eine letzte dicke Umarmung und dann trennten sich unsere Wege wieder. Ich machte mich dann auf meinen 20 Minuten Marsch zu meinem terminal und suchte meinen Check in counter. Es gab genau einen einzigen für Cancun, weshalb es Ewigkeiten dauerte und ich nach 1 1/2h endlich einchecken konnte. Dann hieß es noch das überschüssige Geld wechseln was auch wieder Ewigkeiten dauerte und dann hatte die Nudel keine Euros mehr zum rausgeben. Die Dame hinter mir wollte aber Gott sei Dank Euros wechseln also durfte sie natürlich vor so das ich meine Euros bekommen könnte. Dann hieß es ab in die nächste über dimensinale Schlange stehen für die Passkontrolle. Auch hier dauerte es über eine dreiviertel Stunde bis ich dran war. Dann noch durch die Security Kontrolle. Plötzlich zog der Typ meine Tasche raus und faselte irgendwas auf Spanisch. Ich habe ihm dann erklärt dass ich kein Spanisch sprechen worauf hin nur "lighter" aus seinem Mund kam. Ja ich besitze ein lighter und es ist wie vorgeschrieben im Handgepäck. Genau eines denn mehr darf man nicht mitführen. Dann meinte er nur no lighter Cuba. Ähm OK. Naja es hat sowieso nichts gebracht auf meine Frage wieso bzw wo man es denn dann mitführen darf kam immer nur die selbe Antwort, No lighter Cuba. Also nimm es und lass mich gehen ich hab in 5 Minuten Boarding. Also viel länger hätte denen ihr ganzes Prozedere wirklich nicht dauern dürfen denn unser Boarding war on time und dauerte sagenhafte 15 Minuten bis wir aufs Startfeld rollten. Dann ging es raus aus Cuba und zurück in das etwas zivilisiertere Mexico.Read more

  • Day14

    Vinales to Havana

    September 2 in Cuba

    Heute hieß es noch einmal ausschlafen und in Ruhe frühstücken gehen. Unsere Casa Besitzerin hat gesagt wir müssen uns nicht stressen mit auschecken also machten wir uns dann auf 13 Uhr fertig und verabschiedeten uns. Die paar hundert Meter zum Viazul waren schnell überbrückt, dann hieß es aber noch auf den Bus warten, bzw das wir hinein dürfen. Nach einer halben Stunde war es dann so weit. Eine weitere halbe Stunde später ging es dann endlich los. Es dauerte Mal wieder länger als angepeilt und so kamen wir um 17:40 Uhr endlich in Havana an! Nun hieß es eine Casa suchen, wir wollten nicht mehr groß ins Zentrum da wir sowieso nur noch Abendessen werden und alles für morgen hinrichten und fertig. Daher schauten wir in der direkten Umgebung. Die ersten beiden waren leider schon voll und die Auswahl war auch nicht all zu große. Als wir dann eine gefunden haben, diese aber 30 CUC wollte war das Laura einfach zu viel, mir um ehrlich zu sein auch. Doch unter 25 wollte sie nicht gehen und so redeten wir kurz und grübelten was wir machen sollten. In die Stadt fahren hatten wir auch keine Lust mehr also haben wir jetzt einfach gesagt "drauf geschissen" müssen wir schon wenigstens nicht mehr groß rummachen damit. Dann gingen wir noch Abendessen, leider gab es nicht viel Auswahl Außenraum deshalb ein letztes Mal Pizza, Pasta war Mal wieder nicht in Hause was ich gerne gehabt hätte und Sandwiches hatten wir erst zum Frühstück. Danach ging es zurück in die Unterkunft denn es stand noch der Friseur Termin an. Nach bangen Minuten die nicht vorüber gehen wollten war es dann vollbracht und die Haare waren endlich wieder kurz. Haben uns den Haarschnitt natürlich gewollt auf den letzten Tag aufgehoben, aber ich hab auch schon vorher gewettet gehabt das wir dort die beschissenste Dusche bzw Wasserdruck haben werden und so war es dann auch Mal wieder. Naja nach Stunden unter der Dusche waren dann auch die letzten Härchen entfernt. Dann hieß es ein letztes Mal in Kuba packen und eine letzte Runde Karten spielen bevor es ins Bett ging.Read more

  • Day13

    Letzter Tag in vinales

    September 1 in Cuba

    Heute begann unser letzter Tag in vinales und für uns auch eigentlich der letzte richtige Tag hier in Kuba. Denn morgen heißt es nochmal busfahren nach Havana wo wir sonst nichts anderes außer frühstücken und Abendessen werden, abends heißt es dann Rucksäcke packen und alles startklar machen, weil übermorgen geht es schon wieder zum Flughafen und das Abenteuer Kuba ist beendet. Deshalb haben wir uns heute morgen den Wecker gestellt um auf 10:30 gefrühstückt und gepackt den vinales Tour Bus in der Stadt zu erwischen. Dieser kostet 5 CUC pro Person und ist sozusagen ein Hop on hop off Bus der 19 Stationen Abfährt. Leider gibt es nur einen einzigen Bus und er braucht 1 1/2 Stunden für eine Runde so das man überall wo man aussteigt 1 1/2 Stunden auf den nächsten Bus warten muss. Nicht ganz optimal, deshalb überlegten wir uns vorher gut wo wir eventuell aussteigen wollen würden. Glücklicherweise sagte der Busfahrer am ersten unserer Stopps das wir 5 Minuten Zeit haben um Bilder zu machen ehe es weiter geht. Es war auch einfach nur ein lookout bei einem Hotel von wo man aber ins ganze Tal schauen konnte. Genau diese Aussicht wollten wir haben und konnten so bei super Wetter, welches wir heute erwischt haben, tolle Bilder machen. Dann ging es zurück in den Bus und die Fahrt ging weiter. Auch an unserem nächsten Stop sagte er wir hätten ein paar Minuten Zeit. Ob diese nun immer eingeplant sind oder nicht kann ich euch nicht sagen denn wir waren zu dem Zeitpunkt nur 4 Leute im Bus aber andererseits kamen wir trotz der Foto Zeiten immer pünktlich am nächsten Stop an. Dieser Stop war ein prähistorisches Wandgemälde welches von insgesamt 18 Personen über vier Jahre hinweg gemalt wurde bevor es endlich fertig gestellt war. Aber seht selbst. Danach ging unsere Fahrt weiter durch das Valley entlang der Limestone mogoten die hier extrem präsent und bekannt für die Gegend sind. Es war wirklich cool mit Bus durch die gegen zu fahren und die verschiedenen Eindrücke aufzunehmen. Außerdem sah man so viel mehr wie wir gesehen hätten wenn wir gewandert oder mit dem Fahrrad gefahren wären. Dann ging es noch an zwei Höhlen vorbei und auf dem Rückweg fuhren wir dann zeitweise Schritt Tempo. Warum? Weil eine Vieh Herde die Straße entlang zum nächsten Feld getrieben wurde. Das ganze dauerte gute 10 Minuten bis wir wieder freie Fahrt hatten. In der Stadt angekommen entschieden wir uns dann noch zu der Höhle der Kühe zu laufen. Denn das Wetter schaute noch nicht nach Regen aus. Wir hatten uns eindeutig den besten Tag dafür rausgesucht gehabt. Nach über einem Kilometer kamen wir dann an der Finca Raul Reyes an. Von hier aus führt ein Weg zum cave de la Vaca. Nach ein paar weiteren hundert Metern laufen standen wir vor Riesen Bäumen und Gesteinsbrocken. Einen wirklichen Höhlen Eingang fanden wir zwar nicht aber wir schauten ein bisschen umher und machten ein paar Fotos. Danach machten wir uns auf den Weg zurück in die Stadt wo Laura noch kurz Wasser kaufen wollte was in über 20 Minuten in der Schlange stehen ausartete. Dafür gab es wenigstens noch eine Runde Schoko-Vanille Eis. Wir ruhten uns ein wenig auf unseren Betten aus bevor wir anfingen ein bisschen zu packen.
    Dann ging es ein letztes Mal Abendessen. Heute verirrten wir uns nochmal in ein anderes Lokal wo die Portionen uns beiden aber leider nicht ausreichten so das es eine zweite Runde essen gab. Zum Abschluss dann noch einen daquiri getrunken und auf den Heimweg gemacht. Dabei stellten wir fest das sie oben am Plaza Major anfingen eine Bühne aufzubauen und kleine Stände die Cocktails und essen verkauften. Es war natürlich noch nichts los und teilweise auch noch gar nicht ganz aufgebaut deshalb entschieden wir später nochmal vorbei zu schauen. Nachdem wir soweit fertig gepackt hatten spielten wir eine gute Stunde lang Karten und machten uns nochmal auf den Weg. Mittlerweile war definitiv schon mehr los, nur die Musik ließ noch auf sich warten. Ich schnappten mir noch einen Cuba libre bis dann endlich die Musik mehr oder weniger los ging. Nach nur zwei Songs bei denen verschiedene Singer auf der Bühne stand, aber nicht die Band die vorher Soundcheck machte, gab es erneut eine Unterbrechung und es begann eine Modenschau. Hier liefen gefühlt schon 5 jährige Mädchen mit, nachdem das ganze eine Weile dauerte und kein Ende in Sicht war verabschiedeten wir uns und liefen zurück was sich als gutes Timing herrausstellen sollte. Denn auf halben Weg begann es zu tröpfeln und wir schafften es auch nicht mehr trocken an die Casa. Dort quatschten wir noch ein bisschen bevor die Augen zufielen.
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  • Day12

    Heute morgen klingelte bei Laura der Wecker da sie auf 9 Uhr abgeholt wurde fürs Horseback Riding. Ich dachte ich könnte noch ausschlafen bevor ich unsere Taschen in die neue Casa umziehen müsste aber da machte mir Mikaela (die Casa ownerin) einen Strich durch die Rechnung denn sie ließ Laura wissen daß ich wenn möglich auf 9:30 Uhr umziehen soll. Also hab ich mich aus dem Bett gerollt und fertig gemacht. Die neue Casa ist direkt nebenan gewesen hieß ganze 10 Meter laufen also kein großer Aufwand. Nachdem alles drüben war und ich "eingecheckt" hatte machte ich mich auf den Weg Frühstücken zu gehen und nahm dann auf dem Heimweg noch eine Gallone Wasser mit. Zurück im Zimmer machte ich mich eine Runde ans waschen da das Wetter noch ganz gut aussah und es ja noch nicht so spät war, sprich es noch ein paar Stunden zum trocknen hat bis der erste wahrscheinliche Regen kommt. Gesagt getan hing gute 15 Minuten später meine ganzen Sachen draußen zum trocknen, dann fand ich mein Bett wieder was mich in einen gut einstündigen Schlaf fallen ließ. Dann klopfte es an der Tür und Sofia die Casa ownerin fragte ob sie meine Sachen auf die Wäsche Leine hängen soll? Ich bedankte mich für das Angebot und wir hingen die Sachen um. Eine knappe Stunde später gegen 13 Uhr erschien Laura dann von ihrem Reit Abenteuer, erzählte mir alles und zeigte mir ein paar tolle Bilder. Sie sind noch an einer Tabacoo Farm vorbei wo sie alles ganz genau (viel ausführlicher sagte sie als bei der herfahrt der Stop bei dem Farmer) erklärt bekamen und gezeigt bekamen wie eine Zigarre gerollt wir etc. Dann gab es noch Rum zu verköstigen und Honig. Es waren auf jedenfalls gelungene 4 Stunden die sie unterwegs war, so wie sie erzählte. Dann fielen auch ihre Augen etwas zu und ich arbeitete ein wenig am Laptop. Nachmittags gegen 3 fing es dann heftig an zu regnen. Gegen kurz nach vier knurrte bei uns beiden schon der Magen doch wir schafften es noch bis 5 Uhr durchzuhalten bevor wir losging Abendessen. Heute gab es Mal wieder Pizza und für Laura nochmal Pollo asado doch diesmal mit normalem Reis. Ich gönnte mir dazu eine Mango daquiri welcher wirklich geil schmeckte und auch nicht zu stark gemixt war. Danach gingen wir in einer Bar noch einen Cuba libre trinken und nahmen noch zwei Sandwiches mit auf dem Weg nach Hause. Dort ging es erst ans Blog schreiben und dann machten wir einen Film an.Read more

  • Day11

    Erster Tag in vinales

    August 30 in Cuba

    Heute hatten wir vor ein bisschen hiken zu gehen. Nach dem Aufwachen machten wir uns aber erst auf den Weg etwas zu frühstücken zu finden. Sind dann nach ein paar hundert Metern in einen Stadteile gekommen wo es von Restaurants nur so wimmelte. Alles mögliche und meist zu echt zu sehr günstigen bis hin zu angemessenen Preisen war alles dabei. Wir setzten uns in einem der Restaurants nieder und bestellten uns drei Sandwiches zum Frühstück. Einmal Schinken Käse, einmal mit Omlett drauf und für Laura gab es eins mit Käse. Laura kränkelte die letzten Tage schon ein wenig, doch heute war es am schlimmsten so das wir entschieden noch beim Supermarkt vorbei zu schauen und dann zurück zur Casa zu gehen das sie sich ausruhen kann. Außerdem zogen sowieso wieder Regenwolken auf. Daheim fielen ihr ganz schnell die Augen zu und ich machte mir einen Film an. Danach quatschten wir noch etwas und spielten Karten, bevor wir uns auf den Weg zum Abendessen machten. Heute hatten wir Lust auf Fleisch und sahen morgens schon ein Angebot für nur 3 CUC welches wir uns näher anschauen wollten. Also bestellten wir uns in besagtem Restaurant zwei Mal Pollo asado was ein Hühnchen Schenkel war mit kubanischem Reis und Gemüse. Es hat sehr gut geschmeckt gehabt und danach schauten wir noch kurz beim WiFi für Laura vorbei. Daheim packten wir erst unsere Sachen denn morgen mussten wir ja umziehen, bevor wir den Film fertig schauten bei welchem Laura in Trinidad die Augen nicht mehr aufhalten konnten.Read more

  • Day10

    Adios Trinidad

    August 29 in Cuba

    Wir entschieden uns diesmal ein Collectivo zu nehmen, ließen unsere Reservierung verfallen, welches die Autos sind wo die fare geteilt wird, wobei das hier nicht ganz stimmt denn es gibt trotzdem fixpreise pro Person, jedoch natürlich günstiger. Unser Auto verließ Trinidad schon um 8:30 Uhr und gegen 14/15 Uhr sollten wir ankommen hieß es. Nach etlichen Stunden im Auto und ein paar Pausen wurde kurz vor Havana das Auto getauscht und wir kamen mit weiteren Personen in einen kleinen Truck/Bus. Dieser fuhr dann weiter Richtung vinales wo unser Ziel für heute lag. Wir wählten das Collectivo deshalb da wir mit dem Bus nicht direkt hingekommen wären sondern eine Nacht in Havana hätten übernachten müssen und es letzten Endes nur 3 CUC pro Person mehr waren und schneller gehen sollte. Betonung liegt auf sollte. Wir schauten natürlich noch bei einem Freund der eine Tabacoo Farm hat vorbei. Es war zwar wirklich interessant aber ich wollte jetzt endlich ankommen. Mittlerweile waren wir schon 7 1/2 Stunden unterwegs und die reine Autofahrt soll normalerweise 6 Stunden dauern. Aus dem 10 Minuten Stop den er angekündigt hatte wurde natürlich eine gute dreiviertel Stunde. Dann ging die Fahrt aber endlich weiter und wir kamen nach einem weiteren Stop um Fotos zu machen in vinales an. Nun hieß es die einzelnen Casas finden. Das gestaltet sich scheinbar schwieriger als von uns gedacht. Er fragte nämlich etliche Male einheimische, der eine kannte die eine Mal, der nächste hat sie augenscheinlich noch nie gehört. Wir waren am Ende die letzten im Auto, die Italiener würden als erstes abgeliefert, dann die Holländer und als letztes nach über 9 Stunden auch endlich wir. Dann das nächste, die Reservierung die wir von unserer Casa in Trinidad telefonisch machten hat iwie nicht funktioniert wie sie sollte, einmal wenn man was anders macht, klappt's nicht. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Aber sie brachte uns freundlicherweise bei einer Freundin unter. Wir fragten dann aber Gott sei Dank noch nach dem Preis, denn dieser war uns etwas zu hoch, vorallem für 4 Nächte dir wir hier verbringen wollten. Haben es dann aber hinbekommen einen angemessen Preis zu verhandeln. Dann kam raus dass wir nur maximal 2 Nächte hier bleiben können ehe wir zu ihrem Vater umziehen müssten da sie eine Reservierung hat. Alles gar kein Problem für uns wir sind ja trotzdem noch flexibel so ist es nicht. Also erklärte sie uns alles was es hier Außenraum gibt, Touren, Fahrradverleih etc und dann machten wir den gewöhnlichen Papierkram. Dann lagen wir eine Runde auf dem Bett ausruhen und Berichte schreiben bevor wir loswollten zum Abendessen, doch ein heftiges Gewitter machte uns da einen Strich durch die Rechnung und so mussten wir erstmal abwarten bis es etwas weniger wurde. Dann fanden wir uns nach einem kurzen Stück laufen in einem Restaurant wieder. Für Laura gab es Spaghetti Bolognese und für mich eine Creme Aurora, welche unter der Abteilung Pasta stand. Als ich dann ein Süppchen vor die Nase gestellt bekamen hab ich etwas komisch aus der Wäsche geschaut und habe nachgefragt ob ich plain spaghetti dazu haben könnte. Denn ein Süppchen reichte mir bei dem Hunger sicher nicht. Er kam dann mit einem süßen Häufchen Spaghetti und sagte sie seien aufs Haus. Das war natürlich sehr nett aber ich hätte auch für eine ordentliche Portion bezahlt, denn die Creme hat echt gut geschmeckt, etwas mehr Gewürze für meinen Geschmack hätten gut getan aber es hat trotzdem gut geschmeckt. Ich war danach natürlich nicht satt aber es hat in dem Restaurant leider alles etwas länger gedauert so das wir lieber noch zwei Sandwiches auf dem Weg mitgenommen haben. Diese haben den Bauch dann definitiv gefüllt gehabt!
    Dann ging es noch eine gute Stunde ans Karten spielen bevor es Richtung Bett ging.
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  • Day9

    Ein bisschen Hiking

    August 28 in Cuba

    Heute schliefen wir wieder gemütlich aus, gingen frühstücken, ehe wir uns fertig machten um auf den Radio Tower zu "wandern". Es ist keine riesen Wanderung deshalb in Gänsefüßchen, aber von unserer Casa aus dauerte es ein bisschen über 30 Minuten bis wir oben waren. Das Wetter spielte super mit und es waren noch keine Regenwolken in Sicht. Von oben hatte man eine echt super coole Sicht in die Bucht und über Trinidad. In die andere Richtung konnte man ins Valley spicken. Dann kam ein Mann und zeigte uns bzw führte uns zu einem Spot von wo wir eine bessere Aussicht haben würde. Klar auch, ein paar Minuten später standen wir auf dem Hausdach! Aber die Aussicht hat sich wirklich gelohnt. Sehr geil. Danach machten wir uns langsam wieder auf den Weg nach unten, vorbei an der Disco Ayala, in die ich es leider nicht geschafft habe. Denn die erste Nacht war ich einfach zu platt, Sonntags hat sie angeblich geschlossen und gestern hat es in Strömen geregnet. Aber ich hatte ja noch heute Abend, mal sehen. Es saß auf jedenfall ein guard am Gate welcher uns sogar rein ließ um Fotos zu machen. Das gigantisch geile an dieser Disco ist nämlich das es eine Höhle ist in der gefeiert wird. Richtig genial. Danach machten wir uns auf den Weg zurück in die Stadt um noch die ausgelassene Fototour von gestern nachzuholen. Sagen wir Mal so, es hat sich weniger wie mehr gelohnt aber es hat trotzdem Spaß gemacht gehabt. Danach schauten wir noch an unserem Eisladen vorbei wo wir uns heute einen ganzen Becher Schokoladen Eis gönnten bevor wir noch Brötchen und Avocado für morgen einkauften. Dann ging's zurück zur Casa noch ein bisschen ausruhen bevor der Hunger kam. Wir schauten heute noch auf eine weitere Karte wo wir die ganzen Tage immer einfach vorbei gelaufen sind und waren verwundert über die Preise denn dieses Lokal schaute eher teurer aus, doch die Preise waren das komplette Gegenteil. Anders wie die Bar um die Ecke die nach totalem local spot ausschaute aber niemals ein local sich Leisten könnte. Also gingen wir hinein und konnten uns schier nicht entscheiden weil es so viel leckeres gab was auf anderen Karten meist nicht zu finden war oder sehr teuer war. Ihr könnte euch denken welche Art von Gerichten wir später auf dem Tisch stehen hatten, aber es hat sich wirklich gelohnt. Für mich gab es Spaghetti Bolognese welche sehr geil schmeckten und Laura hatte ein Risotto mit Hühnchen. Dazu hab ich gedacht gönne ich mir einen Mojito, welcher dem Preis definitiv nicht gerecht wurde und leider auch nicht all zu gut schmeckte, anders Gott sei Dank das Essen. Da es wieder anfing zu regnen verließen wir nach dem ersten Gang unseren Tisch und gingen nach drinnen wo ich mir vor lauter Hunger, OK vielleicht mehr Gelüste, noch eine Pizza bestellte. Auf einmal kam eine riesen Pizza, zumindest im Vergleich was wir bis jetzt aufgetischt bekommen haben, nicht das diese klein waren aber diese war verhältnismäßig ein gutes Stück größer. Geschmeckt hat sie auch noch sehr gut. Gab also keinen Grund es bereut zu haben so viel zu essen.
    Aber danach war ich wirklich voll und so machten wir uns nach dem bezahlen auf den Heimweg. Dort quatschten wir noch etwas bis es plötzlich einen Schlag tat und der Strom erneut weg war, gestern hatten wir auch schon knapp 3 Stunden Stromausfall.
    Also machten wir wieder einen Film an. Leider schafften wir ihn nicht fertig zu schauen da Laura zu müde wurde. Schlafen war aber auch sehr schwierig da es mittlerweile echt warm im Zimmer war. Wir versuchten es trotzdem und irgendwann scheint es geklappt zu haben, bis mich nachts das Licht aufweckte das ich vorm Stromausfall noch an hatte.
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