Jamie-Lee Merkert

21 yrs & always craving for vegan food 🍋, travelling the world 🌍 and peace 🕊
Living in: Kassel, Deutschland
  • Day3

    Flumserberg 3, Schweiz

    October 13 in Switzerland ⋅ ⛅ 12 °C

    Motiviert wie wir sind, verschlafen wir erstmal eine ganze Stunde. Das große Aufräumen und Putzen ist schon im vollen Gange.
    Meine Stimme ist wieder etwas zurück gekehrt.
    Obwohl wir eigentlich zum Spülen eingeteilt sind, finden wir uns nicht einmal in der Küche ein. Sonst schwingt nur Toni den Besen und ich wische kurz Tische ab.
    Inka bekommt Nasenbluten und ist somit bereits die zweite im Bunde was Anreiz für Verschwörungstheorien liefert.
    Wir unterhalten uns mal wieder über Herr der Ringe als unser Hobbit - Sammy - dazu stößt. Kurz darauf verabschieden wir uns. Die Zugfahrer machen sich auf den Weg, während Miriam, Inka, Toni und ich wieder zu Cem ins Auto steigen.
    Auf der Rückfahrt bewundern wir die schöne Schweizer Natur und das Gras das wie ein ausgelegte Teppich aussieht.
    Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day2

    Flumserberg 2, Schweiz

    October 12 in Switzerland ⋅ ⛅ 10 °C

    Nach einer mehr oder weniger guten Nacht, wacht mein Zimmer recht pünktlich zum Frühstück auf.
    Danach sitzen wir draußen und ich stelle fest wie warm es ist. Die Meisten tauschen Pulli gegen Tshirt oder Top aus.
    Zuerst sitzen wir draußen auf den Bänken und genießen die Sonne. Ein paar von uns brechen zu einem kleinen Spaziergang auf.
    Nach einer kurzen Mittagspause in der wir mit WLAN ausgestattet auf den Betten liegen, erfahren wir dass das Mittagessen noch viel zu lange dauert und wir so die Wanderung vorziehen. Zwei Stunden laufen wir bergauf um auf einer anderen Route bergab zu laufen. Die Aussicht ist wunderschön und das obwohl wir noch nicht mal bei den Alpen sind.
    Der Rückweg nach unten ist wesentlich schneller und ich lerne noch mehr Leute kennen.
    Bei einem besonders fotogenen Baumstamm kurz vor unserer Hütte, lassen Ellen und ich die anderen ziehen um ein kleines Fotoshooting abzuhalten.
    Als wir zurück sind ist auch die Kürbissuppe endlich fertig.
    Ganz Gentleman werden uns von den Betreuern Teller und Gewürze gebracht. Dann verlassen wir die reale Welt und finden uns digital auf Instagram wieder. Jeder tauscht mit jedem am Tisch das Handy bis wir unsere Follower wenigstens ein bisschen in die Höhe getrieben haben.
    Danach gehe ich duschen. Das lauwarme Wasser ist eine pure Enttäuschung.
    Sammy und Julia geben Kartentricks zum Besten. Zum ziemlich späten Abendessen gibt es Nudeln mit einer Gemüsetomatensuppe... Ähh Soße. Lecker ist anders und auch der Chilli den ich mir dran haue, macht das Essen nur bedingt besser.
    Mit Klopfer, Vodka und Tequila starten wir den Abend. Wir spielen Ring of Fire, Piccolo und finden uns lachend auf dem Trampolin wieder, von dem niemand so sicher weiß, ob es zu unserem Grundstück dazu gehört.
    Wir bleiben bis um vier Uhr wach und haben so gar keinen Lust auf Küchendienst am nächsten Morgen.

    Best of Toni an diesem Tag: "Meine Nase schwitzt."
    Read more

  • Day1

    Flumserberg, Schweiz

    October 11 in Switzerland ⋅ ⛅ 14 °C

    Angekommen beziehen wir unsere Zimmer und warten was passiert. Mit Betreuern - vier Stück, allesamt Studenten aus der Fachschaft LitLing - sind wir 57 Stück.
    Während wir ewig warten bis das heutige Kochteam sein Können unter Beweis stellt, sehe ich bereits bekannte und noch mehr unbekannte Gesichter. Fünf Typen und ansonsten Mädchen. Kaum andere Studiengänge als LKM. Tja, Lachen, klatschen, malen ist eben beliebt.
    Zum Abendessen gibt es Chilli Sin Carne. Anschließend werden wir nach Beziehungsanzahlen aufgeteilt, die Einser Gruppe wird teilweise auf Null degradiert und wir machen Speeddating. Dann spielen wir Verstecken und ich muss feststellen, dass ich für Schränke doch etwas groß geworden bin.
    Nachts machen noch ein paar eine Nachtwanderung. Als ich mich wegen depressiven Gesprächen zurückfallen lasse, verliere ich die anderen vier und bleib allein zurück. Im Dunkeln laufe ich alleine zurück und direkt zwei Betreuern die Arme die nochmal mit mir loslaufen.
    Mit Bierdosen bewaffnet treffen wir wieder auf die anderen und die Bayern separieren sich von der Gruppe. Sind halt doch keine Deutsche.
    Bis zum Schlafen gehen, trinken, reden und spielen wir. Am Ende des Tages kenne ich sogar ein paar Namen.

    Miriam und mein Highlight: Tonis Kommentar in der Gruppe "Wir sind noch auf dem Berg, aber safe"
    Read more

  • Day1

    Toom Parkplatz, Konstanz

    October 11 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Vorm Mediamarkt werde ich von Cem, der bereits Miriam und Antonia eingesammelt hat, abgeholt.
    Am Toom Parkplatz treffen wir alle anderen die auf die wenigen Autos verteilt worden sind.
    Per WhatsApp erfahren wir, dass Inka ihren Anschlusszug zwei Mal verpasst hat. Da wir noch einen Platz frei haben, fliegen wir förmlich über die Straße bis in ein Kaff um das arme Mädchen dort abzuholen.
    Zu fünft fahren wir jetzt nach Flums auf den Flumsberg. Trotz Umweg sind wir vor den Zugfahrern da.
    Read more

  • Day277

    Zweihunderteinundachtzig Tage später

    May 31 in Germany ⋅ ☀️ 16 °C

    Zweihunderteinundachtzig Tage später und wahrscheinlich eine Billionen Erfahrungen reicher

    Bevor ich diese Reise angetreten bin, war ich überzeugt dieselbe zu bleiben. Das klingt naiv, denn man verändert sich ständig - aber ich dachte, dass die Änderungen so minimal seien, dass ich noch immer mit der Person, die ich vor neun Monaten war, auf einer Stufe stehe.
    Aber ich bin die Treppe des Lebens mit einem Gehstock namens Lebenserfahrung hochgeklettert. Manchmal habe ich auch den Aufzug genommen und dabei etwas verpasst, manchmal war der Weg steinig und manchmal so ebenmäßig, dass ich den Fortschritt erst im Nachhinein bemerkt habe.
    Reisen verändert - das hätte ich nie gedacht, aber es stimmt. Vor neun Monaten war ich ein anderer Mensch. Ein Mädchen, das ihren lang ersehnten Traum endlich antreten würde und heute bin ich noch immer dasselbe Mädchen, mit dem gravierenden Unterschied, dass ich meinen Traum gelebt habe, mich ausgelebt habe.
    Nicht nur mein Äußeres hat sich verändert; meine Haare sind gewachsen, genauso wie die Anzahl an Lektionen die ich gelernt habe.
    Es sollte, nach ewigen Hin und her und Situationen die dazu geführt haben, dass ich ein ganzes Jahr später losflog als gewollt, ein One Way Ticket sein und am Ende haben sich mir immer mehr Wege eröffnet. Ich habe gelernt, dass viele Wege auch viele Entscheidungen bedeuten und dass es in Ordnung ist sich umzuentscheiden. Auf Reisen gibt es keinen Plan, nichts woran man sich festhalten kann, denn selbst die innere Uhr kommt durcheinander.
    Und während ich die Nacht zum Tag und den Tag zur Nacht gemacht habe, habe ich immer wieder aufs Neue inne gehalten und bestaunt. Meinen Weg bestaunt. Den Weg einer Backpackerin, die keine Ahnung hatte was sie erwarten würde und deren Erwartungen mehr als übertroffen worden sind. Denn trotz so mancher Probleme oder "Unannehmlichkeiten", war diese Reise die beste Entscheidung die ich je getroffen habe.
    Auch wenn ich in Australien und Neuseeland manchmal tagelang ohne Dusche und in Asien dafür ausschließlich von Dusche zu Dusche gelebt habe, ich hin und wieder nicht mehr weiter wusste oder dachte an meine Grenzen zu stoßen, Sprachbarrieren das Backpackerleben in Asien komplizierter gestaltet haben und Google Übersetzer, gebrochenes Englisch und reden mit Hand und Fuß uns nur minimal weiter helfen konnten, bin ich glücklich gewesen.
    Australien hat mich gelehrt auf eigenen Beinen zu stehen und meine Ansprüche herunterzuschrauben. In Neuseeland habe ich auf andere vertraut, anstatt selbst alles in die Hand zu nehmen, bin einfach mit dem Flow gegangen und habe Misstrauen abgelegt. Asien hat mich am Ende meiner Reise schockiert und mich daran erinnert wie privilegiert ich bin all diese Erfahrungen gemacht zu haben.
    Nichts ist so schön wie an einem australischen Strand mit Wallabies zu liegen, zwischen neuseeländischen Bergen entlang zu fahren, das Gefühl der Sicherheit im vietnamesischen Verkehr zu erlangen, fünf Minuten in China gewesen zu sein, Armut und Glück in Laos so nah beieinander zu erleben oder Tempel in Thailand zu bestaunen.
    Braun gebrannt und mit einem lachenden und einem weinenden Auge endet diese Reise. Meine Bräune wird verblassen, Erinnerungen werden verblassen, aber das Gefühl rundum glücklich zu sein, werde ich immer in meinem Herzen tragen.
    Ich bin alleine in ein unbekanntes Abenteuer gestartet und war trotzdem nie wirklich allein.
    Danke dafür. Danke, an alle die diese Reise bereichert haben, egal ob von Zuhause oder von irgendwo auf meinem Weg aus.
    Read more

  • Day277

    Kleine Weltreise: "Fakten"

    May 31 in Germany ⋅ ☀️ 15 °C

    Allgemein
    - am 24.08.2018 vom Flughafen Berlin gestartet
    - am 26.08.2018 in Sydney angekommen nach
      einem Zwischenstopp in Qatar
    - 191 Tage in Australien verbracht, zuerst 133 Tage und später nochmal 58 Tage
    - 65 Tage in Neuseeland verbracht
      Davon 52 Tage auf der Südinsel und 13 Tage auf
      der Nordinsel
    - 17 Tage in Vietnam
    - 5 Tage in Laos
    - 3 Tage in Thailand
    - 5 Minuten in China
    -  14 Mal ins Flugzeug gestiegen (mit Umstiegsflügen)
    - am 31.05.2019 in Frankfurt angekommen

    Neun Monate - 40 Wochen - 281 Tage - 6744 Stunden
    - durch 5 Länder (obwohl meine Reiseroute anfangs ganz anders aussah)
    - 68 Nächte in Hostels
    - 2 Nächte in Hotels
    - 78 Nächte in Autos - 4 bei Joseph, 13 bei Macy & Co, 58 Nächte in Fanna, 2 Nächte in Ruby, 1 Nacht in "Coala" auf dem Sitz
    - 46 Nächte in Zelten - davon 1 Nacht im Rooftoptent von Gregoire, 18 Nächte in "Leeroy's Cave", 5 im Riesenzelt mit Bruno & Co, 22 Nächte in "Coala"s Rooftop-Tent
    - 3 Nächte bei Lottes Familie im Haus
    - 48 Nächte bei Gastfamilien
    - 8 Nächte in Sleeperbussen

    Leute
    - Australien
      Gastfamilien (3)
       - > Craig & Kate (Faulconbridge, Blue Mountains)
       - > Katie, Dan, Tommy und Mia (Byron Bay)
       - > Rachael, James, Nate und Jack (Brisbane)
      Sydney: Marie, Elliot
      Surfers Paradise: Leni
      Brisbane: Carla, Lore
      On the road: Gregoire, Joseph, Robyn,
      Macy, Marcel, Yasin, Jan, Bruno, Eugenia, Anna
      Cairns: Henni, Svenja (Frau Tesch), Queena,
      Kristie, Daniel (DamnDaniel), Dean ("naked man"),
    Jens, Harriet (housekeeping queen), Barron,
    Jason, Emma, Echo
      Melbourne: Adrian, Sanni, Abbie
      Perth: Alicia
    - Neuseeland
    Lotte, Nico, Luis, Janne, Märtha, Nadine, Jeroen
    - Vietnam
    Ho Chi Minh: Emma, Holly, Chrissy
    Da Lat: Alex, Hannah, Jojo
    Ninh Binh: Shanai (C.C.)
    Ha Long Bay: River, Usha
    Sa Pa: Jan
    Hà Giang Loop: Christian
    Hanoi: Mickael, Moussa
    - Laos
    Vang Vieng: Rachael

    Fahrende Gefährten
    Australien:
    - Gregoires 4WD mit Rooftoptent
    - Josephs 4WD
    - Macy's 4WD, Marcels Pajero, Jan's 4WD
    - Henni und Svenjas Nissan X-Trail ("Kimbo")
    - Relocation 4WD von Bruno
    - Wicked Camper's Toyota Corolla ("Coala") mit Rooftoptent
    Neuseeland:
    - Lottes Nissan Vanette 2000 ("Fenna")
    - Nico und Luis' Toyota Estima ("Ruby")
    Asien:
    - diverse Roller und Motorräder - mal semi-manuell, mal automatik

    Gesehen
    Flora
    - ca. 25 Wasserfälle
    - ca. 45 Strände - davon ca. 20 Mal im Meer geschwommen
    - 10 Sonnenaufgänge - 6 davon in Australien, 3 in Neuseeland, 1 in Laos
    - 3 Gletscher
    - ca. 10 Botanische Gärten
    Fauna
    An Land:
    - zahlreiche Kangaroos (das erste Mal in den Blue Mountains)
    - Koalas auf Magnetic Island und der Kent Road
    - Brown Snake (wheel of fire)
    - green tree snake (Clarinda House)
    - unbekannte Schlange (Kakadu National Park)
    - handflächengroße Spinnen (vorzugsweise an Autos)
    - Parrots (Abschied I Clarinda House) 
    - Lorikeets
    - Cockatoos
    - Kias (besonders gerne auf Autos)
    Im Wasser:
    - Crayfish (Abschied II Clarinda House, Sassafras Gully Creek)
    - Clownfish (Green Island)
    - Rochen, Haie, Schildkröten (Green Island)
    - andere Fische (Great Barrier Reef Tour)
    - Zwergpinguin (St. Kilda)
    - black swans
    - Robben (zu Hauf in Neuseeland)
    - Yellow Eyed Pinguin (Akaroa)
    - Hector Dolphin (Akaroa)
    - Schmetterlinge (Laos)

    Oft gesagt
    - "Too much is barely enough"
    - "It's never been done before"
    - "What could possibly go wrong? - famous last words. "
    - "Gutttt"
    - "Haste gemerkt"
    - "Auf die Liste"
    - "sharing is caring"
    - "Copy Housekeeping" / "Housekeeping" (high pitched voice)
    - "Ich bin schwanger, was ist deine Ausrede?"
    - "Muddibeutel"
    - "Pretty Pretty Pretty"
    - "Such is life"
    - "Just kidding"
    - "Little one"
    - "Can't be bothered"
    - "At least the weather is good"
    - "Could be worse, could be better but could be worse."
    - "Is ok"
    - "Bless your little cotton socks"
    - "Better safe than sorry"
    - "Chicken! Chicklets!"

    Am meisten gebraucht
    Australien:
    - Muttibeutel
    Neuseeland:
    - Babywipes
    - Ducktape
    Vietnam, Laos, Thailand:
    - moneybelt

    Arbeit
    Für Accommodation:
    - 10 + 20 Tage bei Craig und Kate im Clarinda House
    - 9 Tage bei Katie und Dan als Babysitterin für    
      Tommy und Mia
    - 9 Tage bei Rachael und James als Babysitterin
      für Nate und Jack
    - 35 Tage im "The Jack's" als Zimmermädchen und Oberzimmermädchen
    Gegen Bezahlung:
    - 3 Tage im Clarendon Budget als Barkeeperin und Kellnerin - > 3 Nächte von 6 Uhr bis 3 Uhr à $22 die Stunde
    - Papierkram nach dem Festival drei Stunden à $66

    Lieblingsläden
    Australien:
    - Woolworths, Coles, Bunnings, Salvation Army, Kmart, target, Cotton on
    Neuseeland:
    - Pak'n'safe, Countdown, Warehouse

    Getrunken:
    - Bunderberg Gingerbeer
    - Victoria Bitter
    - Goon
    - Coopers Green
    - Lemon Lime Bitter
    - Sweet Lips
    - L&P
    - Smoothies
    - Kokosnuss

    Gegessen
    - Bananen
    - Hummus
    - Porridge
    - Mueslibars
    - Oreo Cookies
    - Wonton
    - Frühlingsrollen
    - Pad Thai
    - Tofu

    Sonstiges
    - wild camping
    - Feuer machen gelernt
    - eine Zimmerdecke angebracht
    - eine gebogene Wand angebracht
    - zahlreiche Löcher genäht
    - in Byron Bay per Anhalter gefahren
    - einen neuen Spitznamen erhalten: Leeroy
    - nur drei Mal für Alkohol Geld ausgegeben
    - meine 4 Jahre alten Nike Air Force gegen Nike Presto Fly getauscht
    - 5 Paar FlipFlops zu Tode gelaufen
    - 10 Tage lang in 2 unterschiedlichen Ersatzflipflops herum gelaufen
    - am Strand aufgewacht
    - das erste Mal in Vietnam Motorrad gefahren
    - meine Liebe zur vietnamesischen Küche entdeckt
    - den Songtext von "Love the way you lie" auswendig gelernt
    - outside gym besucht
    Read more

  • Day277

    Kleine Weltreise - eine Zusammenfassung

    May 31 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Meine Reise hat ihr Ende gefunden.
    Gestartet bin ich am 24.08.2018 vom Flughafen Berlin, an dem ich von den zwei Besten überrascht worden bin. Mit Tränen ging es ins Flugzeug nach Doha in Qatar. Von dort aus flog ich direkt nach Sydney.
    In dieser großen australischen Stadt habe ich insgesamt elfeinhalb Tage verbracht, davon am Anfang neun Tage später einen allein zum Schuhkauf und anderthalb mit Lotte.
    In den Blue Mountains in Faulconbridge bei Craig und Kate habe ich insgesamt 30 Tage, zuerst zehn Tage verbracht, bevor ich später nocheinmal zwanzig für Tage zurückgekommen bin.
    Mit meinem ersten Lift Gregoire, einem Franzosen, ging es zwei Tage die Ostküste hoch bis nach Byron Bay. Dort lebte ich neun Tage bei Katie, Dan, Tommy und Mia.
    Mit einem Bus verschlug es mich an die Gold Coast - Surfers Paradise. Nach diesen vier Tagen ging es weiter nach Brisbane. Mit Rachael, James, Nate und Jack verbrachte ich neun Tage.
    Mein erster Roadtrip startete chaotisch mit Joseph, mit dem ich fünf Tage die Ostküste hochgereist bin. Durch ihn habe ich Macy, Marcel, Yasin und Jan kennen gelernt. Mit Macy bin ich insgesamt fünfzehn Tage zusammen gereist ehe wir uns in Cairns überraschend trennen mussten.
    Die Cairns Depression hat vierundreißig Tage angedauert. Besonders in Erinnerung werden mir mir hier unsere Housekeepingqueen, DamnDaniel, der nackte Dean, Kristie und nicht zuletzt die Hangry's: Queena, Svenja (Frau Tesch) und Henni bleiben. Mit Svenja und Henni bin ich in Jimbo neunzehn Tage die Ostküste runter gereist bis kurz vor Brisbane. Mit dem Flieger ging es von dort nach Melbourne, wo ich insgesamt dreizehn Tage mit meinen Eltern verbracht habe, nur kurz unterbrochen für zwei Tage um das red Center um Uluru und Katatjuta herum zu sehen.
    Nachdem meine Eltern weg waren habe ich noch mit Emma, die ich aus Cairns kannte, fünf Tage in Melbourne verbracht ehe ich nach Queenstown und von dort nach Christchurch geflogen bin. Eine Nacht habe ich dort verbracht ehe es mit dem Bus nach Picton ging. Eine Nacht und ein Tag habe ich dort verbracht bis ich Lotte, Nico und Luis kennen gelernt habe. Insgesamt bin ich mit Lotte einhundertsechsundzwanzig Tage gereist.
    In insgesamt fünfundsechzig Tage bin ich durch Neuseeland gereist, davon zweiundfünfzig auf der Südinsel und dreizehn auf der Nordinsel. Mit den Jungs habe ich 50 Tage verbracht, davon 44 auf der Südinsel und 6 Tage auf der Nordinsel.
    Nach zwanzig Tagen in Melbourne ging es mit Bruno weiter bis nach Perth, wo wir Alicia kennen gelernt haben. Mit ihr sind wir vierundzwanzig Tage durch Western Australia und das Northern Territory gefahren.
    Wieder zu Zweit ging es über Singapur nach Vietnam. Von Süden nach Norden in 17 Tagen. Dann für fünf Tage nach Laos, abermals Süden nach Norden. In Thailand endet unser Reise nach drei Tagen am 30.05.2019, ehe ich am 31.05.2019 wieder auf deutschem Boden stehe.
    Meine Reise hat ihr Ende gefunden. Zumindest diese kleine Weltreise.
    Read more

  • Day276

    International Airport Chiang Rai, Thai

    May 30 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Mit Sticker versehen geht es zum Gate, dort werden wir als zweite, direkt nach drei Mönchen, vorbei an einer langen Schlange, ins Flugzeug geführt. Wahrscheinlich weil wir international und nicht nur national fliegen.

  • Day276

    Pai Massage, Chiang Rai Thailand

    May 30 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Für insgesamt 700 Baht für zwei Stunden lassen wir uns durchkneten. Zuerst erhalten wir eine einstündige Fußmassage und dann werden wir für eine weitere Stunde am ganzen Körper massiert.
    Im Anschluss geht es zurück zum Hotel, wir geben unser Bike zurück, sammeln unseren sieben Sachen zusammen und fahren mit dem Tuktuk zum Flughafen, wo ich (Grüße gehen raus an Alicia und unserem Aufenthalt in Broome) sogar mit Sport-BH reinkomme.Read more

Never miss updates of Jamie-Lee Merkert with our app:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android