• Steigmayers on tour
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Island

Et 26-dagers eventyr av Steigmayers on tour Les mer
  • Reisens start
    12. september 2025

    Die Vorbereitungen laufen

    1. september 2025, Tyskland ⋅ ☁️ 15 °C

    Bald gehts los.
    Diese Reise müssen wir wegen der Fähren- Buchung schon im März planen.
    Wie immer wird die Reiseroute am Computer mit MyMaps nur grob geplant. Der Camper bietet ja den Vorteil, während der Reise sehr flexibel zu sein. You Tube Filme und Reiseführer liefern die Sehenswürdigkeiten, die unbedingt angefahren werden müssen. Geeignete Camping- oder Stellplätze suchen wir meistens erst während der Fahrt mit Hilfe verschiedener Apps. Michi stellt die Lebensmittel zusammen. Hierzu hat sie auch schon einiges eingekocht.
    Eine detaillierte Packliste, die nach jeder Reise aktualisiert wird, hilft uns dabei, nichts zu vergessen.
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  • On the road again

    12. september 2025, Tyskland ⋅ ☀️ 17 °C

    Um 10 Uhr gehts los nach einem schnellen Frühstück.
    Regen und Sonnenschein wechseln sich ab, aber wir kommen gut durch den Freitag- Nachmittagverkehr. Gegen 17 Uhr sind wir schon in der Nähe von Hannover. Auffallend sind hier die vielen schönen Alleen. Nach einem Fotostop bei der Marienburg in der Nähe von Hildesheim steuern wir den ersten Übernachtungsplatz an. Es ist der Campingplatz am Arnumer See. Unser Platz bietet einen herrlichen Ausblick auf den See. Besser hätte unser Camper- Abenteuer nicht beginnen können.Les mer

  • Vikær Strand Camping

    13.–14. sep. 2025, Danmark ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute geht es sehr zäh vorwärts, wegen dem erwarteten Stau in Hamburg und vielen Baustellen. Wir übernachten in Dänemark. Etwa 50 km hinter Flensburg haben wir einen schönen Campingplatz direkt am Meer gefunden. Morgen sind es noch 3 bis 4 Stunden bis zur Fähre nach Island.Les mer

  • Fährhafen Hirtshals und auf der Fähre

    14. september 2025, Danmark ⋅ ☁️ 16 °C

    Obwohl sich in Dänemark eine Baustelle an die nächste reiht sind wir schon um 12 Uhr am Fährhafen in Hirtshals.
    Das Einchecken ist unkompliziert und um 14 Uhrr rollt unser Erich schon auf die riesige Fähre.
    Hier ist alles da, was die drei Tage möglichst komfortabel macht. Man fühlt sich wie auf einem Kreuzfahrtschiff.
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  • Färöer Inseln

    16. september 2025, Færøyene ⋅ 🌬 11 °C

    Um 8 Uhr laufen wir in Tórshavn auf den Färöer Inseln ein.
    Hier können wir das Schiff verlassen und die Stadt erkunden.
    Auffallend sind die alten Holzhäuser mit ihren Grasdächern.
    Das Regierungsviertel der Inseln befindet sich in solchen wunderschönen alten Häusern direkt am Hafen.
    Wir frühstücken im kleinen Café Paname, dem einzigen Café, das wir in der Stadt finden.
    Um 13 Uhr laufen wir schon wieder aus in Richtung Island. Die Fahrt geht vorbei an wunderschönen vorgelagerten Inseln mit vielen Wasserfällen.
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  • Ankunft in Seydisfjōrdur

    17. september 2025, Island ⋅ 🌧 3 °C

    Am letzten Abend und in der letzten Nacht auf dem Schiff haben wir richtig heftigen Seegang. Es ist schwierig, sich in den Gängen und auf der Kabine zu bewegen. Im Bett wird man kräftig in den Schlaf geschaukelt. Uns macht das zum Glück nichts aus. Im Gegenteil, wir können es genießen.
    Beim Frühstück können wir Basstölpel und andere Vögel beobachten, die uns bei der Einfahrt in den Fjord begleiten.
    Um 11 Uhr Deutsche Zeit, 10 Uhr Bordzeit, 9 Uhr Ortszeit laufen wir in den Hafen von Seydisfjördur ein. Alle begeben sich zu ihren Fahrzeugen. Es läuft alles zügig und unkompliziert. Auch beim Herunterfahren von der Fähre gibt es keine Kontrolle.
    Zunächst suchen den erstbesten Supermarkt in der kleinen Stadt auf und füllen unsere Vorräte auf.
    Hier bekommen wir schon einen Eindruck von dem Preisniveau in Island. An mindestens 50 % Aufschlag auf unsere Preise müssen wir uns hier einstellen.
    Dann kommt die schwierige Entscheidung: Wie starten wir unsere Rundreise? Alle verfügbaren Wetter- Apps werden zu den Aussichten der nächsten Tage befragt. Dann steht unsere Entschluss fest: Entgegen unserer Planung werden wir im Uhrzeigersinn die Straße 1, also die Ringstraße, die meist in Küstennähe verläuft, befahren. Die Temperatur sollte also in den nächsten Tagen nicht unter den Gefrierpunkt gehen und es ist auch öfter mal mit Sonnenschein zu rechnen.
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  • Djupivogur

    17.–18. sep. 2025, Island ⋅ 🌬 6 °C

    Wir fahren zunächst nicht auf der Ringstraße, sondern auf kleinere Straßen in Richtung Süden. Hier sehen wir aber schon am ersten Tag das meiste, was wir uns von Island erwartet haben: Eine herrlich bergige und felsige Landschaft, immer wieder kleine Seen und Flüsse, tolle Wasserfälle, Island- Pferde und unzählige Schafe. Das alles bei abwechselnd Regen, Sonnenschein und leichtem Schneefall.
    Die letzten 20 km geht es über eine katastrophale Buckelpiste, bevor wir dann endlich in Djupivogur das Meer erreichen.
    Hier schlagen wir auf einem kleinen Campingplatz unser erstes Nachtlager auf. Es gibt Strom, Duschen und saubere Toiletten, das ist alles was wir brauchen.
    Der Anfang unserer Rundreise hat uns schon mal vollständig begeistert.
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  • Stokksnes

    18. september 2025, Island ⋅ ☀️ 5 °C

    Heute scheint die Sonne von einem wolkenlosen Himmel. Aber es windet kräftig, so dass sich die 5 Grad beim Aufstehen wie 0 Grad anfühlen.
    An Drohnenaufnahmen ist bei diesem Wind nicht zu denken.
    Wir fahren auf der Ringstraße, die sich an den Ostfjorden entlang durch eine herrliche Landschaft schlängelt. Immer wieder treffen wir auf die außergewöhnlich scheuen Singschwäne.
    Die Landzunge Stocksness ist unser erstes Ziel. Hier sind schöne Aufnahmen auf der einen Seite von Gletschern, auf der anderen Seite von der zerklüfteten Küstenlinie mit schwarzem Sand möglich.
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  • Höfn

    18. september 2025, Island ⋅ ☀️ 6 °C

    Der Campingplatz Tjaltsvæđiđ Myllulækur liegt an der Ringstraße kurz nach Höfn.
    Als wir ankommen, sind wir die einzigen Gäste. Das ist überraschend zumal alles vorhanden ist, was ein Camper so braucht. Alles macht einen neuen, gepflegten Eindruck. Gegen Abend füllt sich der Platz.
    Die Nacht ist sehr windig und unser Camper wird kräfrig durchgeschüttelt. Aber es ist wolkenlos und wir stehen mit der Schnauze in Richtung Norden. Also stehe ich öfter mal auf und schaue nach Polarlichtern. Tatsächlich erscheint ein schwacber Schimmer vor uns über den Bergen. Michi macht Zeitrafferaufnahmen, auf denen das grün schimmernde Naturereignis gut zu sehen ist.
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  • Diamond Beach

    19. september 2025, Island ⋅ ☀️ 3 °C

    Wir lassen uns schon um Dreiviertel Sechs wecken, weil wir an unserem nächsten Ziel gute Bedingungen zum Fotografieren haben wollen.
    Etwa 45 min dauert die Fahrt auf der Ringstraße bis zum Diamond Beach. Wir sind jetzt direkt vor Europas größtem Gletscher.
    Der Jökusárlón ist ein Gletschersee in den der Breiđamerkurjökull kalbt. Er hat nur eine ganz enge Verbindung zum Atlantik. Hier stauen sich die blauschimmernden Eisberge und es ist ein fantastischer Anblick. Zwischen den Eisbergen können wir auch jagende Robben entdecken.
    Der Strand hat seinen Namen von den kleinen Eisbrocken, die wie Diamanten aussehen.
    Wir haben Glück und die Sonne scheint von einem wolkenlosen Himmel. Störend ist nur der böige Wind bei 3 Grad Aussentemperatur. Aber wir können uns schnell bei einem zweiten Frühstück wieder aufwärmen.
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  • Stjórnarfoss

    19. september 2025, Island ⋅ ☀️ 7 °C

    An schneebedeckten Bergen vorbei geht es weiter in Richtung Südwesten.
    Die Ringstraße führt an mehreren Gletscherzungen vorbei.
    Am Stjórnarfoss machen wir unseren nächsten Stop. Hier ist es nicht mehr ganz so windig, so dass ich einen ersten Drohnenflug riskieren kann. Der Wasserfall liegt um diese Zeig leider im Schatten, aber das kurze Video ist ganz ok.Les mer

  • Vik

    19.–20. sep. 2025, Island ⋅ 🌬 8 °C

    Nun ändert sich die Landschaft deutlich. Wir lassen die Hügel hinter uns und fahren durch eine völlig unwirklich erscheinende Ebene, dem Lavafeld Eldhraun. Links und rechts der Straße, so weit das Auge reicht nur moosbewachsenes Lavagestein ohne sonstige Vegetation.
    Diese "Mondlandschaft" entstand bei der Laki- Katastrophe, einem gigantischen Vulkanausbruch im Sommer 1782. Giftige Gase und Asche bedeckten weite Teile Islands und forderten über 10.000 Menschenleben. Die Vulkanasche wurde damals sogar über den Nordatlantik getragen und hat eine "kleine Eiszeit" ausgelöst.
    Kaum lassen wir das Lavafeld hinter uns, befinden wir uns plötzlich inmitten eines Sandsturms, der hier, östlich von Vik häufig vorkommt.
    In Vik, der südlichsten Ortschaft Islands, mit der markanten kleinen Kirche auf einem Hügel, machen wir Halt, füllen unsere Vorräte auf und stellen unseren Camper auf dem völlig überfüllten Campingplatz am Rande der Stadt ab.
    Polarlichter sind auch in dieser Nacht nicht zu sehen, obwohl der Himmel wolkenlos ist.
    Am Morgen machen wir noch einen Abstecher zum Strand mit den markanten Felsspitzen Reynistrangar. Beeindruckend ist der feine schwarze Sand.
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  • Dyrhólavegur

    20. september 2025, Island ⋅ ☀️ 8 °C

    Den nächsten Stop machen wir auf einem Berg mit Leuchtturm kurz hinter Vik. Hier haben wir einen schönen Ausblick auf einen Felsen, der 120 Meter aus dem Meer heraus ragt. Er bildet einen großen Torbogen, weshalb er auch übersetzt Türhügelinsel heißt.Les mer

  • Skógafoss

    20. september 2025, Island ⋅ ☀️ 5 °C

    Weiter geht es etwa 1 Stunde an der Küste entlang bis zum Skógafoss, einem 60 m hohen und 25 m breiten Wasserfall. Bei entsprechender Sonneneinstrahlung ist in der Gischt des herabstürzenden Wassers ein schöner Regenbogen zu sehen.Les mer

  • Eyjafjallajökull

    20. september 2025, Island ⋅ ☀️ 7 °C

    Der Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen ist uns allen bekannt, weil der Ascheregen bei seinem Ausbruch im Jahre 2010 in ganz Europa Einfluss auf den Flugverkehr hatte.
    Mit Blick auf den Vulkan bietet eine Rastanlage die Möglichkeit, sich über die Auswirkungen des Ausbruchs zu informieren.Les mer

  • Seljalandsfoss

    20. september 2025, Island ⋅ ☀️ 8 °C

    Den nächsten und sehr bekannten Wasserfall erreichen wir nach einer weiteren Stunde Fahrt auf der Ringstraße.
    Das Besondere am 40 m hohen Seljalandsfoss ist, dass man komplett hinter ihm durchlaufen kann. Man kann hier schon von Menschenmassen sprechen, die sich diese, allerdings sehr feuchte Attraktion, nicht entgehen lassen. Wir sind jedenfass froh, dass wir unsere Regenjacken, wasserdichte Hosen und Überschuhe angezogen haben.
    Mit diesem ganz besonderen Erlebnis ist allerdings unser Bedarf an Attraktionen für heute gedeckt und wir machen uns auf den Weg zu unserem nächsten Übernachtungsplatz.
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  • Eyarbakki/Selfoss

    20.–26. sep. 2025, Island ⋅ ☁️ 7 °C

    Kurz hinter der Kleinstadt Selfoss biegen wir ab auf die Straße, die zum Campinplatz Eyarbakki führt. Der relativ kleine Grasplatz liegt direkt hinter den Dünen, ist preislich sehr günstig und hat alles was man braucht, ein echter Geheimtip.Les mer

  • Gígvatnsvatn (Kratersee)

    21.–27. sep. 2025, Island ⋅ ☁️ 7 °C

    In dieser Gegend war der letzte Vulkan- Ausbruch auf Island.
    Wir können direkt an den See heranfahren und Drohnenaufnahmen machen. Leider ist es heute sehr bewölkt, so sind die schönen Farben, die der Kratersee sonst hat, nicht zu sehen.Les mer

  • Krýsuvik Thermalquelle

    21. september 2025, Island ⋅ ☁️ 8 °C

    Das Geothermalgebiet Krýsuvik besteht aus vielen Tümpeln, jeweils mehrere Meter groß, in denen heißes Wasser hochsprudelt. Zwischen den Tümpeln verlaufen Wege aus Holzplanken, die gut zu begehen sind.
    Das schwefelhaltige Wasser hat die Ränder der Tümpel gelb gefärbt. Der Schwefelgeruch begleitet uns auf dem ganzen Gelände.
    Leider ist auf den Infotafeln nicht ersichtlich, ob bzw wie das heiße Wasser genutzt wird.
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  • Reykjavik

    21. september 2025, Island ⋅ ☁️ 9 °C

    Wir erreichen die Hauptstadt Islands am frühen Nachmittag.
    Die Zufahrtsstraßen und Kreisverkehre sind sehr großzügig ausgebaut.
    Zuerst bekommt unser Camper eine neue Tankfüllung Diesel (2,20 pro Liter).
    Es ist kein Problem zum großen Parkplatz bei der Hallgrímskirkja, dem Wahrzeichen der Stadt, zu gelangen. Wir schlendern durch die Altstadt mit ihren bunt bemalten Häusern, vorbei an dem markanten Kunstwerk aus Stahl, das ein Wikingerboot darstellen soll bis zum modernen Kongress- und Konzerthaus Harpa, mit seiner beeindruckenden Glasfassade.
    Zum Abschluss gönnen wir uns noch einen Besuch in einer urig isländischen Wirtschaft in der Altstadt.
    Dass wir für eine Portion Fish & Chips und einen Burger ohne Getränke 63,- bezahlen müssen, überrascht uns nicht, haben wir uns doch inzwischen auf die isländischen Preise eingestellt.
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  • Reykholt

    21.–22. sep. 2025, Island ⋅ 🌧 8 °C

    Wir erreichen den schwach besuchten Campingplatz um 18 Uhr bei leichtem Regen.
    Mit dem schönen Wetter ist es jetzt erst mal vorbei.
    Wir sind jetzt am "Golden Circle". Morgen stehen der Gulfoss Wasserfall und der große Geysir Strokkur auf dem Programm.Les mer

  • Strokkur / Geysir

    22. september 2025, Island ⋅ ☁️ 8 °C

    Der Tag beginnt alles andere als gut. Der Himmel ist grau, es regnet leicht, und die Vorhersagen sind trübe. Der Fahrer hat Kopfschmerzen und rammt beim Ausparken die Stromsäule. Ein Kratzer unterhalb des Spiegels wird uns jetzt immer an diese Reise erinnern.
    Unser erstes Ziel ist der Geysir Strokkur, ein Muss für jeden Islandreisenden, den wir nach 15 Minuten Fahrt erreichen.
    Obwohl wir vor 10 Jahren schon einmal hier waren, ist das Schauspiel, wenn der Geysir seine bis zu 35 Meter hohe Wassersäule ausspeit, sehr beeindruckend. Viele kleine dampfende und brodelnde Wasserlöcher sind rund um den großen Geysir angeordnrt.
    Wir fahren bei 10 Grad und leichtem Nieselregen weiter im "Golden Circle" auf der Straße 35.
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  • Gulfoss

    22. september 2025, Island ⋅ ☁️ 8 °C

    Der Gullfoss ist ein zweistufiger Wasserfall des Flusses Hvitá ganz in der Nähe des Geysirs.
    Verschiedene Aussichtspunkte sind über Treppen miteinander verbunden und ermöglichen einen sehr guten Blick euf das Naturschauspiel, der heute aber etwas getrübt ist.Les mer

  • Thingvellir

    22. september 2025, Island ⋅ ☁️ 10 °C

    Jetzt geht die Fahrt weiter in Richtung Südwesten zum Nationalpark Thingvellir.
    An der Nordküste des Sees Þingvallavatn befindet sich Islands Nationalheiligtum. Es ist ein wichtiger Ort in der isländischen Geschichte, da dort 940 n. Chr. das älteste Parlament der Welt zum ersten Mal zusammenkam.
    Was diesen Ort für Touristen so anziehend macht, sind die tiefen Gesteinsspalten, die den Park durchziehen. Sie sind die sichtbaren Begrenzungen der amerikanischen und europäischen Kontinentalplatten, die hier aufeinandertreffen.
    In einer dieser Spalten gelingen mir auch endlich brauchbare Drohnenaufnahmen.
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  • Mosfellstalur

    22.–23. sep. 2025, Island ⋅ ☁️ 13 °C

    Kurz bevor wir, nach unserem Abstecher ins Landesinnere, wieder die Westküste erreichen, finden wir in unserer Camping- App den Campingplatz Mosskógar. Er liegt komplett in einem Wald, was für Island außergewöhnlich ist.
    Wir stellen unser Gefährt so dass wir freien Blick nach Norden haben. Aber bei der dichten Bewölkung ist die Chance auf Polarlichter in dieser Nacht wieder relativ schlecht.
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