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dbfam on tour

Nathaniel & dbfam_explores_the_world tarafından sınır tanımayan bir macera Okumaya devam et
  • Day 155 Busan

    8 Haziran, Güney Kore ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute wollten die Jungs einmal ganz unterschiedliche Dinge erleben. Leroy wollte in die Lotte World, während Louis lieber in eine Trampolinhalle gehen wollte. Also entschieden wir uns, den Tag aufzuteilen. Nathaniel verbrachte den Tag mit Leroy und Louis war mit Fiona unterwegs.

    Für Nathaniel und Leroy ging es in die Lotte World. Weil es während mehreren Stunden leicht regnete, war der Park erstaunlich leer. Das war natürlich ein Vorteil, denn so gab es fast keine Wartezeiten. Schon nach rund eineinhalb Stunden hatten die beiden das Gefühl, den ganzen Park einmal durchgemacht zu haben. Danach konzentrierten sie sich auf ihre Favoriten, besonders auf den Giant Digger, den sie gleich zehnmal fuhren, mehrmals sogar in der ersten Reihe. Zum Mittagessen gab es bei Lotteria einen Burger und zweimal ein Eis als kleine Stärkung.

    Nach dem Homeschooling sind meine Mama und ich zum Trampolinpark gefahren ,dort hatte ich Spass . Am liebsten mochte ich den Game Bereich. Zu zweit haben wir gute Pizza im Cheeselab gegessen. Am Abend sind wir zurück ins Hotel gefahren. Dieser Tag war sehr schön aber anstrengend.😃 Lo

    So erlebten wir am selben Tag ganz unterschiedliche Abenteuer, und genau das machte ihn für alle besonders schön.
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  • Day 154 Busan

    7 Haziran, Güney Kore ⋅ 🌧 22 °C

    Heute sind wir aufgestanden und ich  habe uns Frühstück geholt. Danach habe ich einen Englischtest geschrieben. Am Mittag sind wir ins KidZania gefahren, dort haben Louis und ich viele erlebnisvolle Jobs ausprobiert. Im Naan und Curry haben haben wir richtig viel gegessen. Danach haben Papa und ich eine spannende Wassershow geschaut. LeOkumaya devam et

  • Day 153 Busan

    6 Haziran, Güney Kore ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute machten wir uns auf den Weg an den Haeundae Beach. Von dort spazierten wir gemütlich bis zur Bahn des Haeundae Blueline Park, die direkt an der Küste entlangführt. Wir schauten sie uns an, entschieden uns dann aber ganz bewusst gegen eine Fahrt und liefen stattdessen einfach zu Fuss am Strand entlang. Manchmal sind es genau diese einfachen Momente, die am schönsten sind. Das Meer, die frische Luft und einfach gemeinsam unterwegs sein.

    Am späteren Nachmittag wartete dann ein ganz besonderes Erlebnis auf uns: unser erstes Baseballspiel. Die Busan Giants spielten gegen die Eagles, und schon beim Ankommen spürten wir, dass das etwas ganz Besonderes werden würde. Die Stimmung im Stadion war unglaublich. Auf den Rängen wurde gesungen, geklatscht und mitgefiebert, aber auf eine so herzliche und fröhliche Art, dass es sofort Spass machte, einfach mittendrin zu sein.

    Besonders spannend fanden wir auch, wie selbstverständlich viele ihr eigenes Essen mitbrachten. Manche hatten sogar kleine Tische oder Ventilatoren dabei. Es wirkte fast ein wenig so, als würde man sich für einen langen, gemütlichen Familienabend einrichten, und genau das machte die Atmosphäre so besonders. Freundlich, entspannt und voller guter Stimmung.

    Für Louis gab es an diesem Abend noch ein ganz besonderes Highlight. Ein Spieler traf den Ball so kräftig, dass dabei sogar der Schläger zerbrach. Das fand er unglaublich spannend.
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  • Day 152 Busan

    5 Haziran, Güney Kore ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute stand mit dem Haedong Yonggungsa auf unserem Programm. Anders als viele Tempel in Korea liegt er nicht in den Bergen, sondern direkt an der Küste. Schon der Weg dorthin mit Blick aufs Meer macht diesen Ort ganz besonders. Der Name bedeutet übersetzt etwa Tempel des Drachenpalastes des Ostmeeres. In der koreanischen Tradition gelten Drachen als Beschützer des Meeres und als Symbol für Glück, Kraft und Wohlstand. Viele Menschen kommen deshalb nicht nur wegen der spektakulären Lage hierher, sondern auch, um für Gesundheit, Glück und die Erfüllung ihrer Wünsche zu beten.

    Danach ging es weiter ins interaktive Wissenschaftsmuseum in Busan, und auch das war für uns wieder ein voller Erfolg. Solche Museen sind für unsere Jungs einfach immer etwas Schönes, weil sie dort nicht nur schauen, sondern selbst entdecken und ausprobieren können. Besonders spannend fanden sie alles rund ums Auto und den Motor. Auch der grosse Bereich zur Schifffahrt hat uns beeindruckt und passte natürlich perfekt zu einer Stadt wie Busan, die so eng mit dem Meer verbunden ist. Es ist immer schön zu sehen, wie Lernen auf Reisen ganz nebenbei passiert und wie viel dabei hängen bleibt.

    Bevor wir zurück ins Hotel gingen, machten Leroy und ich noch einen kleinen Halt bei Osulloc. Dort gönnten wir uns einen Matcha und einen Matcha Cheesecake. Für uns war das ein besonders schöner Moment, weil wir die Osulloc Teeplantage auf Jeju schon besucht hatten
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  • Day 151 Jeju / Busan

    4 Haziran, Güney Kore ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach einer erholsamen Woche hiess es für uns früh am Morgen Abschied nehmen von Jeju. Die Insel hat uns mit ihrer entspannten Stimmung, der schönen Natur und dem etwas langsameren Tempo richtig gutgetan. Umso spannender war es, nun weiter nach Busan zu reisen und neben der Inselwelt auch noch das Festland von Südkorea zu entdecken.

    Nach dem Flug checkten wir kurz in unserer Unterkunft ein und machten zuerst einmal Homeschooling im Zimmer. Auch solche Momente gehören zu unserem Reisealltag dazu.

    Am späten Nachmittag zog es uns noch nach Haeundae, das praktischerweise direkt vor unserer Tür lag. Nach dem Reisetag tat es gut, nochmals rauszukommen, über den Market zu schlendern und das bunte Treiben auf uns wirken zu lassen. Gerade nach Jeju fühlte sich Busan gleich wieder ganz anders an. Alles wirkte städtischer, dichter und noch etwas moderner.

    Besonders spannend fanden wir dann unser Abendessen im Restaurant. In vielen Lokalen gibt es direkt am Tisch einen Bildschirm, über den man nicht nur das Essen auswählt, sondern die Bestellung auch gleich abschickt und direkt bezahlt. Für uns war das zuerst ungewohnt, weil man automatisch nach einer Speisekarte oder nach Bedienung Ausschau hält. Gleichzeitig fanden wir es aber auch richtig praktisch und irgendwie typisch für Südkorea, wo vieles sehr effizient, digital und gut organisiert ist.

    Gerade solche kleinen Unterschiede im Alltag machen das Reisen für uns immer wieder spannend.
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