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Panama Kanal, 21.-22.2.26

Der Panama Kanal verbindet die beiden Ozeane und Pazifik. Die Durchquerung ist für uns Segler ein großes Ereignis. Baca selengkapnya
  • Panama

    23 Februari, Panama ⋅ ☁️ 25 °C

    Auch 4 Wochen gehen mal zu Ende… aber mit tausenden Eindrücken und Erfahrungen.
    Es war mein 3. Törn ⛵️ auf der Mahana und ich möchte auf jeden Fall wiederkommen 😍…
    Lutz bringt noch unser zusätzliches Equipment von Bord in die Marina la Playita.
    Ich werde dort um 15 Uhr abgeholt und zum Flughafen gebracht. Heute Morgen nochmal im Pazifik gebadet 🥰… jetzt bereite ich langsam meine Abreise vor. Ich sitze nochmal mit Lutz und Jana zusammen und wir sprechen über unser gemeinsames Abenteuer.
    Für sie geht es bald auf die lange Pazifiküberquerung… dafür wünsche ich ihnen eine sichere Überfahrt und Fair Winds ….
    Ich sage nur noch:
    Mahana-Mahana-Mahana… Over and Out von Martina…
    Und hoffentlich bis bald
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  • Yachten nachts durch den Panama Kanal?

    23 Februari, Panama ⋅ ⛅ 26 °C

    Nein, Yachten werden in der Regel nicht nachts durch den gesamten Panamakanal geschleust. Die Durchfahrten sind tagsüber geplant, oft mit Start frühmorgens (ca. 4 Uhr) oder nachmittags (ca. 16 Uhr).

    ��Ablauf der Transit

    Yachten fahren in Gruppen von bis zu drei Booten, maximal neun pro Tag. Die frühen Gruppen schaffen den Transit oft in 10–13 Stunden bis zum Pazifik, während Nachmittagsstarts die Gatún-Schleusen am ersten Tag nehmen und über Nacht im Gatunsee an einer Boje vertäut werden – die Fortsetzung erfolgt am nächsten Morgen.geschleift?


    Dieser Zeitplan berücksichtigt Sicherheit, Sichtverhältnisse und den Lotsendienst der Panama Canal Authority.

    Ausnahmen und Praxis

    Große Handelsschiffe passieren 24/7 in Schichten, aber Yachten unter 65 Fuß folgen festen Slots ohne Nachttransit durch alle Schleusen. Übernachtungen im Kanal erfordern Vorbereitungen wie Schlafplätze für Linehandler, doch das Schleusen selbst bleibt tagsüber.

    Es gibt spezielle Regeln für Yachtenübernachtungen im Panamakanal, die von der Panama Canal Authority (ACP) festgelegt werden. Diese gelten vor allem bei zweitägigen Transits, wenn der gesamte Durchgang nicht an einem Tag möglich ist.

    �Ankerplätze im Gatunsee

    Yachten müssen über Nacht an vorgeschriebenen Bojen oder Mooring Balls im Gatunsee festmachen, typischerweise nach den Gatún-Schleusen. Jede Yacht braucht vier Leinen (je zwei pro Seite) und muss mit einem Linehandler-Team (mindestens vier Personen) vertäut sein; das ACP stellt oft "Line Handlers" oder Adie (Floße) zur Verfügung.

    ��Sicherheits- und Ausrüstungsvorgaben

    Beleuchtung und Signale: Ankern erfordert weißes/großes Ankerlicht und rotes/grünes Seitenlicht sichtbar von 2 Seemeilen; Funk auf VHF-Kanal 16 oder 12 obligatorisch.

    Ausrüstung:
    Mindestens vier Fender, lange Leinen (mind. 60 m), Ersatzmotor/-getriebe; kein Ankern mit eigenem Anker im See erlaubt.
    Crew: Erfahrene Crew mit Panama-Erfahrung; Übernachtungsteams müssen wachsam bleiben für Lotsenankunft am nächsten Morgen (ca. 5–6 Uhr).

    ��Zeitliche Abläufe

    Nachmittags-Starts (ca. 16 Uhr) führen zur Übernachtung nach Gatún-Schleusen; Fortsetzung erfolgt tagsüber. Keine privaten Ankerungen außerhalb der Bojen – Strafen oder Transit-Verweigerung drohen bei Nichteinhaltung.
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  • Max. Schiffsgröße Panama Kanal

    23 Februari, Panama ⋅ ☁️ 26 °C

    Der Panamakanal lässt Schiffe der Panamax- und New Panamax-Klassen (Neopanamax) passieren, wobei die Erweiterung von 2016 die Grenzen deutlich ausgeweitet hat.
    ����Maximale AbmessungenPraktische HinweiseNew Panamax-Schiffe können bis zu 120.000 Tonnen Tragfähigkeit (DWT) laden und nutzen die neuen, größeren Schleusen.
    �� Größere Megamax-Schiffe (z. B. 24.000 TEU) müssen Umwege fahren, da sie die Limits überschreiten.�� Aktuelle Tiefgangsbeschränkungen durch Dürre können die Kapazitäten temporär reduzieren.

    Panamax

    Ein Panamax-Schiff ist nach den Regeln der Panamakanal-Behörde maximal 294,3 m (965 ft) lang und 32,3 m (106 ft) breit bei einem Tiefgang von 12,04 m (39,5 ft) TFW (Tropical freshwater) (in tropischem Süßwasser) und erfüllt eine Reihe weiterer technischer Details.[1] Das Schiff hat dann im Gatúnsee 1,5 m Wasser unter dem Kiel und über der Schleusenschwelle mindestens 0,6 m Wasser. In den Schleusen blieben vor der Erweiterung des Panamakanals auf beiden Seiten nur 61 cm zwischen dem Schiff und der Schleusenwand. Diese Maße waren sehr eng bemessen und ließen kaum Spielraum für Fehler bei der Steuerung.

    Ein weiteres Problem von Panamaxschiffen ist, dass sie in der Regel nicht bis zu ihrer maximalen Zuladung beladen werden durften, wenn sie den Kanal passieren wollten, da sonst der Tiefgang zu groß gewesen wäre.

    Beim Abstimmen des Tiefgangs ist zu beachten, dass die obere Haltung des Kanals, der Gatúnsee, aus Süßwasser besteht und dort der Auftrieb einige Prozent geringer als im Seewasser ist.

    Nach heutigen Maßstäben sind solche Schiffe lediglich mittelgroß. Viele moderne Containerschiffe sind im Sinne besserer Kosteneffizienz so groß wie möglich. Schiffe, die die Panamax-Beschränkungen überschreiten, werden als Postpanamax- oder Overpanamax-Schiffe bezeichnet. Schiffe, die zu groß für die Passage des Sueskanals sind, werden analog unter dem Begriff Capesize zusammengefasst, weil sie gegebenenfalls um das südafrikanische Kap der Guten Hoffnung/Kap Agulhas fahren müssen.

    Neopanamax

    Seit der Erweiterung des Panamakanals zum 26. Juni 2016 kann ein Großteil der Postpanamax-Schiffe wie die Queen Mary 2[2] oder die Disney Adventure[3] den Panamakanal passieren.[4] Die neuen Schleusen sind 427 m lang, 55 m breit und 18,3 m tief. Die größten erlaubten Schiffsabmessungen betragen nun 366 Meter Länge, 49 Meter Breite und 15,2 Meter Tiefgang.[5][6] Schiffe dieses Typs werden als Neopanamax, Panamax II, oder New Panamax bezeichnet.

    Für Schiffe, die auch nach der Erweiterung den Panamakanal nicht befahren können, wird gelegentlich die Bezeichnung Hyperpanamax verwendet
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  • Prozent des Welthandels

    23 Februari, Panama ⋅ ☁️ 26 °C

    Etwa 5–6 Prozent des weltweiten See‑Fracht‑Handels laufen jährlich durch den Panamakanal.

    Konkrete Größenordnung.
    Viele Quellen nennen rund 5% des weltweiten Seefrachtverkehrs als grobe Größenordnung.

    Andere geben etwa 6% des Welthandels über den Kanal an, das entspricht gut rund 300–500 Millionen Tonnen Fracht pro Jahr, je nach Datenset.

    Bedeutung trotz geringem Prozentsatz

    Obwohl es „nur“ ein kleiner Anteil ist, ist der Kanal für wichtige Handelsströme zwischen Asien, den USA und Südamerika entscheidend, weshalb Störungen dort große Auswirkungen auf Lieferketten haben können.

    Der Panamakanal und der Suezkanal sind die beiden wichtigsten künstlichen Wasserstraßen für den globalen Seefrachtverkehr und transportieren zusammen rund 12–13% des Welthandels.

    Der Suezkanal ist länger und verarbeitet mehr Schiffe sowie Fracht, während der Panamakanal durch Schleusen eingeschränkt ist
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  • Akhir trip
    23 Februari 2026