Ute Krause

Joined March 2019Living in: Hamburg, Deutschland
  • Day17

    Rückflug

    June 21 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute galt es, früh aufzustehen. Die Autovermietung am Flughafen erwartet das Auto um 9 Uhr zurück. Bis zum Flughafen sind noch ca. 50km zu fahren und das Auto muss aufgetankt zurückgegeben werden. Das haben wir knapp geschafft. Eine freundliche Servicemitarbeiterin hat uns mit unserem Gepäck dann am Terminal abgesetzt.
    Ein paar Nerven hat der Sicherheitscheck gekostet. Aber da hat ja jeder Flughafen seine eigenen Gepflogenheiten. Hier müssen alle Cremes, Tuben usw in durchsichtige Tütchen verpackt und gesondert durchleuchtet werden. Darauf waren wir nicht vorbereitet und haben demzufolge den Check wiederholen dürfen.
    Der Flug selbst verlief ohne Aufregung und ohne Probleme sind wir gegen 18 Uhr Zuhause angekommen.
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  • Day16

    Letzter Abend in Reykjavik

    June 20 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

    Von heute gibt es nicht viel zu erzählen. Wir haben die Strecke von Akureyri nach Reykjavik mit einer kurzen Pause in ca fünfeinhalb Stunden zurückgelegt. Da wir wieder im Hotel Skuggi wohnen, blieb noch genug Zeit für einen Bummel durch die Stadt mit Drink. Zum Abschluss ein Gourmet Menü im Restaurant Kol nahe der Hallgrimmskirche. Superlecker!Read more

  • Day15

    Geo-Therme und Ponys

    June 19 in Iceland ⋅ 🌧 5 °C

    Heute, am letzten Tag im Norden Islands, haben wir uns noch einmal verwöhnt. Vom Whale Watching hatten wir noch einen Rabattgutschein für das GeoSea in Husavik. Es ist zwar eine ziemliche Strecke bis dahin, aber es hat sich gelohnt!
    Ein Bad nahe dem Leuchtturm mit ausschließlich Außenbecken, die aus heißen Quellen befüllt werden und mit Blick auf den Fjord. Ein Traum!
    Anschließend noch ein Imbiss in Grenivik und ein Blick auf einen uralten, aber sehr gut gepflegten Bauernhof mit Pfarrstelle. War schon geschlossen, aber wir durften noch schnell einmal außen herumlaufen.
    Und es fehlen ja noch ein paar Fotos von Island Ponys
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  • Day14

    Temperatursturz und Geothermische Hitze

    June 18 in Iceland ⋅ 🌧 3 °C

    Vorgestern war es noch sonnig und warm, heute Graupelschauer und 3 Grad! Zeit für die warmen Klamotten!
    Heute ging es an den Myvatn (deutsch: Mückensee). Gut, dass die Mücken sich bei diesen Temperaturen nicht zeigen. Konnten wir gut drauf verzichten.
    Zu allem Überfluss sind jetzt auch noch meine Schuhe kaputt gegangen. Merkwürdig! Sie sind doch erst zehn Jahre alt!? Bis zum Urlaubsende müssen sie noch durchhalten und dann dürfen sie für immer auf Island bleiben. Ein Grund, wieder zu kommen, um die Schuhe zu besuchen 😉
    Touristisch war heute Geothermie-Tag. Das Dimmuburga-Gebiet besteht aus einer Vielzahl von kleinen erkalteten Vulkanen, die so dicht gedrängt beieinander stehen, dass man sich ohne Wegweiser in diesem Gebiet verirren kann. Es bieten sich viele Ein- und Durchblicke. Immer wieder kann man in Spalten und Höhlen hineinsehen. Kein Wunder, das in diesem Gebiet besonders viele Elfen und Trolle wohnen sollen.
    Angeschlossen hat sich der Besuch der Nàmafjall Hverir Fläche. Hier herrschen dicht unter dem Boden noch hohe Temperaturen. Es tritt nicht nur Wasser-, sondern auch Schwefeldampf aus. Nicht besonders angenehm für die Nase!
    Zu guter Letzt für heute noch der größte Wasserfall Islands: der Dettifoss. Da er mit enormer Kraft durch sein Bett strömt, wirbelt er den gesamten Sand auf und reißt ihn mit hinunter. Deshalb erscheint er - gegenüber den anderen Wasserfällen - schmutziges Wasser zu führen.
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  • Day13

    Schietwetter

    June 17 in Iceland ⋅ ☁️ 8 °C

    Gibt es denn sowas? Augen geöffnet und trotzdem ist es verhältnismäßig dunkel? Das kennen wir doch gar nicht in unserem Island Urlaub!
    Es ist so neblig, dass wir kaum das Nachbarhaus sehen können. Trotzdem mit dem Auto gestartet, mal sehen, was geht!
    Kaum 100m die Straße abwärts war die Sicht wieder besser. Unser Ferienhaus lag in den Wolken!
    Also weiterfahren und Interessantes am Wegesrand suchen. Zuerst haben wir das Weihnachtshaus gefunden. Sehr nett, auch im Juni.
    Dann das Museum der 10.000 Kleinigkeiten: ich habe vieles wiedererkannt, das ich aus dem Hause meiner Eltern gerade entsorgt habe. Kurz habe ich darüber nachgedacht, ob sich so ein Museum vielleicht in Mölln rentiert hätte? Das glaube ich aber nicht, es ist ja auch schon alles weg.
    Den Abschluss bildeten dann das Industrie- und das Motorrad-Museum. Danach hatten wir genug Bildung getankt für heute.
    Jetzt wird noch der hauseigene Hotpot ausprobiert! Aber davon gibt es kein Bild!
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  • Day12

    Whale Watching in Husavik

    June 16 in Iceland ⋅ ⛅ 13 °C

    Vorgestern die Tickets gebucht, gestern schon mal den Ort erkundet, damit wir das Schiff nicht verpassen, heute kommen wir um den letzten Berg und es ist nichts mehr zu sehen! Alles voller Nebel! Welch eine Enttäuschung!
    Das Ticketcenter hat angekündigt, dass sie trotzdem rausfahren. Falls wir keine Wale sehen, bekommen wir einen Gutschein und können es wieder versuchen. Gut eingepackt gehen wir auf die Nättfari und bekommen dort noch einen warmen Overall verpasst. War wirklich wichtig! Der Seewind war richtig kalt, gefühlt knapp über dem Gefrierpunkt.
    Der erste Fotopunkt am Puffinfelsen versank im Nebel. Falls meine Kamera brauchbare Bilder hergibt, werde ich sie nachladen.
    Dann weiter hinaus Richtung Polarkreis. Die Aussicht auf Wale scheint erfolglos. Plötzlich beginnt der Nebel aufzureißen und dann ist auch der erste Wal zu sehen. Gleich daneben taucht ein zweiter auf! Beide tauchen immer wieder auf und schwimmen direkt auf unser Schiff zu! Jetzt tauchen sie drunter durch! Ganz nahe kommen sie wieder an die Oberfläche. Was für ein Erlebnis! Vor lauter Aufregung vergesse ich zu fotografieren.
    Was ich trotzdem erwischt habe, ist nicht viel. Die wichtigsten Bilder sind in meinem Kopf festgehalten.
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  • Day11

    Wal Museum und ... Godafoss

    June 15 in Iceland ⋅ ⛅ 16 °C

    Ausflug nach Husavik, um herumszufinden, wo wir uns morgen zur Whale Watching Tour einfinden sollen. Ein wunderbarer Hafen, in dem wirklich noch Schiffe liegen. Wir haben uns für die Tour mit einem Holzschiff entschieden und auf diese Böötchen verzichtet, auf den man sitzt wie in der Achterbahn.

    Das Wal Museum ist total beeindruckend. Von fast jeder Wal-Art ist ein Original-Skelett ausgestellt. Die Infos über das Leben der Wale und den Walfang waren so umfangreich, dass wir irgendwann kapituliert haben.

    Auf dem Weg nach Husavik haben wir noch ein Fahrzeugmuseum besichtigt. Vom Trabi bis zum Jeep war alles dabei, auch Trecker, Heckflosse oder Beerdigungswagen, sogar Kettenfahrzeuge. Am besten hat uns der Ford Kobra gefallen. Er hatte einen nachgerüsteten Airbag!
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  • Day10

    Siglufjödur - Nördlichste Stadt Island

    June 14 in Iceland ⋅ 🌫 9 °C

    Der erste Weg im Norden führt uns gleich in die nördlichste Stadt Islands, nach Siglufjödur. Hübsche Häuser, nette Menschen, auch deutsch sprechende Touristen sind hier, wie fast überall auf Island, anzutreffen. Der Weg war aber eher spannend:
    Dass man durch Tunnel fährt, ist im Gebirge eher normal, dass Tunnel lang sind, auch. Aber dass ein Tunnel über sieben Kilometer nur einspurig ausgebaut ist, war für uns noch neu. Glücklicherweise fuhr uns jemand voran, der Erfahrungen mit der Entfernung zwischen den Ausweichstellen hatte.
    Fotos von einem schmalen Tunnel bringen auch eher nichts😉.
    Hier oben kurz vor dem Polarkreis werden die heutigen 11°Grad bei den Einheimischen als warm genug empfunden für leichte Sommerhemdchen. Wir haben das eher als kühl empfunden. Als die Sonne herauskam, stieg die Temperatur sogar auf freundliche 13° an. Windgeschützt war sogar ein entspanntes Mittagessen an der frischen Luft für uns drin.
    Hier haben wir sogar das nördlichste uns bekannte spanische Konsulat gefunden.
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  • Day9

    Vom Süden in den Norden

    June 13 in Iceland ⋅ 🌫 19 °C

    Heute haben wir das schöne Ferienhaus in der ruhigen und abgeschiedenen Lage schweren Herzens verlassen und uns auf den Weg zum nächsten Ferienhaus begeben. Er liegt in einer Siedlung von mehreren gleichen Häusern über dem Ort Akureyri im Norden Islands.
    Das Haus ist ganz okay, aber wenn man Bäume und Büsche gewohnt ist, der Bach ganz nahe immer murmelnd vorbeifloss, dann kommt man sich hier vor wie auf dem Präsentierteller. Kaum ein Pflänzchen ist in dieser Siedlung zu sehen. Aber für eine Woche wird es schon ausreichen😜.
    Morgen geht es weiter mit Erkundungen in und um Akureyri.
    Unten ein paar Fotos der Wolken heute und in einer der letzten Nächte (die Sonne geht hier ja nur kurz unter und geht nach max. 1 Stunde schon wieder auf).
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