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  • Day87

    Mysore

    6 hours ago in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Nachtzugerfahrung in Indien ✔
    Es ist halt ganz anders als in Europa, aber das haben wir eh erwartet, geschlafen haben wir nicht so viel und für eine Strecke von 350km haben wir 12 Stunden mit dem Zug gebraucht - aber auch weil er einen Umweg über Bangalore gefahren ist. Fairerweise muss man aber sagen, dass man mit den Auto auch 9 Stunden brauchen würde laut Google Maps.

    Hier angekommen sind wir mal ins Hostel um die Rucksäcke loszuwerden und dann mal was zu Frühstücken suchen - man isst eig den ganzen Tag die gleichen Speisen - aber mittlerweile gewöhnt sich unser Magen langsam an die Schärfe😅
    Hier in Mysore steht einer der größten Paläste Indiens.
    Der, wie er auch genannt wird, Amba Vilas wurde nach den Plänen des britischen Architekten Henry Irwin von 1897 bis 1912 erbaut, nachdem der alte Palast abgebrannt war. Erbauen ließen sich dieses Bruchstück die Maharadschas des ehemaligen Fürstenstaates Mysore, deren Nachfolger heute nich Trile des Palastes bewohnen.
    In dem Bauwerk, welches vom Grundriss dem Buckingham Palast ändelt, findet man hinduistische, indisch-islamistische, radschputische und europäische Einflüsse. Drei Stöcken hat der Palast, sowie einen 44m hohen Turm mit vergoldeter Kuppel und verbaut wurde sehr viel Granit, Marmor, Mosaikböden, schwere Silber- und Holztüren - alles was darauf schließen lässt, dass hier 400 Millionen Rubis drinnenstecken.
    Uns haben besonders die sehr schönen Ölgemälde in den Gängen gefallen, der Ausblick raus in den Garten vom Darbar Saal aus sowei die beeindruckend filigran gearbeiteten Silbertüren.
    Der Palast wurde auf die Chamundi-Hügel ausgerichtet, da die Herscherfamilie die Göttin Chamundi verehrte. Auf dem Gelände befinden sich auch 14 Tempel für die verschiedenen Gottheiten, die Kühe haben zwar keinen eigenen Tempel, dafür dürfen sie frei rumlaufen😆
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    schlafdefizit sieht man euch noch nicht an😀

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    😆😅😘

     
  • Day85

    Thanjavur

    November 30 in India ⋅ 🌙 19 °C

    Heute haben wir zuerst unser Nachtzug Ticket organisiert, was einfach nur mega kompliziert ist und auch ein bisschen auf Willkür der Ticketverkäufer passiert.
    Nachdem das Gott sei Dank geklappt hat, sind wir nach Thanjavur geduckert um dort eine Bronzemanufaktur zu besuchen, sowie den Brihadishvara-Tempel.
    Die Tempelanlage wurde 995 nChr. von Rahjarajan 1. in Auftrag gegeben und zählt heute zu den drei großen Tempeln der Chola-Dynastie. Seit 1987 gehört die Anlage zum Weltkulturerbe.
    Hier gibt es nur einen Eingang vom Norden mit zwei Gopurams(die Eingangstore, welche schon aussehen, wie Tempel).
    Danach steht man in einem riesigen Innenhof, auf der umgebenden Mauer liegen 1008 kleine Nandi Statuen, in der Mitte steht mit 3,7m die dritthöchtes Nandi Statue, gefertigt aus einem einzigen Granitblock. Im Anschluss befindet sich der Haupttempel auch Vimana genannt. Dieses hat eine Grundfläche von 25x25m und ist 60m hoch. Oben auf drohnt im Gegensatz zu anderen Tempeln eine monolytische 80 Tonnenschwere Kuppel, die damals mit Ochsen und Elephanten über eine mehrere kilometerlange Rampe da hinauf transportiert wurde. Faszinierend, was sie damals an verrückten Ideen schon umsetzen konnten.
    In dem Gang entlang der Mauer findet man noch alte Ölzeichnungen an der Mauer sowie viele Shiva-Lingams - beim Ritual werden hier drüber "reine" Subtanzen wie Milch, Ghee, Sandelholzöl oder Wasser gelehrt und danach durch das Auffangbecken wieder abgefüllt, wodurch sie göttlich werden und dann den Speisen beigefügt werden.
    Nicht alle Schreine stammen aus der damaligen Zeit, sie wurden nacheinander hinzugefügt.
    In diesen Tempel darf jeder hinein und sich segnen lassen.
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  • Day85

    Bronzefigurenherstellung in Cholar Zeit

    November 30 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    In den Tempeln und im Museum findet man immer wieder Bronzestatuen die damals zu Zeiten der Chola in feinster Handarbeit hergestellt werden.
    Heute gibt es auch noch kleine Werkstätten, die diese in alter Tradition fertigen. Bei einer davon bekamen wir eine kurze Demonstration, wie so etwas abläuft.
    Als erstes wird die gewünschte Gottheit mit Bienenwachs, gemischt mit Rizinusöl, mit allen Details modeliert - das sogenannte Embryo. Dafür gibt es Vorlagen mit genauen Maßangaben, damit die Dimensionen sowie der Schmuck etc. passen. Danach wird es mit Ton ummantelt, der dann ca 10 Stunden in der Sonne trocknet. In dem Ton bleibt eine Loch, wo beim Brennen im Feuer das Wachs wieder schmilzt und ausgelehrt werden kann. Nun werden 5 mal das Gewicht der Wachsfigur Kupfer, Zink und Nickel - manchmal auch Gold und Silber- ebenfalls über dem Feuer geschmolzen um dann in das Loch im Ton gegossen zu werden, wodurch das Wachs durch Bronze ersetzt wird. Nachdem die Bronze ausgekühlt ist, wird der Ton rundherum abgeschlagen - damit ist jede Figur ein Unikat - und nun beginnt das nachschleifen, meißeln, Details herausarbeiten und polieren. Und die ganze Arbeit mit den heißen Materialien passiert ohne Schutzkleidung, Handschuhe oder sosnt was, einfach nur ihre Stoffröcke, T-Shirt und Flipflops.
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  • Day85

    Amman Mandapam

    November 30 in India ⋅ ☀️ 23 °C

    Am Fluss, der durch die Stadt fließt, gibt es einen heiligen Ort, wo sich die Menschen baden und verschieden Zeremonien vollziehen.
    Zum einen die schon im vorherigen Footprint beschriebene,  dann eine Art jährliche heilige Zeit der Männer, in der kein Alkohol und Fleisch konsumiert wird, sowie kein Geschlechtsverkehr, die ebenso mit einer Rasur und einem Bad beendet wird. Die Dauer und wie oft sie im Leben abgehalten wird, darf jeder selbst entscheiden.
    Weiters werden dort der Abschluss der Trauerzeit gefeiert. Hier treffen sich die Männer der Familie des Verstorbenen am 16. Tag nach dem Tod, die Asche wird auf einem Quadrat in kleinen Tongefäßen angerichtet und nach der Zeremonie ins Wasser geworfen.
    Jedes Kahr am Todestag kommt man dann hierher und vollzieht mit einem Prieszer eine kleine Gedenkzeremomie.
    Die "Taufe" findet ebenso zum Teil hier statt. Die Babys werden gewaschen und rasiert und später im Tempel die Ohrringe gestochen und gesegnet.
    In Indien sind noch immer ein Großteil der Hochzeiten arrangiert. Wenn der Partner gewählt wurde, befragt man Astrologen ob dieser Kombination ein glückliches Leben bevorsteht. Sollte dieser ein Problem in der ersten Ehe sehen, heiraten die Mädchen einen Bananenbaum und lassen sich in der gleichen Zeremonie davon schneiden, drei Monate später können sie dann den Partner heiraten und alles soll gut gehen.
    Bis 14 Uhr findet das dort alles statt, deshalb war dort gestern nicht mehr so viel los bei unserem Besuch, dafür heute in der Früh umso mehr.
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    Hab ich das richtig verstanden mit dem Bananenbaum 😅😆??? Sehr pragmatisch.... 😛

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    Uns wurde es so erklärt ja, die erste Ehe ist damit abgeschlossen, wo anscheinend was passieren soll und die zweite wird dann gut😁

     
  • Day84

    Rock Fort Tempel

    November 29 in India ⋅ ⛅ 27 °C

    Ein Hindu Tempel am höchsten Felsen der Stadt.
    Nach den ersten Stufen hat uns ein Tourguide angesprochen und wir uns dann entschieden den Tag mit dem Tempeln mit uh zu machen - ansonsten hätten wir niemals so viel erfahren.
    Die drei Hauptgottheiten Shiva, Vishnu und Bramma werden sowie ihre Söhne dort verehrt. Shiva als der Zerstörer, Vishnu der Beschützer und Bramma der Aufbauer. Für Shiva stehen horizontale Streifen, Vishnu kennzeichnen vertikale und Brahma
    430 Stufen steigt man durch den Felsen, an kleineren Tempeln vorbei, hinauf. Zum Schluss hat man eine schöne Übersicht über die Stadt, die von oben ganz bunt aussieht, da die Häuser in verschiedenen Farben angestrichen sind. Hier wird einmal im Jahr eine riesige Pfanne Sesam angezündet, welches bis zu 5 Tage brennt und zu der Zeit haben auch viele Haushalte ihre kleinen Öllampen vor den Häusern.
    In dem Tempel wohnen auch ein paar Kühe, leider in Anbindehaltung, von denen der Dung getrocknet wird um daraus Asche zu machen, mit der die Priester die Menschen segnen und die weißen Striche auf der Stirn machen. Mit dem Urin lassen sich die Menschen segnen und befeuchten ihre Augelieder damit.
    Die Kühe kommen hierher, wenn Frauen sie als Einsatz anstatt des Rasierens ihrer Haare bringen. Dazu kommt es, wenn Paare kinderlos sind um Hilfe bitten und dann ein Baby bekommen. Als Dank gehen sie zum Fluss waschen und rasieren sich, lassen ihre Kleider dort und ziehen frische an, kommen zum Tempel und bringen Bananen oder Kokosnüsse als Dank auf den Gipfel.
    Die Kühe werden alle 2-3 Monate durch eine Auktion verkauft, mit dem Geld finanziert sich der Tempel zum Teil, die Priester werden bezahlt(ebenso durch die Spendengelder) und das tägliche gratis Mittagessen für die Menschen aus der Stadt kann bereitgestellt werden.
    Der Elefant und sein Gott Ganesh sollen besonder Glück im Buisness bringen, deshalb gibt es bei den heiligen Plätzen auch immer einen Elefanten, der gegen Geld die Menschen mit seinem Rüssel segnet. Er muss Gott sei Dank nur 4 Stunden dort stehen und geht dann auch Hause, zwar auch nur in eine Box, aber es ist besser als nur dort zu stehen. Ein Leben ist es aber trotzdem nicht!
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  • Day84

    Sri Ranganatha

    November 29 in India ⋅ ⛅ 22 °C

    Dieser Tempel ist eine andere Hausnummer an Größe - sieben Mauern mit Straßen und Platz dazwischen umschließen die goldene Kuppel, ab der dritten Mauer haben nur Hindus Zutritt.
    Betreten kann die Anlage von allen Himmelsrichtungen aus, die Tore und die durch die inneren Mauern sind durch große Tempel gekennzeichnet - unterschiedlich groß mit unterschiedlich vielen kleinen Kuppeln. Drei stehen für Ohren, Nase, Mund; 5 für zusätzlich die beiden Augen; 7 für zusätzlich den Punkt zwischen den Augenbrauen, wo man oft den rot aufgemalten Punkt sieht, und den eine Handspanne weiter am Hinterkopf sich befindenden Punkt am Haupt; 9 für die Chakren oder die Anzahl der Fingerspannen die von Kopf bis Fuß die Höhe jedes Menschen bezeichnen sollen; 12 für zusätzlich zu den 7 der Bauchnabel sowie die beiden Ausgänge für das Verdaute und 13 für die Frau und ihr Baby.
    Die Tempel sind alle bunt bemalt und alle 21 werden alle 12 Jahre für 10 Monate neu bemalt.
    Ein einziger ist komplett weiß, er erinnert an die Ermordung vieler Hindus durch die Moslems.
    Die verschiedenen Stöcke haben alle die gleiche Anordnung an Ornamenten, die nach oben hin immer kleiner werden. Jeden Stock ziehrt die Maske des Ivyley der das Zuhause beschützt.
    Die Mauern beherbergen viele kleinere Gedenkstätten und sehr viele Säulen mit Abbildungen der Götter, die je nachdem von wem man Hilfe erbittet immer wieder einmal mit Butter oder Sesamöl zur Reinigung eingeschmiert werden.
    Auch hier wohnen zwei Elefanten, die abwechselnd "Dienst" haben. In den Tempel kommen sie mit 6 oder 7 Jahren. Dazu muss entweder ein Priester oder der Stifter des Tempels nach Kerala an die Weltkarte fahren, dort einen kaufen und die Berechtigung einholen mit ihm aus Kerala auszureisen.
    Hin und wieder sieht man auch Privatpersonen mit ihren Elefanten in der Straße die Menschen gegen Geld zu segnen, diese kann man dann auch für Hochzeiten etc mieten.

    Auf den letzten beiden Bildern sieht man ersten zwei Tiere und wie viele Affen findet ihr am zweiten??😁
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    Traveler

    Warum muss Chris einen Sharon tragen und du darfst mit Hose rein 🤔😝?

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    Es müssen nur die Knie bedeckt sein - wie ist egal😋

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    Unglaubliche Dimension!

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    Jap🙂

     
  • Day83

    Tiruchirappali

    November 28 in India ⋅ ☁️ 30 °C

    Gestern Abend um 10 Uhr die Flüge gebucht, nachdem das Visa per Email kam und heute um 6 Uhr saßen wir schon im Flieger - mit kurzem Stress, weil wir am falschen Terminal waren🤪
    Als wir hier aus dem Flughafen gingen, brach uns bei dem schwülen Wetter mal der Schweiß aus.
    Geldwechseln hat noch etwas gedauert, aber dann gings auch schon in Richtung Stadt.
    Der Verkehr ist verrückt und andauerndes Gehupe, da sie sich damit untereinander verständigen, wer wo hinwill.
    Die Sandfuhren für den Bau werden hier von den Zebus oder den Buckelrindern gezogen, die hier hauptsächlich für die Landwirtschaft und die täglichen Arbeiten sowie für die Milch gehalten werden.
    Nachdem wir die Rucksäcke im Hotel abgestellt haben sind wir einfach mal für 3 Stunden durch die Stadt gelaufen.
    Man muss sich einfach dran gewöhnen, dass hier alle mit den Motorrädern, den Tuktuks und den Bussen herumdüsen , aber solange man an der Seite geht, hatten wir nie das Gefühl überfahren zu werden.
    Hier gibt es auch eine Kirche im gotischen Stil, bei der man die Schuhe auszieht, bevor man sie betritt - das ist hier generell auch bei vielen kleinen Geschäften so.
    Die Marktsttaßen sind einfach ein buntes Gewusel, kaufen kann man hier alles für den täglichen Gebrauch und die Nase bekommt ein Meer an unterschiedlichen Gerüchen ab.
    Wie stechen hier neben unserer Hautfarbe durch unsere Größe sehr heraus, aber allen waren bisher hilfsbereit und freundlich und wenns mit dem Englisch mal nicht so klappt, hat irgendjemand ausgeholfen.
    Gegessen haben wir irgendwelche fritierten Ringe, wo wir noch nicht herausgefunden haben, was es genau ist, aber es war sehr lecker. Außerdem gab es noch einen hauchdünnen Eipfannkuchen gefüllt mir Kartoffeln bzw Zwieblen und verschiedene Soßen dazu - etwas scharf, aber wir werden uns dran gewöhnen😃 und das alles umgerechnet für etwa 2€...
    Wenn man die Menschen hier sieht, versteht man weshalb so viele ins Ausland gehen um Geld zu verdienen. Hier gibt es einfach nicht so viele Jobs, außerdem sind sie schlechter bezahlt und mit dem Ersparten aus anderen Ländern, lässt es sich hier sehr gut leben.
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  • Day82

    Dubai abseits vom Glitzer

    November 27 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 29 °C

    Da wir noch auf unser Visa für Indien gewartet haben, haben wir noch einen Nacht hier in Dubai verlängert.
    Und uns mal abseits der großen Gebäude und dem alles pickobello bewegt - was wir fanden sehr gut war, such die andere Seite zu sehen.
    Am Dubai Creek gibt es auch so einen kleinen Auszug, wie die Lehmhäuser damals aussahen.
    Am fünften Bild sieht man einen Windturm, die Klimaanlage der Zeit vor der Elektrizität. Der Turm hat meist zwei Öffnungen um untertags die kühle Meerluft in das Gebäude zu bekommen und nachts die wärmere Landluft. Das ganze funktioniert dadurch, dass die durch die Öffnung ins Innere geleitete kühlere Luft die wärmere durch die Türe/Fenster/ andere Öffnung verdrängt. In der Nqcht bei Windstille funktioniert das Ganze wie ein Kamin. Die in den Wänden des Turmes gespeicherte Wärme erwärmt die Innenraumluft, worauf diese nach oben entweicht und kühlere Luft aus den Fenstern nachzieht - bei Wind ändert sich die Strömungsrichtung. Durch die Wasserverdunstung funktioniert der Windtumr noch besser, weshalb die Luft oft durch einen feuchten Keller oder wassergefüllte, poröse Tankwagen geleitet wurde, man darunter Wasser ausschüttete oder feuchten Tücher oben an den Turmöffnungen befestigte.

    Der Blick auf die anderer Seite des Flusses mit den Hochhäusern hält einem wieder das extreme Wachstum der Stadt vor Augen.
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  • Day80

    Dubai

    November 25 in the United Arab Emirates ⋅ ⛅ 28 °C

    Hier ist einfach alles riesig, extrem sauber und ordentlich man ist sehr bemüht den Touristen eine gute Zeit zu gestalten.
    Am Vormittag sind wir zum Strand gelaufen, erst mal mussten wir den Abgang von unserem Plaza, der die Hochhäuser im dritten Stock verbindet, finden. Am Strand kann man in kleinen Glascontainer vom Kaffe über das Parfum bis zum Apartment alles kaufen.
    Dann wollten wir eigentlich ins Museum der Zukunft, welches im "schönsten Gebäude der Welt" untergebracht ist. Leider haben das sehr viele vor und man muss Tickets im Vorraus buchen - sie sind bis 6. Dezember ausgebucht. Also müssen wir leider mit Zwischenstopp in Dubai nach Hause fliegen😋
    Also dann ab in eine der größten Shopping Malls der Welt. Auf 350.000 m² mit drei Stockwerken findet man alles was das Herz begehrt.
    Gleich daneben steht das größte Gebäude der Welt. Der Burj Khalifa hat sehr viele Rekorde gebrochen: 829,8m hoch, 163 nutzbare Etagen, 57 Aufzüge, die schnellsten Doppeldeckaufzüge, die höchste öffentliche zugänglich Aussichtsplattform und davor mit der Dubai Fountain das größte Wasserspiel der Welt. Damit gibt zw 18Uhr und 22Uhr alle halben Stunden zu Musik eine Licht und Wassershow.
    Neben diesem Gebäude sehen die anderen 40er Stocker einfach klein aus. Für die 517.000m² hat man ca 300.000 Kubikmeter Baumaterial benötigt, 70m tief reichen die Stützsäulen in den Boden und knapp 3000 Stufen führen von unten nach oben. Einfach abartig.
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    Traveler

    Danke für die tollen Fotos. Wirklich alle beeindruckend 🤩 schöne Zeit noch.

    Traveler

    Dankeschön und sehr gerne!🥰

     
  • Day79

    Abu Dhabi

    November 24 in the United Arab Emirates ⋅ 🌙 24 °C

    Am Vormittag nich in Abu Dhabi herumgeschlendert und das Herotage Museum besucht. Dort versucht man den Besuchern einen Einblick zu geben, wie die damaligen Besiedler vom noch nicht existierenden Abu Dhabi gelebt haben. Ihre Unterkünfte, die Tiere und die lebenswichtigen Sachen, die Sie aus Leder, Ton und Kupfer hergestellt haben.
    Spannend, wenn man gegenüber die Skiline sieht und denkt, das ist gerade mal 80 Jahre her, dass hier einfach Hütten standen😳
    Gleich neben dem Museum steht das Theater von Abu Dhabi - hätte ich mir irgendwie spektakulärer vorgestellt, das wirkt neben den anderen Gebäuden fast etwas vernachlässigt.
    Am Weg zurück kommt man noch an einen Kunstwerk vorbei, das in Gedenken an Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan vorbei, demjenigen der die Vereinigten Arabischen Staaten mitbegründet hat und auch die Moschee von gestern trägt seinen Namen. Bild 5

    Der Bus hat uns dann am Abend noch nach Dubai gebracht und wir jetzt im engen Stock in mitten von Hochhäusern unsere Hostelbetten bezogen haben. Diese Stadt ist auf jeden Fall einfach nur crazy und es geht um groß größer am größten. Bin gespannt, was uns morgen erwartet.

    Besonders faszinieren dund irgendwie unwirklich ist die absolute Sauberkeit und Hilfe an jeder Ecke in beiden Städten. Überall putzt jemand, kehrt zusammen, wischt öffentliche Plätze mit dem Swiffer - toll und ich frage mich, wie das ließ bezahlt werden kann.
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