November 2016
  • Day12

    Inle Lake

    November 22, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Mit dem VIP Bus 5 Uhr morgens angekommen, bin ich erst mal tausend Eistode gestorben. Es war arschkalt und sehr neblig! Wir wurden dann umgekarrt auf ein Transporter welcher ubs zu den Hotels gebracht hat. Eben sehr VIP! ;) Auf dem Weg dorthin versprach der Blick auf dem nebligen Inle Lake tolle zwei Tage!
    Freudig checkten Korinna und ich ein und haben erst mal auf dem Balkon lecker gefrühstückt. Haben dann später die Klapperfahrräder genommen und haben eine Fahrradtour gemacht. War sehr schön! Kamen an einem Tempel mit süßen Welpen an, die waren natürlich interssanter als die Aussicht!
    Später mit dem Boote über den See geschippert und sind zum Weinberg geradelt und haben für ca 4 Euro eine Weinprobe gehabt. Französischer Weinbesitzer und war leider nicht so gut... wollte auch noch den Deutschen gemacht haben, aber mein Fuß war noch nicht so gut daher bin ich leider nicht länger geblieben. Mit schmerzenden Hintern sind wir dann zurückgeradelt und haben uns später voller Genuss eine essbare Pizza gegönnt-yummyyyy! :)

    Am nächsten Tag sind wir sehr früh aufgestanden um die Bootstour über den Inle Lake zu machen.
    Es war kalt und auf dem Boot draußen im Nebel von noch mehr kalt und den ultimativen Sonnenaufgang haben wir leider nicht sehen können -.-
    Dann wurden wir von Markt zu Markt getuckert, was auf Dauer nervte. Haben auch Handwerksarbeiten gesehen,wie Silberhandwerk, Webtechnik und wie aus Lotuspflanzen Fäden werden, die aber nur zur Schau für die Touristen dargestellt werden. Es war interessant aber auch anstrengend. Leider konnte der Bootsfahrer kein Englisch und hatte uns nichts zum Inle Lake sagen können.
    Das beste war die Zigarrenfabrik, da konnte man wenigstens sämtliche Zigaretten und Zigarren mit verschiedenen Geschmacksrichtungen probieren. Normal, Banane, Honig, Minze. War wirklich gut und hatten auch was gekauft!

    Der Inle Lake ist berühmt für die einbeinig rudernden Fischer und auch deren Floating Garden, leider gabs dazu auch keine große Erklärung. War echt schade! Doch die Dörfer zu sehen, einen kleinen Einblick zu bekommen, wie sie dort leben war schon interssant!
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  • Day11

    Yangon

    November 21, 2016 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Genervt und mit einem dicken Fuß bin ich mit den Herren in Yangon angekommen. Natürlich musste er erst einmal mir sein Haus und seine 4 Angestellte präsentieren. Dann gab es was zu essen und dann gingen wir zum Arzt. Welche mich geröngt hatten und alles verbunden hatten, doch dann wurde ich noch mal ins Spital verwiesen, um sicher zu gehen.
    Jut der ganze Spuk noch einmal von vorne!
    Es ist leicht verstaucht und die Wunde etwas infiziert, dies bedeutete für mich bis Samstag Bettruhe und Antibiotika schlucken, yeah! -.-

    Naja viel habe ich nicht gesehen, aber was ich gesehen habe von Yangon habe ich auch in Indien gesehn. Bunte, leicht herunter gekommene Kolonialbauten mischen sich mit den kleinen Ständen und die alle das selbe verkaufen. Stromkabem die sich durch die Straßen schlängeln, viel Verkehr, enge Straßen und viel Müll.
    Paar schöne Pagoden hat es und ich bin mit Korinna, Schlafnachberin vom Hostel, den Circle Train gefahren. Für 14 Cent haben wir uns 3 Stunden durch die Gegend tuckern lassen. Sind aus der Stadt raus und ins Land gefahren. Der Kontrast war sehr interessant, sowie auch das Treiben auf dem lokalen Markt. Bunt und grün, genauso wie grau und viel Müll.... das ist wohl Yangon?!
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  • Day5

    Golden Rock

    November 15, 2016 in Myanmar ⋅ ☀️ 14 °C

    Nachdem ich 4 Stunden mit dem Bus von Hpa-an (ausg: Pa An) nach Khyatio (Kscheito) angekommen bin, wurde ich zack aufn Scooter verladen und er hat mich zu einem Hotel gebracht. Hatte vorher nichts gebucht und es ging wunderbar!
    Danach bin ich erst mal was essen gegangen und habe ein leckeres, traditionelles Essen gehabt.
    Die Leute fanden das alle toll und prompt wurde ich von zwei Herren um 50 aus Yangon eingeladen und sie nahmen mich mit zum Golden Rock! :)

    Der Golden Rock ist ein mythische, buddhistischer in gold umhüllter Stein der gleich zu runterfallen droht, doch zum Glück ist da das Haar vom Buddah der den Stein festhält! Genau an dem Tag war auch Vollmond, welcher ein Festtag ist und dort campten ubd beteten die Burmesen!

    Der Felsen sieht schon beeindruckend aus und wenn dann der blaue Himmel im Hintergrund erscheint und die Riesenlandachaft, sieht wirklich toll aus!
    Normal bleibt man dort vis Sonnenuntergang, doch blieb ich nur ein bisschen und schaute das ich noch im Licht zum Touri-Alu-Bus kam. Das Ding ist der Wahnsinn! Um die 60 Leute werden auf einem Steg geführt und die müssen in den Wagen mit Bänken klettern. Die Fahrt war auch zurück lustig, da es sehr steil runterging. Auf der Hinfahrt gab es den Logenplatz beim Fahrer, dank der Herren :)

    War ein schöner Tag und heute geht es mit den Herren und meinem leicht angeschwollenen Fuß nach Yangon, zur Hauptstadt!
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  • Day3

    Hpa-An

    November 13, 2016 in Myanmar ⋅ 🌫 24 °C

    Am Morgen früh aufgestanden und zackig und vollgeladen mit dem Scooter Taxi zum Bus und dann noch schnell auf bunten Kinderstühlen Kaffee und Gebäck genossen. Es war erst neblig, doch dann versprach die Landschaft immer mehr Schönheit! Es ist ein Paradies, so war auch das Hotel, zumindest in Sachen Organisation traumhaft!
    Angekommen gegen 9 Uhr, mussten wir warten, da die Zimmer noch nicht bezugsfähig waren.
    Dann traf ich das andere nette Paar vom vorigen Hotel und so kam es zu der spontanen, organisierten Tour. Die schöne Höhlentempel und Landschaft!
    Wir fuhren durch Döfer, wo wir immer freundlich begrüßt wurden und wo wir auch die tägliche Arbeit der Burmesen kennenlernen durften.
    Besonders die letzte Fahrt mit dem Boot war paradiesisch ♡

    Am nächsten Tag bin ich dann hoch motiviert weiter gestartet. Hatte mir ein Scooter gemietet und bin voller Vorfreude los, nach etwa 5 Minuten lag ich auch schon wieder auf dem Boden. Schürfwunden an Elle, Knie und ganz doll am Fuß. Ich wollte mich dem Volke anpassen und mit Fli Flops fahren.... naja wurde eines besseren belehrt.

    Jetzt humpel ich erst mal etwas durch die Gegend, Kopf ist ja zum Glück noch dran! ;)
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  • Day2

    Mawlanyaing

    November 12, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 10 °C

    Noch ganz kaputt von der Hinfahrt habe ich mich hungrig an den Frühstückstisch begeben.
    Einmal wieder bin ich in einem sehr deutsch/französischen Hotel gelandet und so sass ich an einem Tisch mit zwei deutschen Paaren.
    Simone und Thomas haben mir besonders viel von Myanmar erzählt und haben von ihren damaligen Reisen berichtet. So war das ein schöner Einstieg und die Vorfreude begann zu wachsen.
    Freundlicher weise durfte ich mit ihnen zusammen den Tag verbringen und sind mit Scooter Taxis zum größten liegenden Buddah der Welt gefahren, und mit Sicherheit ist das auch der unfertigste Buddah der Welt! Man kann ins Innere rein und trifft auf Baustelle und heiligen Ecken. Weiter oben waren aus der Königszeit Szenen dargestellt, die auch gut waren! Natürlich mussten wir die Schuhe ausziehen, auch ein rostiger Nagel hat das nicht verhindern können! Und da der Buddha noch nicht fertig ist, haben sie sich gedacht bauen wir noch einen gegenüber und da ist gerade mal der Kopf und der Körper aus Draht zu sehen. Das ist die Logik der Burmesen :)
    Danach waren wir auf dem Markt haben Kaffee/Tee getrunken und haben uns an den freundlich grüßenden Menschen erfreut.
    Waren dann noch am Ufer wo die Schiffe halten und waren dann noch indisch essen.
    Später gingen wir noch zum Tempel um den Sonnenuntergang zu sehen. Dabei bin ich auf einem Mönch mit seinem Enkel gestoßen. Die beiden waren echt süß anzusehen und der Kleine sehr neugierig! ♡
    Daher musste ich mich entscheiden zwischen Mönch und Sonnenuntergang!
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  • Day1

    Freudiger Start in Myanmar

    November 11, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 21 °C

    Nachdem ich gestern früh vom Hostel los bin war ich schon voller Sehnsucht wieder eine andere Kultur kennen zu lernen, doch war Chiang Mai mir sehr ans Herz gewachsen, die innere Ruhe habe ich sehr genossen.

    Nun jetzt wieder Abenteuer, wo ich nicht weiß was mich erwarten wird. 6 Stunden Busfahrt, dann vollgeladener Bustaxi mit allen Backpackern zur Grenze gekarrt und nun ab über die Grenze. Was ganz überraschend schnell ging und auch das Taxi zum Ort Mawlamyine. Welches die lustigste und kurrioseste Fahrt war. Vier Deutsche haben sich gefunden und wurden ersr mal ins Auto geparkt bis wir dann los sind und als wir dann losfuhren hielt er auch gleich wieder an und mussten in ein anderes Auto, so läuft wohl das Taxigeschäft. Bei nassen Regen und Donner sind wir los und hatten Hunger! Wir wünschten uns den Drive Inn des gelben M. Nö stattdessen kam der Platten des Wagenrads gut gelegen, da wir direkt an einem Essenstand hielten.

    Aber lezten Endes sind wir doch relativ pünktlich angekommen, wenn auch mit Rückenschmerzen durch die sehr vielen Schlaglöchern!
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