• Diese Geli
  • Torsten Krohn
  • Diese Geli
  • Torsten Krohn

Ab in die Wüste - Namibia

Un’avventura di 21 giorni di Diese Geli & Torsten Leggi altro
  • Fish River Cañon

    16 giugno 2025, Namibia ⋅ ☀️ 26 °C

    Eines der ältesten Gesteine der Welt an der Erdoberfläche. Der zweitgrößte Canyon der Welt.
    160 km lang, an breitester Stelle 27 km, der tiefste Punkt 580 m.
    Vor 500 Mio Jahren hat das begonnen.
    Vor 120 Mio Jahren,als Gondwana auseinandergebrochen ist, hat sich das Plateau gehoben. Die Gletscher der Dwyka Eiszeit haben das Relief geformt.

    Hier war dann auch mal Fotosession.
    Leggi altro

  • Ketmannshoop

    17 giugno 2025, Namibia ⋅ ☀️ 20 °C

    Kurzstop zum Tanken und kurze Stadtrundfahrt. Wir sind hier am südlichsten Punkt unserer Rundreise. Jetzt geht es wieder nch Norden.
    Es steht die älteste Missionskirche in Namibia, gebaut 1895. Die Steine zum Bau der Kieche kamen aus Lüderitz (ca 320 km entfernt) per Eselskarren. 1000 Nama haben mitgeholfen, die Kirche zu errichten. Die Hoffnung von Herrn Johann Ketmann (Vorsitzender der Rheinischen Missionsgesellschaft) war, die Region zu missionieren.
    Leider war die Kirche zu!
    Leggi altro

  • Spielplatz der Giganten

    17 giugno 2025, Namibia ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Köcherbaumwald befindet sich in einem Gebiet, was "Spielplatz der Giganten" gennnt wird, weil es so aussieht, als wären die Steine wie Bauklötze gestapelt worden.

    Die Steine bestehen aus Dolorit. Das ganze Gebiet, in der diese Steinformationen zu sehen sind, ist 18.000 km² groß. Es ist ca. 150 Mio Jahre alt.
    Die Steinblöcke sind durch thermische Spannungen entstanden. Tagsüber durch starke Sonneneinstrahlung erwärmt, nachts durch Abkühlung entstehen so starke Spannungen, dass die Steine platzen können. Das kann auch heute noch passieren. Das knallt wie ein Kanonenschuss.
    Leggi altro

  • Köcherbaumwald

    17 giugno 2025, Namibia ⋅ ☀️ 21 °C

    Köcherbäume findet man nur in heißen, trockenen und steinigen Gebieten im Süden und Südwesten des Landes. Sie gehören zur Gattung der Aloe und sind eigentlich keine Bäume. Sie werden bis zu 200 Jahre alt und werden bis zu 5 m hoch. Das Innere des Stammes und der Äste besteht aus einer schaum- oder schwammartigen Struktur. Oben, wo die Blüten sitzen, sind Öffnungen, wo das Wasser des gelegentlich vorkommenden Regens reinläuft. Der ganze Baum kann dann das Wasser über viele Monate speichern. Das Wurzelwerk ist nicht sehr tief sondern klammert sich an Felsen.
    Die Buschmänner haben fie Äste früher ausgehält und sie dann als Pfeilköcher benutzt - daher der Name.
    Leggi altro

  • Morgenspaziergang

    18 giugno 2025, Namibia ⋅ 🌙 6 °C

    Vor dem Frühstück trafen wir uns schon mit alle Mann zu einem gemeinsamen Morgenspaziergang. Es war heute morgen bitterkalt - eben über 0 °C.
    Wir wurden geführt von einem Guide und drei Leuten der San, die uns in ihrer Sprache einiges erläutert haben wie man jagd, wie man die Rinde und Blätter der Akazie zu gesundheitlichen und hygienischen Zwecken nutzen kann. Sie erläuterten auch, dass man Straußeneier nicht einfach nur isst, sondern dass deren Schale als Wasserbehälter, als Essschale, als Schmuck und fein gerieben sogar als Medizin (Calcium) dient. Zuletzt erläuterten sie an einem Termitenhügel, wie ein Erdferkel (in Afrika gibt es keine Ameisenbären), sich die Termiten holt. Da der Termitenhügel betonhart ist, graben sie ein Loch vor dem Hügel. Ihrer langen Zunge führen sie in dieses Loch ein. Die Termiten fühlen sich bedroht, greifen die Zunge an, bleiben kleben und werden dann verspeist. Die San folgen dann anschließend den Spuren des Erdferkels. Wenn sie es gefunden haben, erlegen sie es. Die Termiten können im Magen des Erdferkels 2 Tage überleben. Die San sind nicht daran interessiert, die Termiten zu essen und bringen den gefüllten Magen zurück zum Termitenhügel und legen ihn vor das Loch, damit die Termite zurückkrabbeln können.
    Interessant sind ja immer wieder die Kick- und Schnalzlaute ...
    Leggi altro

  • Windhoek

    19 giugno 2025, Namibia ⋅ ☀️ 21 °C

    So - wir sind wieder am Ursprung der Reise angekommen. Wir sind wieder in Windhoek. Stefan Fischer, unser Reiseleiter, hat noch ne schöne Stadtrundfahrt mit uns gemacht. Wir sind dann noch etwas bummeln gewesen, haben Souveniers eingekauft und ein Bier in 50 m Höhe getrunken.Leggi altro

  • Windhoek Airport

    20 giugno 2025, Namibia ⋅ ☀️ 18 °C

    Eine spannende Reise geht mit etwas Wehmut zu Ende. Insgesamt sind wir 4.351 km auf wenigen guten Asphaltstraßen und vielen herausfordernden Schotterpisten unterwegs gewesen. Wir haben unglaublich viel an Land und Kultur kennenlernen dürfen - haben aber das Gefühl, noch nicht fertig zu sein.
    Wir überlegen schon jetzt, ob wir nicht im nächsten Jahr nochmals den Norden Namibias inklusive des Caprivi-Steifens bis nach Botswana zu den Viktoriafällen als Selbstfahrer machen sollten. Man sagt ja, wenn man mal vom Afrika-Virus angesteckt ist, kommt man wieder. Auf uns scheint es zuzutreffen.

    Nun geht es nach Hause - wir freuen uns auf die Kinder, auf die Familie, auf die Freunde. Wir könnten aber auch noch drei Wochen länger bleiben...
    Leggi altro

    Fine del viaggio
    21 giugno 2025