• Jüba unterwegs
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Auf der Seidenstrasse

Mai - November 2018 Leer más
  • Tashkent Registanplatz

    13 de septiembre de 2018, Uzbekistán ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Registanplatz ist das Herz des antiken Samarkands, dessen Name als „Sandiger Platz“ übersetzt werden könnte. Das Ensemble von drei Medresen ( islamische Hochschulen) ist ein einzigartiges Beispiel der Kunst des Stadtbaus und der architektonischen Gestaltung des Hauptplatzes der Stadt.Leer más

  • Tashkent, Nekropole Shahi-Zinda

    13 de septiembre de 2018, Uzbekistán ⋅ ☀️ 25 °C

    Am Südost-Hügel des nicht mehr existierenden " Ur Samarkands - Afrosiab" liegt die bemerkenswerte Nekropole Shahi Zinda , die zu Ehren des " Lebendigen Königs" benannt wurde. Sie besteht aus 11 Mausoleen, die in Etappen zwischen dem 14. bis 15. Jahrhundert erbaut wurden.
    Der Platz wird auch Strasse der Mausoleen genannt.
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  • Tashkent, Bibi Chanum Moschee

    13 de septiembre de 2018, Uzbekistán ⋅ ☀️ 25 °C

    Am Ende der Fussgängerzone, kurz vorm Bazar, steht die Moschee.
    Erbaut wurde die Moschee Bibi Chanum von 1399 bis etwa 1404 auf Befehl des mittelasiatischen Herrschers Timur. Zuvor hatte Timur in mehreren erfolgreichen Feldzügen seine Macht von Syrien bis Indien ausgedehnt und war zum mächtigsten Herrscher der islamischen Welt aufgestiegen. Mit dem Bau der Freitagsmoschee in seiner Hauptstadt Samarkand wollte Timur seiner Macht und seinem politischen und religiösen Anspruch ein Zeichen setzen.
    Da die Moschee in kürzester Zeit gebaut wurde, litt die Qualität der Bausubstanz - deshalb wird schon seit Jahrzehnten renoviert.
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  • Buchara

    15 de septiembre de 2018, Uzbekistán ⋅ ☀️ 11 °C

    Am Morgen besuchten wir bei der Stadtführung zuerst die 40 Säulen Zitadelle - sie hat zwar nur 20 Säulen, aber im Wasserbassin davor spiegelt sich das Gebäude und so kam das Bauwerk zu seinem Namen. Danach gingen wir zu Fuss durch die Altstadt zum Minarett Kalan. Weiter zu Fuss zum Labin Hauz Komplex. Nach der Mittagspause (deutscher Kuchen) besuchten wir diesen. Mit dem Bus ging es weiter zur Khor Medor Medrese. Den Abschluss der Stadtführung bildete das Samaniden Mausoleum.Leer más

  • Wieder in der Wüste

    16 de septiembre de 2018, Uzbekistán ⋅ ☀️ 17 °C

    Samarkand und Buchara sind wunderbare Städte - aber wir sind froh wieder einmal eine Nacht in der Natur zu verbringen. Richtung Khiva ( Xiva, Chiva - welche Schreibweise?) fahren wir am weitläufigen Flussdelta des Amudarja, der hier alles bewässert. Im Jurtencamp Ayaz-Qala stehen wir zwischen den Dromedaren.Leer más

  • Turkmenistan, Tag1,Dasoguz

    19 de septiembre de 2018, Uzbekistán ⋅ ☀️ 24 °C

    Der heutige Grenzübertritt ging erstaunlich schnell, um 14 Uhr waren alle Fahrzeuge in Turkmenistan. Wir fuhren im Konvoi zum angegebenen Hotelparkplatz. Nach dem alle geparkt hatten kam die Nachricht, dass das Hotelmanagement uns doch nicht da möchte, wir mussten alles wieder einpacken und zu einem anderen Hotel fahren. Das lag ausserhalb der Stadt, wahrscheinlich wollte man nicht das wir Kontakt zu der Bevölkerung haben.Leer más

  • Stadtführung Dasoguz

    20 de septiembre de 2018, Turkmenistán ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute Morgen machen wir eine Stadtführung mit unserer Reiseleiterin Rosa. Sie wurde von der Agentur hier in Turkmenistan geschickt. Es hiess wir hätten zwei Kleinbusse - wir hatten zwei Linienbusse. Zuerst fuhren wir zur Pferderennbahn - wir durften sie nur von aussen anschauen - Zutritt verboten. Danach fuhren wir zur Moschee - Zutritt verboten. Das Standesamt schauten wir uns von aussen an. Den Präsidentenpalast durften wir nur von weitem fotografieren. Danach fuhren wir zum Supermarkt - wahrscheinlich ein Markt extra für Ausländer - da durften wir rein, aber die Preise! Extrem teuer! Wir haben nur das wichtigste gekauft. Jürgen und ich sind nachher mit dem eigenen Auto zu einem kleinen Market gefahren, da war es etwas günstiger, aber immer noch teuer.Leer más

  • Turkmenistan, Tag 2, Köneürgenc

    20 de septiembre de 2018, Turkmenistán ⋅ 🌬 22 °C

    Weiter Richtung Norden sind wir nun in Konye-Urgench angekommen. Wir stehen auf einem Parkplatz direkt am Nedjmeddin Kubra Mausoleum. Dieser Ort ist in Turkmenistan auch als 360 bekannt, da hier 360 Imame beerdigt sind. Es hat den Stellenwert wie Mekka. Und trotz des heiligen Ortes sind die Menschen sehr freundlich, aufgeschlossen und neugierig uns Fremden gegenüber. Unser Tourguide Khan sagte wir bräuchten keine Angst zu haben - die Turkmenen hätten viel mehr Angst vor uns😲.Leer más

  • Turkmenistan, Tag 3, Darwasa

    21 de septiembre de 2018, Turkmenistán ⋅ ☀️ 15 °C

    Es geht weiter Richtung Süden in die Karakum Wüste. Wir fahren nach Darwasa - dem " Tor zur Hölle". Dort haben die Sowjets bei Probebohrungen grosse Gasvorkommen gefunden. Jedoch spaltete sich das Gestein und das Methan entwich unkontrolliert. Da es fürchterlich stank, und ganze Schafherden starben, zündete irgendjemand vor über 30 Jahre die Gasdämpfe an - und es brennt heute noch.Leer más

  • Turkmenistan, Ashgabat

    23 de septiembre de 2018, Turkmenistán ⋅ ☀️ 23 °C

    Die Stadtführung war seltsam. Erst fuhren wir zu einem Bazar ausserhalb, dort waren viele Menschen. Dann zur Moschee die der erste Präsident bauen lies - zur Erinnerung an seine Mutter, die an dieser Stelle bei einem Erdbeben ums Leben kam. Danach begann die eigentliche Führung - durch eine Geisterstadt. Keine Menschen auf den Strassen, niemand in den Parks. Dutzende Springbrunnen die plätschern, an fast jeder Ecke grosse Bildschirme mit Propaganda und Präsidentenwerbung.Leer más

  • Wir sind im Iran

    25 de septiembre de 2018, Irán ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute Morgen ging es im Konvoi los Richtung Grenzübergang. Die Turkmenen haben unsere Pässe und Fahrzeugpapiere an drei verschiedenen Posten kontrolliert. Das Auto wurde kontrolliert. Die Beifahrer mussten wieder separat im Büro warten. Und dann kam der Moment - die iranische Grenze. Doch was ist das? Freundliche Zöllner, schnelle Abfertigung, gemeinsam zur Passkontrolle und wieder zum Auto. Unser Auto wurde kaum angeschaut, wir mussten keine Schränke aufmachen. Danach fuhren alle in den Zollhof, dort mussten wir auf die Zollpapiere ( Carnet) warten. Und jetzt stehen wir hinter dem ersten Dorf nach der Grenze auf einem Parkplatz an der Strasse. Unser neuer Tourguide hat uns die ersten Infos zu Iran gegeben - alles easy, alles entspannt. Kopftuch muss, Sandalen ist okay, nur in die Moschee übermorgen muss man Socken anziehen und einen Tschador.Leer más

  • Iran, Mashhad

    26 de septiembre de 2018, Irán ⋅ ☀️ 18 °C

    Mashhad ist nach Teheran die zweitgrösste Stadt Irans. Sie liegt 850 km östlich von Teheran am Fluss Kaschaf.
    Mashhad ist ein politisches und religiöses Zentrum, das jährlich von mehr als 20 Millionen Touristen und Pilgern besucht wird. Die Stadt gilt als eine der sieben heiligen Stätten des schiitischen Islams, denn dort befindet sich der heilige Schrein des achten schiitischen Imams Reza als einzige Grabstätte eines schiitischen Imams auf iranischem Boden.
    Wir stehen etwas ausserhalb der Stadt auf einem "Camping Platz" - um einen künstlich angelegten Teich stehen kleine Hütten die man mieten kann - wir stehen davor und beziehen den Strom von dort. Am Abend fahren wir mit dem Bus zum Einkaufen.
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  • Mashhad, Imam Reza Schrein

    27 de septiembre de 2018, Irán ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Imām-Reza-Schrein in Mashhad  ist ein Gebäudekomplex der das Mausoleum von Imam-ar-Ridā (persisch Imam Reza) enthält. Es beherbergt die Goharschad-Moschee, ein Museum, eine Bibliothek, einen Friedhof, die Razavi-Universität für islamische Wissenschaften, einen Speisesaal für Pilger, große Gebetshallen sowie weitere Gebäude.
    Wir Frauen mussten alle einen Tschador anziehen - UND SOCKEN!
    Es waren viele Pilger zum beten dort.
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  • Ferdowsi Mausoleum

    27 de septiembre de 2018, Irán ⋅ ☀️ 26 °C

    Am Nachmittag fuhren wir nach Tus. Dort ist
    Abū l-Qāsem-e Ferdousī, deutsch Ferdowsi oder Firdausi begraben. Er war ein persischer Dichter und einer der grössten Epiker. Er ist der Autor des monumentalen, etwa 60.000 Verse umfassenden Schāhnāme, des Nationalepos der persischsprachigen Welt. Geboren ist er 935 nach Christus in Tus, wo er 1020 auch starb.Leer más

  • Chak-Chak

    30 de septiembre de 2018, Irán ⋅ ☀️ 18 °C

    In der Nähe der Stadt Ardakan gelegen , dient Chak Chak als Pilgerstätte frommer Zoroastrier.
    Der Tempel ist eine künstliche Grotte, die von zwei großen Bronzetüren geschützt wird. Die Schreinanlage ist mit Marmor verkleidet und die Wände sind durch Feuer gebrannt, die im Heiligtum ewig brennen. In den Klippen unterhalb des Schreins sind mehrere überdachte Pavillons für Pilger untergebracht.
    Der Zoroastrismus ist eine Religion mit heute etwa 120.000–150.000 Anhängern, die im östlichen iranischen Hochland entstand und sich etwa im 7. bis 4. Jahrhundert v. Chr. im iranischen Kulturraum ausgebreitet hat. Ihr Begründer war Zarathustra.
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